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Autor Thema: Artgerechte Bienenhaltung / Bienenzucht / Bienenwaben / Bienenhonig usw..  (Gelesen 2519 mal)

Medizinmann99

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Hier ein Beitrag aus dem Internet:

===============
Hallo zusammen,

ich werde heuer mit der Haltung von Bienen beginnen. Ich halte mich dabei an einen Kollegen, der letztes Jahr damit angefangen hat, er sorgt übrigens auch vor. Grinsend Er hat mir folgendes nähergebracht:

Bei der herkömmlichen Imkerei wird den Bienen die Bauweise ihrer Waben vorgegeben, wodurch ein hoher Ertraga an Honig erlangt wird. Zwei mal im Jahr wird den Bienen der gesamte Honig weggenommen und duch Zuckerwasser oder Maissirup ersetzt.
Für die Bienen bedeutet es Stress, wenn ihnen immer wieder der Honig genommen wird und duch künstliches ersetzt wird. Weiters ist auch die Vorgabe der Waben nicht gut für sie, da sie sehr eingeschränkt sind, außerdem ist es schlecht, die Bienen immer wieder zu stören.

Der Vorteil dieser Haltungsform ist, das viel Honig gerntet wird.
Der Nachteil, außer den oben genannten ist, das sie sehr Arbeits und Zeitintensiv ist. Es müssen Rahmen genagelt und mit vorgeformten Wachspaltten bestückt werden, und es muss mindestens einmal besser mehrmals pro Woche kontrolliert werden und wenn nötig, Rahmen nachgesetzt werden.


Jetzt gibt es eine Alternative Haltungsform für den Selbstversorger.

Die Vorteile sind,

das die Bienen nur einmal im Frühjahr und dann wieder einmal im Herbst gestört werden.
Den Bienen wird nur ein Teil ihres Honigs genommen, der Rest wird ihnen im Herbst wieder gefüttert, so haben sie ihre natürliche Nahrung.
Es werden keine Waben vorgegeben, die Bienen dürfen frei bauen.
Durch diese freie Bauart entsteht "Wildbau", dadurcht erntet man im Herbst relativ viel Wachs, was für den Selbstversorger ja sehr wichtig ist.
Kaum Arbeit, nur im Herst ausschleudern oder ausdrücken des Honigs und ausschmelzen vom Wachs.

Der Nachteil: Nur ein Teil der Honigausbeute gegenüber der herkömmlichen Haltung aber immer noch genug für den Selbstversorger.

Wie gesagt, habe ich noch keine Erfahrung mit dieser Haltungsform und ich bin auch nicht sicher, ob ich alles richtig wiedergegeben habe aber im Herbst wissen wir mehr.  Zwinkernd
 
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Tintifax
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Re: Bienenhaltung
« Antworten #1 am: Heute um 19:47:14 »
   
Link vergessen  Grinsend

http://www.selbstversorgerforum.de/bienen/bienenindex.html
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jayef
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Re: Bienenhaltung
« Antworten #2 am: Heute um 21:01:58 »
   
Ich las letztes Jahr ein Artikel von jemand in den USA (habe es leider noch nicht wieder gefunden) der absolut keinen Problemen mit seinen Bienen haette, weil er die Bienen ihren eigenen natuerlichen Waben machen liess, statt die kuenstlichen, mit unnatuerlich grossen Zellen. Das gab kleineren Bienen und auch etwas weniger Honig, aber er hatte alle seinen Bienen noch, und auch (fast) kein Varroa.

Gruss,
Jayef

P.S.
Das buch fuer Franzosen: http://www.apiculture-warre.fr/
« Letzte Änderung: Heute um 21:04:29 von jayef »    Gespeichert
mr.peaceful
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Re: Bienenhaltung
« Antworten #3 am: Heute um 21:18:50 »
   
schöner faden... danke!

ich wollte heuer auch mal bei einem imker "reinschnuppern"...
...dieser imker liebt seine bienen. er nimmt ihnen nicht den ganzen honig weg. sie mit zuckerlösung zu füttern ist ihm ein graus!
ich habe mir auch schon gedanken über die "unnatürliche" haltung gemacht und dachte an die ursprüngliche form, wie es sich die bienen selbst bauen, wenn sie kein "zuhause" hätten...

dann bin ich auf folgendes gestossen:
http://www.kupfer-anton.net/modules/news/article.php?storyid=126

seht's euch mal an...

liebe grüße
peaci

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arthain
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Re: Bienenhaltung
« Antworten #4 am: Heute um 21:25:13 »
   
Das mit dem Honig wegnehmen ist zwiespältig.
Hab das imkern von einem alten Imker gelernt... .
Der meinte, dass die Beinen eingehen, wenn man ihnen den Hönig lässt.
Der Grund dafür ist, dass die heutigen Bienen so degeneriert sind, dass ihr Verdauungstrakt den honig nicht mehr
verträgt. Die Folge ist, dass die Bienen eingehen...
Gruß
Arthain
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Maulwurf
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Re: Bienenhaltung
« Antworten #5 am: Heute um 21:51:43 »
   
Hallo Arthain,
dass die Bienen ihren eigenen Honig nicht mehr vertragen ist ein beliebtes Imkermärchen, dass die Imker gern als Rechtfertigung benutzen, um den ganzen Honig zu entnehmen. Habe jetzt zwei Jahre Imkererfahrung und soviel ich weiß, vertragen die Bienen den letzten Honig, den Waldhonig nicht so gut. Ihnen im Winter den ersten Honig (Blüte) zu belassen funktioniert ohne Probleme.
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arthain
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Re: Bienenhaltung
« Antworten #6 am: Heute um 21:55:38 »
   
@ Maulwurf:
Stimmt...
Nur versuchs mal über den Winter... Die krigen alle verstopfung... Habs probiert.
Danach waren meine Zanderbeuten ein bißchen verdreckt...
 Zwinkernd
Gruß
Arthain
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Maulwurf
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Re: Bienenhaltung
« Antworten #7 am: Heute um 22:41:11 »
   
Hallo Arthain, werde von einem 85jährigen Imker angelernt, der seit 55 Jahren imkert. Er benutzt diese Methode schon lange ohne Probleme. Wenn Du willst, frage ich ihn, woran es bei Dir liegen könnte. LG
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arthain
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Re: Bienenhaltung
« Antworten #8 am: Heute um 22:42:35 »
   
Hallo Maulwurf,
gern! Bin für infos offen!
Gruß
Arthain
« Letzte Änderung: 28. Januar 2014, 18:35:50 von Medizinmann99 »
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"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton

Medizinmann99

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Gegen Varroa gibt es eine nichtchemische Methode:
http://www.varroa-controller.com/treatment

Es sollte einem auch klar sein, dass man durch Handyfonieren / DECT-Telefonieren und WLAN-Nutzung Bienen tötet:
http://anonym.to?http://www.kompetenzinitiative.net/assets/heft1_bienen-broschuere_screen.pdf
Leider sind die meisten Menschen zu blöd und zu asozial, um sich darüber zu informieren. Zu anstrengend etc.. Fast wie vor einer Wahl. Außerdem gibt es ja Grenzwerte...
« Letzte Änderung: 10. März 2016, 22:50:23 von Medizinmann99 »
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Offenbar wird bei Bienenhonig nunmehr massiv getrickst, siehe
3.3.2018 (Billig-)-honig aus China und Ukraine: Gepanscht und verfälscht: Der große Honigschwindel
=> https://kurier.at/wirtschaft/gepanscht-und-verfaelscht-der-grosse-honigschwindel/312.536.683
EUAUS-Lösungsvorschlag: Statt Freihandel, Einfuhrsperren. Das geht klarerweise nur mit Grenzkontrollen und einem EU-Austritt.
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