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Phenobarbitalvergleiche

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fenris:
ein großes problem bei den Phenobarbitalvergleichen ist, dass pheno bei allen studien massiv unterschätzt wird, da pheno und andere wirkstoffe immer nur 3 oder 5 tage getsetet werden.

Der patient nimmt pheno aber deutlich länger, mit dem effekt, dass sich der aufsummierende effekt von pheno mit der einnahmedauer kontinuierlich steigert bis zu dem Bestwert von 21 tagen.

Wobei andere medis sich nicht kontinuierlich aufsummieren.
deshalb finde ich vergleiche mit pheno nur dann sinnvoll, wenn die zu vergleichenden medis länger genommen werden als die zeit, die größer als die maximale durchflusszeit ist.
Was ich damit sagen will, ist , dass man bei allen medis und bei vergleichen immer die halbwertszeit der wirkung der medis mit einbeziehen muss, sonst ist der vergleich unnütz.


Viele vergleichen auch absichtlich kurz mit pheno, um ihr medi besser aussehen zu lassen.
da der wirkliche effekt von pheno erst sehr spät kommt.... aufgrund der langen hwz.

Medizinmann99:
Hallo,

mit dem Thema habe ich mich noch gar nicht beschäftigt. Um was genau geht es bei diesen Vergleichsstudien?

Soweit mir das bekannt ist wird an Morbus Meulengracht ja nicht direkt geforscht, oder?

Liebe Grüße

Medizinmann99

fenris:
um vergleiche wie hier z.b:

http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?action=ubb_show&entryid=1094625103&mainid=1094625103&USER=user_339611&threadid=2

es geht ja nicht um MM, sondern um die udp...
und da ist es dann egal ob man MM hat oder nicht...
viele vergleichen ihr medi mit pheno nur kurz(3 tage) und zeigen somit, dass ihr medi stärker ist als pheno, das bei udp-werten oft als referenz genommen wird...

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