Morbus Meulengracht Forum

Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:


Bitte lesen Sie meine guten Gesundheitstipps unter
http://tinyurl.com/gutegesundheitstipps

Please read my good health tips at
http://tinyurl.com/verygoodhealthtips

Bitte schauen Sie sich auch meine Homepage unter
http://medizinmannsweltverbessererseite.heliohost.org/
an bzw. suchen Sie nach "Medizinmanns Weltverbessererseite". Please also check out my homepage!

Ich bin jederzeit unter der folgenden Emailadresse zu erreichen / you can contact me anytime at
[email protected]


Die im Forum an verschiedenen Stellen enthaltenen, nicht mehr funktionierenden .de.vu Links können folgendermaßen "repariert" werden: http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php/topic,1161.msg4069.html#msg4069

Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.

Themen - Lex

Seiten: [1]
1
Symptome / Passen diese Sympthome zu MM? Und so lange?
« am: 22. September 2006, 17:31:19 »
Hallo,
ich bin neu hier (männlich, 38 Jahre alt) und brauche Euren Rat. Ich muß ein wenig ausholen und meine Geschichte erzählen:

Vor 10 Wochen machte ich eine Radtour (keine Ahnung ob da ein Zusammenhang besteht). Es ging mir danach gut, alles wunderbar.

In der darauffolgenden Nacht ging es mit heftigem Schwindel los. Beim umdrehen im Bett dachte ich, ich wäre auf der Titanik! Beim Aufstehen mußte ich mich am Tisch festhalten, sonst wäre ich umgefallen.

Der Schwindel war anfangs sehr stark (ca. 8 Wochen lang), baute sich aber langsam ab. Es gesellten sich dann aber zahlreiche Sympthome, die ich nur als "Grippe ohne Fieber" beschreiben kann.

Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Antriebslos, heftiges Schwitzen Nachts am ganzen Körper, Probleme mit den Augen (als ob die Augenmuskel streikten), fast schon Wahrnehmungsstörungen (beim hinschauen auf etwas ist alles zuviel, ohne daß ich sagen kann was eigentlich. Vielleicht hängt das aber auch mit dem Schwindel zusammen).


Jetzt bin ich seit 6 Wochen krankgeschrieben, da mich jede Tätigkeit innerhalb weniger Minuten völlig auslaugt. Sogar das Sitzen jetzt am Computer ist anstrengend, in einigen Minuten kommt dann ein Schweißausbruch und ich muß mich wieder hinlegen.

Die meiste Zeit liege ich auf der Couch - und das seit fast 10 Wochen. 

Zwischendurch ist es für einen Tag mal leicht besser, so daß ich sogar ein bischen spazierengehen kann, aber prompt bin ich am nächsten Tag schlechter dran als zuvor.

Zuerst wartete ich ab, dachte eine Grippe, die von selber vergeht. Doch dann ging ich zum HNO wegen des Schwindels. Der konnte keine Krankheit am Gleichgewichtssinn oder andere Ursachen für den Schwindel ausmachen und schickt mich jetzt (nach 2 Wochen, unnötigen Antibiotika und anderem Zeugs) zur Krankengymnastik. Es könnte (!) von der Halswirbelsäule kommen.

Bluttests wurden viele gemacht, alles einwandfrei. Nur Eisen ist niedrig.
Doch erst der 4te Test testete auch Bilirubin. Und siehe da: alle Werte sind einwandfrei, Leberwerte "vorbildlich" etc. Aber: Bilirubin ist auf 2,6 (statt < 1,1).
Bilirubin wurde bisher bei mir nie geprüft, soweit ich weiß.

Da ich letzte Woche plötzlich Herzrasen bekam (Puls 160 durch Treppensteigen) war ich beim Internisten und Kardiologen. Der ging auf Bilirubin gar nicht ein. Schilddrüse, Herz, Galle, Leber, Magen, Darm - alles ohne Befund.  Wenns in 2 Wochen nicht besser ist, meinte der Internist, dann soll ich ins Krankenhaus.

Mein Hausarzt meinte "dann muß es das Bilirubin sein".

Seit 1 Woche ist es unerträglich. Die innerliche Unruhe, Zerissenheit, aus der Haut fahren wollen, macht mich total fertig. Sedariston (pflanzl. Beruhigungsmittel) hilft ein bischen. Mein Homöopath empfahl es mir (kurz vor seinem Urlaub). Er tippte auf "vegetative Dystonie". (Telefonisch auf dem Weg zum Flughafen...) Jetzt hoffe ich darauf, daß er endlich wieder da ist, mein Homöopath! Von der Schulmedizin erwarte ich mir nach dem Internisten nicht mehr viel.

Doch nun meine Frage an Euch: ist das möglich? Kann es mich so dermaßen "reinhauen", daß ich nicht mal mehr in der Lage bin länger als 1 Std. am PC zu sitzen? (Für einen Programmierer ist das ziemlich übel).

Kann sich so ein Bilirubinschub über mehr als 10 Wochen hinziehen?

Die Ärzte sagen "da kann man nix tun, abwarten".
Aber ich kann einfach nicht mehr!
Ich bin verzweifelt, was soll ich tun?
Allmählich kommen sogar schon Suizidgedanken hoch...


Ich wäre Euch dankbar für Eure Meinung,


Lex

P.S.: Achja, auch meine Mutter und meine Schwester haben erhöte Bilirubinwerte (1,5 bzw. 1,7).



Seiten: [1]

Seite erstellt in 0.059 Sekunden mit 23 Abfragen.