Morbus Meulengracht Forum

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Nachrichten - fenris

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Die Idee eine Tablette mit großen Mengen an Sulforaphan zu produzieren, finde ich klasse.
Und ich hoffe sehr, dass das ganze einmal wirklichkeit wird.
Doch bin ich mir nicht ganz sicher, ob auch noch daran gearbeitet wird.
Sämtliche Texte von Oxomate oder sulforamate stammen von 2002.
Wenn einer von euch andere Quellen hat, wäre ich ganz froh, wenn ihr die hier rein setzt.
Danke!

2
Mitgliedervorstellung / Re: Mitgliedervorstellung Charlotte
« am: 02. März 2007, 12:07:18 »
also der heterozygote Meulengracht ist eigentlich kein Meulengracht...
man muss wissen, dass mehr als 60%(aller menschen) dieses Gen haben...
also daran kanns nicht wirklich liegen...
selbsverständlich kann man mit einem solchen Gen mm bekommen, aber dann ist nicht das Gen schuld, sondern irgendwelche Umweltfaktoren.
denn die enzymatische Beschränkung bei Heterozygoten ist absolut minimal.

Wir wissen, dass der brokkoli hilft, aufgrund von mathematischen studien...
doch die verfahren sind so genau, dass sie kleinste positive veränderungen wahrnehmen...
und beim brokkoli hat man festgestellt, dass er die betroffene stelle pushen kann.
aber da man von dem notwendigen wirkstoff zu wenig hat, versucht man jetzt mithilfe von Sprossen oder speziell gezüchteten brokkoliarten oder mit hilfe von Medikamenten den Sulforaphan gehalt anzuheben.
Der brokkolithread ist mehr was für die zukunft...
in ein paar jahren wird es vllt eine sulforaphan tablette geben und dann kann man die beschränkte enzymatische funktion nach belieben verändern.

 bzgl der schwermetalle:
ich hab keine ahnung,inwiefern das sinn macht...
aber fakt ist, dass Leute mit MM zu schwermetallen tendieren.
und dass schwermetalle die glukorondierung erschwären und somit für einen bilianstieg sorgen....
aber es gibt zahlreiche andere mögliche Interaktionen...
z.b. überfunktion schilddrüse T3/T4 Hormon
kann ebenfalls das bili beeinflussen..
ist aber sehr selten...
kann aber für den einzelfall wichtig sein.

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Allgemeines zu Morbus Meulengracht / Re: Sulforaphan und UGT1a1
« am: 02. März 2007, 11:53:34 »
Zwecks des Ph wertes, müsste die magensäure mit einem Ph wert von 2 aufwärts reichen...
wichtig ist nur, dass das esp durch leichtes erhitzen vernichtet wird.
ob das jetzt 60 sec sind oder wie bei andern quellen 90 sec, ist natürlich schwierig zu beurteilen

sofern die Myrosinase inaktiviert ist, kommt ja nur das glucosinat im magen an...
aber ich hab mal irgendwo gelesen, dass man die nicht unbedingt braucht(vgl brokkomax--- ist ja auch nur glucosinat und kein sulforaphan...
kann aber trotzdem im magen in sulphorophan umgewandelt werden, auch dann wenn die Myrosinase fehlt.

4
ja vllt fehlt den morbis einfach der starke sex-drive....
ich hab von einigen gelesen, dass die libido bei mm nicht die beste ist....
dann könnten ja solche seiten weiter helfen ;)

5
Offtopic allgemein / Re: LOL - unglaublich
« am: 15. November 2006, 17:05:30 »
ich habs gleich meinen zwei Mitbewohnern gezeigt....
ist echt genial....

7
Anmerkung vom Medizinmann:
Muß das noch durcharbeiten und die relevanten Teile farblich hervorheben, mache das in nächster Zeit.


Gelöscht . grund Urheberrecht

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ich hab ja die nächsten zwei tage unifrei...deswegen kann ich mir jetzt auch so viel zeit nehmen...
ja gute nacht alle

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der grund warum der 6/7 un der der 6/6 sich nicht verbessern kann, ist ganz einfach:::
für diese leute geibt es keine verbesserung .... da der biliwert 1,0 ein grenzwert ist nach unten ...
somit konnten sich dies leute nicht verbessern...
sie hätten es gekonnt, wenn man ihnen zuvor bili gespritz hätte, was man mit ratten bei phenoversuchen öfters gemacht hat....

diudpaktivität wurde mittels biliumwandlung überprüft...das bedeutet..die udp hat sich mit sichewrheit bei allen verbessert... doch nur bei 7/7 hat es auch praktisch was genützt

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ja die samen kann man im vorrat bestellen, da sie erst dann wachsen wenn licht wasser un d wärme hinzukommmen

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ich teste gerade enen automatischen sprouter....
mein bilispiegel lag bei 2,2 und war früher immer über 4,7 bis zu 5,5....

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das sehe ich  nicht so....
die juristen schaffen es aus einfachen zusammenhänge kommplizierte zu machen(meine jetzt nicht dich medizinmann99, mein bester freund ist jurist :), da kenne ich das

die mathematiker dagegen versuchen immer eine möglichst einfache lösung zu finden...
für mathematiker gilt
so einfach wie möglich, so komlex wie nötig

für juristen gilt oft die umkehrung ;)

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ich habe ein zwei wochen gezüchtet, dann bei der rewe eingekauft...habe mich auf die rewe verlassen, dass die jeden tag nachliefern und naja....jetzt stehe ich mit leeren händen da, da die rewe nicht nachkommt.... ich hab mir jetzt ein spezielles system gekauft womit ich die dinger besser und einfacher züchten kann...
und somit regelmäßig in den genuss komme....
mir selbst geht es seit der schwermetallausleitung bestens....
ich habe nur noch einen gering erhöhten biiwert...aber den kill ich auch noch.... :)

14
ja man braucht keine erde...nur wasser und wärme und ein wenig licht... das wars

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hier der studioentext ein kleiner auszug...

UDP-glucuronosyltransferase (UGT) 1A1 is a conjugating biotransformation enzyme that plays a role in maintaining levels of endogenous compounds (e.g., bilirubin) and handling exogenous compounds, including carcinogens. The UGT1A1*28 polymorphism results in decreased UGT1A1 promoter activity due to 7 thymineadenine (TA) repeats instead of the commonly found 6 repeats. Studies indicate that foods from the botanical families Cruciferae (e.g., broccoli), Rutaceae (citrus), Liliaceae (e.g., onions), and Leguminosae (legumes) may increase UGT activity. We investigated, in an observational study, whether foods from these botanical groups were associated with increased UGT1A1 activity as indicated by serum bilirubin concentrations and whether the effect varied by UGT1A1*28 genotype, comparing those homozygous for the [TA]^sub 7^-repeat allele (7/7) to homozygous wild-types (6/6) and heterozygotes (6/7) combined. Healthy volunteers completed 3-d food records. Blood samples were drawn for genomic DNA collection and bilirubin measures. For total, direct, and indirect bilirubin measures, there was no significant association with any botanical group independently. There was a significant inverse association between all 3 bilirubin measures and interaction of UGT1A1*28 genotype with Cruciferae intake (P < 0.02 for each measure); individuals with the 7/7 genotype had reduced bilirubin concentrations with increased intake of cruciferous vegetables, whereas individuals with the 6/6 or 6/7 genotype did not. With regard to UGT1A1-conjugated carcinogens (e.g., heterocyclic amines, polycyclic aromatic hydrocarbons), individuals with decreased UGT1A1 activity due to the 7/7 genotype may be at greater risk for carcinogenesis, but our results imply that they also may have greater opportunity to decrease that risk through dietary intervention

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