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Zum Thema Vitamin D (Mangel)

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Medizinmann99:
http://www.solartirol.at/gesundheit.html

Medizinmann99:
Das hier könnte in naher Zukunft noch wichtig werden, wenn die Pharma-Mafia weiterhin alles darauf anlegt, hochdosierte Vitamin D3 / K2 Präparate unzugänglich zu machen, Fundstück aus anderem Forum:
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Zitat:
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Es eignen sich nahezu alle Pilze, die es im Handel gibt. Sie können beispielsweise Champignons oder Shiitake-Pilze verwenden, aber auch viele andere Pilzarten.

Offenbar soll die Vitamin-D-Anreicherung sogar noch dann funktionieren, wenn man Pilze in die Sonne legt, die bereits geschnitten und getrocknet gekauft wurden.

[...]

Wie viel Vitamin D liefern sonnengetrocknete Pilze?

Offiziell heisst es, ein erwachsener Mensch komme prima mit täglich 800 IE Vitamin D aus. Ja, vor höheren Dosen wird regelrecht gewarnt. Gleichzeitig aber verordnet man Kranken (z. B. Krebspatienten) in manchen Kliniken 4.000 bis zu 10.000 IE Vitamin D, um wieder gesund zu werden.

Wissenschaftler der University California in San Diego und der Creighton University in Nebraska enthüllten im März 2015 überdies, dass die üblichen Vitamin-D-Empfehlungen auf nichts anderem als einem Rechenfehler beruhten und der wirkliche Vitamin-D-Bedarf zehnmal höher sei, also bei etwa 7.000 IE liege. Ihre entsprechende Studie veröffentlichten die Forscher im Fachmagazin Nutrients.

Könnten Pilze nun auch tatsächlich derart hohe Vitamin-D-Mengen liefern, um den Bedarf des Menschen zu decken?

Paul Stamets, Berater eines Programms für Integrative Medizin an der University of Arizona Medical School, Tucson führte verschiedene Experimente mit Pilzen durch, um deren Eigenschaften in Bezug auf den Vitamin-D-Gehalt präzisieren zu können:

Wir untersuchten drei Gruppen Shiitake-Pilze aus Bio-Anbau. Die eine Gruppe war ohne Licht gezogen und getrocknet. Die zweite war ohne Licht gezogen, aber in der Sonne getrocknet (mit den Lamellen zum Boden zeigend). Die dritte Gruppe war identisch mit der zweiten, nur legten wir sie zum Trocknen so aus, dass ihre Lamellen zur Sonne zeigten."

Die höchsten Vitamin-D-Werte konnten in der dritten Gruppe gemessen werden. Vor der Trocknung zeigten die Pilze einen Vitamin-D-Wert von lediglich 100 IE pro 100 Gramm.

Nachdem sie dann aber zwei Tage lang (täglich 6 Stunden lang) in der Sonne lagen (mit den Lamellen nach oben), war ihr Vitamin-D-Wert in den Hütchen auf 46.000 IE pro 100 Gramm gestiegen. Die Stiele enthielten "nur" 900 IE pro 100 g.

Am dritten Tag fielen die Vitamin-D-Werte, vermutlich aufgrund einer Überdosis an UV-Strahlung, so dass die Pilze nie länger als zwei Tage in der Sonne liegen sollten.

"Als wir ein Jahr später unsere getrockneten Pilze erneut auf Vitamin D untersuchten", so Stamets, "zeigten sie nach wie vor ganz signifikante Vitamin-D-Gehalte, so dass sich die sonnengetrockneten Pilze also sehr gut dazu eignen, eigenes Vitamin D zu "sammeln" und dieses in Pilzform für den Winter aufzubewahren."


Pilze in der Sonne mit Vitamin D anreichern

Wenn Sie nun selbst Lust haben, Pilze in der Sonne zu trocknen und auf diese Weise mit Vitamin D anzureichern, dann finden Sie hier eine kurze Zusammenfassung der Vorgehensweise:

    Legen Sie die Pilze ungewaschen mit den Lamellen nach oben zeigend in die Sonne zum Trocknen.
    Die Pilze sollten nicht länger als 2 Tage und pro Tag nicht länger als 6 Stunden trocknen.
    Die auf diese Weise entstehenden Vitamin-D-Mengen verbleiben in den Pilzen mindestens ein Jahr lang. Sie können daher im Sommer genügend Pilze in der Sonne trocknen und mit Vitamin D anreichern, um dann im Winter regelmässig davon naschen zu können.
    Der tägliche Verzehr von 2 bis 15 Gramm (je nach Bedarf) sonnengetrockneten Shiitake-Pilzen kann ausreichen, um den täglichen Vitamin-D-Bedarf zu decken. Paul Stamets schreibt: "Es genügt bereits eine Handvoll dieser in der Sonne getrockneten Pilze vier Mal pro Woche zu essen, um den eigenen Vitamin-D-Spiegel massgeblich zu heben oder ihn auf einem gesunden Level zu halten."
    Die getrockneten Pilze sollten nicht gewaschen werden. Sie können roh oder gekocht/gebraten gegessen werden. Wenn Sie sie erhitzen, sollten Sie jedoch die Flüssigkeit, die beim Braten oder Dünsten entsteht, mit verzehren, weil sich darin nicht nur das Vitamin D, sondern auch andere Vitalstoffe gelöst haben könnten.

Aus den getrockneten Pilzen kann auch ein Pilzpulver hergestellt werden (Anleitung siehe vorigen Link), das sehr gut zum Würzen eingesetzt werden kann.
"
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/vitamine/vitamin-d-uebersicht/vitamin-d-pilze

Jetzt die Info nur noch irgendwie bis zum Sommer im Kopf behalten ;-)

LG,
 ...

P.S.: Dass Vitamin D nicht nur in Pilzen entsteht, wenn etwas der Sonne ausgesetzt wird, hatten wir glaube ich schon irgendwo im Forum.
Interssant wäre jetzt noch die Frage, was wohl entsteht wenn man etwas dem Mondlicht aussetzt, wie ja in verschiedenen alten, meist magischen, Rezepten, zu lesen?

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