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Nachrichten - Lex

Seiten: [1]
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Symptome / Re: Passen diese Sympthome zu MM? Und so lange?
« am: 05. Oktober 2006, 17:06:24 »
Hallo Medizinmann,

gerne berichte ich hier meinen aktuellen Zustand.
Seit 9 Tagen nehme ich also nun Legalon, Vitamin E und B12. Daneben noch hin und wieder Vitamin C, Iberogast für meinen Magen und andere Hausmittelchen.
Außedem habe ich vor gut 1 Woche ein neues Homöopathisches Mittel bekommen.

Seit einigen Tagen gehts mir deutlich besser. Bin zwar immer noch krankgeschrieben, hoffe aber daß es nächste Woche wieder paßt. Ein gestern durchgeführter Bili-Test ergab, daß der Wert von

2,6 am 18.09. auf
1,9 am 04.10.

gesunken ist. Also in 2 Wochen und 2 Tagen um 0,7. Ob das nun viel ist weiß ich nicht, aber mein Hausarzt war recht zufrieden.

Zwar ist es noch lange nicht gut, aber zumindest scheint jetzt die Richtung zu stimmen. Ich bleibe jetzt jedenfalls bei den Medikamenten meines Heilpraktikers und meines Homöopathen...

Alles Gute,

Alex

2
Symptome / Re: Passen diese Sympthome zu MM? Und so lange?
« am: 29. September 2006, 12:03:10 »
Hallo Medizinmann,

vielen Dank für all die Mühe die du dir wegen mir machst!
Das schweizerische Forum ist auch sehr interessant - vielleicht melde ich mich da wirklich auch nochmal an.

Ich war kürzlich bei einem Heilpraktiker, der Irisdiagnose macht. Er meinte, meine Leber hätte sich einen Virus eingefangen und würde derzeit ca. 30 % weniger arbeiten. Dadurch entstehen Gerbstoffe (ist das Billirubin?), die sich auch an den Nerven einlagern. Außerdem macht es das Blut "dick" - wodurch die Müdigkeit und Abgeschlagenheit entsteht.

Er meinte ferner, es könnte eine "Art" Hepatitis-A sein. Was ich dazu alles gelesen habe würde sehr gut passen und auch die Diagnose meines Homöopathen stützen, der das Ganze jedoch aus viel tieferer Schicht betrachtet (eben aus homöopathischer Sicht).

Jetzt nehme ich Vitamin E, B12 und Mariendistel (Legalon). Außerdem mein homöopathisches Mittel.  Der Heilpraktiker hat sich auch meinen Nacken angeschaut und gemeint das mit den Wirbeln würde so passen. Er ist auch Chiropraktiker, hat also zumindest mehr Ahnung davon als ich *g*.

Ob bei Hepatitis-A die Leberwerte "normal" bleiben können weiß ich nicht. Aber da hier so oft von "Billig-Tests" geschrieben wurde würde mich das nicht wundern. Ein "normaler" Bluttest hat zumindest keinen Hinweis darauf ergeben - nur eben erhötes Billi.

Mal schauen wie es weitergeht. Ich habe kaum noch Lust, jetzt noch 5 andere Ärzte, Heiler oder sonstwas aufzusuchen sondern erst einmal diese Mittelchen zu "verarbeiten". In 10 Tagen meinte der Heilprakiker müßte es besser bzw. gut sein. Schau' ma mal...

Natürlich würde mich Deine Meinung dazu auch sehr interessieren....

Danke,

Lex

3
Symptome / Re: Passen diese Sympthome zu MM? Und so lange?
« am: 24. September 2006, 20:47:25 »
Danke Medizinmann,

daß Du Dir so viel Mühe machst und mich so vielen und guten Informationen versorgst!

Das mit dem Bluttest muß ich mir jedoch erst mal ausgedruckt in Ruhe durchlesen.

Die AtlasProfilax-Geschichte ....
Irgendiwe hört sich das aber auch ein wenig nach Geschäftemacherei an, meinst Du nicht? Schon die Aussage: "bei praktisch allen Menschen komplett ausgerenkt (luxiert) ist" macht hellhörig. Ich weiß es natürlich nicht und für Menschen mit solchen unspezifischen Sympthomen ist das sicherlich ein weiterer Strohalm nach dem man greifen wird...

Doch hätte ich Glück, der nächste Therapeut ist gerade mal eine halbe Autostunde entfernt - und das bei uns in Bayern auf dem Lande! Erstaunlich...

Könnte ein Osteopath hier nicht auch helfen? Zu so jemanden wollte ich schon immer mal...

Jedenfalls habe ich jetzt sehr viel zu lesen (Dank Dir!) und morgen sicherlich einiges zu telefonieren.

Danke für Deine wirklich hilfreiche Unterstützung,

Lex

Anmerkung Admin: In diesem Thread und im gesamten Forum habe ich Atlasprofilax auf Atlantotec geändert, da ich Atlantotec für professioneller halte.

4
Symptome / Re: Passen diese Sympthome zu MM? Und so lange?
« am: 24. September 2006, 14:42:50 »
Hallo Medizinmann,

danke für Deine Antwort!
Der Artikel  über das Schleudertrauma ist sehr interessant! Könnte schon sein, daß hier etwas durch die stundenlange Haltung auf dem Fahrrad ausgelöst wurde? Aber wie finde ich das nun wieder heraus?

Den Gentest zu MM werde ich beim nächsten Blutabzapfen machen lassen.

Was mich wundert bzw. was ich mich frage ist, ob die Sympthome bei einem Wert von 2,6 wirklich so heftig sein können? Heute z.B. hänge ich den ganzen Tag auf der Couch, kann kaum die Augen auf halten. Gestern dagegen war's viel besser, da konnte ich wenigstens einiges Lesen. Es wechselt täglich...

Sicherlich gibt es noch viele hunderttausende andere Möglichkeiten. Aber wie findet man hierzu den richtigen Arzt?

Danke,

Lex

5
Mögliche Ursachen... / Re: Schwermetalle
« am: 23. September 2006, 16:59:56 »
Hallo Medizinman,

danke für diese Infos. Als Neuling habe ich dazu 2 dumme Fragen:

Wo finde ich das Schwermetallausleitungsboard?
Meinst Du das unter "Symptome - Schwermetalltests" oder ein anderes?

Und noch dümmer: wer macht solche Tests, der Hausarzt?
Wie "überredet" man den zu sowas?

Danke Dir,

Lex

6
Symptome / Re: Passen diese Sympthome zu MM? Und so lange?
« am: 22. September 2006, 18:20:14 »
Hallo Dominic,

Du glaubst gar nicht wie "gut" mir Dein Posting getan hat! Endlich ein "Hoffnungsschimmer": DASS könnte es sein! Keinen Namen dafür zu haben ist auch schon sehr belastend.

Und zu wissen, daß solch heftige Sympthome beim MM durchaus möglich sind (siehe Deine eigene Geschichte!) ist zwar nicht schön, gibt mir aber die Möglichkeit das Ganze einzuordnen!

Hättest Du gesagt, nönö, so heftig ist es nie, dann wär's für mich schlimmer gewesen.

Vor allem der Schwindel schien mir so unwahrscheinlich für MM - daß es Dir auch so ging "freut" mich jetzt direkt. Du verstehst mich schon richtig, gell :-)

DANKE auch für die tröstenden und hoffnungmachenden Worte! Nein, aufgeben tu' ich nicht. Jetzt kenn ich meinen "Gegner" ja und kann mich informieren! Aber Dein Trost hat mir sehr gut getan!!!

Blöd an der Sache ist nur: wenn nicht mal die Ärzte MM ernst nehmen - wie soll man das seinen Arbeitgeber dann verständlich machen...

Danke, und wir werden uns hier wohl noch öfter "lesen". Jetzt informiere ich mich mal ausführlich - Vitamin C und Selen habe ich mir heute schon mal gekauft...

Danke für die Hilfe,

Lex

7
Symptome / Re: Passen diese Sympthome zu MM? Und so lange?
« am: 22. September 2006, 18:09:44 »
Achja,
ich wollte noch sagen, daß mein Augen nicht gelb sind. Vielleicht unter den Augenliedern (wenn man ganz schräg schaut), dann ist's vielleicht leicht gelb.

Und vor ca. 1 Jahr habe ich mit Weight-Watchers 12 Kilo abgenommen. (Innerhalb von 6 Monaten). Könnte das mein MM "wachgeküsst" haben?

Ciao,

Lex

8
Symptome / Re: Passen diese Sympthome zu MM? Und so lange?
« am: 22. September 2006, 18:06:34 »
Hallo Medizinmann,

wow, so schnelle Antwort hätte ich nicht erwartet...

Borreliosetest wurde gemacht, ohne Befund.

Ein Schleudertraume hatte ich nicht. Allerdings bin ich vor ca. 5 Jahren mal kreislaufmäßig zusammengeklappt und habe wohl auch mein Genick beim Fallen gestaucht.
Und die Krankengymnastikerin sagte letzte Woche zu mir, mein 2ter Halswirbel wäre zu "weit drinnen".

Wie kommst Du auf Schleudertraume? Paßt das zu meiner Beschreibung?
(Bin ganz überrascht, weil ich mir gerade eben gedacht habe, nochmal zu einem Osteopathen zu gehen wegen des Wirbels).


Ich habe gerade auch Deine Blutwerte gefunden. Hattest Du beim Wert 2,2  Beschwerden?


Danke Dir,

Lex

9
Symptome / Passen diese Sympthome zu MM? Und so lange?
« am: 22. September 2006, 17:31:19 »
Hallo,
ich bin neu hier (männlich, 38 Jahre alt) und brauche Euren Rat. Ich muß ein wenig ausholen und meine Geschichte erzählen:

Vor 10 Wochen machte ich eine Radtour (keine Ahnung ob da ein Zusammenhang besteht). Es ging mir danach gut, alles wunderbar.

In der darauffolgenden Nacht ging es mit heftigem Schwindel los. Beim umdrehen im Bett dachte ich, ich wäre auf der Titanik! Beim Aufstehen mußte ich mich am Tisch festhalten, sonst wäre ich umgefallen.

Der Schwindel war anfangs sehr stark (ca. 8 Wochen lang), baute sich aber langsam ab. Es gesellten sich dann aber zahlreiche Sympthome, die ich nur als "Grippe ohne Fieber" beschreiben kann.

Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Antriebslos, heftiges Schwitzen Nachts am ganzen Körper, Probleme mit den Augen (als ob die Augenmuskel streikten), fast schon Wahrnehmungsstörungen (beim hinschauen auf etwas ist alles zuviel, ohne daß ich sagen kann was eigentlich. Vielleicht hängt das aber auch mit dem Schwindel zusammen).


Jetzt bin ich seit 6 Wochen krankgeschrieben, da mich jede Tätigkeit innerhalb weniger Minuten völlig auslaugt. Sogar das Sitzen jetzt am Computer ist anstrengend, in einigen Minuten kommt dann ein Schweißausbruch und ich muß mich wieder hinlegen.

Die meiste Zeit liege ich auf der Couch - und das seit fast 10 Wochen. 

Zwischendurch ist es für einen Tag mal leicht besser, so daß ich sogar ein bischen spazierengehen kann, aber prompt bin ich am nächsten Tag schlechter dran als zuvor.

Zuerst wartete ich ab, dachte eine Grippe, die von selber vergeht. Doch dann ging ich zum HNO wegen des Schwindels. Der konnte keine Krankheit am Gleichgewichtssinn oder andere Ursachen für den Schwindel ausmachen und schickt mich jetzt (nach 2 Wochen, unnötigen Antibiotika und anderem Zeugs) zur Krankengymnastik. Es könnte (!) von der Halswirbelsäule kommen.

Bluttests wurden viele gemacht, alles einwandfrei. Nur Eisen ist niedrig.
Doch erst der 4te Test testete auch Bilirubin. Und siehe da: alle Werte sind einwandfrei, Leberwerte "vorbildlich" etc. Aber: Bilirubin ist auf 2,6 (statt < 1,1).
Bilirubin wurde bisher bei mir nie geprüft, soweit ich weiß.

Da ich letzte Woche plötzlich Herzrasen bekam (Puls 160 durch Treppensteigen) war ich beim Internisten und Kardiologen. Der ging auf Bilirubin gar nicht ein. Schilddrüse, Herz, Galle, Leber, Magen, Darm - alles ohne Befund.  Wenns in 2 Wochen nicht besser ist, meinte der Internist, dann soll ich ins Krankenhaus.

Mein Hausarzt meinte "dann muß es das Bilirubin sein".

Seit 1 Woche ist es unerträglich. Die innerliche Unruhe, Zerissenheit, aus der Haut fahren wollen, macht mich total fertig. Sedariston (pflanzl. Beruhigungsmittel) hilft ein bischen. Mein Homöopath empfahl es mir (kurz vor seinem Urlaub). Er tippte auf "vegetative Dystonie". (Telefonisch auf dem Weg zum Flughafen...) Jetzt hoffe ich darauf, daß er endlich wieder da ist, mein Homöopath! Von der Schulmedizin erwarte ich mir nach dem Internisten nicht mehr viel.

Doch nun meine Frage an Euch: ist das möglich? Kann es mich so dermaßen "reinhauen", daß ich nicht mal mehr in der Lage bin länger als 1 Std. am PC zu sitzen? (Für einen Programmierer ist das ziemlich übel).

Kann sich so ein Bilirubinschub über mehr als 10 Wochen hinziehen?

Die Ärzte sagen "da kann man nix tun, abwarten".
Aber ich kann einfach nicht mehr!
Ich bin verzweifelt, was soll ich tun?
Allmählich kommen sogar schon Suizidgedanken hoch...


Ich wäre Euch dankbar für Eure Meinung,


Lex

P.S.: Achja, auch meine Mutter und meine Schwester haben erhöte Bilirubinwerte (1,5 bzw. 1,7).



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