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Wichtige versteckte Ursachen für chron. Erkrankungen (+Haarausfall / Alopezie)

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Medizinmann99:
Dieser Artikel skizziert allgemein die Vorgehensweise zur Abklärung chronischer Erkrankungen...ist also nicht nur für die Diagnostik von Haarausfall geeignet. Und zwar deswegen weil die hier genannten Dinge bei den meisten unklaren chronischen Erkrankungen eine Rolle spielen. Der Artikel ist nicht ausgereift ich habe den nur schnell zusammengeklopft. Er bietet aber einige wichtige Hinweise. Man muß sich ansonsten ohnehin jeden Einzelfall immer genau ansehen, d.h. so ein Artikel kann ohnehin immer nur grundlegende Richtlinien bieten.

Ich denke, daß für diesen Artikel eine hohe "Nachfrage" besteht also dachte ich mir setze ich mich jetzt mal 30 - 60 - 90 Minuten hin und nehme mir die Zeit einige weniger bekannte Gründe für Haarausfall aufzuzählen. Das ist dringend nötig, denn im heutigen Medizinbetrieb werden die meisten der hier genannten Gründe NICHT diagnostisch abgeklärt (einerseits bezahlt die kranke Kasse ohnehin keine für die Diagnostik komplexerer Haarausfallstörungen ausreichende Diagnostik, andererseits ist es so daß wenn ein Arzt die Ursache des Haarausfalls aufdeckt und dann ursächlich behandelt verliert er einen Klienten, er wird für eine erfolgreiche Behandlung also unmittelbar bestraft).

Hier eine Auflistung möglicher Gründe für chronische Erkrankungen bzw. Haarausfall:

* Vergiftungen aller Art, hier insbesondere
-> Schwermetallvergiftung (davon ist heute der Großteil der Bevölkerung graduell in unterschiedlichem Maße betroffen!!!), siehe dazu
http://www.dr-schnitzer.de/forum-amalgam-haarausfall-ki.html
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/sammlung-wichtiger-artikel-zur-schwermetallausleitung-b51.0/

!!! DIE SCHULMEDIZIN MACHT GRUNDSÄTZLICH NIEMALS IRGENDEINE VERGIFTUNGSDIAGNOSTIK !!! (außer in außergewöhnlichen Sonderfällen - d.h. offensichtliche Akutvergiftungen, Arbeits- oder Chemieunfälle)

--> Chemikalienvergiftungen aller Art
weit verbreitet (dank der chemischen Industrie, die diese Stoffe praktisch überall verwertet und einsetzt, womit diese Dinge auch im Wohnbereich landen), hier insbesondere wichtig die Innenraumluft-Schadstoffvergiftung, muß durch Baubiologen abgeklärt werden
--> Schimmelpilzvergiftungen
müssen durch Baubiologen abgeklärt werden, oftmals befinden sich Schimmelpilze hinter Holzvertäfelungen usw., diese stecken sehr oft auch hinter chronischen Hauterkrankungen (Inhalationsgift)

Den Nachweis ob man vergiftet ist oder nicht führt man am Besten über UMFASSENDE umweltmedizinische Untersuchungen, die einzige mir Klinik die wirklich umfassende umweltmedizinische Tests anbietet wo praktisch jede Vergiftungsart aufgedeckt werden können sollte ist die Klinik Neukirchen www.spezialklinik-neukirchen.de, siehe
http://www.spezialklinik-neukirchen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=51&Itemid=57
(links jeweils auf die einzelnen Bereiche klicken um weitere Informationen zu den angebotenen Diagnostikmöglichkeiten zu erfahren)

Stationär wird dies von der Krankenkasse bezahlt, ambulant muß man es privat zahlen Kostenpunkt 200 - 600 EUR je nach Umfang der Diagnostik. "Privat" könnte man sich die Diagnostik natürlich auch organisieren, dies dauert aber sicherlich mehrere Monate (Organisationsarbeit, Ausfindigmachen von Ärzten die sich überhaupt dazu bereit erklären, langwierige Erklärungen usw. usw.!) und ist im Endeffekt dann wesentlich teurer als dort. Deswegen empfehle ich es einfach dort machen zu lassen. Wer eine Klinik sonstwo kennt, die eine ähnlich umfangreiche Diagnostik anbietet, soll mir das bitte schreiben.

Gut (oder besser) soll auch die Klinik
http://www.schloss-friedensburg.de/
sein. ((Die arbeiten überwiegend mit Globuli, Chlorophyll, Zink usw. Darmaufbau.....Das ist wirklich eine Super Klinik. Neukirchen glänzt ausschließlich auf der HP. Da steckt nichts hinter.))
Danke für diese Information an STJDJJ.

* Vitamin/Mineralstoffmangel
Hier eine kurze Begründung warum das Problem inzwischen für jedermann akut ist:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/-t25.0.html
Was ALLEINE bereits einen Teil der rapiden Zunahme von Haarausfallserkrankungen erklärt!!

*Eisenmangel

!!! DIE SCHULMEDIZIN MACHT GRUNDSÄTZLICH NIEMALS IRGENDEINE DIAGNOSTIK ZUR ABKLÄRUNG VON MANGELZUSTÄNDEN!!! (die herkömmlichen Bluttests (Minimalsttests) sagen darüber gar nichts aus, man nimmt standardmäßig an da werde schon alles in Ordnung sein das ist wohl die "ärztliche Sorgfalt" (oder so?!?!?))

allgemeiner Vitamin/Mineralstoffmangel
Hier die Ausführungen von Dr. Schnitzer dazu:
http://www.dr-schnitzer.de/forum-haarausfall-kreisrunder-al.html
Zinkmangel:
http://www.vitamin-info.at/zink.htm
Biotinmangel:
http://www.vitamin-info.at/biotin.htm
Cysteinmangel:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/-t7.0.html

Ich bin mir ziemlich sicher daß auch Fettsäurenmangel hier mithereinspielt, auch wenn Frau Dr. Budwig direkt in DIESEM Artikel nichts darüber schreibt:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/-t43.0.html

weitere Dinge darüber werden hier erklärt:
http://www.naturepower.ch/3302.html

Sucht auch in www.google.com nach folgendem Suchbegriff (Achtung EXAKT so eingeben oder hier heraus und in die Google Suchleiste hineinkopieren!):
site:http://www.naturepower.ch/ +haarausfall

Dort sind sicher noch weitere Informationen enthalten. Mit derselben Methode könnt ihr übrigens Vitamininformationsseiten und dergleichen durchsuchen, wenn ihr eine genaue Aufstellung aller Substanzen wollt, deren Fehlen möglicherweise beim Haarausfall eine Rolle spielt.

Hier eine kleine Aufstellung von ein paar diesbezüglichen Seiten:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/-t455.0.html

Hier habe ich auch noch dies gefunden:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/haarausfall-studie.html
d.h. es gibt eine Studie darüber (die hoffentlich dort bald mal veröffentlicht wird).
http://www.haarausfall-haarausfall.de/


etc. etc. etc..

Ein gutes Mittel gegen Mineralstoffmangel ist Braunhirse:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/-t231.0.html
Dazu empfiehlt sich die Einnahme eines guten, hochdosierten und qualitativ einwandfreien Multivitaminpräparates wie z. Bsp. dem Multi 1-to-3 von Jarrow (aus USA, in Europa kriegt man nichts Gescheites bzw. nur sehr überteuert) bzw. spezieller Mineralstoffmischungen (würde ich ebenso aus USA beziehen, gibts aber sicher auch in Europa (entsprechend überteuert)).

*Schilddrüsenstörungen:
siehe dazu
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/schilddruesendiagnostik-b107.0/
(dieses Unterboard ist noch sehr klein und enthält nur wenige Informationen, forscht in den angegebenen Links für detailliertere Informationen nach)

* Kryptopyrrolurie (eine Vitamin B6 und Zinkverlustkrankheit)
siehe dazu
http://www.symptome.ch/vbboard/kryptopyrrolurie-hpu-kpu/5112-wichtigsten-infos-kryptopyrrolurie-hpu-kpu.html
http://www.symptome.ch/vbboard/kryptopyrrolurie-hpu-kpu/
http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4mopyrrollaktamurie

*gestörter Säure/Basenhaushalt
siehe dazu
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/-t216.0.html
Kann durch Entmineralisierung des gesamten Körpers zum Haarausfall führen!

*Borreliose (und die Coinfektionen davon wie Yersinien / Chlamydien sollte man auch testen lassen!!)
siehe
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/borreliosediagnostik/-t145.0.html
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/borreliosediagnostik-b101.0/

*Aspartamkonsum (in fast allen LIGHTprodukten enthalten!):
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/-t41.0.html;msg143#msg143

*Erdstrahlen
Sogenannte "aufgeklärte" Gemüter halten Erdstrahlen für einen Mythos, da sie denken, daß Erdstrahlen nicht existieren würden und nur Spinnereien seien. Die Realität widerspricht dem aber und die ist bekanntlich weitgehendst ;-) unabhängig von Meinungen oder Vorstellungen irgendwelcher Einzelpersonen, sondern ist, wie sie ist. Das Ganze ist auch über Jahrzehnte hin ausführlichst dokumentiert von den entsprechenden geopathologischen Gesellschaften und kann daher von niemandem mehr bestritten werden. Daher sollte man, insbesondere wenn man unter Haarausfall leidet, seinen Schlafplatz von einem guten Geopathologen auf Erdstrahlen überprüfen lassen. Wer einen Hund oder eine Katze hat hat es etwas leichter, der Schlafplatz / die Schlafplätze des Hundes sind auf jeden Fall in Ordnung (Hunde sind Strahlenflüchter), diejenigen der Katzen hingegen auf jeden Fall strahlenbelastet (Katzen sind Strahlensucher). Erdstrahlen z. Bsp. durch Wasseradern kann man übrigens inzwischen (zu unglaublich hohen Kosten) mit teuerstem Hightech-Equipment anmessen lassen, d.h. man muß die ganze Sache nicht nur deswegen glauben weil Erfahrungswerte über Jahrzehnte existieren.  

* HF Strahlung d.h. Mikrowellenverstrahlung
siehe dazu
www.gigaherz.ch
www.buergerwelle.de
Mehr denke ich, braucht man dazu nicht sagen.

HWS / WS Schaden:
die von mir empfohlene Diagnostik dazu ist:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/-t528.0.html
siehe dazu auch
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/-t24.0.html
und insbesondere auch die Artikel von Dr. med. Bodo Kuklinski.

SELBSTVERSTÄNDLICH sind das LÄNGST nicht alle möglichen Gründe, sondern nur Gründe, die  

NICHT (NIE, ist in der Standarddiagnostik nicht vorgesehen)

überprüft werden von Ärzten/Medizinern und auch meistens von Heilpraktikern nicht (auch ist logisch, solange Ärzte und Heilpraktiker für Heilerfolge also abgestraft werden, wird sich daran nichts ändern).

Im Laufe der Zeit werde ich ggf. hier weitere Möglichkeiten für Haarausfall usw. ergänzen, soweit ich entsprechende Informationen bekomme und soweit ich dazu komme.

ALLGEMEIN rate ich JEDEM von Haarausfall Betroffenen auch ALLE Artikel hier zu lesen:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/sammlung-wichtiger-artikel-zu-allgemeinen-gesundheitsthemen-b44.0/
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/sammlung-wichtiger-artikel-zur-schwermetallausleitung-b51.0/
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/mikrobielle-infektionen-parasitenentfernung-b114.0/

Liebe Grüße

Medizinmann99

P.S.: Habe gerade noch gesehen Öko Test hat Haarwuchsmittel getestet:
http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=%20Haarausfall&doc=36709
(von diesen Mitteln halte ich im Grunde wenig, da auf die möglichen und oben skizzierten Ursachen von Haarausfall dort überhaupt nicht im Geringsten eingegangen wird und sie damit dazu verleiten, sich um mögliche Ursachen überhaupt nicht zu kümmern, wodurch die Ursachen bestehen bleiben und die Erfolgsaussichten dann gering sind...aber in manchen Fällen helfen sie trotzdem also seien sie hier genannt)

Ich persönlich würde davor aber noch dies hier versuchen, bevor ich teures Geld in (vermutlich überteuerte) Spezialmittel versuche:
http://www.kaesekessel.de/forum/kraeuter-gegen-haarausfall-t-279-1.html
Natürlich auch die Dinge, die hier schon genannt wurden.

Petra:
Hallo, ;)

Auch Heilkräuter können eine Hilfe bei Haarausfall sein. Hier ein Link dazu:

http://www.heilkraeuter.de/krank/haarausfall.htm

Viele Grüße Petra

Medizinmann99:
Hier ein Link den ich aus einem anderen Forum habe:
http://zse-tuebingen.de/

Medizinmann99:
Hier ein sehr schönes Posting von "Micky" aus dem www.hilferuf.de Forum zur "allgemeinen Lage" bei der Diagnostik:

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http://www.hilferuf.de/forum/gesundheit/110852-welche-ursachen-kann-eine-muskelathrophie-haben-3.html
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Hallo,
ich möchte unbedingt noch mal die Ausführungen von Medizinmann
unterstreichen.

Und...mich gern mal zum X-ten mal zu Grundsätzlichem auslassen


In den links kann man auch nachlesen,daß es eben NICHT mit "einem Test" getan sein muß--bei VIELEN der Erkrankungen.

Es gibt nicht nur das Vorliegen MEHRERER(!) Erkrankungen gleichzeitig oder zeitweise gleichzeitig.

Es gibt DYNAMIK--> am nächsten Tag kann EINE ANDERE ERKRANKUNG dazugekommen sein!

Wo ist die DEMUT,die Ehrfurcht vor der Begrenztheit unseres Wissens ?!
Dieses "Abfinden" und Resignieren ist FALSCH!!!

Es gibt auch ziemlich viele Fehldiagnosen ,weil sich eben Symptome ähneln oder manche Fakten nicht beachtet wurden,der Patient aus Absicht oder Versehen wichtige Dinge unterschlug,vergaß,für nicht wichtig hielt. (lest Euch mal die "Checkliste Borreliose" durch oder die "Diagnosesystematik" dazu .

Es gibt eine UNMENGE an bakteriellen Erregern allein - und es gibt GERADE BEI CHRONISCHER BORRELIOSE oft ÜBERHAUPT KEINE
Auffälligkeiten in den "klassischen Laborparametern" !

Antikörper bildet eben NICHT jeder Mensch als Reaktion auf Infekte--und bei Chronizität

GIBT ES KEINE ANTIKÖRPER sehr oft!

Schlimm ist,daß jeder Mediziner diese Fakten wissen müßte,da mindestens "bekannte" Erkrankungen (Syphilis!) ein den Borrelien sehr ähnliches Erregerverhalten haben (oder die Tuberkeln!) .

Eine Liquoruntersuchung,die ja bei vielen Erkrankungen durchaus berechtigt ist (Meningitis und sowas) , hat nur GERINGEN diagnostischen Wert,wenn es keine Frischinfektionen sind---
bei chron.Borreliose schwimmt da "fast nie was im Liquor" rum--so die Aussage meines Borrliose-Spezial-Docs.

Dort ist es sinnvoll, in einem "Schub"--also dem Zustand,wo man sich mit "Schmerzen überall, tödlicher Erschöpfung ,Sehstörungen,Taubheitsgefühl,Schlafstörungen,Amne sie..." rumplagt , mal die privat zu tragenden Laborkosten für den "LTT-Test Borreiose" im z.B. Speziallabor Berlin machen zu lassen.

Dazu zeitgleich die Westernblot-Tests --dort zeigen die "Banden",um welche Erreger es sich handeln könnte.

ALLES KOMBINIEREN an Diagnostik!

Auf der Seite der Borreliosegesellschaft und den SHG findet man
Listen mit Ärzten,die die Spezialdiagnostik beherrschen ,
die auch fähig sind, an Differentialdiagnosen zu denken, systematisch die Ko-Erreger zu testen (Yersenien,Chlamydien pneumonika,Ehrlichien,Herpes... ) -- gleichzeitig z.B. Antikörper Influenza testen , genetisch bedingte Stoffwechselstörungen ausschließen, Hashimoto, Lebensmittelunverträglichkeiten, Vitamin B12-Mangel... Ganze Palette der Endokrinologie...

Es gibt eine WAHNSINNIG große Zahl "seltener Erkrankungen" ,bei einigen gibt es weltweit nur WENIGE DOKUMENTIERTE FÄLLE--
deshalb sind solche Aussage "alles wurde gestest" einfach nur Schwachfugsmüll und Verdummung.

"Facharzt für Internistik oder Neurologie" muß GAR NICHTS bedeuten.

Die Appro gibt es AUCH für "grade so durchgekommene" Studenten.
Nur ein Bruchteil hat überhaupt EMSIG gelernt,sich mit Zusammenhängen beschäftigt.

Sicher weiß ich:
Wer vor 25 Jahren paukte und in einer Uni der DDR den Abschluß machte, hätte damals die Chance gehabt, GRÜNDLICH zu lernen.

Es gab damals noch die "umfassende Sicht" auf den "kompletten Patienten" ,es gab RICHTIGE Praktika,wo ein Assistenzarzt schon mal SOFORT für eine Aufnahmestation eines Spezial-KH verantwortlich war.

Weder gab es damals "nur wißbegierige Studenten" ,noch gibt es heute die Ausbildung in dieser Form mehr.

Heute wird ein Jungarzt vielleicht "durchgeprügelt" durch einen Klinikalltag,der KEINE ZEIT für lange Fallbesprechungen mit den erfahrenen Oberärzten läßt.
Kein (fast kein?) Student operiert heute Schwieriges "unter Aufsicht" oder darf alleine diagnostizieren--ein Patient hat selbst bei "Chefarztvertrag" gar nicht mehr "den einen Arzt für sich allein".

Oft ist das alles NUR MAKULATUR.

Schon da geht es los-- es gibt diese Chancen hierzulande nicht mehr. Leider.

Schuld ist nicht "die Schulmedizin",die ist nach wie vor von den Optionen her gut.
Nur- das Herangehen ist schief.

Die eigentlich "sinnvolle" Hausarztidee heißt: wenn Du Glück hast,sitzt dort ein Facharzt für Allgemeinmeditzin,der systematisch vorgeht.

Wenn Du Pech hast,sitzt dort ein Schwafeler,der seinen Job so oder so macht--aber oft NICHT ERKENNT, wann der Patient zu welchem Spezialisten müßte--und wann es eher um Stärkung der Selbstheilungskräfte geht.

Es werden Paralleluntersuchungen gemacht-- der informierte Patient wird nur von WEISEN Medizinern geachtet.

(Das Ethos ist ZUFALL -ich kenne verbrecherische Ärzte--mit Spitzeneinkommen,vielen "verunfallten" ehemaligen Patienten - denen die Approbation zu entziehen,gelingt nur in Ausnahmen mal.)

Ich kenne seit frühester Kindheit die ganze Bandbreite--hab JETZT ein Riesenglück,daß die Ärzte ,die ich mir suchte,nur GUTE sind .

Was mich FUCHTIG macht:

Jeder Wissenschaftler wäre in der Lage, ein "Diagnostik-Portal",eine Checkliste zu erstellen-- unterm Strich würde eine Art "Privatkartei",die mitgenommen wird ,sehr viel Geld sparen.

Unter dem Eingrenz-und Ausschlußverfahren,mit "vorsorglicher Ergänzung und Selbstmaßnahmen" könnten viele Kranke wesentlich bessere Ergebnisse in ihrer Lebensqualität haben.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ich rate JEDEM,der nicht gesund ist:

Macht Euch eine Aufstellung -->

Eigenmaßnahmen (Essen,Nahrungsergänzung,physikalische Maßnahmen,seelische Aktionen, AUFSCHREIBEN aller Fakten!)

Sytematik beim Diagnostizieren --> Fachleute suchen,SHG,Zusammenarbeit der Ärzte organisieren

Beispiele suchen, immer neu reindenken, Halbwissen =Panikursache--> Selbstdisziplin !!!

Es ist EUER LEBEN -es ist UNWICHTIG,wer da "schuldig" ist ,
wichtig ist: wie kann man AUCH MIT KRANKHEIT täglich eine Perspektive haben ,wo gibt es BESSERE Hilfe .

Nicht abwimmeln lassen,nicht von Quachsalbern finanzruinieren lassen (teuere Apotheke-Misch-Mittelchen und sonstiger Zinnober )

Die Dinge,die man selbst tun kann ,sind unterm Strich wirklich preiswert!

Bei vielen Beschwerden hilft z.B. das Umstellen zu "Mono-Nahrung" -
Einzellebensmittel,unbehandelt -weglassen von Fertigschnulli, Weglassen von Cola (dort kommt der "Zinkmangel" her--der Depressionen bestärkt! es gibt LM,die einfach RICHTIG Schaden bewirken!) , sämtlichem Limo-Zeugs - vorsorgliches VIELTRINKEN von Tee (entgiftend Brennessel!) ,Grüntee (antibiotisch)..
immer regelmäßig vom Doc eine Vitamin B12-1000mg -Injektion ...
all diese Dinge,die hier im Forum auch schon zig mal geschrieben wurden.

Denn : egal,ob man chronisch oder akut krank ist oder "nur psychisch" (wie es mancher Hausarzt sagt) --logischerweise braucht man genug KRAFT fürs Gesunden.
Dafür muß der Körper mit ALLEM gut versorgt werden -physisch/psychisch ,er muß "angekurbelt" werden .

Zu allererst ist man SELBST FÜR SICH VERANTWORTLICH.

Meine Erfahrung (genug Chroniker und Dauerkranke kennengelernt) :
dort HAPERT ES am heftigsten.

Es liegt nicht primär am Arzt,es liegt nicht am "kein Geld für Heilpraktiker"--es liegt fast immer zum großen Teil an der eigenen Inkonsequenz und Fahrlässigkeit.

Das sollte man sich mal eingestehen.

Ob die Ärzte "weiterkommen mit einem",ist Glückssache.

Man selbst muß dranbleiben.

Das ist meine Haltung-- da es mir dreckig geht und dies nicht "verschwinden" wird--weder körperlich noch psychisch.

Also--deshalb "rede ich mir gern den Mund fusselig" -- weil ich an mir erfahre,wie sehr man selbst da was beeinflussen kann/muß.

Okay--also...

Thema:
IST es Muskelatrophie,
WAS sind die möglichen Ursachen
WAS liegt NOCH VOR ?
Was kann/muß man selbst tun ?


Gruß!
Micky
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Medizinmann99:
Jolyta aus dem Hilferuf Forum hat auch noch einen Link gepostet mit einer Auflistung weiterer möglicher Gründe:
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Hallo,
ich bin auch der Meinung, dass Haarausfall viele Ursachen haben kann. Habe eine Übersicht gefunden, wo so einige Ursachen aufgelistet sind. Du solltest die Liste vielleicht mal mit Deiner Schwester durchschauen und überlegen was passen könnte:
http://www.haarausfall-dauerhaft-stoppen.com/ausloeser-fuer-haarausfall.html
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