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Nachrichten - Petra

Seiten: [1] 2 3 ... 16
1
Hallo Max,

ja so seh ichs auch  :-beer  Ich laß sämtliche Funker weg wie Wlan, Handy usw., was ich von sonstwo abbekomme kann ich nicht ändern ;)
Geniese das Leben :)

2
Hallo Stefean,

mir wäre eine Leberreingung zu gefährlich wenn ich Gallengries hätte.
Schätze bei dir gingen in der letzten Zeit einige kleine Steinchen ab, eben ein kleiner Teil von diesem "Gries". Wenn Du diese Leberreinigung machen würdest kommen evtl alle auf einmal und Du könntest dadurch heftige Probleme bekommen.
Es kann ja auch sein, daß einer vor dem Darmausgang stecken bleibt und dann würden sich sämtliche Verdauungssäfte aus der Leber und Bauchspeicheldrüse anstauen und würden zu einer Bauchspeichelentzündung führen können. Und das würde dann erst richtig gefährlich werden, da dies meist nicht bemerkt wird, da dies "leider" nicht schmerzhaft ist wenn ein Steinchen dort kurz vor dem Darm an der sogenannten "Papilla vateriii" stecken bleiben würde.
Ich würde die Leberrreinigung besser nicht machen. Ich würde mir evtl überlegen endoskopisch die Galle rausnehmen zu lassen, wenn die Beschwerden nicht aufhören  ;)

3
Hallo,

falls jemand die Adresse von Dr Mutter möchte gebe ich sie gerne per PN.


4
Hallo,

es gibt mehrere Adressen, wo man das neue Buch von Dr Mutter bestellen kann. Unter anderem auch bei Amazon:

http://www.amazon.de/Gesund-statt-chronisch-krank-ganzheitliche/dp/3898815269/ref=pd_sim_b_1

oder beim Verlag "Haedecke" (links unter Titelauswahl anklicken):

http://www.haedecke-verlag.de/default.asp

5
Hallo,

das neue Buch von Dr Mutter: " Was uns heute krank macht - Wege zur Heilung" wird diesen Monat auf den Markt kommen. Es gibt bereits eine Vorankündigung des Verlags :)

Wenn man möchte kann man sich das Buch auch bei dem Verlag direkt bestellen.

6
Hallo Max,

Du solltest bedenken daß Chelatbildner wie DMPS und DMSA wesentlich stärker wirken als Rizinusöl. Denke eine Kombination wäre sicher sinnvoll. So entlastet/entschlackt man die Leber und "pflegt" den Darm.

7
Hallo, ;)

ich habe per Mail diesen sehr informativen Link zum Vortrag von Dr K. und Dr M. bekommen. Dauer ca 2 Std, deutsch.

http://tinyurl.com/2zcwfw


Viele Grüße Petra

8
Hallo,  ;)

Enorm was in den Gräsern alles drin steckt.   :-clap


Gesundheitswunder Chlorophyll in Form von Grassäften

Schon seit Jahrtausenden kennt der Mensch die Samen der Grasgewächse als Nahrungsmittel, z.B. in Form von Keimlingen. Wir sollten jedoch nicht vergessen, welch ein Segen im Grün der Gräser selbst enthalten ist. Wenn Tiere ausschließlich mit Gras gesund bleiben, von der Geburt bis zum Tod, dann ist Pflanzengrün für den Menschen, mit dem am höchsten entwickelten "Tierkörper", die optimale Nahrung. Es gibt mehr als 4700 bekannte Grasarten, von meterhohen, tropischen Gräsern bis zum kargen Tundragras und davon ist nicht eine Grasart giftg.

Gräser speichern mittels Photosynthese die reine Sonnenenergie in Form von Chlorophyll. Dieser grüne Pflanzensaft ist dem menschlichen Blut sehr ähnlich und wirkt dadurch als Grundstoff für die Blutbildung und für die Gesundheit des Blutes. Man verwendet nur den reinen Chlorophyll-Saft. Wenn man das Gras auskaut, wird das Chlorophyll direkt über die Schleimhäute im Mund und Magen aufgenommen. Die unverdaulichen Fasern spuckt man einfach wieder aus.

Eine solche Chlorophyll-Kur ein bis zweimal im Jahr durchgeführt, beflügelt alle Lebensgeister und bringt den Körperzellen die für das gesunde Zellwachstum so notwendigen Ordnungsinformationen und einen Vitalstoff- und Enzymsegen ohne Gleichen.

Bis zu 150 g Grassaft kann auf einmal getrunken werden. Jedoch beginnt man, wegen seiner starken Reinigungswirkung mit 1 – 2 Teelöffeln pro Einnahme. Der Körper muß sich erst langsam an dieses energiegeladene Basengetränk gewöhnen, da es sonst schnell zu starken Entgiftungsreaktionen kommen kann. Den Grassaft kann man wunderbar mit einer speziellen mechanischen, gußeisernen Saftpresse gewinnen.

Dr. Earp Thomas vom Bloomfield Laboratorium in New Jersey isolierte aus dem frischen Weizengrassaft über hundert Stoffe, darunter alle bekannten Mineralstoffe, in höherer Konzentration als im Samen selbst. Im Vergleich zu Kuhmilch ist der Kalziumgehalt in Grassaft fast gleich hoch. Der Eisengehalt ist fünf mal höher als der im Spinat. Das Verjüngungs- und Fruchtbarkeitsvitamin E ist im Weizengrassaft mehr als reichlich enthalten. Grassäfte enthalten auch 21 % vollwertiges Protein mit allen lebenswichtigen Aminosäuren. Die hohe Enzymkonzentration fördert den gesamten Stoffwechsel, was ausgesprochen wichtig ist für die zivilisationskostgeschädigte, krebs- und aidsanfällige Menschheit. Besonders das geheimnisvolle Enzym P4D1 im Weizengrassaft ist in der Lage, eine Stimulation des DNA-Reparatursystems in den Fortpflanzungszellen zu bewirken. Enzyme mindern zellschädigende Einflüsse radioaktiver Strahlung, bremsen den Alterungsprozeß, stabilisieren das Immunsystem und wirken dem Krebsgeschehen entgegen.

Grassäfte aus wild gewachsenen Gräsern haben die wunderbarsten Geschmacksnouancen. Dinkelgrassaft wirkt stimmungsaufhellend und hat allerhöchste Ordnungsinformationen für den Körperzellstaat.

Gerstengrassaft unterstützt durch seine Bitterstoffe im Besonderen die Entgiftung und Regeneration der Leber.

Weizengrassaft
fördert die Funktion des Herzens und aller anderen Organe. Er wirkt dem Krebsgeschehen entgegen, mobilisiert das Immunsystem und harmonisiert den Säuren-Basenhaushalt im Blut. Grassäfte reinigen das Blut und fördern die Heilung von Blutkrankheiten. Sie dienen der Verjüngung und Fruchtbarkeit, nähren die Haut und schaffen Schönheit von innen. Weizengrassaft reinigt den Darm und fördert ein gesundes Darmmilieu. Er entgiftet das Zahnfleisch und festigt die Zähne und er versorgt das Gehirn mit allen nötigen Vitalstoffen und befähigt auf diese Weise zu geistigen Höchstleistungen. Grassaft bekämpft auch schlechten Mundgeruch und unterstützt ganz wunderbar die innere Reinigung beim Fasten. Grassäfte fördern die Heilung von Verbrennungen und Wunden, vermindern Schäden radioaktiver Strahlung und unterstützen die Ausscheidung von Schwermetallen.

Deshalb und aus tausend anderen Gründen werden Grassäfte, im Besonderen Weizengrassaft, Dinkelgrassaft und Gerstengrassaft als "vollkommenes Lebensmittel" bezeichnet.

Im RainbowWay Workshop "Gesundheitswunder Chlorophyll"
bearbeiten wir das Thema Grassäfte ausführlich in Theorie und Praxis
Kurse: siehe aktueller Seminarkalender oder auf Anfrage ab 6 Personen

Hochwertige getrocknete Grassäfte in Rohkostqualität gibt es auch fertig als Pulver, zum Anrühren.

Gerstengras

Gerstengras bietet eine Fülle an Vitaminen, Mineralien, Enzymen und Spurenelementen. Es ist reich an Kalium, Beta-Karotin, Vitamin C, B2 und B3. Schon bei den Sumerern spielte Gerstengras eine große Rolle. Heute wissen wir, daß Gerstengras das Nährstoffspektrum von grünem Gemüse und Salat bei weitem üübertrifft. Keimling Gerstengras wird absolut sorgfältig ohne Pestizide in Australien angebaut und verarbeitet. Der gewissenhafte Hersteller überwacht Boden und Pflanzen, ja sogar die Luft, um das Produkt vor Umweltschädigungen zu bewahren. Bereits 30 Minuten nach der Ernte ist das Gras bei Körpertemperatur getrocknet und die wertvollen Nährstoffe konserviert. Durch feines Zermahlen entsteht ein hellgrünes, appetitliches, frisch duftendes Pulver.

Die Vorzüge von Gerstengrassaft:
Frischgepresster Gerstengrassaft mit seinen Bitterstoffen ist geschmacklich gewöhnungsbedürftig, aber zur Regeneration der Leber und zur begleitenden Candida-Antipilzdiät unübertroffen.
Gut für das Herz: Gerstengras liefert doppelt so viel Kalium und Kalzium wie Weizengras. Das beruhigt den Herzmuskel, erweitert die Blutgefäße, senkt den Blutdruck und reguliert den Säure-Basenhaushalt in besonderer Weise.
Der Kalziumgehalt liegt bei Gerstengras sogar 12 mal höher als bei Kuhmilch. Während Weizengras zu den "Wachmachern" zählt, wirkt das Gerstengras eher beruhigend und stabilisierend. Einige Enzyme funktionieren auch als Radikalenfänger (Antioxidanzien) und machen "Freie Radikale" unschädlich. Das Enzym SOD (Superoxad Dismutase) ist ein starker Radikalenfänger und in Gerstengras reichlich vorhanden. Dabei schützt SOd nicht nur die Zellen, sondern auch die DNa in den Zellen vor der Zerstörung.

Dinkelgras Pulver
Das junge Dinkelgras mit seinem legendären Nährstoffreichtum, seltenen Enzymen und herausragendem Chlorophyllgehalt ist ein energiereiches Lebensmittel. Die starken Ordnungskräfte im Urgetreide Dinkel waren im Altertum der Äbtistin Hildegard von Bingen wohl bekannt. Dinkel enthält mehr Protein und mehr lebenswichtige Mineralien und Spurenelemente als das gezüchtete Hybridgetreide Weizen. Das basenreiche Dinkelgras Pulver ist eine der hochwertigsten Nahrungsergänzungen für gesundheitsbewußte Menschen jeden Alters. Man trinkt diesen Vitaltrunk zur Unterstützung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit sowie der Abwehrkräfte und ganz besonders, um ernährungsbedingte Mängel auszugleichen.

Die Vorzüge von Dinkelgrassaft:
Dinkel zählt zu den Urgetreiden und wurde bereits in der späten Steinzeit angebaut. Dinkelgrassaft zeichnet sich nicht nur durch einen angenehmen Geschmack aus. Die gute Reinigungswirkung auf den Darm ist schnell spürbar. Die Hl. Hildegard von Bingen lobt die starken Ordnungskräfte im Dinkel. Zur Vorbeugung und bei allen Tumorerkrankungen ist Dinkelgrassaft allen anderen Grassäften vorzuziehen. Eine Laboranalyse bestätigte die Empfehlungen der Hl. Hildegard: Dinkelgras enthält doppelt so viel vom Antikrebsvitamin B17, auch Laetrile oder Amygladin genannt. Dinkel zeichnet sich aus durch einen höheren Gehalt an Kalium, Proteinen, Phosphor, Calcium, Eisen. Höher im Vergleich zum Weizengrassaft ist auch der Gehalt an Vitamin B1, B2 und B3. Dinkelgrassaft ist eine nervenstärkende Gehirnnahrung, die wärmt und viel Kraft spendet.
Von Prof. Weuffen wurde entdeckt: "Rhodanid" ist eine bioaktive Substanz mit antibiotischen und vitalisierenden Eigenschaften, die vor Infektionen schützt und nicht nur in der Muttermilch und in den Körpersekreten zu finden ist, sondern auch im Dinkelsamen. Rhodanid fördert Blutbildung, Abwehrkräfte, Sexualität und Wachstum, stabilisiert die Träger des Erbgutes und schützt das ungeborene Kind schon im Mutterleib vor Mißbildungen.

Greens of Kamut®
ist der getrocknete Saft des Kamutgrases, ein hochbasischer Zellschutz, reich an Kupfer und Zink. Greens of Kamut® liefert konzentriert Vitalstoffe. Herausragend ist das Enzym Superoxiddismutase. Es trägt zu einem großen Teil zu der Fähigkeit bei, freie Radikale zu neutralisieren und die Zellen zu schützen. Greens of Kamut® enthält kurzkettige Aminosäuren, Antioxidantien, aktive Enzyme, Vitamine, Mineral- und Phytoschutzstoffe. Es ist die geballte Urkraft, nicht gezüchtet, nicht hybridisiert. Beim Entsaften werden die Faserstoffe abgetrennt. So erhalten Sie lebendige Nährstoffe - konzentriert. Kamut ist eine Wildform unseres heutigen Weizens. Der Anbau erfolgt auf mineralstoffreichem Boden in Utah, wo weder chemische Pflanzenschutzmittel noch tierischer Dünger eingesetzt werden. Bewässert wird mit alkalischem, mineralreichem Bergquellwasser. Die grünen Blätter des Kamutgetreides werden unmittelbar nach der Ernte entsaftet. In einem speziellen Verfahren wird der grüne Kamutsaft schonend in wenigen Minuten getrocknet und sofort verarbeitet - die wertvollen Nährstoffe werden bewahrt. Sofort nach der Ernte wird der frisch gepresste Saft wertschonend getrocknet. Rohkostqualität ist garantiert.

Buchempfehlung: "Weizengrassaft - Medizin für ein neues Zeitalter" von Reiner Schmid.

Speziell zu GERSTENGRASSAFT - das natürliche Nahrungsergänzungsmittel

Seit Jahren wissen wir, das unsere ausgebeuteten Böden zu wenig Vitalstoffe in die Pflanzen einbauen können. Wir können das Defizit hinnehmen oder mit Nahrungsergänzungsmitteln ausgleichen. Hierbei handelt es sich jedoch um einen im Labor mehr oder weniger intelligent zusammengestellten Vitamin- und Mineralstoffcocktail. Denn wir haben noch lange nicht alle Geheimnisse unserer Nahrung entschlüsselt. Die natürliche Umgebung eines Vitalstoffes bietet einfach eine Garantie, dass sich die Wirkung voll entfalten kann.
Grassäfte waren bereits vor Jahren ein Thema, meistens der Weizengrassaft. Jetzt ist man den Wirkungen des Gerstengrassaftes auf der Spur. Dieser hat als Trumpfkarte das Chlorophyll, und davon gemessen die 66-fache Menge von der im Spinat. Man kann davon ausgehen, dass der grüne Pflanzenfarbstoff eine zentrale Rolle im vielfältigen Wirkungsspektrum spielt. Das Chlorophyll sticht etliche Krankheiten aus, angefangen von der Anämie über Candida albicans-Erkrankungen, alle Krankheiten, die als Ursache ein defektes Immunsystem haben, bis hin zu Krebserkrankungen. Es darf jetzt nicht der Eindruck entstehen, dass der Gerstengrassaft ein medizinisches Heilmittel darstellt. Eine solche Bezeichnung wird ihm nicht gerecht, aber es existieren dennoch Studien (z.B. Erfolgsberichte des Japaners Dr. Hagiwara), die einen eindeutig positiven Zusammenhang zwischen dem regelmäßigen Konsum von Gerstengrassaft und einer Verbesserung dieser erwähnten Erkrankungen dokumentieren.

 
Die Wirkungsmacher

Durchschnittliche Zusammensetzung von 10 g Gerstengraspulver:

Eiweiß - 2288 mg; Rohfaser - 1716 mg; Chlorophyll -53 mg; Kohlenhydrate - 4 mg; Kalzium - 52 mg; Mangan - 1 mg; Zink - 50 µg; Selen - 10 µg; Vit. B 12 - 3 µg.
Gerstengrassaft stellt eine gute pflanzliche Vit. B12-, Eisen- und Zinkquelle dar (wichtig für Vegetarier und Veganer).
Chlorophyll wird auch als das "Blut der Pflanzen" bezeichnet, und es ist daher naheliegend, dass es bei der Heilung der Blutarmut unterstützt. Ähnlich wie beim Hämoglobin im menschlichen Blut ist das Chlorophyll im "pflanzlichen Blut" der mobile Lieferwagen für das Eisen. Ein hoher Eisengehalt wirkt einer Eisenmangelanämie entgegen, und das Chlorophyll begünstigt auch die Heilung von anderen Anämieformen, weil es zusätzlich die Blutbildung. anregt. Von einer Anämie sind viele Frauen betroffen. Schließlich scheidet jede Frau im gebärfähigen Alter einmal im Monat Menstruationsblut und damit auch Eisen aus. In der Schwangerschaft ist der Eisenbedarf noch wesentlich höher, insbesonders im letzten Schwangerschaftsdrittel. Die zweite Risikogruppe für Anämieerkrankungen sind Vegetarier und Veganer. Der Gerstengrassaft enthält viel Eisen und dies auch noch in einer leicht aufnehmbaren Form. Eisen steht beim Menschen symbolisch für Lebenskraft und Lebensenergie. Somit stärkt man mit einer gut verwertbaren Eisengabe auch die Lebensgeister, "Chlorophyll stärkt alle Organe" (Ärztin Dr. Swope). Anders ausgedrückt kann man den Gerstengrassaft als das Licht des Lebens bezeichnen. Der Autor Heinz Grill: "Er bringt den Menschen mit dem Prinzip Licht in Verbindung, fördert die Sensibilität, seelische Stabilität und reines Denken!"
Der Autor und Ernährungsberater Gabriel Cousens sieht im Gerstengrassaft ein "biogenes" Lebensmittel, welches hochgradig lebens- und energiespendend wirkt.

Wirkungsweise verschiedener chemischer Inhaltsstoffe: Der blutkräftigende Effekt des Chlorophylls bzw. des Eisens wurde bereits erwähnt. Der hohe Kalziumgehalt fördert die Knochenbildung. Auch hier ist das Element sehr leicht verfügbar (leichter als in Milch und Milchprodukten und der Gehalt an Kalzium ist im Gerstengrassaft doppelt so hoch wie in der Milch). Das Eiweiß - und Eiweiß ist nicht gleich Eiweiß - wird ebenfalls sehr leicht aufgenommen, mit allen acht essentiellen Aminosäuren und einem Aminosäurenprofil, das für den Menschen äußerst sinnvoll ist.

Weiters beinhaltet der Gerstengrassaft leberstärkende und galleanregende Bitterstoffe sowie ein richtiges Sortiment an Enzymen. Erwähnt seien hier die Verdauungsförderung, die gezielte Enzymtherapie bei Krebs, ebenso bei Herzerkrankungen, Diabetes und Arteriosklerose. Gerstengras wirkt dadurch als natürliches Antibiotikum und fördert eine gesunde Darmflora. Bei Candidabefall ist es eines der wenigen Nahrungsmittel, die den Pilz nicht füttern, sondern die natürlich angesiedelte Flora - hauptsächlich auf den Darm bezogen - unterstützen.
Ein Enzym ist besonders erwähnenswert: die Superoxid-Dismutase, abgekürzt SOD. Es gehört in die Rubrik der effektiven Antioxidatien auf zellularer Ebene. In der Funktion als spezifischer Radikalfänger verhindert es die zellschädigenden Aktionen unkontrollierter Superoxid-Radikale. Der schleichende Muskelabbau während des Alterungsprozesses wird verlangsamt. Die Alterung, mikroskopisch beleuchtet, setzt sich aus vielen gestörten Funktionen zusammen, wo die Reparaturorganisation mit der Vielzahl der kleinen Schadensmeldungen nicht mithalten kann. Werden die zellschädigenden Substanzen schon im Vorfeld unschädlich gemacht, fallen weniger Reparaturen an.
Ebenso werden einige krebserregende Substanzen von der Superoxid-Dismutase neutralisiert, so dass durch diesen Stoff keine Krebszelle entstehen kann, die dann wiederum von unseren Killerzellen erkannt und eliminiert werden müsste. Schlussendlich führt dieses Enzym Schutzfunktionen durch, die uns helfen länger jung zu bleiben.

Der Gerstengrassaft im gesamten neutralisiert eine Vielzahl von Giftstoffen. Als möglicherweise stärkster natürlicher Basenbildner hat er die Aufgabe, saure Schlackenstoffe zu binden und damit zu neutralisieren. Die entgiftende Wirkung des Gerstengrassaftes setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen, wie der erwähnen SOD. Nur so wird es möglich, dass auch Schädigungen von radioaktiven Strahlen mit der Unterstützung des Gerstengrassaftes repariert werden können.

Mit dem Gerstengrassaft haben wir ein gesundheitsförderndes Lebensmittel in der Hand, welches die negativen Folgen einer vitalstoffarmen Fast-Food-Ernährung ausgleichen kann. Es ist darmfreundlich, dass es auch während einer Fastenkur getrunken werden kann, ohne dass die Darmzotten beleidigt sind und unangenehme Bauchschmerzen verursachen.

Herstellung von Gerstengrassaft (Empfehlung für den täglichen Bedarf):

2 - 3 x täglich  1 Teelöffel Graspulver in ca. 250 ml Wasser, Obstsaft oder Mandel-, Soja- bzw. Reismilch auflösen und möglichst vor den Mahlzeiten trinken (kein heißes Wasser verwenden!).

Das Pulver kann auch über Speisen (z. B. Gemüse, Salate) gestreut aber auch zur Herstellung von Kräutersalz verwendet werden. Gerstengraspulver verleiht vielen Speisen einen pikanten Geschmack.
Bei Kuranwendungen kann je nach Bedarf die Dosis individuell verändert werden (zu beachten sind dabei jedoch die Entgiftungsreaktionen des Körpers).


Viele Grüße Petra

9
Hallo, ;)

Aktuelle wichtige Info:

Dr Mutter hat seine Facharztprüfung in Hygiene und Umweltmedizin bestanden!!!  :-roll


 :-welle

Viele Grüße Petra

10
Hallo, ;)

Bei der pdf-Datei unten kann man ein Interview mit Dr Mutter zur Amalgamproblematik lesen. Im Moment läuft auch eine mögliche Entscheidung ob Amalgam in Europa verboten wird oder nicht.

Viele Grüße Petra

11
Hallo Hope,

er ist zwangsversetzt worden. Themen wie "Ausleitung" und "Amalgam" sind in der Ambulanz verboten worden.

Viele Grüße Petra 

12
!Wichtige Artikel zu allg. Gesundheitsthemen! / Wirkung von Ginseng
« am: 18. Januar 2008, 21:52:17 »
Hallo, ;)

Wirklich enorm die Wirkung von Ginseng:

Ginseng Wurzel für das Plus
      an Lebenfreude
 


Ginseng schreibt man zahlreiche Wirkungen zu. Viele Naturheilärzte meinen: Gingeng wirke anregend auf die geistige und körperliche Energie. Ginseng würde in China seit 5000 Jahren benutzt. Ginseng hülfe dem Körper Gifte auszuscheiden und erhöhe die Aufnahmefähigkeit von Vitaminen, Mineralstoffen und purenelementen, da es die Drüsen zur inneren Sekretion anregt.
Ginseng würde besonders bei älteren Menschen eingesetzt, da diese öfter Resorptionsstörungen haben. Ginseng könne sehr gut auf nüchternem Magen toleriert werden. Ginseng werde eingesetzt um: - den Blutdruck zu regulieren - Verdauungsbeschwerden zu lindern - Schlaflosigkeit zu beseitigen - Arthritis zu lindern - Unterzuckerung zu regulieren. Entscheiden Sie selbst, welche Wirkungen hier zutreffen:
Ginseng ...

    * steigert die Vitalität
    * erhöht das Leistungsvermögen
    * schärft die Sinne
    * wirkt belebend,
    * stressmindernd,
    * leistungsfördernd,
    * reaktionsverbessernd,
    * konzentrationsfördernd,
    * schafft Kraftreserven für Körper & Geist
    * erhöht die Belastbarkeit
    * verbessert die Konzentrationsfähigkeit
    * erhöht die Leistungsfähigkeit
    * beugt Streß und Umweltbelastungen vor
    * stärkt die Widerstandskräfte
    * verbessert die Regenerationsfähigkeit
    * beschleunigt die Genesungszeit
    * wirkt allgemein vitalisierend
    * verbessert das Wohlbefinden

Ginseng soll also wirklich zahlreiche Wirkungen haben. Man spricht in Asien sogar von den sogenannten "Ginsengpeople". Oftmals wurde Ginseng nur Männern zugänglich gemacht. Teilweise heute noch. Die Wurzel galt lange Zeit als "vermenschlicht" sie wurden teuer gehandelt und je menschenähnlicher eine Wurzel aussah, desto höher der Preis.

Die Frage bei Ginseng ist, wieviel verschiedene Ginsengoide enthalten sind. Amerikanischer Ginseng gilt eher als "yang", sprich beruhigend, daher ist er z.B. in guten Immunpräparaten enthalten. Sibirischer Ginseng ist eher dem ying, sprich belebenden Element zuzuordnen und daher eher in guten Ginsengkombinationen zu finden. Diese Wirkrichtungen soll man sogar an hand chromatographischer unterschiede beweisen können. Sogenanter Phanaxginsen nach cs meyer soll der beste Ginseng mit den meisten Ginsengoiden sein.

Ginseng gehört zur Gruppe der Saponine und besitzt wertvolle Eigenschaften: Erreger- und entzündungshemmend, schleimlösend und stoffwechselanregend.

Dazu kommen zahlreiche weitere lebenswichtige Inhaltsstoffe: Vitamine der B-Gruppe (B1, B2, B6, B12, Folsäure), Vitamin C, E, und H, Aminosäuren, Mineralien und Spurenelemente wie z. B. Germanium, Selen, Kalium, Calcium, Magnesium, Fluor, Phosphor, Eisen und Zink.

 
Ginseng ist Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers

Speziell seine Fähigkeit zur Überwindung von gesundheitlichen Störeinflüssen zeichnet Ginseng von allen Heilpflanzenaus. Seine besonderen Wirkeigenschaften tragen ganz wesentlich dazu bei, das gesunde Gleichgewicht der körperlichen Abläufe zu stabilisieren bzw. ein gestörtes Gleichgewicht wieder herzustellen.
Diese Wirkung läßt sich im Sinne eines Schutzes, einer Normalisierung, Harmonisierung und Kräftigung des Organismus beschreiben.
Ein Wert, der für jedes Alter gültig ist.
Ginseng ist ein Adaptogen

Das heißt, Ginseng verbessert die Fähigkeit des Körpers, sich negativen Einflüssen besser anzupassen (adaptieren) und so die Gegenwehr besser organisieren zu können. Das Geheimnis des Ginseng liegt in der natürlichen Kombination seiner Inhaltsstoffe. Dazu gehören speziell die Ginsenoside, nur im Ginseng vorkommende Wirkstoffe, von denen inzwischen mehr als 20 nachgewiesen sind.

Ginseng Anwendungsgebiete

Ginseng: Wirkungen auf Herz-Kreislauf-System und Blutdruck

Ginseng stärkt das Herz-Kreislauf-System und wirkt sich dabei regulierend auf den Blutdruck aus. In pharmakologischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass einige Ginsenoside hohe Blutdruckwerte absenken und zu niedrige anheben können. Belastungstests zeigten, dass sich die Muskel-Kontraktionskraft des Herzens verbesserte. Ginseng unterstützt das Herz in seiner Funktion und fördert die Durchblutung (insbesondere auch die des Herzmuskels). Gerade auch Menschen mit Durchblutungsstörungen wie Tinnitus, Schwindel, kalten Händen und Füssen können von der Ginseng-Wirkung profitieren.

Ginseng: Immunsystem und Allergien

Ginseng stärkt das Immunsystem, indem es die Abwehr- und Schutzmechanismen des Körpers mobilisiert. Die Widerstandskraft gegen Mikroorganismen sowie körperfremde, krankmachende Stoffe erhöht sich fühlbar. Viele Anwender der Ginseng-Wurzel machen ihre Ginsengkur daher vor allem im Herbst und im Frühjahr.
Ob Ginseng die Bildung der verschiedenen Antikörper anregt oder nur die Immunreaktionen des Körpers verstärkt, ist bisher ungeklärt. Eine direkte antimikrobielle Wirkung des Ginseng konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Deshalb geht man heute davon aus, dass die verbesserte Widerstandskraft vor allem aus den allgemein stabilisierenden und kräftigenden Effekten des Ginseng resultiert. Da auch Allergien als überzogene Immunreaktionen verstanden werden können, gelingt es Ginseng oftmals, ganz allgemein die Allergie-Neigung des Organismus herabzusetzen.

Ginseng: Anti-Stress-Wirkung der Ginseng-Wurzel

In der heutigen, schnellebigen Zeit sind Körper und Geist vielen Reizen ausgesetzt. Egal, ob es um physische Belastungen geht (körperlicher Dauereinsatz, Luftverschmutzung, Aufnahme von Giften, Erschöpfung, Infektionen) oder um Stressfaktoren, die aus seelischen Konflikten entstehen und als Hektik, Ärger, Leistungsdruck usw. empfunden werden: Viele leiden unter Stress. Nicht immer können wir solchen negativen Einflüssen ausweichen. Eine herausragende Fähigkeit der Ginseng-Wurzel besteht darin, dass sie dem Körper gerade bei den Belastungen des täglichen Lebens Schutz bieten kann. Sie wirkt harmonisierend und stabilisierend. In der Folge können die ganzheitlichen Wirkungen der Ginsenoside z. B. durch Stress enstehende Magengeschwüre verhindern und bereits bestehende Magengeschwüre verbessert abheilen lassen. Reihen-Untersuchungen an Patienten und Probanden bestätigen die Anti-Stress-Wirkung eindrucksvoll. Auf welche Weise Ginseng hier in die Abläufe des Organismus eingreift, ist in Teilen noch unklar. Man vermutet auch hormonähnliche Eigenschaften des Ginseng, die wissenschaftlich noch genauer erforscht werden müssen.

Ginseng: Körperliche Leistung und Erschöpfungszustände

Ginseng regt den Zellstoffwechsel an und sorgt für mehr Energie und Ausdauer. Bei Leistungssportlern ist Ginseng deshalb sehr beliebt. Nicht zufällig wird er auch als großer Kraftspender bezeichnet, da er dem Organismus hülfe, Kraftreserven aufzubauen. Man geht davon aus, dass diese Wirkung u. a. auf einer vermehrten Einlagerung von Glykogen in der Leber (Zuckerspeicherung zur schnellen Energiegewinnung) und auf einer verbesserten Ausnutzung der Glykogen-Reserven in der Muskulatur beruht.

Die regulierende Wirkung, die Ginseng auf das Zentralnervensystem ausübt, kann sowohl eine anregende als auch eine beruhigende sein. Da Ginseng kein typisches Aufputsch- oder Beruhigungsmittel ist, kommt es lediglich zu einer behutsamen, ausgleichenden Regulation. Ginseng macht zwar wacher, regt aber nicht auf. Eine beruhigende Wirkung ist bei Überreizungen und Stresssituationen bemerkbar, ohne dabei aber Müdigkeit zu verursachen. Der Hintergrund dieser Wirkung wird in einem Einfluss auf den Stoffwechsel der Nervenzellen vermutet.

Ginseng: als mögliche Unterstützung in der Krebstherapie

Als sanft regulierendes Naturheilmittel ist Ginseng kein Mittel, das Krebs heilen kann, wie manche unseriösen "Wunderheiler" behaupten. Seine stärkende Wirkung auf die Abwehrkräfte des Körpers können sich aber auch bei Krebserkrankungen positiv bemerkbar machen. Ginseng kann u. a. die Entgiftungsfunktion der Leber stärken, das Immunsystem und die Blutbildung anregen, Kreislauf und Nervensystem stabilisieren sowie körperlichen und geistigen Stress-Zuständen entgegenwirken. Vor diesem Hintergrund wird verständlich, dass Ginseng auch im Falle von Krebs mithelfen kann, den Allgemeinzustand zu verbessern. Besonders zusammen mit den sonstigen Therapiemaßnahmen zeigt Ginseng seine ganzheitliche Wirkung. Begleitend bei Chemotherapien, Bestrahlungen und nach Operationen soll Ginseng, wie pharmakologische und klinische Studien nahelegen, einen schützenden und stärkenden Einfluss ausüben. Der Körper verkraftet solche Eingriffe einfach besser. Wissenschaftliche Untersuchungen über eine beobachtete Schutzfunktion bei Strahlenbelastungen, z. B. beim Röntgen, stehen noch aus.

Ginseng: Hilfe gegen Freie Radikale

Genau wie das Kombucha-Teepilz-Getränk enthält die Ginseng-Wurzel sogenannte Antioxydantien. Antioxydantien üben einen schützenden Einfluss aus, besonders gegen die sogenannten Freien Radikale. Es handelt sich um äußerst aggressive Moleküle, die unsere körpereigenen Stoffe zu Reaktionen zwingen. Auf diese Weise werden Fettablagerungen in den Blutgefäßen provoziert, den Zellwänden Schaden zugefügt und Stoffwechselvorgänge aus dem Gleichgewicht gebracht. Auch Krebs kann von Freien Radikalen mitausgelöst werden. Sowohl Ginseng und Grüner Tee , als auch Kombucha enthalten Antioxydantien, die Freie Radikale abfangen und unschädlich machen können. Ginseng-Kombucha, angesetzt in einem Grünen Tee, kombiniert also auf natürliche Weise drei Volksmittel, die häufig in ganzheitlichen Therapien als Abwehrschutz gegen Freie Radikale genutzt werden.

Ginseng: Wirkung auf die Blutkörperchen

Pharmakologische Versuche zeigten auch positive Eigenschaften des Ginseng auf das Blut. Im Laborversuch erhöhte sich die Anzahl der roten Blutkörperchen und deren Gehalt an Hämoglobin. Der rote Blutfarbstoff ist für den lebenswichtigen Sauerstofftransport im Blut verantwortlich. Auch stieg die Zahl der weißen Blutkörperchen an, die für die Erreger-Abwehr verantwortlich sind. Patienten mit Blutarmut, wie sie etwa durch rheumatische Erkrankungen, Tuberkulose oder auch im hohen Alter entstehen kann, zeigten nach Einnahme von Ginseng eine deutliche Verbesserung der anämischen Blutwerte.

Ginseng: Wirkungen auf die Stoffwechsel-Funktionen

Ginseng kann, wie der Kombucha-Teepilz auch, aufgrund seiner vielschichtigen Eigenschaften großen Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel-Haushalt nehmen. Auch dies geschieht im Sinne einer behutsamen Stabilisierung und Harmonisierung. So wird nicht nur von positiven Veränderungen bei einem gestörten Kohlehydrat-Stoffwechsel berichtet. Auch Fett- und Eiweiss-Stoffwechsel können günstig beeinflußt werden. Untersuchungen legen nahe, dass dies vor allem auf eine Unterstützung der körpereigenen Bildung von Eiweißkörpern zurück zu führen ist. Die Hauptwirkstoffe des Ginseng, die Ginsenoside, bewirken, dass Nahrungsfette im Darm besser verteilt und einfacher aufgeschlossen werden. Die Aufnahme von Zucker im Darm wird reduziert, ein Effekt, der sich gerade bei Diabetes günstig auswirken kann.

Ginseng: bei Diabetes

Im Falle von Diabetes werden die mit der Nahrung aufgenommenen Kohlehydrate nicht mehr richtig verarbeitet. Der Blutzuckerspiegel steigt an. In Modellversuchen stellte sich heraus, dass Ginseng diesen Anstieg bremsen bzw. erhöhte Blutzuckerspiegel wieder absenken kann. Die Dosierung der Diabetes-Medikamente konnte in der Folge z. T. reduziert werden. Ebenso wirkte sich Ginseng positiv auf die bekannten Folgeerscheinungen der Diabetes aus. Typische Begleitsymptome wie Ohrensausen, kalte Hände und Fuße, Erschöpfungszustände, Herzklopfen, eingeschränkte Sexualfunktion usw. waren gemildert oder traten weniger häufig auf.

Ginseng: für die Fortpflanzungsfunktion

Ginseng ist kein Mittel, das Libido und Potenz direkt anregt bzw. steigert. Aufgrund ihrer hormonähnlichen Struktur darf man jedoch einen Einfluss der Ginsenoside auf die biologische Fortpflanzungsfunktion vermuten. Erste klinische Untersuchungen deuten an, dass Ginseng bei Zyklusstörungen regulierend wirkt. Untersuchte Spermien fanden sich nicht nur in größerer Anzahl, sondern wiesen zudem eine höhere Beweglichkeit auf.

Ginseng in den Wechseljahren

Nach der Einnahme von Ginseng konnten typische Wechseljahrs-Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Nachtschweiß, Kopfschmerzen, depressive Zustände und Herzklopfen zum Teil zum Verschwinden gebracht werden.

Ginseng: Wirkungen auf die Leberfunktion

Bei Lebererkrankten konnte man nach der längeren Einnahme von Ginseng eine schnellere Regeneration feststellen. Insbesondere wurde die Entgiftungsfunktion unseres wichtigsten Stoffwechselorgans gestärkt. Erklärt werden kann das vermutlich durch eine günstige Beeinflussung des Eiweißstoffwechsels, speziell der Eiweißsynthese. Ginseng bietet der Leber einen gewissen Schutz vor Vergiftungen und kann einer bereits geschädigten Leber helfen, sich wieder zu regenerieren. Klinische Studien zeigen, dass mit Hilfe der Ginseng-Wurzel Alkohol in der Leber schneller abgebaut wurde.

Ginseng: in der Rekonvaleszenz

Wie bereits erwähnt, kommt Ginseng speziell auch Menschen in der Rekonvaleszenz zugute. Seine gesundheitsfördernden Effekte sind unspezifisch, d.h. sie machen sich unabhängig davon bemerkbar, welche Krankheit es zu überwinden gilt. Dabei kommt es wahrscheinlich zu einem Kombinationseffekt der verschiedenen Wirkungen: der unterstützenden Wirkung auf Herz, Kreislauf, Stoffwechsel, Immunsystem und Blutbildung sowie der Anti-Stress-Wirkung. Zusammen mit der vitalisierenden, probiotischen Wirkung des Kombucha kann mit spürbar positiven Auswirkungen beim Gesundungsprozess gerechnet werden. Die Wiederherstellung der vollen körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit beschleunigt sich. Ginseng kann also in vielen Fallen die vom Arzt oder Heilpraktiker verordnete Therapie sinnvoll ergänzen.

Ginseng: für Haut und Haar

Neuere Untersuchungen sprechen auch von einem günstigen Einfluß der Ginseng-Wurzel auf Haut und Haare. Ginsenoside können vom Haar besonders gut resorbiert werden, mit offenbar positiven Effekten in Bezug auf Festigkeit und Spannkraft. Bei älteren Menschen war sogar eine Milderung des Haarausfalls zu verzeichnen. Auch deutet einiges darauf hin, dass Ginseng die Bioaktivität der Haut günstig beeinflusst. Da auch Kombucha für seine hautreinigenden und hauterneuernden Eigenschaften bekannt ist, gibt es hier viele bisher noch wenig erforschte Möglichkeiten, beide Naturheilmittel auch in der kosmetischen Anwendung gewinnbringend zu kombinieren. Mehr zu Ginseng.

Ginseng und AloeVera

Ginseng mit den hervorragenden Wirkungen der Aloe Vera kombiniert finden Sie im einzigartigen Getränk Aloe Innovations Ginseng.
Bücher zu Ginseng
Ginseng ist eine jahrtausende Alte Heilpflanze, die Platz im Wirkstoffverbund von Nutrimentals Präventionsprodukten gefunden hat. Nutrimental hat Ihnen hier Bücher zu diesem Einzelwirkstoff aufgeführt:



Natürlich fit und vital mit Ginseng

Über 3000 Jahre reicht die Geschichte des Ginsengs zurück. Heute schätzt man seine Zauberkraft nicht nur in der traditionellen chinesischen Medizin, auch in Europa und in der Forschung hat der Ginseng seinen Platz gefunden. In den letzten Jahren hat sich die Wissenschaft vermehrt mit den Wirkungen des Ginsengs beschäftigt. Danach besitzt der Ginseng stärkende und stimulierende Effekte und kann deshalb zur Vorbeugung gegenüber einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt werden



Viele Grüße Petra

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Hallo, ;)

ich weiß es von ihm selbst. Es ist absolut sicher.
Er muß zum 1.2. aus der Ambulanz raus. Deshalb kann er in der nächsten Zeit keine Patienten behandeln. Aber er wird wieder behandeln sobald wie möglich.

Man soll auf keinen Fall irgendwelche Aktionen starten um ihm zu helfen!!

Viele Grüße Petra

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Hallo, ;)

eigentlich muß man es selbst bezahlen. ABER: es ist eine Rehe-Klinik, daher denke ich es gibt dadurch ein Hintertürchen! ;D Da man auch als Kassenpatient dort zu Reha kann und dadurch evtl auch durch Dr Jacob behandelt werden kann. Dadurch sind diese 300,-E weg und "nur" die "Spezialkosten" zu zahlen.

Viele Grüße Petra


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Hallo,

ich bin genau deiner Meinung! Genau das habe ich auch der Familie gesagt. Wenn die sich vergiften wollen, na bitte, aber andere haben auch den Schaden!! Wenn die Familie nichts testet werde ich dies tun!! So teuer wirds schon nicht sein. Ich habe auch schon bei einer Umweltapotheke angerufen. Aber scheinbar sind die alles andere als fit bei Wasseranalysen für Pentladin. Quecksilber wurde angeblich getestet, aber das möchte ich schriftlich sehn!
Ich werde es bei einer anderen Umweltapotheke versuchen.

Viele Grüße Petra


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