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Autor Thema: Wie man Atommüll möglicherweise neutralisieren kann...  (Gelesen 1689 mal)

Medizinmann99

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aus einem Rundbrief von Herrn Keppler:
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en201 Ikosaeder soll Radioaktivität reduzieren
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In diesem einstündigen Video behauptet Gabriele Schröter, dass Sie ein Gerät bzw. Ikosaeder hätte, welches die Radioaktivität laut eigenen Versuchen um ca. 30% reduziert:
https://youtu.be/xcG2omPeA7A
Sie berichtet von vergeblichen Versuchen, in der sie die etablierte Wissenschaft aufgefordert hat, ihren Ikosaeder zu testen.
Die Forscherin und Erfinderin Gabriele Schröter im Gespräch mit Götz Wittneben.

Das Gerät, um das es in dieser Sendung geht, hat die äußere Form eines Ikosaeders und soll radioaktive Strahlung neutralisieren. Illusion oder Tatsache?

Um diese Frage seriös beantworten zu können, benötigt es Testungen eines wissenschaftlich ausgewiesenen Instituts, das die Erlaubnis hat, mit radioaktivem Material umzugehen.

Gabriele Schröter, eine in der Schweiz lebende deutsche Krankenschwester, Forscherin und Erfinderin, hat einen Ikosaeder entwickelt, das radioaktive Strahlung neutralisieren soll. Erste Tests mit leicht radioaktivem Material haben ein eindeutig positives Ergebnis gezeigt. Aber kein Institut erklärt sich bereit, weitere Forschungen damit zu betreiben - warum wohl?? Sollten die Wissenschaftler Angst davor haben, dass ihr wissenschaftliches Weltbild ins Wanken gerät oder gar aus den Fugen?

In diesem Interview erzählt Gabriele Schröter von ihren Erfahrungen bei dem Versuch, diesen Ikosader mit höher radioaktivem Material testen zu lassen, als frei zugänglich ist. Sie erklärt auch, wie sie sich dessen Wirkungsweise vorstellt.

Gabriele Schröter ist keine Wissenschaftlerin im herkömmlichen Sinn. Sie hat auf Grund ihrer Offenheit zu ihrer Intuition einige Erfindungen gemacht, die der etablierten Wissenschaft neue Impulse geben könnten - wenn sie sich damit beschäftigen würde.

Weitere Informationen zu Gabriele Schröter:
http://www.forum-metaphysik.ch/


Weitere Infos zum Ikosaeder:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ikosaeder
Dort steht:
Rudolf von Laban hatte das Ikosaeder für seine Raumharmonielehre intensiv genutzt und beeinflusste damit den modernen Tanz. Dies wird heute in den Laban-Bewegungsstudien weiter geführt.
Zitat Ende.

In https://de.wikipedia.org/wiki/Laban-Bewegungsstudien steht:
Die Laban-Bewegungsstudien (egl. Laban Movement Analysis, LMA) sind eine von dem ungarischen Tänzer und Tanztheoretiker Rudolf von Laban (1879-1958) begründete und nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA von Irmgard Bartenieff weiterentwickelte Theorie der Körperbewegung. Die Bewegungsstudien werden in den Bereichen Tanz, Theater und Sport, aber auch in der Tanztherapie, Psychotherapie, Physiotherapie und Nonverbaler Kommunikation eingesetzt.

Frau Gabriele Schröter schreibt mir wegen einer Bezugsmöglichkeit zum Ikosaeder:
Dieses Gerät existiert im Augenblick ausschließlich als Prototyp und ist insofern nicht zu kaufen. Es würde wahrscheinlich auch keinen Sinn machen für einen Privatmenschen, so einen Ikosaeder zu erwerben. Das ist mehr für Forschung und Industrie gedacht, für die Zweige, die mit hochradioaktivem Material zu tun haben.

Im Augenblick sind wir gerade an weiteren Tests, was mich sehr froh stimmt.
Wenn diese positiv ausfallen, gehen wir die nächsten Schritte. Das Ziel wäre es, dass die Machthaber, die uns diese Technologie zur Zerstörung der Erde und alles Lebens darauf, eingebrockt haben, sehen, dass es eine Lösung gibt.
Dann werden sie vielleicht davon ablassen, uns weiterhin damit zu belasten.

Kommentar von Rolf Keppler:
Frau Gabriele Schröter sollte auch eine Bauanleitung zum Ikosaeder anbieten oder selber den Ikosaeder verkaufen.
Vielleicht ist es so, dass der Ikosaeder nur in der Lage ist bei schwachradioaktiven Materialen die Radioaktivität mit ca. 30 % abzubauen. Vielleicht ist dies der Grund dafür, dass die Physiker keinen Abbau bei hochradioaktivem Material feststellen konnten. Zumindest sollte der Versuch nochmals mit schwach- und hochradioaktivem Material wiederholt werden.

In der Homepage von Rolf Keppler steht:
Der vom italienischen Nobelpreisträger Carlo Rubbia in den vergangenen Jahren entwickelte Atommüllverbrennungsofen schafft es, mehrere 100000 Jahre strahlendes Plutonium und andere radioaktive Elemente, wie sie bei der Stromerzeugung anfallen, in weitgehend harmlosen Abfall zu verwandeln.
Bei dem Verfahren werden Protonen mit annähernder Lichtgeschwindigkeit auf einen dicken Bleizylinder geschossen. Die durch den Aufprall frei geschlagenen Neutronen aus den Bleiatomkernen werden von den Abfallstoffen aufgenommen. Der entstehende Abfall hat danach nur noch eine sehr kurze Halbwertszeit von maximal 30 Jahren
Zitat Ende

Den vollständigen Artikel zum Rubbiatron kann man unter
http://www.rolf-keppler.de/mais.htm nachlesen.
Gespeichert
"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton
 

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