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Zum Thema Abtreibung

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Medizinmann99:
siehe zum Thema auch
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php/topic,856.msg3153.html#msg3153

Medizinmann99:
Auch wichtig ist dieser Artikel über die mögliche frühabtreibende Wirkung der Pille, der Pille danach und der Spirale:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php/topic,1079.msg3857.html#msg3857

von hier:
http://anonym.to?http://www.tabuthemen.net/Abtreibung/Methoden.htm

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3.) Frühabtreibung

Einnistungshemmung:
Es gibt "Verhütungsmittel", die im Volksmund zwar so heißen, aber in Wirklichkeit frühabtreibend sind. Sie verhindern, dass sich das bereits empfangene Kind an der Gebärmutterwand einnistet und verursacht so dessen Tod.

1) Spirale
Die Spirale kann einerseits Spermien töten, indem sie spermiensschädigende Kupferionen abgibt. Andererseits kann sie aber auch die Einnistung eines Kindes verhindern. Erstens weil sie in der Gebärmutter ein Fremdkörper ist, und zweitens weil sie durch ein Hormon das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut verhindert.

2) Pille danach
In einem Zeitraum von bis zu maximal 48 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr wird eine hohe Dosis Östrogen oder Gestagen (weibliche Geschlechtshormone) über vier bis fünf Tage verabreicht, wodurch die Einnistung einer eventuell befruchteten Eizelle verhindert wird.

3) Pille
Die Anti-Baby-Pille wirkt sowohl verhütend als auch abtreibend. Folgende sind ihre häufigsten Wirkungsweisen:

Ovulationshemmung (verhütende Wirkung): In erster Linie sollen die Hormone Östrogen und Gestagen die Heranreifung einer Eizelle verhindern. Da die vielen Hormone aber zu gefährlichen Nebenwirkungen führen, bevorzugt man heute niedrig dosierte Präparate (Mini- und Mikropille). Dabei kommt es aber in 7 - 14% der Fälle trotzdem zu einem Eisprung. Die anderen Wirkungsweisen der Pille in Kraft.

Eindickung des Zervixschleims (verhütende Wirkung): Der Schleim im Gebärmutterhals wird so eingedickt, dass die Samenzellen nicht mehr in die Gebärmutter und die Eileiter aufsteigen können.

Nidationshemmung (abtreibende Wirkung): Die Hormone verhindern den normalen Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. Der Embryo kann sich also nicht einnisten und stirbt ab. Die abtreibende Wirkung der Pille ist in einem Brief der Pillenfirma Schering an die Konsumenten zu lesen:
Ebenso wie alle anderen östogen- und gestagenhaltigen Kontrazeptiva, verhindert auch die "leichte Pille" die notwendigen physiologischen Voraussetzungen, die für eine Einnistung der Eizelle in die Uterusschleimhaut notwendig sind ... (Schering, Brief an die Information für Verbraucher, 1987)

Tubenfaktor (abtreibende Wirkung): Der Transport des Embryos durch den Eileiter wird so verlangsamt, dass er nicht rechtzeitig zur lebensrettenden Einnistung gelangt und abstirbt.

Verhütung durch die Pille ist unverantwortlich, da ein Kinderleben auf dem Spiel steht. Auch wenn es nicht jedes Mal zur Abtreibung kommt, darf niemals der Tod des Kindes riskiert werden.
Auch die Nebenwirkungen sollten zu Bedenken geben.
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