Morbus Meulengracht Forum

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Autor Thema: Leberproblem?  (Gelesen 5541 mal)

nightqueen

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Leberproblem?
« am: 31. Dezember 2009, 17:06:40 »

Hallo

Ich habe da mal eine kurze Frage und zwar habe ich mir vor einer Woche einen Schnupfen und schleimigen Husten zugezogen und nun glaube ich auch noch ein Leberproblem entwickelt zu haben.  :-[

Und zwar hab ich vor paar Tagen im Auge so eine kleine gelblich-rote Stelle (fällt eigentlich gar nicht wirklich auf,muss man schon genau hingucken) zufällig entdeckt und zudem leide ich an Verstopfung,psychischen Problemen,immer wieder auftretende Übelkeitsgefühle ohne sich zu übergeben,Herzrasen etc....
Fieber hatte/habe ich aber keins.

Ich glaube nich dass ich das im Auge schon mal hatte,vielleicht mal aber das müsste dann schon etwas länger her sein und war sicher auch nur kurzdauernd bzw nicht auffällig.

Ich habe ja eigentlich eher Verdacht auf kleine Gallensteine weil ich manchmal mal so stechende Schmerzen oben in der Mitte habe,is aber sehr selten und habe das schon länger hin und wieder mal,sowie ein paar andere Probleme.
Die letzen Leberwerte die ich gemacht habe waren ganz in Ordnung,Bilirubin waren beide normal und die Transaminasen auch.
Und alle anderen Werte außerhalb der Leber waren auch recht gut.

Ich bin durch die Augen dann auf das Morbus Meulengracht Thema gestoßen,eigentlich fühle ich mich ja nicht ständig krank,wenn dann nur kurz,ein paar leichtere Dinge habe ich aber schon oft chronisch wie zb etwas hohen Ruhepuls,Schlafstörungen und Konzentrationsstörungen sowie paar andere leichtere Dinge die Psyche betreffend (habe ich aber auch irgendwie schon immer gehabt.)

In den letzten Tagen hatte ich aber auch keine Galleschmerzen nicht und jetzt ist es auch schon wieder besser geworden mit der Verdauung und dem Krankheitsgefühl.
Der Fleck im Auge kommt mir auch schon bisschen kleiner vor aber sicher bin ich mir da auch nicht ganz.
Aber das komische ist nur dass ich eigentlich dazwischen immer wieder guten Appetit habe und wenn ich Obst,Reis oder sogar Süßigkeiten esse wirkt das sehr gut gegen die Übelkeit die ich die letzten Tage öfters hatte.
Einige andere Speisen zb Joghurt oder Fleisch verstärkten allerdings sofort das ungute Gefühl im Magen...

Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher ob es vielleicht nicht nur ein Magendarminfekt/verdorbener Magen war der ein wenig aufs Bilirubin geschlagen hat (wenn das überhaupt möglich ist),die Galle oder doch Morbus Meulengracht bzw vielleicht sogar Hepatits (was ich nicht hoffe und auch nicht glaube,gegen A,B bin ich geimpft und ich hatte keine ungeschützen Kontakte oder benutze Spritzen bekommen)

Ich trinke übrigens auch keinen Alkohol und nehme keine Medikamente.

Werde jetzt dann aus aktuellem Anlass und zur Sicherheit bald wieder mal meine Leberwerte kontrollieren lassen.

Einen guten Rutsch  :-D-:

Nightqueen
« Letzte Änderung: 31. Dezember 2009, 17:19:01 von nightqueen »
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Medizinmann99

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Re: Leberproblem?
« Antwort #1 am: 01. Januar 2010, 15:29:58 »

Danke, Dir auch ein gutes neues Jahr 2010!!!  :-AZ  :D

Dein Körper ist momentan vermutlich überlastet bzw. kommen da wahrscheinlich mehrere Probleme jetzt zusammen.

Erst mal sollte ein Ultraschall Oberbauch gemacht werden um zu sehen ob da kleine / größere Gallensteine zu sehen sind oder Gallengrieß oder sonstwas auffälliges. Das ist ja eine Standarduntersuchung und in 5 Minuten erledigt (die Untersuchung, wie lange die Ärzte wieder herumkasperlen für einen Termin ist eine andere Frage). Falls ja habe ich einen guten Tipp für Dich, das schreibe ich Dir dann noch. Man kann Gallensteine praktisch immer ohne Operation loswerden.

Weiters soll eine Blutuntersuchung der genauen Leberwerte gemacht werden ("erweiterter Leberstoffwechsel"). Ebenso sollten die Bauchspeicheldrüsenwerte genau angesehen werden. Nicht daß da irgendwas vor sich hinköchelt und die Sparefrohs finden es mal wieder nicht wegen ihrer lustigen Sparefroh-Untersuchungen...d.h. es soll mal etwas mehr gemacht werden als die Minimalblutdiagnostik. 

Außerdem soll die Schilddrüse genau untersucht werden (sämtliche Werte inklusive Antikörper, nicht nur TSH).

Weiters sollen sie dann auch gleich auf Hepatitis und Borreliose testen, ob da was zu sehen ist.

Hast Du Amalgamplomben / Goldplomben und wenn ja, wieviele? Wie siehts mit der Wirbelsäule aus?

Wegen der Verstopfung da gibts sofortige Abhilfe mit der natürlichen Hocksitzhaltung www.darmhilfe.de . D.h. entweder auf dem Porzellan (nicht der Klobrille) balancieren (gut abwischen davor, keine Socken tragen) oder aber einfach Nachttopf verwenden. Mit dem Nachttopf kann man auch nirgendwo runterfallen. Oder die Naturplattform von dort kaufen. Zusatzvorteil: wenn Du das einige Tage lang machst wirst Du niemals zur "normalen" Sitzhaltung auf der Toilette zurückkehren wollen, ganz einfach deswegen weil Du spüren willst um wieviel leichter es mit der natürlichen Hocksitzhaltung geht und daß die Entleerung vollständiger ist und daß es generell viel gesünder ist.

Was die möglicherweise verschleppte Erkältung mit Husten angeht, hast Du da möglicherweise Fiebersenker, Antibiotika und den ganzen schulmedizinischen Scheiß dagegen genommen? Weil dann würde es mich nicht wundern wenn das verschleppt wurde und noch nicht ganz auskuriert ist. Ich hatte schon seit ich weiß nicht wievielen Jahren keinerlei Erkältungen mehr im Winter. Du solltest mal den Vitamin C Text hier im Forum lesen.

Was die Lunge betrifft da kann ich Dir auch noch einige gute Tipps geben. Aber ich warte jetzt mal auf Deine Antwort :-)

Oh und wenn Du Meulengracht vermutest, was hier denke ich unwahrscheinlich ist, es gibt einen genetischen Test darauf, der dann 100% aussagekräftig ist und den glaube ich sogar die kranke Kasse bezahlt.

Ui und lies Dich hier mal quer durchs Forum besonders durch den Bereich "Wichtige Artikel zu allgemeinen Gesundheitsthemen" usw.. Da stehen SEHR viele gute Gesundheitstipps drin! (lies insbesondere auch den oben festgepinnten Thread mit meinen nützlichen Gesundheitstipps, SEHR nützlich! Gibt wohl keinen, der nicht irgendwas davon gut gebrauchen kann)

Liebe Grüße

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"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton

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Re: Leberproblem?
« Antwort #2 am: 01. Januar 2010, 15:40:44 »

Hallo Medizinmann

Danke dass du geantwortet hast,also so eine Sonographie ließ ich ja mal machen von Leber/Galle,is aber auch schon länger her.

Das komische is ja dass ich eigentlich guten Appetit habe,trotzdem aber verstopft bin.

Ich hoffe dass es nix Ernstes sein wird und vielleicht nur mit der Erkältung zu tun hat.
Plomben habe ich übrigens 4 aber die letzte ist auch schon länger her,außerdem hab ich einen Zahn mit Loch der aber bald gemacht wird.Diesmal keine Amalgamfüllung.

Wieso glaubst du nicht dass ich Morbus Meulengracht haben könnte?


Gruß

queenofthenight
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Medizinmann99

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Re: Leberproblem?
« Antwort #3 am: 01. Januar 2010, 16:04:14 »

Hallo,

ok...

Lass einfach eine "frische" Sonografie machen.

Du könntest wegen der Verstopfung auch einfach mal die Trinkmenge deutlich erhöhen und viel Vitamin C nehmen (siehe Vitamin C Text hier im Forum).

D.h. also 4 Amalgamplomben, ok. Du solltest Amalgam grundsätzlich ablehnen bei allen zukünftigen Plomben und generell.

Ich kann natürlich auch nicht sicher sein ob Du MM hast oder nicht. Aber Du schriebst ja:
"Die letzen Leberwerte die ich gemacht habe waren ganz in Ordnung,Bilirubin waren beide normal"
und das wird ja nicht lange her sein, nehme ich an. Solange das Bilirubin normal ist kanns eigentlich kein Meulengracht sein. Weil das ist ja Hauptzeichen vom Morbus Meulengracht, daß eben das Bilirubin - bei ansonst völlig normalen Leberwerten - zu hoch ist.

Beim nächsten Bluttest im Rahmen der Leberuntersuchung sollte das Bilirubin einfach wieder mitgemacht werden (direkt, indirekt, gesamt)...

Liebe Grüße soweit,

Medizinmann99
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Re: Leberproblem?
« Antwort #4 am: 01. Januar 2010, 16:25:22 »

Hallo Medizinmann

Naja ich bin ja mit Anfang 20 noch relativ jung...
Die letzte Untersuchung ist so 8 Monate her.

Vitamin C werd ich mal probieren sollte auch gut für die Leber sein hab ich gelesen.
Trinken könnte ich auch mehr,nicht nur wenn ich Durst habe.

Was mir noch etwas Sorgen macht:
Habe vor einem Monat eine leichte Eierstockentzündung mit Ausfluss etc gehabt aber diese bin ich mit Kamillentee losgeworden und hab die Chemie vom Arzt nicht genommen.
Danach hatte ich keine Symptome mehr,dafür setze dann vor einer Woche der Schnupfen und Husten und die anderen Probleme plötzlich ein.
Die letzen zwei Tage hatte ich auch eine allergische Reaktion,ist aber heute schon wieder besser.
Fieber hatte ich aber nie und Tabletten auch keine genommen.
Dafür habe ich jetzt mal eine Weile wenig gegessen und seit Weihnachten wieder viel und teilweise voll fettig,aber keinen Alk getrunken.
Vl hab ich daher die Verstopfung und Co?

Schon komisch und ich hab schon richtig Angst vor der Untersuchung dass das vielleicht was Schlimmes ist?

Mein Bruder hatte jetzt übrigens mal eine Untersuchung und er hatte irgendeinen Bilirubin Wert an der Obergrenze (habe den Zettel gesehen,0,3 war sein Wert)
Ich weiß jetzt aber leider nicht ob es das direkte oder indirekte war,ansonsten war übrigens auch alles okey bei ihm.

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Re: Leberproblem?
« Antwort #5 am: 01. Januar 2010, 16:45:44 »

Hallo,

zur Entzündungsgeschichte kann ich leider nichts sagen und ob das damit zusammenhängt.

Die Verstopfung kommt meist wenn man verstopfende Sachen ißt, dabei wenig (oder das falsche) trinkt und allgemein, wenn man die "normale" Sitzposition auf der Toilette verwendet, letzteres begünstigt Verstopfung nämlich erheblich. Was das Fett betrifft dazu solltest unbedingt den Fett-Text von der Dr. Johanna Budwig lesen (Forumssuche hier verwenden).

Fett ist gut, solange es das "richtige Fett" ist, dann verträgt man es auch. Heutzutage ist natürlich überall nur Billigstfett drinnen, so kann man billiger produzieren und damit dann teurer verkaufen mit größerer Gewinnspanne. Das ist übrigens der Hauptgrund warum überall die Krebsraten explodieren, abgesehen von der Chemie überall und den Wachstumshormonen im Fleisch und in der Milch. Eben alles billig billig, wie man sieht es lohnt sich, denn immer mehr und mehr Menschen ersparen sich dann auch Jahrzehnte an Lebenszeit (Reisende soll man nicht aufhalten und Zeit ist Geld). Kicher also irgendwie braucht man da Galgenhumor bei den heutigen "schönen" Entwicklungen.

Das was da bei Deinem Bruder gemessen wurde war vermutlich das direkte Bilirubin (0 - 0,2 laut den Tabellen hier im Forum). Bei Meulengracht ist das indirekte Bilirubin erhöht. Was das direkte Bilirubin erhöht das kannst hier im Forum nachlesen im Unterboard "Nachweis von Morbus Meulengracht" und dann Erläuterungen zum Bilirubin allgemein anklicken. Bzw. einfach im Netz danach suchen :-)

Mach Dir erstmal keine Sorgen, sondern warte erst mal die Untersuchungen ab. Später kannst Dir immer noch Sorgen machen und sich Sorgen zu machen macht es nicht besser.

LG

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Re: Leberproblem?
« Antwort #6 am: 01. Januar 2010, 16:57:06 »

Hallo Medizinmann

Danke für die schnelle Antwort, ja gegessen hab ich wohl wirklich nicht sehr gut in letzer Zeit,vorher eher immer recht wenig (keine Zeit zum Essen gefunden) und innerhalb von einigen Tagen viel Fettes und Süßes reingestopft.

Außerdem habe ich ein Präparat (Vitamin B 3,hab ich einfach so zur Nahrungsergänzung genommen),sollte man allerdings nicht mehr wie 25 mg tgl. zuführen,über zwei Wochen lang täglich bei 70-80 mg dosiert gehabt.

Vielleich war das auch keine so gute Idee, naja jetzt is alles eigentlich schon wieder besser bis auf die blöde Verstopfung und im Auge,naja ich weiß nicht ist sehr minimal der Fleck und vl ist es ja sogar nur ein geplatztes Äderchen...

Ich warte jetzt mal ab bis der Arzt bei uns wieder offen hat.

Vielleicht ist es ja wirklich nicht so schlimm denn das ich normalen, guten Appetit habe,nicht erbreche etc.. ist ja eigentlich doch eher ein gutes Gesundheiszeichen.
Ich mach mir da lieber jetzt keine so großen Sorgen,die Untersuchung wirds zeigen....
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Re: Leberproblem?
« Antwort #7 am: 01. Januar 2010, 17:50:04 »

Genau. Wegen dem B3 brauchst Dir keine Sorgen zu machen, um das überzudosieren müßtest ein Vielfaches nehmen. In Europa sind die ganzen Vitaminangaben immer extrem niedrig (und auch entsprechend extrem niedrig dosiert), dafür geht der Preis durch die Decke.

Mach Dir erst mal wegen all dieser Dinge keine Sorgen :-)
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Re: Leberproblem?
« Antwort #8 am: 01. Januar 2010, 19:30:12 »

Hallo Medizinmann

Naja ich hab da doch mal ein wenig recherchiert und Vitamin B 3 in größerer Menge (hatte immerhin mit der Nahrung mitgerechnet sicher das sieben-bis achtfache was man sonst braucht,ohne nachgewiesenen Mangel) kann doch die Laborwerte von Bilirubin ein bisschen beeinflussen,vielleicht finde ich den Link ja noch...

Ich bin auch ein Fan von Nahrungsergänzung aber ich glaube da ist wirklich auch ein bisschen was dran dass man die Dinger nicht dauerhaft über den Tagesbedarf überdosieren sollte (sofern kein bzw  nur leichter Mangel oder kein sonstiger erhöhter Bedarf besteht),mit Ausnahme von ein paar Ergänzungsmittel die man wirklich fast gar nicht überdosieren kann.

Aber wirklich so irreversibel körperschädigend wie das teils die ganze Chemie ist,ist es sicher nicht und wenn dann auch nur bei dauerhaften,wirklich extremen Überdosierungen (Hypervitaminosen).

Oh Mann ich mach mir schon wirklich Sorgen,habe da echt schlimme Dinge gelesen wie Kupferspeicherkrankheit mit akutem Leberschaden (trifft aber jetzt nicht unbedingt auf meine ganzen Symptome zu) und ähnliches.
Ich hoffe es geht gut aus weil ich habe ja auch Hautprobleme gekriegt die letzten zwei Tage,aber vielleicht ist es wirklich nur eine unglückliche Kombination aus Erkältung,schlechten Essgewohnheiten und anderen Faktoren........
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Re: Leberproblem?
« Antwort #9 am: 01. Januar 2010, 22:33:41 »

Hallo,

über eine B3 Überdosierung brauchst Dir wie gesagt keine Sorgen zu machen.

Du bringst über die Nahrung nie und nimmer größere Vitamin B3 Mengen zusammen:

-----------
Vitamin B3 (Nicotinamid, Niacin)

Stichworte: Wirkung Niacin; Therapie & Niacin; Ernährung Niacin; Dosierung Niacin; Körper & Niacin; Krankheiten & Niacin; Erkrankungen & Niacin; Lebensqualität & Niacin; Praxis Erfahrung Niacin
   Nicotinamid = Niacinamid
   bitte verwenden Sie Niacinamid anstelle von Niacin
Detailinformation

Niacin ist eine Form des Vitamins B3

Unerlässlich für den Stoffwechsel von Kohlehydraten, Fett und Eiweiß. Niacin und Niacinamid sind nicht toxisch. Zur Senkung des Blutfettspiegels wurden schon 3-6 g gegeben. Schwangere sollen 2x50 mg nehmen. Bei der Einnahme kann es zu kurzzeitigen Hautrötungen (Flash) kommen.

Fördert den Blutkreislauf und senkt den Cholesterinspiegel. (100 mg/Tag Niacin, 250mg/Tag Niacinamid) [IRE] Erhöht damit erfahrungsgemäß HDL [G. Schaffar]

Anwendungsgebiete: Risikogruppen für einen latenten Vitamin-B3-Mangel sind Personen mit einseitigen Diäten, Dünndarmresektionen, Durchfällen, Alkoholismus, Tumorerkrankungen. Nicotinsäure und Nicotinamid senken in hoher Dosierung die Blutfette. Vitamin B3 wird auch als Inhibitor für Tumorerkrankungen diskutiert und wirkt vorbeugend gegenüber Herzerkrankungen. Höhere Dosen an Vitamin B3 + Vitamin B6 + Vitamin C werden zur Behandlung von psychischen Störungen eingesetzt. Depression, Demenz und Schizophrenien werden ebenfalls mit Vitamin B3 überraschend erfolgreich behandelt. [DOO]

Gegen Depressionen Niacinamid 1000mg/Tag
als Cholesterinsenker Niacin. [RVPM02]

Überdosierung: Nicotinsäure, jedoch nicht Nicotinamid, löst in hohen Dosen (mehr als 500mg) einen hautgefäßerweiternden Effekt (Flush) aus. Über 2500mg kann der Blutdruck sinken, Schwindel und erhöhte Harnsäure im Blut auftreten.

Zufuhrempfehlung: DGE 18mg, Pauling 300mg, Williams 250mg, Leibovitz 300mg, Allen 750mg. [DOO] Werbach 100-6000mg [MZBMM]

Zur Cholesterinsenkung optimales Programm: 40 bis 60mg/kg Körpergewicht Vitamin C, 400IE Vitamin E und 100mg Niacin. [DSC]

    Vitamin B3 (Niacin); "Geheimnisse des langen Lebens" mvg Verlag, John A. Mann

reduziert Fettablagerungen im Gewebe und reduziert die Cholesterinablagerungen in den Gefäßen, verbessert die Funktion der roten Blutkörperchen und verbessert die Gehirnfunktion. Außerdem wird die Sauerstofftransportkapazität der roten Blutkörperchen verbessert. Der Autor empfiehlt 200 bis 500mg 3 x täglich.

    Vitamin B3 / Niacin; Journal für Orthomolekulare Medizin 4/94

Vitamin B3 (Niacin) ist die gemeinsame Bezeichnung für die beiden vitaminaktiven Substanzen Nikotinsäure und Nicotinamid. Aufgrund ihrer Leitsymptome Dermatitis, Diarrhoe und Demenz wird sie auch als 3 D-Krankheit bezeichnet. Der Niacinbedarf des Erwachsenen wird mit 15-20 mg angegeben. In therapeutischen Dosierungen wird die Nikotinsäure bei Fettstoffwechselstörungen, sowie im orthomolekularen Bereich bei psychischen Störungen eingesetzt. Obwohl Nikotinsäure und Nicotinamid im Körper ineinander übergehen, ist aus pharmakologischer Sicht zu beachten, dass Nikotinsäure vasodilatatorisch wirkt und Nicotinamid nicht.

Umrechnung

    1mg Niacin = 60mg Tryptophan = 1 Niacin-Äquivalent (NE)

Vorkommen

    Vollkornprodukte, Milch Sardinen, Lachs, Rindsleber, Huhn.

[VHC]: Kann man genug Niacin mit der Nahrung zu sich nehmen?
Niacin
                  
min. Bedarf    optimal    Einheit    Kochverlust         
9    250    mg    70%    min. Bedarf    optimal
        mg/100g    nach kochen    g essen    g essen
   Fleisch    5,00    1,50    600    16.667
   Fisch    4,00    1,20    750    20.833
   Innereien    10,00    3,00    300    8.333
   Kartoffel    1,20    0,36    2.500    69.444

Zumindest der Mindestbedarf ist hier offensichtlich zu decken, therapeutische Dosen kann man nicht über die Nahrung zu sich nehmen.
------------------------

Natürlich findest Du auf den Homepages der entsprechenden Institute gegenteilige Informationen und die üblichen 3. Welt Dosierungsangaben. Das ist ja klar, die werden ja auch von den Pharmakonzernen bezahlt. 

Ich würde mir wie gesagt vorerst keine Sorgen machen, solange nicht mehr Diagnostik gemacht wurde. Genauer gesagt, solange Du bei den lieben Ärzten nicht entsprechenden Druck machst, daß sie sich mal herablassen ein bißchen mehr Diagnostik zu machen, weil von selbst tun die gar nix. Dann später kannst immer noch nach "Exoten" wie der Kupferspeicherkrankheit und weiß der Kuckuck nachforschen. Bei der Kupferspeicherkrankheit liegen die Chancen laut Wikipedia zu erkranken bei 1:30.000 bis 1:300.000, genetisch betrachtet. Also nicht sehr wahrscheinlich. Etc. etc. mach Dich nicht verrückt...

Liebe Grüße

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Re: Leberproblem?
« Antwort #10 am: 04. Januar 2010, 01:13:26 »

So jetzt werd ich nochmal ein wenig lästig mit meiner letzen Posting in diesem Thema...

Also ein paar Tage lang hatte ich ja auch mit Übelkeit zu tun plus solchen Kreislaufproblemen mit Herzrasen und manchmal dadurch auch Zittern und kurz so einem komischen Gefühl im Hirn (habe ohne Grund vom Kopf aus alles plötzlich so panikartig wahrgenommen)
Aber wenn ich dann zb drei Äpfel auf einmal gegessen habe (wo vielen ja eher schlecht wird...),wurde es besser,sogar das mit der Übelkeit.
Obwohl der Blutzucker eigentlich schon immer stimmt da,auch bevor ich was esse.

Ich hatte immer nur so Appetit auf Reis,Kartoffeln,Obst und Süßes, aber Fleisch und Milchprodukten gegenüberwar ich total abgeneigt...

Jetzt gehts mir mit Magen,Darm wieder besser,keine Übelkeit mehr,Verstopfung auch schon wieder fast vorbei,Stuhl isse normal,aber ich hab noch immer diesen kleinen rötlich-gelben Fleck (Farbe kann man nicht so genau definieren) in einem Auge.
Er ist zwar klein und nicht auffällig aber trotzdem ist er mir ein Dorn im Auge..
Mit dem Schnupfen und der Haut hab ich auch noch ein wenig Probs aber das wird hoffentlich auch alles wieder....

Ich hoffe dass bei der Untersuchung rauskommt dass ich nur ein wenig ein Gallenproblem durch schlechte Essgewohnheiten oder sonstwas Harmloses habe und nichts schlimmes wie Hepatits C (es begann ja mit Husten und Schnupfen,jedoch ohne Fieber) oder Kupferspeicherkrankheit.

Gute Nacht und schöne Grüße

Nightqueen
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Re: Leberproblem?
« Antwort #11 am: 04. Januar 2010, 12:34:08 »

Hallo,

hm danke für die Schilderungen aber ich fürchte das ist viel zu unspezifisch um irgendetwas sagen zu können. Daher wirst Du wohl leider die Untersuchungen abwarten müssen, ob da was rauskommt...

Bis dahin einfach ganz ruhig bleiben, abwarten und Tee trinken, würde ich sagen  :-morgen

Liebe Grüße

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Re: Leberproblem?
« Antwort #12 am: 14. Januar 2010, 18:14:11 »

Hallo Medizinmann

Hier bin ich wieder.

Die Untersuchungen ergaben dass alle Leberwerte völlig in Ordnung sind,die anderen Organe sowie die Schilddrüse auch. :)

Der Ultraschall der Gallenblase ergab keine Gallensteine oder sonstiges,obwohl man Gallegrieß zb nicht mal sehen würde im Ultraschall.
Hepatitis A und B negativ, C wird noch gemacht.


Es gibt auch so erfreuliches von meiner gesamten Situation zu berichten.

Nachdem ich um Weihnachten neben der Erkältung ca. eine Woche lang immer wieder an diesen Symptomen

-Herzrasen
-Übelkeitsgefühle
-Gefühl unterzuckert zu sein obwohl ich es nicht war
-Carbo-Craving Anfälle
-komisches Feeling im Kopf
-kurze Verwirrtheit
-Verstopfung
-hin und wieder leichte Muskelzuckungen

gelitten habe und in Folge dessen auch noch juckende Quaddelchen an Händen,Armen und Beinen bekommen habe,mit denen ich fast zwei Wochen lang zu kämpfen hatte (obwohl die anderen Symptome dann schon wieder verschwunden waren),

sind seit sechs Tagen auch die Hautprobleme von selbst wieder verschwunden,bin lediglich noch ganz leicht verschnupft aber ein Auge ist immer noch etwas gerötet.
Dafür wurde keine Ursache gefunden.

Bin jetzt trotzdem etwas verwirrt was da wohl wieder war und was mit dem Auge los ist???

 ??? ??? ???

Die anderen Symptome (außer die Augen) habe ich übrigens schon seit längerer Zeit ab und zu mal aber mit der Haut hatte ich jetzt schon seit Mitte September keine Probleme mehr.

Vielleicht könnte das Ganze auch mit den Hormonen zusammenhängen,habe vor fünf Tagen meine Regelblutung bekommen....

Ich hoffe nun dass der Hepatitis C Test auch negativ ausfallen wird,ich denke ja aber zur Sicherheit mach ich den trotzdem noch.



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Re: Leberproblem?
« Antwort #13 am: 14. Januar 2010, 23:14:51 »

Hallo,

ich kann dazu leider sonst auch nichts Weiteres sagen...du könntest Dich in einer Umweltklinik komplett durchuntersuchen lassen das kostet dann aber so um die 700 EUR...

Liebe Grüße

Medizinmann99

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Re: Leberproblem?
« Antwort #14 am: 15. Januar 2010, 12:09:11 »

Hallo Medizinmann

Naja dass ich mir alles einbilde so ist das sicherlich nicht...
Aber ich bin trotzdem froh dass ich keine ernsthafte Leberkrankheit habe,naja sonst wären wahrscheinlich auch die Symptome nicht mehr verschwunden.

Vielleicht ist es ja doch Morbus Meulengracht?
Habe irgendwo gelesen dass das  Bilirubin bei dieser Krankheit nicht ständig erhöht sein muss und als ich beim Arzt war, waren die Symptome ja alles schon wieder weg bis auf die Hautprobleme.
Und ist das bei Morbus Meulengracht nicht auch so dass man recht viel zuckerhaltiges Zeugs isst weil man meint dass man Unterzucker hat und dann wird es besser?

Am besten wäre wohl ich behalte meine Leberwerte trotzdem im Auge...

Ein Umweltmediziner testet ja glaub ich auf Vergiftungen,ich wüsste halt nichts davon dass ich mal mit irgendwas in dieser Art in Kontakt gekommen bin...

Schade dass das  so viel Geld kostet und wie finde ich überhaupt so einen Arzt?

Gruß
nightqueen
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