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Nachrichten - bikerbiker

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2
Hallo,

das die Menschen früher nicht so offt Hautkrebs hatten liegt vielleicht daran, dass sie nicht wussten, dass sie Hautkrebs haben. (kann viele Gründe haben, vielleicht auch an der Ozonschicht, ka).

Früher waren die Menschen auch nicht im Solarium und haben vielleicht auch mehr Vitamin A gefressen :)

Also ich würd mich nicht auf sowas verlassen und am ende stellt sich doch raus, die Sonne ist schuld.

MFG

PS: Zuviel UV Strahlen sind für MMler auch nicht so gut, senkt den Glutathionspiegel.

3
Hallo,

also ich glaube nicht, dass Sonnenlicht am Hautkrebs unschuldig ist:

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass UV-Licht der Haut schadet und Hautkrebs verursacht.

Es wird gesagt, dass Hautkrebs nur selten im Gesicht auftritt. Dann hat da jemand noch nichts von einem „weißen Hautkrebs“ gehört, der hauptsächlich im Gesicht auftritt.

Im Artikel wird ein Vergleich zwischen Nördlichen und Südlichen Ländern gemacht. Der "Beweiß" ist, dass die Menschen im Norden öfter Hautkrebs haben als die Menschen im Süden. Allerdings ist es auch so, dass die Menschen im Norden einen helleren Hauttyp haben, als Menschen im Süden. Besonders rothaarige Menschen haben besonders offt Hautkrebs.

MFG


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Heilmittel / Re: Calciumcarbonat und Calciumphosphat
« am: 09. September 2007, 19:51:49 »
http://www.novamex.de//nnb/vitaminspur/Mineralstoffe/minkalz.html:
"Kalzium gilt bis zu einer Menge von 2500 mg als sicher und bis zu 4000 mg noch als ungefährlich."

http://www.livingzen.de/showroom/calcium/calciumshowroom.htm:
"Calcium ist das einzige Mineral, das nicht überdosiert werden kann. Eine Überdosierung führt zur Ablagerung in den Knochen und Zähnen, die sehr wünschenswert ist. Eine Unterdosierung hingegen zu Knochen- und Gelenkschwund, Osteoporose, Nierenversagen und etlichen anderen Krankheiten."
(Achtung: Diese Info kommt glaub von einem Hersteller/Verkäufer von Calcium)


Also Nebenwirkungen durch das Calcium an sich sind wohl nicht zu erwarten. Nur was mit der biochemische Reaktion von Calcium und Bilirubin ist, weiß ich nicht. Wichtig: Je mehr Calcium dem Körper zugeführt wird, desto mehr Magnesium braucht er (Ma und Ca sollte aber zeitversetzt eingenommen werden). Viele Menschen haben sowieso einen Magnesiummangel.

Ich denke ich werde demnächst mal mir Calcium (+ Magnesium, + D3) Tabletten kaufen und dies eine Weile ausprobieren. Nur wie hoch die Dosierung sein soll, weiß ich noch nicht. Ich denke ich werde es wie folg dosieren:

Calcium   1.400 mg
Magnesium   550 mg
Vitamin D3   12,5 mg


MFG

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Heilmittel / Re: Calciumcarbonat und Calciumphosphat
« am: 09. September 2007, 17:39:19 »
Calciumcarbonat ist doch das normale Calcium in Tabletten, die man täglich zu sich nehmen kann, oder? Was ist dann Calciumphosphat?

In den Calcium-Tabletten ist je nach Hersteller Calciumcarbonat oder -phosphat enthalten. Daher in der Zutatenliste schauen, welches man erwischt hat. Sollte Calcium etwas bringen, dann am besten von 2 verschiedenen Herstellern die Tabletten nehmen.


Das Crigler-Najjar-Syndrom ist dem MM ähnlich:
"Verursacht wird das Crigler-Najjar-Syndrom durch einen Enzymdefekt, und zwar der Bilirubin-UDP-Glukuronyltransferase."

Daher wüsst ich jetzt nicht, warum Calcium bei MM nichts bringen würde, wenn es bei dem Crigler-Najjar-Syndrom etwas bringt.

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Heilmittel / Re: Calciumcarbonat und Calciumphosphat
« am: 07. September 2007, 18:14:57 »
Auf folgender Seite sind einige Infos über Calzium:

http://www.novamex.de//nnb/vitaminspur/Mineralstoffe/minkalz.html


Auf der Seite steht u.a. folgendes:

"Typische Gruppen für einen Mehrbedarf an Kalzium:
- bei Störungen der Gallenfunktion"


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Alphaliponsäure / Re: Einnahmeempfehlung Alphaliponsäure
« am: 31. August 2007, 19:50:45 »
Zusätzlich zu ALA sollte man auch Biotin einnehmen, da Alpha-Liponsäure in den Biotinhaushalt eingreift, der wieder ausgeglichen werden sollte.

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Symptome / Bilirubin: schützendes Antioxidans
« am: 30. August 2007, 16:35:25 »
Bilirubin wirkt in hoher Konzentration als Zellgift. Andererseits schützt ein nur leicht erhöhter Bilirubin-Blutspiegel vor Herz-Kreislauferkrankungen. Jetzt haben amerikanische Wissenschaftler die Ursache dieser schützenden Wirkung aufgedeckt: Bilirubin ist das effektivste Antioxidans unseres Körpers und verhindert Zellschäden durch hochreaktive Sauerstoffverbindungen. Das berichten Forscher der Johns Hopkins University in der Online-Ausgabe des Fachjournals "Proceedings of the National Academy of Sciences".

"Bilirubin übertrifft in seiner Wirkung als Antioxidans sogar das Glutathion, das seit 80 Jahren als das wirksamste zelluläre Antioxidans angesehen wird", sagt der Leiter des Forschungsteams Solomon Snyder. Die Wissenschaftler untersuchten die Auswirkungen von oxidativem Stress auf Kulturen menschlicher Zellen. Durch eine spezielle Technik hatten die Forscher in den Zellkulturen das Gen ausgeschaltet, das für die Bildung des Enzyms Biliverdin-Reduktase verantwortlich ist. Ohne dieses Enzym, das Biliverdin in Bilirubin umwandelt, wurden die Zellen bereits durch sehr geringe Mengen an Wasserstoffperoxid stark geschädigt. Im Vergleich dazu bewirkte ein Mangel an Glutathion deutlich geringere Zellschäden.

Dass Bilirubin reaktive Sauerstoffverbindungen, so genannte freie Radikale, unwirksam machen kann, war bekannt. Da es aber normalerweise nur in sehr geringer Konzentration in unserem Körper vorkommt, schrieb man dieser Eigenschaft keine physiologische Bedeutung zu. Jetzt stellte sich heraus, dass ein einzelnes Bilirubinmolekül 10.000 Moleküle freier Radikale inaktivieren kann, während das molekulare Verhältnis beim Glutathion lediglich 1:1 beträgt. Das ist dadurch möglich, dass Bilirubin bei der Reaktion nicht verbraucht sondern durch die Biliverdin-Reduktase ständig wieder reaktiviert wird. "Dieser Redox-Zyklus könnte die Hauptfunktion von Bilirubin darstellen", schreiben die Autoren. Snyder vermutet, dass Bilirubin die Aufgabe hat, die Zellmembranen zu schützen, während Glutathion den Schutz des Zellinnern übernimmt.

Die jetzt vorliegenden Ergebnisse beantworten auch die Frage, warum das beim Hämoglobinabbau entstehende Biliverdin überhaupt in Bilirubin umgewandelt und nicht direkt ausgeschieden wird. "Als elegante und wirksame Methode, um Zellen vor oxidativem Stress zu schützen, ist Bilirubin wahrscheinlich eine wichtige Erfindung der Evolution", sagt Snyder.


Autor: Joachim Czichos
Quelle: Johns Hopkins University



Die Frage ist nur, wann ist der Bilirubinwert nur leicht erhöht ?

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Cystein wird am besten nüchtern und auf mehrere Portionen über den Tag verteilt eingenommen. Ist das therapeutische Ziel, die Glutathionspiegel anzuheben, wird Cystein in der Regel zusammen mit Glutaminsäure und Selen gegeben.

Einige Infos zu Cystein findet man auf der folgenden seite:
http://www.novamex.de//nnb/aminosaeuren/am_cyst.htm


Noch mehr Infos:
http://www.vitamin-info.at/cystein.htm
http://www.vitamin-info.at/cystein-nac.htm

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Symptome einer Schwermetallvergiftung durch andere Metalle:


Aluminium (Al)
Wir setzen uns durch Aluküchengeschirr, Alufolie, Backpulver und Deodorants täglich geringeren Mengen aus. Dagegen kann man bei regelmässiger Einnahme gewisser medizinischer Präparate gegen zu viel Magensäure größere Mengen bekommen. Aluminium sammelt sich insbesondere in Gehirn, Schilddrüse, Leber, Lungen und Knochen an.

Symptome auf eine Aluminiumvergiftung sind Lernbeschwerden, schlechteres Gedächtnis und Demenz. Anhäufungen verschlimmern Osteoporose.


Arsen (As)
Arsen ist giftig und Arsenbindungen sind krebserregend. Arsenik ist eine Arsenbindung, die wie bekannt toxisch ist. Metallisches Arsen ist in einigen Insekten- und Unkrautsbekämpfungsmitteln zu finden. Früher wurde Arsen zum imprägnieren von Holz verwendet, und wird es womöglich noch immer in einigen Ländern. In der Natur können wildwachsene Pilze manchmal größere Mengen Arsen enthalten.

Die Symptome einer Arsenvergiftung sind Müdigkeit, Haarausfall, reduzierter Schmerzpegel, Entzündung der Magenschleimhaut, dunkle Hautflecken und erhöhtes Krebsrisiko.


Blei (Pb)
Blei ist in der Erde entlang Straßen zu finden, verschmutzt von den Bleibindungen, die man früher Benzin zusetzte. Hier kann es in die Feldfrüchte aufgenommen werden. Früher wurde es auch in Druckerschwärze, Schrot, Wasserrohren, Farbe und Kosmetika verwendet. Blei wird noch immer in Autobatterien und in Bremsbelägen, welche Staub im Strassenverkehr freisetzen, benutzt. Es häuft sich insbesondere in Nieren, Knochen, Nervensystem, den roten Blutkörperchen und in Embryos auf.

Die Symptome einer Bleivergiftung sind Hyperaktivität, Anämie, Nierenschäden sowie Gelenk- und Magenschmerzen. Bleivergiftungen können an Intelligenzreduktion, Depression und abweichendem Verhalten hierunter Kriminalität beteiligt sein.


Kadmium (Cd)
Kadmium ist neurotoxisch, was bedeutet, dass es das Nervensystem beschädigt. Die größte Kadmiumquelle ist Zigarettenrauch. Es ist Kadmium, das Zigarettenrauch die charakteristische blaue Farbe gibt. Es häuft sich speziell in Lungen, Nieren und Knochen an.

Die Symptome einer Kadmiumvergiftung sind erhöhter Blutdruck, Nierenschäden, Lernbeschwerden, herabgesetzte Resistenz gegen Mikroorganismen, Osteoporose, eingeschränkter Appetit und Geschmackssinn.


Palladium (Pd)
gibt es in den Abgasen von Kraftfahrzeugen und geht als Legierung in Zahnprothesen und Keramikkronen ein. Deren Palladiumgehalt variiert von 15-80%.

Die Symptome einer Palladiumvergiftung sind beispielsweise: Augenprobleme, Haarausfall, Hautprobleme, chronische Bronchitis, brennende Zunge, Depression, Stoffwechselstörungen, Kiefer-, Ohren- und Gelenkschmerzen, vergrößerte Schilddrüse, Magen-Darmprobleme sowie reduzierte Leberfunktion.


Quecksilber (Hg)
Sowohl anorganisches als auch organisches Quecksilber beschädigt das Nervensystem, wobei organisches Quecksilber am giftigsten ist. Bakterien können anorganisches Quecksilber in organisches umwandeln. Die verbreitetste Quelle für Quecksilber im Körper ist Zahnamalgam, das in etwa 50% Quecksilber enthält. Fisch - speziell fetter Fisch - enthält auch eine erwähnenswerte Menge Quecksilber. Einige wenige Impfungen sind noch immer Spurenmengen Quecksilber zugesetzt. Es häuft sich insbesondere in Nervensystem, Nieren und Embryos an.

Die Symptome einer Quecksilbervergiftung sind Metallgeschmack im Mund, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, reduzierte Schilddrüsenaktivität, Demenz und eine Vielzahl von Leiden, die sich auf das Nervensystem beziehen.


Quelle: www.vitaviva.com

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Hallo,

Ich habe im Internet einen Fragebogen mit 176 Symptomen bei QuecksilberBelastung gefunden:

http://www.heilpraktiker-peter-kern.de/praxis/Dokumente/Fragebogen%20SM-Belastung.pdf


"In der folgenden Liste sind nahezu alle Symptome und Krankheitszeichen aufgeführt, die bei einer Quecksilberbelastung auftreten können und in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben werden."


Sollten mehrere der folgenden Symptome bei euch auftreten, solltet ihr den Fragebogen auf jeden Fall mal durchgehen:

1. Schmerzen oder Krämpfe in den Kiefern
2. Starke Müdigkeit
3. Schmerzen in Händen und Füßen
4. Metallischer Geschmack im Mund
5. Starker, schneller Herzschlag nach geringen Anstrengungen
6. Zittrige Hände
7. Verminderte Muskelkraft
8. Kritiküberempfindlichkeit
9. Diffuses Krankheitsgefühl
10. Schwindel

MFG

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