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Autor Thema: Allergie auf Amalgam/ Quecksilber >> Plomben zahlen die Krankenkassen!  (Gelesen 7134 mal)

Petra

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Hallo, ;)

Mein Zahnarzt hat mir empfohlen einen speziellen Allergietest  machen zulassen. Vorallem ist interessant ich habe sonst keinerlei Allergien!! Ich habe fast gedacht, ich werfe mein Geld eigentlich zum Fenster raus. Aber siehe da: AMALGAM-ALLERGIE!!! Ich habe ja nur seit ca 20 Jahren Amalgam im Mund. Außerdem habe ich Kronen mit Goldlegierungen seit ca 5 Jahren. Und, klar, auch gegen Gold bin ich allergisch!! Außerdem bin ich noch gegen Phenylquecksilberacetat allergisch, was in Injektionslösungen und Augenarzneimittel als Konservierungsstoff drin ist!! Daß ich auch noch gegen Eisen allergisch bin, konnte ich ja fast nicht mehr glauben: in Pestiziden und Holzschutzmittel enthalten!!

Das Beste daran ist, ich bekomme höchswahrscheinlich einen Zuschuß von der Krankenkasse für neue Füllungen und hoffentlich auch für Kronen!!

Also, ich kann jedem empfehlen einen Allergietest machenzulassen, auch wenn man keine Allergie sonst hat!! Kostet zwar 80,-E aber das zahlt sich bei den Füllungen, die man dann bezuschußt bekommt wieder aus!

 :-rofl2

Viele Grüße Petra :)
« Letzte Änderung: 14. Dezember 2007, 17:58:07 von Petra »
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Petra

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Re: Allergie auf Amalgam/ Quecksilber/Gold/ usw.
« Antwort #1 am: 31. Oktober 2007, 23:02:09 »

Hallo, ;)

Also, jetzt ist es sicher!!
Ich habe heute alle Plomben entfernt bekommen, geniales Gefühl!! Ich fühl mich unglaublich befreit. Vielleicht merk ich es so stark, weil alle beim Oberkiefer drin waren?? Keine Ahnung, aber es ist super!!

Es wird direkt mit der Krankenkasse abgerechnet!! Ich muß nur die Behandlung: Sauger, Sauerstoff, Spritze bezahlen, sonst nichts.

Viele Grüße Petra
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Re: Allergie auf Amalgam/ Quecksilber/Gold/ usw.
« Antwort #2 am: 31. Oktober 2007, 23:06:50 »

Hallo,

toll, Gratulation  :-applaud

Wenn der ganze Mist draußen ist, dann ist es für den Körper gleich viel leichter, alle möglichen sonstigen Gesundheitsprobleme zu beheben oder zu bessern, da er dann nicht ständig mit diesem Schwermetalldreck belastet wird d.h. Du kannst erwarten, daß sich Dein Gesundheitszustand allgemein verbessert  :).

Liebe Grüße

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"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton

Petra

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Re: Allergie auf Amalgam/ Quecksilber/Gold/ usw.
« Antwort #3 am: 01. November 2007, 10:41:10 »

Hallo, ;)

ich nehme seit ca 2 Wochen Jacobs-Basenpulver. Das hat mir schon enorm geholfen. Vielleicht spinn ich auch komplett. Aber ich habe den Eindruck, daß es starken Einfluß auf die Psyche hat. Ich war vorher zunehmend immer gereizter, bzw. durch die kleinste Kleinigkeit auf hundertachzig! Wußte nicht warum! Jetzt total entspannt. Mich würde nicht wundern, wenn die Kollegen oder Ärzte mich auf einen "Drogenscreening" ansprechen würden! 
Woher kommt denn der Spruch: man ist "sauer"? Davon, daß man übersäuert ist? Kann ich mir jetzt gut vorstellen. Oder auch: man ist "geladen". Wahrscheinlich nicht von den Metallen im Mund, aber ich kann mir vorstellen, daß die Metalle dies verstärken.
Es wäre sicher interessant wenn man das untersuchen könnte.
Aber der Effekt, wenn das Gift draußen ist - Wahnsinn!! Als wenn ein riesiges Aufatmen durch den Körper geht! Als wenn der Körper sagt: endlich bin ichs los!!

Viele Grüße Petra
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Re: Allergie auf Amalgam/ Quecksilber/Gold/ usw.
« Antwort #4 am: 01. November 2007, 12:23:07 »

Hallo,

das mit dem Gereizt sein und daß es jetzt nicht mehr so ist usw. kann ich denke ich erklären.

Ich denke das hier beantwortet es:
http://www.naturepower.ch/3700.html

Hier eine Komplettkopie:
-----------
Zitat
Das Beruhigungsmittel der Natur

Magnesium

Magnesium, ein anderer Nährstoff, schützt ihre Nerven ebenso wie Kalzium. Bei einem nur geringfügigen Magnesiummangel wird der Mensch reizbar, gespannt, überempfindlich für Lärm, leicht erregbar, furchtsam und streitlustig. Wenn der Mangel zunimmt oder länger anhält, kann es zu Zuckungen oder Zittern, Pulsunregelmäßigkeiten, Schlaflosigkeit, Muskelschwäche und Krämpfen in den Beinen oder Füßen kommen. Mitunter können die Hände so stark zittern, daß die Schrift unleserlich wird. Elektroenzephalogramme, Elektrokardiogramme und Elektromyogramme, das heißt die Aufzeichnungen der elektrischen Wellen des Gehirns, des Herzens und der Muskeln, nehmen abnorme Verlaufsformen an.

Extremer Magnesiummangel ist vor allem schädlich für das Gehirn. Konzentrationsschwäche, Verwirrtheit, gestörte Orientierung und Depressionen, sogar die erschreckenden Wahnvorstellungen des Delirium tremens können die Folge eines solchen Mangels sein und reagieren auf Magnesiumzufuhr günstig. Zum Glück kommt es oft schon innerhalb weniger Stunden nach der Verabreichung von Magnesium zu einer erstaunlichen Besserung, wie der medizinische Bericht über einen 68jährigen Mann zeigt, bei dem sich infolge von Durchfällen Magnesiummangel ausgebildet hatte. Neun Tage lang war dieser Mann »denkunfähig, desorientiert, verwirrt, laut, streitlustig und sehr unruhig«. Nur einige Stunden nachdem man ihm einen halben Teelöffel Epsomsalz oder Magnesiumsulfat gegeben hatte, waren alle Symptome verschwunden, und er war wieder ein charmanter Mann geworden. Ein anderes Beispiel ist die prompte Heilung einer durch Magnesiummangel entstandenen Muskelschwäche. So ist beispielsweise das Bettnässen ein Symptom der Muskelschwäche im Bereich des Blasenschließmuskels. Dieses Symptom hat man bei Versuchspersonen unter magnesiumfreier Diät experimentell entstehen sehen. Es tritt aber auch häufig bei Menschen auf, die an multipler Sklerose leiden. Eine Frau, die an multipler Sklerose litt, erzählte mir, daß sie vier Jahre lang an dieser peinlichen Störung gelitten habe, die jedoch am selben Tag verschwand, als sie ihrer Ernährung Magnesium zugesetzt habe.

Es ist für den Arzt nicht leicht, einen Magnesiummangel zu entdecken, da dieser Stoff zum größten Teil in den Zellen selbst enthalten ist und der Anteil im Blutplasma sich nur wenig ändert. Besonders wenig Magnesium in den Zellen hat man jedoch bei Personen gefunden, die Diuretika oder Antibiotika nahmen, sowie bei Kranken mit Tremor (Zittern), Muskelschwäche oder -krämpfen, Epilepsie, Durchfall, Diabetes, Nephritis oder Delirium tremens.

Tiere, die nur einige Tage lang zuwenig Magnesium erhalten, bekommen Krämpfe. Später entwickelt sich ein Nierenschaden mit Harngries oder Nierensteinen. Dazu kommen Herzsymptome: krankhafte Veränderungen im Elektrokardiogramm sowie Blutungen, abgestorbene Bezirke und Verkalkungen im Herzmuskel. In vielen Geweben bilden sich Kalziumablagerungen: in der Skelettmuskulatur, in den Nieren und insbesondere in den Wänden der Arterien.

Ferner kann bei Mangel an Magnesium kein Kalium in den Zellen festgehalten werden. Alle diese Symptome, vor allem die Verkalkung weicher Gewebe, verstärken sich bei gleichzeitig bestehendem Mangel an Kalzium, besonders wenn die Nahrung viel Phosphor enthält, wie das ja bei den meisten Menschen der Fall ist. Aufgrund dieser Veränderungen kann es zu tödlichen Herzanfällen kommen.

Eine Arteriosklerose erzeugende Diät mit viel gesättigtem Fett und großen Mengen Cholesterin bewirkt bei Tieren solange keine Veränderungen am Herzen, wie Magnesium gegeben wird. Dementsprechend sind bei Bevölkerungsgruppen, deren Nahrung viel Magnesium enthält, Herzinfarkte und Arteriosklerose selten. Es besteht kein Zweifel daran, daß Magnesiummangel bei unserer beschämend hohen Todesrate durch Herzinfarkte eine große Rolle spielt. Magnesium ist ein besonders wirksames Mittel, um das Blutcholesterin zu senken. Bei Patienten, die Herzinfarkte überstanden hatten, wurden mit kleinen Mengen Epsomsalz pro Tag »wahrhaft bemerkenswerte« Erfolge erzielt. Bei einer Untersuchung hatten Leute mit hohem Blutmagnesium (2,06 Milligramm pro 100 cm3) durchschnittlich 170 Milligramm Cholesterin; bei Leuten mit wenig Magnesium (1,71 Milligramm pro 100 cm3) dagegen betrug der Durchschnitt 470 Milligramm Cholesterin, womit die Gefahrenzone erreicht ist, bei der in jedem Moment ein Herzanfall erwartet werden kann.

Es ist äußerst wichtig, sich klarzumachen, daß Kalziumablagerungen in den Geweben sich gerade dann verstärken, wenn die Nahrung wenig Kalzium enthält. Kranke, die unter Arthritis, Bursitis (Schleimbeutelentzündung), Sklerodermie, Verhärtung der Arterien und anderen Krankheitserscheinungen leiden, bei denen Kalziumablagerungen oder auch nur Spuren davon zu Schmerzen führen, scheuen oft davor zurück, eine kalziumreiche Nahrung zu sich zu nehmen. Dabei ist eine Besserung von vornherein ausgeschlossen, wenn nicht die Zufuhr an Kalzium und Magnesium beträchtlich erhöht wird. Es kommt oft vor, daß Ärzte ihren Patienten mit Nierensteinen verbieten, Milch zu trinken, und damit erreichen, daß die Steinbildung noch schneller vor sich geht. Kalziumablagerungen dieser Art kann es auch bei Vitamin-E-Mangel geben. Nach Operationen am offenen Herzen, wenn Magnesium und Vitamin E dringend benötigt werden und ohne Bedenken gegeben werden könnten, bilden sich am Herzmuskel oft so schwere Verkalkungen, daß innerhalb weniger Tage der Tod eintreten kann.

Lange Zeit herrschte die Ansicht vor, daß unsere Alltagsnahrung genügend Magnesium enthalte, so, wie es früher einmal wirklich der Fall gewesen ist. Mangelsymptome wurden nur selten von den Ärzten erkannt. Erst in den letzten zehn Jahren haben Tausende von wissenschaftlichen Studien gezeigt, daß Magnesiummangel sehr weit verbreitet ist. Überall, wo chemische Düngemittel angewandt werden, besonders aber bei kalkreichen Böden, sättigt sich das Grundwasser so schnell mit dem leichtlöslichen Kunstdünger, daß das Magnesium vom Erdreich nicht mehr aufgenommen und von den Pflanzen nicht absorbiert werden kann. Wird kein chemischer Dünger verwendet, sondern der Boden mit magnesiumhaltigem Dolomit oder mit Muschelschalenpulver angereichert, ist der Magnesiumgehalt der Ernten hoch.

Doch das Magnesium in der Nahrung geht verloren, wenn man sie lange einweicht oder kocht und das Kochwasser wegschüttet. Aber auch bei reichlicher Magnesiumzufuhr kann infolge von Durchfall Nierenschäden, Diabetes, bei Behandlungen mit harntreibenden Mitteln oder durch Alkoholgenuß ein Mangel zustande kommen.

Sogenannte »Geselligkeitstrinker«, die täglich etwa einen halben Liter reinen Alkohol zu sich nehmen, scheiden im Urin drei- bis fünfmal soviel Magnesium aus als Nichttrinker. Jeder überzeugte Geselligkeitstrinker, der es unterläßt, seine Kost mit Magnesium anzureichern, bestellt sich damit seinen Herzinfarkt.

Da Tiere unter Magnesiummangel zu Krämpfen neigen, hat man Epileptiker mit Magnesium behandelt, zumal festgestellt wurde, daß Blut und Zellen dieser Kranken auffallend magnesiumarm sind. Die Ergebnisse waren manchmal erstaunlich. So liegt zum Beispiel der Krankenbericht über einen 38jährigen Mann mit einer Nierenentzündung vor, bei dem Magnesium durch den Urin verlorenging. Bei ihm entwickelte sich eine schwere Epilepsie mit unun¬terbrochenen Krampfanfällen, die mit den üblichen krampfhem¬menden Medikamenten nicht zu beheben waren. Nur eine Stunde, nachdem man ihm etwas Magnesium gegeben hatte, ließen die Krämpfe nach und traten auch nicht wieder auf, obwohl die Magne¬siumausscheidung im Urin anhielt.

Dr. L. B. Barnet, ein Arzt aus Texas, gab 30 epileptischen Kindern täglich 450 Milligramm Magnesium, woraufhin alle antiepilepti¬schen Medikamente abgesetzt werden konnten. Bei manchen dieser Kinder waren die Krampfanfälle auch durch große Dosen dieser Medikamente nicht zu beeinflussen gewesen. Mit Ausnahme eines einzigen zeigten alle Kinder eine deutliche Besserung, und zwar so¬wohl bei typischen »Grandmal-Anfällen« (epileptische Krampfzu¬stände mit charakteristischem Verlauf) wie auch beim sogenannten »petit mal«, dem kurzdauernden Bewußtseinsverlust. Ein 13jähri¬ger epileptischer Junge, von dem man angenommen hatte, er sei geistig um 10 Jahre zurückgeblieben, entwickelte eine übernormale Intelligenz, sobald er Magnesium bekommen hatte.

Ohne vollwertige Ernährung, besonders in bezug auf Vitamin B6, sind dauerhaft gute Resultate nicht zu erwarten. Ein Arzt erzählte mir, daß er bei seinen epileptischen Patienten mit 25 Milligramm Vitamin B6 und einem ganzen Teelöffel Epsomsalz zu jeder Mahl¬zeit beginnt. Drei Tage später, setzte er alle krampfhemmenden Medikamente ab, was immer zu ausgezeichneten Ergebnissen ge¬führt habe. Er rät den Leuten, nach einer Woche nur noch nach dem Frühstück Vitamin B6 und Magnesium zu nehmen, jedoch nie damit aufzuhören, und die Dosis sofort zu erhöhen, sobald ein Anfall droht. Auch bei Schwangerschaftskrämpfen (Eklampsie) scheinen Magnesium und Vitamin B6 von Nutzen zu sein.

Ich bin immer wieder erstaunt über die große Anzahl von Eltern, die Angst haben, ihren epileptischen Kindern Magnesium zu geben. Als ich jung war, hatten Eltern noch nicht solche Hemmungen. Damals gab es eine feste Regel, nach der man mit Kindern verfuhr: »Halte den Mund zu und die Leibwege offen« ; und Epsomsalz wurde beim ersten Anzeichen eines Schnupfens eßlöffelweise ver¬teilt. Heute gestatten die Eltern es eher, daß ihre Kinder Krämpfe bekommen und sich immerfort in einem Zustand medikamentöser Vergiftung befinden, als daß sie der Kost ihrer Kinder ein wenig harmloses Magnesium beifügen. Sie können es nicht begreifen, daß die Ärzte zu überarbeitet sind, um die unzähligen neuen For¬schungsergebnisse, die jedes Jahr publiziert werden, verwerten zu können. So werden zahllose intelligente, prächtige Menschen, die unter Epilepsie leiden, in unseren entwürdigenden Nervenkliniken buchstäblich gefangengehalten und bekommen dort die minderwertigste Kost, die man sich nur denken kann. In vielen Staaten gibt es noch ein Gesetz, das Leuten, die einmal als Epileptiker abge¬stempelt sind, verbietet, zu heiraten oder Auto zu fahren. Doch un¬sere Ärzte geben noch immer Antibiotika und harntreibende Mit¬tel, die das Vitamin B6 zerstören, die Magnesiumausscheidung durch den Urin verstärken und damit Krämpfe dieser Art herbei¬führen. Auch fehlerhafte Säuglingsnahrung, wie sie leider auch von Kinderärzten empfohlen wird, kann Krämpfe herbeiführen.

Alle Körperzellen, nicht zuletzt die Gehirnzellen, brauchen Magnesium. Es wird bei der Proteinsynthese benötigt, bei der Auf¬arbeitung von Fetten und Kohlehydraten und für hunderte von Enzymsystemen, besonders für diejenigen, die an der Energiepro¬duktion beteiligt sind. Da die meisten dieser Enzyme auch Vitamin B6 enthalten, welches nur dann gut absorbiert wird, wenn reichlich Magnesium vorhanden ist, kann es bei einem Mangel an Vitamin B6 oder an Magnesium zu denselben Krankheitserscheinungen kommen: Krämpfe, Zittern, Schlaflosigkeit, Nierensteine und viele andere Symptome.

Bei bestehendem Magnesiummangel gehen auch große Mengen Kalzium mit dem Urin verloren, obwohl der Körper diese dringend benötigt. Genau das kann man bei Säuglingen beobachten. Milch, fertige Säuglingsnahrung und andere Kinderkost enthalten sehr wenig Magnesium, das das Kind infolge seiner hohen Kalziumzu¬fuhr um so mehr braucht. Kinderärzte, die nicht in Ernährungslehre ausgebildet sind, verschreiben kein zusätzliches Magnesium und er¬kennen die Mangelsymptome nicht. Folge davon ist die auffallende Lärmempfindlichkeit der Säuglinge, die an Schlaflosigkeit, Zittern und schmerzhaften Muskelkrämpfen leiden, unruhig werden und nicht selten in Krampfzustände geraten. Der fortwährende Kalzi¬umverlust trägt zu jener fehlerhaften Knochenstruktur bei, die man jetzt so oft, sogar schon bei kleinen Kindern, sieht. Ich kenne Eltern von Säuglingen mit Magnesiummangel, die selber verzweifelt wa¬ren, weil sie durch das ständig schreiende Baby um ihren Schlaf ge¬bracht wurden. Infolge der Lärmempfindlichkeit bei Magnesium¬mangel wird ein solcher Säugling beim geringsten Geräusch wach. Da auch Kalium bei Magnesiummangel aus den Zellen entweicht, kann es bei den Kindern auch zu kolikartigen Bauchschmerzen kommen. Dabei lassen sich die Symptome des Magnesiummangels leicht verhüten oder beheben, wenn man der Flasche oder der Säuglingsnahrung nur 1/4 Teelöffel Magnesiumsalz täglich zusetzt. Mit nur 500 Milligramm Epsomsalz können epilepsieähnliche Krämpfe beim Säugling gestoppt werden.

Magnesiummangel als Ursache von Kalziumverlust ist somit für den weitverbreiteten Zahnverfall, die gestörte Knochenentwicklung, Osteoporose und verzögerte Knochenheilung indirekt verantwortlich. Bei all diesen Erscheinungen sollte man unverzüglich Magnesium geben. In Gebieten, wo Boden und Wasser stark magnesiumhaltig sind, ist der Zahnverfall auffallend selten. Auch Knochenbrüche sind selbst bei Hochbetagten nicht häufig.

Der Kalziumverlust spielt auch bei der Bildung von Nierensteinen eine Rolle. Nierensteine können infolge eines Mangels entweder an Magnesium oder an Vitamin B6 entstehen. Liegt nur Magnesiummangel vor, bestehen die Steine meist aus Kalzium in Verbindung mit Phosphor. Bei Vitamin-B6-Mangel dagegen bilden sich Steine aus Salzen der Oxalsäure. Die Steinbildung scheint bei Zufuhr und Absorption dieser Wirkstoffe sofort zum Stehen zu kommen. Sie setzt aber wieder ein, wenn die Ergänzungsstoffe nicht regelmäßig weiter verabreicht werden.

Die besten Magnesiumquellen sind Nüsse, Sojabohnen und gekochte, grüne Blattgemüse wie Spinat, Mangold und Grünkohl, vorausgesetzt, daß die Pflanzen ohne chemischen Dünger gewachsen sind und man das Kochwasser nicht fortgeschüttet hat. Leider essen die meisten Menschen diese Gemüse sehr selten. Seeschnekken, die den höchsten Magnesiumgehalt aufweisen, können wohl kaum Appetit anregen.

Der Tagesbedarf an Magnesium beträgt offenbar etwa 500 Milligramm für Säuglinge, Kinder und die meisten Frauen, und 800 Milligramm für Heranwachsende, Männer, genesende Kranke und schwangere Frauen. Diese Mengen sind kaum höher als die tägliche Ausscheidung im Urin, Kot und Schweiß.38

Bei Testpersonen hat man Mangelzustände entstehen sehen, nachdem man ihnen dieselbe Nahrung gab, die Millionen Menschen täglich zu sich nehmen: Weißbrot, polierter Reis, Makkaroni, Nudeln, Zucker, Süßigkeiten, Marmelade, Gebäck und süße Getränke. Selbst wenn man nur naturbelassene Nahrungsmittel ißt, erhält man nur etwa 100 Milligramm Magnesium pro 1000 Kalorien, wovon die Hälfte wahrscheinlich noch nicht einmal absorbiert wird. Bei Bevölkerungsgruppen mit magnesiumreicher Kost sind Herzkrankheiten und Arteriosklerose extrem selten; die Zufuhr an Magnesium bei Erwachsenen beträgt dort täglich 10 Milligramm pro Kilogramm Körpergesicht.

Der Bedarf an Magnesium verläuft proportional der Zufuhr von Kalzium. Je mehr Kalzium in der Nahrung enthalten ist, desto mehr Magnesium wird gebraucht. Wird nur Kalzium zugeführt, kann ein Magnesiummangel entstehen. Es ist eine Erfahrungstatsache, daß Kälber, die nur Milch bekommen, an Magnesiummangel sterben. Bei reichlicher Kalziumzufuhr wird nämlich der geringe Magnesiumgehalt der Milch im Urin ausgeschieden. Analog dazu kann man durch Milchnahrung ohne Magnesiumzusatz bei einem Säugling Krämpfe erzeugen. Dies geschieht mit fast derselben Sicherheit wie im Laboratorium bei Versuchstieren. Auf der anderen Seite können übergroße Mengen an Magnesium aber auch bewirken, daß kein Kalzium absorbiert wird.

Das optimale Verhältnis zwischen Kalzium und Magnesium beträgt vermutlich 2 : 1 bzw. 500 Milligramm Magnesium für je 1000 Milligramm Kalzium. Kinder und schwangere Frauen sowie Kranke und Genesende benötigen besonders viel Magnesium. Männer brauchen mehr als Frauen. Wenn man ein Kalziumpräparat nimmt, muß man die Magnesiumzufuhr vergrößern. In Reformhäusern gibt es Tabletten in der richtigen Proportion, entweder aus magnesiumreichem Naturkalkstein (Dolomit) oder aus Knochenasche oder verschiedenen Kalziumsalzen mit Zusatz von Magnesiumsalz. Magnesiumbikarbonat, -oxid, -chlorid und -sulfat sind sämtlich mit Erfolg zum Ausgleich des Mangels angewendet worden. Einen viertel oder halben Teelöffel eines dieser Zusatzmittel, die 250 bis 500 Milligramm Magnesium enthalten, kann man mit Milch oder Fruchtsaft vermischt geben. Es ändert sich dabei kaum der Geschmack, vorausgesetzt, daß man das Getränk sofort verbraucht. Magnesiumoxid neutralisiert die Salzsäure im Magen so vollständig, daß Personen mit Verdauungsschwierigkeiten davon abzuraten ist.

Wer gewohnheitsmäßig Magnesiumprodukte als Abführmittel oder gegen Übersäuerung einnimmt, überschwemmt sich mit einem solchen Überschuß, daß Muskelschwäche, Lustlosigkeit, Schwerfälligkeit, Schläfrigkeit, Koordinationsstörungen und Sprachschwierigkeiten, Verlangsamung des Herzschlags, Übelkeit, Erbrechen und sogar Bewußtlosigkeit entstehen können. In solchen Fällen muß Kalzium zugegeben werden, wobei aber das Verhältnis zwischen beiden Mineralen stets sorgfältig ausgewogen sein sollte; von beiden weder zuviel noch zuwenig.

Da Magnesium so außerordentlich wichtig ist, sollte jeder, Männer, Frauen und Kinder, dieses Mineral ihrer Kost zugeben, falls man nicht das Glück hat, seine Nahrungsmittel ausschließlich von magnesiumreichen Böden ohne chemische Düngung zu beziehen. Der häufigste Grund, weswegen Ärzte jährlich Millionen von Rezepten für Beruhigungsmittel ausstellen, besteht in der Nervosität, der schlechten Laune und Unruhe, die größtenteils auf eine fehlerhafte Ernährung und Magnesiummangel zurückzuführen sind. Vor kurzem sprach ich mit einer Psychotherapeutin, die mir erzählte, daß sie früher die meisten ihrer Patienten mit sogenannten Tranquilizern behandelt habe. Später erwachte ihr Interesse an der Ernährungslehre. Als sie durchgesetzt hatte, daß die von ihr behandelten Patienten einen speziell auf das richtige Verhältnis zwischen Magnesium und Kalzium abgestimmten Ernährungsplan befolgten, sei nicht nur der Verbrauch an Tranquilizern fast völlig zurückgegangen, sondern die Psychotherapie mache viel schneller Fortschritte.

Sie hatte die Überzeugung gewonnen, die ich schon lange habe: daß nämlich die Natur ihre eigenen Beruhigungsmittel hat.
-----------------

Zumindestens ist das die wahrscheinlichste Erklärung, denn Magnesium ist ja reichlich im Dr. Jacobs Pulver drinnen.

Aber heutzutage ist das ja sehr out einen Zusammenhang zwischen Körper und Geist herzustellen (gerade bei Summsi-Summsi-Esoterikern, denn "alles" kommt ja von der Psyche  :D ) bzw. noch "schlimmer" einen Zusammenhang zwischen (bösen  ;D ) materiellen Stoffen und der psychischen Verfassung usw..

Also ich denke sehr wahrscheinlich hattest Du eine Magnesiumunterversorgung.

Wie alle anderen Unterversorgungen ist auch die heute sehr weit verbreitet, weil aus der immer billiger werdenden Nahrung (von der Qualität her gesehen, nicht vom Preis  ;) ) kann man seinen Bedarf kaum mehr decken!!

Deswegen rate ich ja ständig zu Nahrungsergänzungen usw., um WENIGSTENS das auszuschließen!

Freut mich auf alle Fälle, daß das Mittel bei Dir so einschlägt, ich finde mir tuts auch gut.

Insbesondere habe ich darauf geachtet, daß bei dem Mittel die Zusammensetzung stimmt, deswegen habe ich es empfohlen. Schau Dir mal die Zusammensetzungen bei anderen Mitteln an  :o da passt es oftmals vorne und hinten nicht, ganz abgesehen davon, daß bei anderen meist billigste Rohstoffe verwendet werden und dafür wird das Ganze dann möglichst teuer verkauft!!! Beim Dr. Jacobs Pulver würdest es auch nicht viel billiger kriegen wenn Du die Einzelstoffe aus der Apotheke besorgen und selbst mischen würdest, könnte sogar teurer werden. Also ich würde deswegen sagen das ist wirklich ein gutes Mittel!

Liebe Grüße

Medizinmann99
« Letzte Änderung: 01. November 2007, 12:27:21 von Medizinmann99 »
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Petra

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Re: Allergie auf Amalgam/ Quecksilber/Gold/ usw.
« Antwort #5 am: 01. November 2007, 22:38:00 »

Hallo, ;)

aha, da wird mir ja einiges klar!! Bei meiner Ernährung ist das kein Wunder. Durch das Kantinenessen kann man ja kaum den Mangel ausgleichen, wenn das Gemüse so durchgekocht wird. Und meine Kocherei zu Hause, mhm naja Pfannkuchen lassen grüssen. Davon kann man denke ich gut einen Mangel an Magnesium und auch anderen Mineralien haben.
Vielen Dank für die Infos!

Viele Grüße Petra
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Re: Allergie auf Amalgam/ Quecksilber/Gold/ usw.
« Antwort #6 am: 01. November 2007, 22:44:12 »

Hallo,

würde Dir wahrscheinlich dann auch nicht schaden ein gutes Multipräparat einzunehmen, damit auch die meisten der anderen Sachen abgedeckt sind. Wenn Du magst kannst ja bei der nächsten Sammelbestellung was mitbestellen. Hier in Europa kriegt man eigentlich nur überteuerten Mist, bzw. muß man für ein gescheites Präparat überproportional viel bezahlen.

Liebe Grüße

Medizinmann99

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Re: Allergie auf Amalgam/ Quecksilber/Gold/ usw.
« Antwort #7 am: 01. November 2007, 23:25:02 »

Hallo, ;)

ich habe mal die Mineraltabletten von Jörgensen ausprobiert, aber die verträgt mein Magen nicht. Habe Magenschmerzen davon bekommen. Ich bin einfach Spezialist für Nebenwirkungen. Wenn das Multipräparat in Pulverform ist, denke ich wäre es auch für mich prima. Ich denke das vertrage ich besser. Zumindest vertrage ich das Jacobs-Basenpulver gut (obwohl es so eklig schmeckt). Sagst Du bitte bescheid, wenn Du wieder bestellst?

Viele Grüße Petra
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Re: Allergie auf Amalgam/ Quecksilber/Gold/ usw.
« Antwort #8 am: 02. November 2007, 00:23:06 »

Hallo,

es gibt ein Unterboard Sammelbestellungen da kündige ich das an :-)

Es ist hier:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/sammelbestellungen-b117.0/

Liebe Grüße

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Re: Allergie auf Amalgam/ Quecksilber/Gold/ usw.
« Antwort #9 am: 02. November 2007, 11:32:26 »

Hallo, ;)

Vielen Dank für den Hinweis. Ich hoffe ich werde sie auch vertragen.

Viele Grüße Petra
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Re: Allergie auf Amalgam/ Quecksilber/Gold/ usw.
« Antwort #10 am: 04. November 2007, 16:18:58 »

Hallo, ;)

was kannst Du denn bis dahin empfehlen? Ich habe im Reformhaus ein Pulver gesehn, in dem viele Vitamine und Mineralien enthalten sind und nicht so teuer ist, aber sicher nicht so hochwertig.

Viele Grüße Petra
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Re: Allergie auf Amalgam/ Quecksilber/Gold/ usw.
« Antwort #11 am: 04. November 2007, 17:13:17 »

Hallo,

weiß in Europa kein Präparat, ist mir alles viel zu teuer und meistens viel zu gering dosiert, bzw. fehlen meist sehr viele Stoffe überhaupt komplett. Meist sind die ganzen Zusammenstellungen sehr unausgewogen. Man muß das natürlich alles händisch bei jedem Einzelprodukt nachrechnen (LOL - das dauert). Immerhin kann man sich das bei den meisten Präparaten dank dem Preis schon von vorneherein ersparen ;-)

An Pflanzenpulvern soll in Europa Daily Bio Basics, Juice Plus oder Cellagon gut sein, die kosten soweit mir bekannt 70 EUR aufwärts für 1 Monatsversorgung ((dank MLM Strukki Prinzip ;-) damit man auf jeden Fall der Dodel ist). Die Nährstoffdichte darin ist sehr gering, Dosierungen nach Pauling die empfehlenswert wären erreicht man damit niemals.

(...)

Liebe Grüße

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« Letzte Änderung: 04. November 2007, 17:15:11 von Medizinmann99 »
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Re: Allergie auf Amalgam/ Quecksilber/Gold/ usw.
« Antwort #12 am: 14. Dezember 2007, 16:28:35 »

Hallo, ;)

Nachdem ich mehrmals darauf hingewiesen worden bin, daß angeblich nicht alle Krankenkassen zahlen würden habe ich bei Dr Kreger genau nachgefragt.

Also lt Dr Kreger: Alle Krankenkassen bezahlen die Plomben nach dem Entfernen des Amalgams, bei nachgewiesener Allergie auf Amalgam!!! >>>Allergiepaß<<<

Besser das Geld für einen Allergietest zahlen. Die Plomben kosten wesentlich mehr als 80,-Euro was der Allergietest kostet.
Auch wenn man sich überlegt ob man eine Brücke mit oder ohne Metall nimmt, ist dieser Allergietest von entscheidender Bedeutung.

Viele Grüße Petra
« Letzte Änderung: 14. Dezember 2007, 18:00:49 von Petra »
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Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
Albert Einstein
 

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