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Autor Thema: Ergebnisse von Medizinmann99s DMSA Schwermetalltest  (Gelesen 3265 mal)

Medizinmann99

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Ergebnisse von Medizinmann99s DMSA Schwermetalltest
« am: 21. September 2006, 19:07:05 »

Hallo,

habe kürzlich bei mir erstmalig auch einen DMSA Schwermetalltest machen lassen (d.h. DMSA Ampulle wurde vom Hausarzt i.v. (in die Armvene) injeziert und nach 1 Stunde habe ich eine Urinprobe gesammelt). Wie ein solcher DMSA Test genau abläuft habe ich hier beschrieben, siehe
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php?topic=125.0

Die Ergebnisse von meinem Schwermetalltest habe ich hier mal angehängt (siehe unten).

Wie ich bereits erwartet habe habe ich immer noch bei bestimmten Schwermetallen eine (wenn auch relativ geringe) Schwermetallbelastung.

Immerhin weiß ich jetzt, daß ich also meine 2 verbliebenen Goldplomben rausnehmen und durch etwas Nichtmetallisches ersetzen lassen muß, da diese das Quecksilber das ich noch im Körper habe festhalten (abgesehen davon ist das Gold mit Palladium belastet (fast 50%) wie ich von meiner Ex-Zahnärztin die das alles verbrochen hat sowie dann vom Hersteller der Zahnlegierungen mühsam erfragt habe).

Danach kann ich dann also eine Schwermetallausleitung machen.

Werde dann auch darüber wieder berichten...in ein paar Monaten werde ich einen DMSA Nachtest machen lassen, um zu sehen ob das funktioniert hat.

Liebe Grüße

Medizinmann99
« Letzte Änderung: 08. April 2008, 22:34:07 von Medizinmann99 »
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MAX

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Re: Ergebnisse von Medizinmann99s DMSA Schwermetalltest
« Antwort #1 am: 29. Januar 2008, 15:58:47 »

Hallo Medizinmann,
heute endlich (Ärztin krank) die Urin 1 und 2 - Auswertung (durch Med. Labor Bremen) der ersten DMPS-Injektion meines Lebens vom 11.12.07.

Urin 1 - Kreatinin i. H.: 0,69g/l

Zink: 414 µg/l = 600µg/g Kreatinin

Urin 2 - Kreatinin i. H.: 0,19g/l

Kupfer: 251µg/l = 1321µg/g Kreatinin

Zinn: 1,3µg/l = 6,8µg/g Kreatinin

Quecksilber: 6,0µg/l = 31,6µg/g Kreatinin (nach DMPS iv <50 hat jemand durchgestrichen und eine 20 hingekritzelt)

Leider gibt es seit mind. Dezember 2007 kein DMPS von der Fa. Heyl bis auf weiteres.

Es kann also erstmal nicht mit DMPS-Injektionen weitergehen.

Wie ich Dir ja schon einmal kurz geschrieben hatte, hat die Ärztin gesagt, dass DMPS etwas besser für MMler ist, da es über die Nieren ausgeschieden wird.

Heute hat sie nun DMSA-Kapseln an mir getestet und mir eine 900mg-Dosis für 31,50€, die ich selbst bezahlen muss  :-mad, mitgegeben - nochmal mit dem Hinweis, dass das dadurch mobilisierte Hg nun über Leber, Galle und Darm ausgeschieden wird und dazu habe ich auch gleich ein Stuhlprobenröhrchen für das Med. Labor Bremen mitbekommen, um den dritten Stuhl nach Einnahme der 900mg DMSA in 5 Kapseln, zur Hg-Bestimmung einzusenden.

Hast Du inzwischen neue Erfahrungen sammeln können?

Liebe Grüße
MAX





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Medizinmann99

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Re: Ergebnisse von Medizinmann99s DMSA Schwermetalltest
« Antwort #2 am: 29. Januar 2008, 16:20:20 »

Hallo,

was soll Urin 1 und 2 bedeuten?

Wurden nur die paar Metalle getestet?

Was hast Du bezahlt für das Ganze?

Woher hast Du die Ampulle? Wurde das vorschriftsmäßig injeziert?

Wann wurde der Urin abgenommen (1 + 2, lol)?

Hast Du dich an die Anleitung gehalten?

Hast Du mit dem Dr. Köster gesprochen? Hat IRGENDJEMAND das Ergebnis mit Dir gesprochen?

Weiß die Ärztin was sie tut?

Liebe Grüße

Medizinmann99
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Re: Ergebnisse von Medizinmann99s DMSA Schwermetalltest
« Antwort #3 am: 29. Januar 2008, 16:53:58 »

Hallo Medizinmann,

Urin 1 ist der Morgenurin, direkt nach dem Aufstehen.

Urin 2 ist der sogenannte Spontanurin (Dr. Mutter "Amalgam..., S. 143), der 45 Minuten nach langsamen Injizieren der DMPS-Ampulle abgegeben wurde.

Wahrscheinlich wurden nur deswegen die o. g. Metalle getestet, weil sich Dr. Mutter auf S. 143 in seinem Buch auf den modifizierten Mobilisationstest nach Dr. Daunderer bezieht.

Was das Ganze kostet, weiß ich nicht, die Rechnung kommt erst noch.

Die Ampulle hatte die Ärztin noch vorrätig, ist ja wie geschrieben, z. Zt. nicht zu bekommen.

Ich hoffe, dass die Ärztin weiß, was sie tut, aber nach Angabe der Sprechstundenhilfe macht sie das schon über 10 Jahre.

Die Ergebnisbesprechung war, dass die Ärztin den zweiten Kreatinwert für zu niedrig hält, mit Zink ist sie zufrieden - liegt im oberen Drittel, Kupfer ist ihr etwas zu hoch - in Berlin soll 1000µg/g Kreat. normal sein, zu Zinn hat sie nichts gesagt und Hg sollte eigentlich unter 20µg/g Kreat. liegen, obwohl Dr. Mutter (S. 143) ja 50µg/g Kreat. extrazellulär als Grenze sieht.

Wie es dann intrazellulär, im ZNS, bei Mineralienmangel, mit Mobilisation durch andere Gifte oder Nierenfunktionsstörungen aussieht, bleibt offen.

Auf der bereits erwähnten S. 143 habe ich unter Buchstabe d) mit meinen Werten folgendes Ergebnis für mich gefunden:
-keine Hg-Vergiftung
-falsch negativer Test durch Hg im Nervensystem
-andere Schwermetallvergiftung
-Nierenfunktionseinschränkung
----------------------------------------------------------------->Test bei diesem Ergebnis nach 1-3 Monaten wiederholen

Was ich aber noch machen kann, ist morgen mal mit Dr. Köster zu telefonieren.

Welche Anleitung meinst Du, haben wir im Forum auch eine für DMPS?

Viele Grüße
MAX
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Re: Ergebnisse von Medizinmann99s DMSA Schwermetalltest
« Antwort #4 am: 29. Januar 2008, 17:00:25 »

Hallo,

ok. So mit den Werten hätte ich das auch eingeschätzt.

Prinzipiell ist die Vorgehensweise bei DMSA und DMPS gleich. Nur die Auswertung ist etwas unterschiedlich, weil die Stoffe von der Stärke her in unterschiedlicher Reihenfolge ausgeschieden werden.

Frag mal den Dr. Köster was der zu den Ergebnissen meint. Generell wundert es mich was das soll nur so wenige Werte zu testen und warum die keine Multielementanalyse machen hat lassen. Das würde ich auch den Dr. Köster fragen. Schick ihm das Ganze vorher per email (den Bogen einscannen). Weil ich denke er will das vor sich liegen oder am PC haben, wenn Du ihn dann anrufst.

Liebe Grüße

Medizinmann99
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Re: Ergebnisse von Medizinmann99s DMSA Schwermetalltest
« Antwort #5 am: 29. Januar 2008, 17:14:51 »

Hallo und ja, guter Tipp, das mit dem Einscannen und Mailen.
Für die Stuhluntersuchung hat die Ärztin bloß noch den Hg-Wert angekreuzt (kostet Kasse: 14,85€/Privat: 24,30€) - ich habe ja den Auftrag mitbekommen - da kann ich es sehen.
Multielementanalyse (Stuhl) kostet Kasse: 59,40€/Privat: 97,19€.
Melde mich dann wieder...
Beste Grüße
MAX
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Re: Ergebnisse von Medizinmann99s DMSA Schwermetalltest
« Antwort #6 am: 30. Januar 2008, 19:05:58 »

Hallo,
ich habe auf der Seite des Med. Labor Bremen noch etwas gefunden, was event. interessant sein könnte:

   


Absorption und Metabolismus von Quecksilber aus Amalgamfüllungen. (1) Inhalation von dampfförmigem Quecksilber (Hg0). (2) Neuronaler Transport von dampfförmigem Quecksilber (Hg0) in das Gehirn.(3) Verschlucken von anorganischem Quecksilber (Hg0, Hg2+) und von Amalgampartikeln (HgA).(4) Eindringen von Quecksilber in Dentin und Pulpa.(5) Eindringen von Quecksilber in Zahnwurzel und Alveolarknochen.(6) Diffusion von Quecksilber in die Gingiva.
Hg0 penetriert Erythrozyten und Leberzellen. Nach Oxidation wird es als Hg2+ hauptsächlich in Niere und Leber deponiert. Verschlucktes metallisches Quecksilber (Hg0) und Amalgampartikel (HgA) werden vom Körper nicht aufgenommen. Nur ein Teil (ca. 15%) des ionisierten Quecksilbers (Hg2+) wird im Darm absorbiert. Ob im Darm das toxische und gut absorbierbare Methylquecksilber (MeHg) entsteht, ist umstritten.

   
DMPS-Test

DMPS (2,3-Dimercaptopropan-1-sulfonsäure, Natriumsalz) bildet mit den folgenden Schwermetallen in absteigender Affinität (Zn, CU, AS, Hg, Pb, Sn, Fe, Cd, Ni, Cr) wasserlösliche Komplexe. Es eignet sich daher für die Mobilisierung von Schwermetallen (sog. Depots) aus Organen. Diese Eigenschaft wird beim DMPS-Test diagnostisch genutzt.

Der DMPS-Test wird hauptsächlich zum Nachweis einer chronischen Schwermetallbelastung eingesetzt. Diese ist oft nur an einer erhöhten Schwermetallausscheidung im Harn nach DMPS-Gabe und nicht an den Blut- und/oder Spontanurinkonzentrationen zu erkennen. Der DMPS-Test wird daher auch als „toxikologisches Vergrößerungsglas“ bezeichnet.

Besonders im Zusammenhang mit der Quecksilberbelastung durch Amalgamfüllungen wird der DMPS-Test seit einigen Jahren verwendet (1). Die Quecksilberbelastung durch Amalgamfüllungen kann nämlich wesentlich höher sein als bisher vermutet wurde, da Amalgam keineswegs ein inertes Material ist, sonders besonders unter Kaubelastung korrodiert und neben Amalgampartikeln auch dampfförmiges Quecksilber in die Mundhöhle abgibt (Abb.). Die Quecksilberaufnahme aus Amalgamfüllungen kann um ein Mehrfaches höher liegen als die Quecksilberaufnahme aus der Nahrung (2). Obwohl die in Spontanurinproben bei Amalgamträgern gemessenen Quecksilberkonzentrationen im allgemeinen deutlich unter der von der WHO angegebenen kritischen Grenze von 50 µg/l liegen, sprechen inzwischen zahlreiche kasuistische Berichte für toxische Effekte dieser langzeitigen chronischen Hg-Belastung durch Amalgamfüllungen (1). Der DMPS-Test wird von vielen Ärzten, die sich mit der Amalgamproblematik beschäftigen, als diagnostisches Instrument geschätzt.

DMPS-Mobilisationstest*

1. Urin I: 10-20 ml Spontanurin vor Gabe von DMPS (Dimaval®) zur Untersuchung auf Zink.
2. 3 mg DMPS (Dimaval®)/kg Körpergewicht langsam i. v. oder 10 mg DMPS (Dimaval®)/kg Körpergewicht als Kapsel oral auf nüchternen Magen.
3. Patienten ca. 150 ml Tee, Wasser, Limonade o. ä. trinken lassen.
4. Urin II: 10-20 ml Spontanurin 30-45 Minuten nach DMPS i. v. bzw. 2 Stunden nach DMPS oral zur Untersuchung auf Kupfer und Quecksilber.

Kontraindikationen:
Eingeschränkte Nierenfunktion. (Kreatinin im Serum > 2,5 mg/dl).

Nebenwirkungen:
Nach i.v.-Injektion von Dimaval kann es bei 1% der Patienten zu flüchtigen Hautreaktionen kommen. Vegetativ sehr labile Patienten können einen Kollaps erleiden.*

Beurteilung:

Urin I: Zink unter 140 µg/g Kreatinin spricht für einen chronischen Zinkmangel.

Urin II: Quecksilber über 50 µg/g Kreatinin spricht für eine Quecksilberbelastung durch Amalgam. Bei stark erhöhten Kupferwerten (über 2000 µg/g Kreatinin) und einer Quecksilberausscheidung von unter 50 µg/g Kreatinin ist ein erneuter DMPS-Test nach 4 Wochen zu erwägen, da die Quecksilberdepots wegen der höheren Affinität des DMPS zum Kupfer eventuell nicht ausreichend mobilisiert wurden. Hinweise zur Therapie finden sich bei Daunderer.*

*Daunderer, M.: Handbuch der Umweltgifte, ecomed, 1991.

Quelle: mlhb.de

Ciao
MAX
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