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Autor Thema: Fibromyalgie / Interstitielle Cystitis / Vulvodynie - Zusammenhang mit Phosphor?  (Gelesen 3205 mal)

Medizinmann99

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Hallo,

kann über den u.a. Text nichts sagen.

Auf alle Fälle möglicherweise eine bedenkenswerte Sache.

Liebe Grüße

Medizinmann99


------------------------------
Sent: Tuesday, July 19, 2005 8:35 AM
Subject: Phosphat und die Folgen


Hallo,

in einem der 3 Rafael-wie-werde-ich-gesund-Briefe war die Rede davon, dass wir zuviel Phospat im Körper haben. Die Folgen und Krankeitsbilder sind beschrieben
und es ist die Rede von einem Mittel, namens Guaifenesin, dass diesen Prozess umkehren kann.

Ich bin auf eine interessante Webseite aufmerksam gemacht worden, Auszüge daraus habe ich im anhängenen Dokument zusammengefasst.

Wie immer, hat jeder die Wahl...

Viele Grüße
Wolfgang

http://www.guaifenesin.de/

Erste Symptome

Seit über 20 Jahren leide ich an zunehmender Erschöpfung und Energielosigkeit. Angefangen haben die ersten Symptome in meiner Kindheit mit starken Wachstumsschmerzen. Nach der Pubertät kamen Rückenschmerzen dazu. Andere Fibromyalgiesymptome wie Blasenentzündungen, Pilzinfektionen, Nackenschmerzen, Blähungen und Durchfall, Hautausschläge, Kopfschmerzen, Erinnerungs- und Konzentrationsstörungen, Sehnenscheidenentzündungen (Karpaltunnelsyndrom) traten zyklisch und in unterschiedlichen Kombinationen auf. Ich versuchte diese jedoch immer mit äußeren Faktoren zu erklären.

Diagnose

Vor zwei Jahren begann ein sehr massiver Zyklus mit einer Schleimbeutelentzündung und starken Muskel- und Nervenschmerzen am ganzen Körper. Bis auf 6 Wochen Pause waren diese Schmerzen ständig vorhanden, nahmen an Intensität zu und wurden von neuen ergänzt. Die Erschöpfbarkeit nahm ein noch größeres Ausmaß an und begrenzte meine Belastbarkeit auf 60 - 90 Minuten.
Nachdem ich eine einjährige Odyssee von Facharztbesuchen durchgestanden hatte, erhielt ich schließlich die Diagnose Fibromyalgie. Damit war mir klar, dass mein zukünftiger Aktionsradius weiter abnehmen würde. Aber während dieser ganzen Zeit, wusste ich, dass mein Leben und meine Zukunft in Gottes Händen liegt. Er macht keine Fehler und wird auch weiter für mich sorgen.

Hoffnung auf Hilfe

Noch bevor ich nach Hilfe suchte, hörte ich durch eine amerikanische Freundin von einer Frau, die mit Hilfe der Guaifenesintherapie, die in Dr. St. Paul Amands Buch "What your Doctor May Not Tell You About Fibromyalgia" beschrieben ist, gesund wurde. Kurze Zeit später las ich die Geschichte von der ersten Frau in England Jane White, die sich anhand des Buchs ohne ärztliche Hilfe selbst therapiert hatte. Da fasste ich den Entschluß, das selbe zu tun und Verantwortung für mich selbst zu übernehmen. Zum besseren Verständnis des Inhalts übersetzte meine Tochter das Buch.

Haben meine Kinder Fibromyalgie?

Im laufe der Zeit lernten wir immer mehr über die verschiedene Zusammenhänge der Fibromyalgie. Uns wurde klar, dass meine drei Kinder im Alter von damals 15, 17, und 19 Jahren auch schon an Fibromyalgie litten. Wir begannen gemeinsam die Guaifenesinbehandlung. Nachdem wir jetzt schon ca. zwei Jahre unsere richtige Dosis einnehmen, geht es uns allen schon wesentlich besser.

Es lohnt sich!!

Ich hoffe, dass meine Geschichte vielen anderen wieder neuen Mut und Hoffnung gibt. Ich wünsche mir, dass dadurch noch viele Fibromyalgiker ermutigt werden, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen.
Wenn sie weitere Fragen haben, stehe ich gerne bereit diese zu beantworten.

Die hier vorliegende Information ist eine Zusammenfassung der deutschen Übersetzung von Dr. St. Amands Buch, "What Your Doctor May Not Tell You About Fibromyalgia", das hoffentlich bald in deutsch veröffentlicht wird.

Allgemeines über Fibromyalgie

Fibromyalgie wird nun allmählich als eine wahre Krankheit anerkannt, obwohl es immer noch ein paar Eingefleischte gibt, die ihre Existenz leugnen. Sie ist eine zyklisch verlaufende, fortschreitende Krankheit, die sich in ihren frühen Stadien, durch Symptome zeigt, welche immer nur für ein paar aufeinander-folgende Tage auftreten. Wenn mehr Regionen und Körpersysteme betroffen sind, wechseln sich gute und schlechte Tage ab. Irgendwann besteht der Wechsel nur noch aus schlechten und schlechteren Tagen. Für Fibromyalgie gibt es keine Diagnosetests.

Die American Academy of Rheumatology empfiehlt nach achtzehn festgelegten Stellen am Körper, den sogenannten Tender Points zu suchen. Die persönliche Schmerzwahrnehmung variiert stark von Person zu Person. Patienten die vorwiegend an chronischer Erschöpfung leiden, haben häufig eine hohe Schmerzgrenze, wodurch sie keine oder geringe Schmerzen wahrnehmen. Für ihr Gehirnsymptome gibt es leider keinen solchen Schutz. Bei Personen mit dem chronischen Erschöpfungssyndrom liegt der Schwerpunkt auf Erschöpfung, Depressionen und kognitiven Einschränkungen, ansonsten besteht jedoch die gleiche Symptomvielfalt wie bei anderen Fibromyalgikern. Wir legen den Ärzten ans Herz sich nach objektiveren Kriterien zu richten als der subjektiven Wahrnehmung der Tender Points. Wir empfehlen den Körper abzutasten und dabei nach verkrampften, verhärteten und geschwollenen Regionen zu suchen. Diesen Vorgang nennen wir Kartierung. Dies ist die einzige uns bekannte Untersuchungsmethode, die sowohl die Krankheit als auch die Beschwerden des Patientens erfasst. (siehe Kartierungstechnik)
Es ist nicht alles nur Einbildung.

Fibromyalgie hat wenige feste Symptome. Auf der Suche nach Hilfe, gehen die Patienten von einem Arzt zum Anderen. Wenn sie Glück haben wird ihnen die Diagnose chronisches Erschöpfungssyndrom, systemische Pilzentzündung, myofasciale Schmerzen, Reizdarm oder Vulvaschmerz-Syndrom gestellt. Genauso oft werden sie mit der erniedrigenden Aussage entlassen " Sie bilden sich das alles nur ein - leben sie normal weiter". Andere erhalten eine Schar anderer Diagnosen. Wenn man nur einigen Symptomen nachgeht, und dabei die anderen ignoriert, befindet man sich in einer Einbahnstrasse, die in einer falschen Diagnose endet. Nur die Symptome, die zu einem bestimmten Fachbereich gehören, bekommen die Aufmerksamkeit, die dem viel größeren Problem zusteht. Alle oben genannten Krankheiten sind in Wirklichkeit Teil eines einzigen Krankheitszustandes. Die Kartierungen aller Patienten sehen ähnlich aus und sie reagieren auf die gleiche Behandlung. Die täglich auftretenden Beschwerden sind Kombinationen der häufigsten Symptome, welche in der folgenden Liste aufgeführt sind:

Symptome:

Das Zentrale Nervensystem: Erschöpfung, Reizbarkeit, Nervosität, Depressionen, Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, beeinträchtigtes Erinnerungs- und Konzentrationsvermögen, Angst und Selbstmordgedanken, unerholsamen Schlaf durch Schlafstörungen und häufiges, von Schmerzen verursachtes Erwachen.
Muskelskelett: Schmerzen und allgemeine Morgensteifigkeit in den Muskeln, Sehnen, Bändern und den Muskelansätzen an Schulter, Hals, Brust- und Lendenwirbelsäule, Hüfte, Knie, innerem und äußerem Ellbogen, Handgelenk und Brust. Verletzte oder alte Operationsnarben sind häufig am stärksten betroffen. Fibromyalgie wird häufig als eine Krankheit ohne Gelenkbeteiligung beschrieben, die Betroffenen wissen es jedoch besser. Gelenkschmerzen mit oder ohne Schwellungen, Rötungen und Erwärmung treten häufig auf.
Reizdarm: Häufig auch Kolitis, Spastischer Darm oder Nervöser Darm genannt. Die Symptome beinhalten häufige kurze, wiederkehrende Wellen von Übelkeit, Verdauungsstörungen, Übersäuerung des Magens, Gase, Blähungen, Krämpfe, Verstopfung, die sich mit Durchfall abwechselt und Schleim im Stuhl.
Urogenital-Syndrom: Stechender Uringeruch, häufiges Wasserlassen, Blasenkrämpfe, brennen beim Wasserlassen ( Dysurie) mit oder ohne wiederholte Blasenentzündungen und interstitieller Zystits sind verbreitet. Vulvodynie ( oder das Vulva-Schmerz-Syndrom) beinhaltet vaginale Krämpfe, Reizung der Schamlippen ( vulvitis) oder der Scheidenöffnung ( vestibulitis) und schmerzhafter Geschlechtsverkehr ( dyspareunie). Ein intensive PMS und Krämpfe sind weit verbreitet und alle Fibromyalgiesymptome sind praemenstruell verstärkt.
Haut: Verschiedene Ausschläge können mit oder ohne Juckreiz auftreten: Nesselausschläge, rote Flecken, winzige Huppel und Bläschen, Ekzeme, Seborrhöe, oder Neurodermitis. Nägel sind häufig brüchig und von schlechter Qualität; Haare fallen frühzeitig aus und die Haut ist berührungsempfindlich. Kribbeln, Jucken, Brennen und teilweise geschwollene und heiß-juckende Handflächen und Fußsohlen gehören auch dazu. Die Patienten bekommen Hitzewallungen und können einen extrem riechenden Schweiß haben, der die Haut zusätzlich reizt.

Andere Symptome: Kopfschmerzen (auch Migräne), Schwindelgefühl, Schwindel und Gleichgewichtsstörungen; trockene, juckende oder brennende Augen und verschwommenes Wahrnehmungsvermögen; verstopfte Nase; gereizte Zunge und unnormale Geschmackswahrnehmung ( schlecht, verbrannt, oder metallisch); klingelnde und pfeifende Ohrgeräusche; Taubheit und Zittern der Hände, der Füße oder des Gesichts; Fuß oder Beinkrämpfe; Gewichtszunahme; niedriges Fieber; verstärkte Anfälligkeit für Allergien und Infektionen; erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen, Licht, Gerüchen oder Chemikalien; morgendliche Anschwellungen der Augenlider und der Hände durch Flüssigkeitszurückhaltung; die Flüssigkeit sinkt im Lauf des Tages zu den unteren Teilen der Beine ab, dehnt dort das Gewebe und verursacht so das Restless Leg Syndrom.

Hypoglykämie Syndrom: Dies ist eine separate Krankheit, die durch Fibromyalgie ausgelöst oder verstärkt werden kann. Vierzig Prozent der weiblichen und zwanzig Prozent der männlichen Fibromyalgiker leiden an Fibroglykämie - unsere Bezeichnung der Kombination beider Krankheiten. Die Symptome überlappen stark mit denen der Fibromyalgie. Zuckergelüste, die durch Zittern, Schweißausbrüche, Angst, Panikattacken, Herzklopfen, Schwäche und frontalen Kopfschmerzen begleitet werden, sind solide Hinweise für eine Diagnose. Hypoglykämie und Fibromyalgie müssen gleichzeitig behandelt werden, denn sonst wird der Patient trotz der Umkehrung der Fibromyalgie nicht vollständig gesund. Die zyklische Ansammlung der Symptome fängt früher an als die meisten Patienten vermuten und kann durch eine achtsam erstellte Krankheitsgeschichte aufgedeckt werden. Dreißig Prozent der Patienten erinnern sich an Wachstumsschmerzen während ihrer Kindheit, die in den Hauptwachstumsschüben der Pubertät verschwanden. Nach der Pubertät treten verbreitete wieder auf und zyklieren mit zunehmender Intensität. Wir glauben, dass eine unsachgemäß behandelte Fibromyalgie irgendwann zu Osteoarthrose führt. Jahrelange Gelenkbeschwerden gehen den durch Röntgenuntersuchungen erkennbaren Schäden schon lange voraus. Ein Trauma, eine Infektion oder Stress kann bei anfälligen Personen Fibromyalgie auslösen aber stellen sind nicht die fundamentale Ursache dar. Wir glauben, dass Fibromyalgie eine vererbte Krankheit ist. Wir haben Familienmitglieder dreier Generationen behandelt, einschließlich einem Zweijährigen, sowie einigen Patienten, bei denen die Symptome erst in ihren Siebzigern auftraten. Diese Altersspanne deutet stark auf eine multi-genetische Krankheit mit verschieden Kombinationen hin. Sie ist jedoch hauptsächlich mit dem X-Chromosom verbunden, da 85 Prozent der Patienten Frauen sind. Eine väterliche Vererbung besteht auf jeden Fall. Diese weist offensichtlich auf ein oder mehrere defekte Gene auf mindestens einem Chromosom hin.

Ursache

Die Stoffwechselstörung
Vor fünfundvierzig Jahren fing ein Patient, der ein gewisses Gichtmedikament nahm, an, den Zahnstein mit den Fingernägeln von seinen Zähnen abzukratzen. Dadurch wurde ich auf den Gedanken gebracht, dass eventuell eine Speichelabnormalität zu solchen Mineralablagerungen (Kalziumphosphate) führen könnte, und so ein viel größeres systemweites Problem wiederspiegelt. Wir glauben nun, dass verschiedene defekte Gene die Verstoffwechselung des Phosphats in der Niere nachteilig verändern. Eine minimale Zurückhaltung von Phosphat beginnt bereits bei der Geburt und überwindet schließlich die Fähigkeit der Knochen Phosphat aufzunehmen. Die daraus resultierende systemweite Phosphat-ansammlung erreicht später in bestimmten Gewebe kritische Werte. Irgendwann gelangt eine übers-chüssige Phosphatmenge, meistens in Begleitung von Kalzium, in die Zellen. Zusammen richten sie Stoffwechselstörungen an, die zu den Fibromyalgiesymptomen führen. Phosphatüberschüsse behindern stark die Energieproduktion (ATP). Trotz diesem Energiemangel, treibt das überschüssige Kalzium die Zelle an weiterzuarbeiten. Die sich daraus ergebende zelluläre Fehlfunktion ist in Wirklichkeit ein Überarbeitungs- und Energieentzugs-Syndrom. Folglich meinen wir, dass ein Name wie systemischer Dysenergismus der Krankheit gerechter würde. (Ein akademischer Bericht, der unsere Theorie näher erläutert, ist für interessierte medizinische Fachleute erhältlich, und ist im technischen Anhang unseres Buches zu finden.)
 

Guaifenesin:

Wir benützen nicht mehr wie früher die alten nierenwirksamen Gichtmedikamente zur Behandlung von Fibromyalgie. Stattdessen verschreiben wir Guaifenesin, ein sicheres Medikament, das selbst von Kindern genommen werden kann. Es ist ein harmloser Bestandteil vieler Erkältungs- und Hustenpräparate, der zur Schleimlösung beigefügt wird. Guaifenesin ist zur Zeit unser stärkstes und effektivstes Medikament um Fibromyalgie umzukehren. Zu Beginn geben wir unseren Patienten eine Woche lang zwei Mal täglich 300 mg ( eine halbe Tablette). Wenn sie sich beträchtlich schlechter fühlen, ist dies ihre Dosis und sie sollten bei dieser Menge bleiben. (Dies reicht für zwanzig Prozent der Patienten aus). Wenn die Symptome sich nicht verschlechtern, erhöhen wir die Dosis auf zwei Mal täglich 600 mg ( eine ganze Tablette ) . Weitere 50 Prozent fangen bei dieser Dosis mit der Umkehrung an. Nun bleiben noch ungefähr dreißig Prozent die eine höhere Dosis brauchen. Bei diesen Patienten erhöhen wir langsam ihre Guaifenesindosis, bis sich eine Verschlimmerung ihrer Symptome einstellt. Wir müssen betonen, dass eine Verschlechterung oder neu auftretende Symptome den Beginn der Umkehrung der Krankheit signalisieren. Im Verlauf der Umkehr, erscheinen zuerst ein paar gute Stunden, dann ganze Tage und schließlich Wochen, in denen es einem deutlich besser geht. Wie ein prellender Ball verliert das Hoch und Tief der Symptomzyklen langsam an Höhe. Die fühlbaren Verhärtungen und Verkrampfungen erweichen sich, brechen auseinander und verschwinden. Innerhalb zwei Monate mit der richtigen Dosis werden die angesammelten Stoffwechselabfälle eines ganzen Jahres ausgeschieden. Folglich braucht man umso mehr Zeit zur völligen Genesung je länger die Krankheit vorher bestanden hat. Die neusten Einlagerungen reinigen sich zuerst und die ältesten am Schluss. (Zerstörtes Gewebe, egal welcher Ursache, kann nicht mehr wiederhergestellt werden.)

Kartierung:

Die ursprüngliche Beschreibung von Fibromyalgie als "Rheuma mit harten und schmerzhaften Stellen" ist sicherlich in Vergessenheit geraten. Die gegenwärtige Methode des Beurteilungsvorgangs besteht darin, dass man Tender Points an ein paar festgelegten Stellen des Körpers lokalisiert. Dies hat im Vergleich zu einer vollständigen Körperkartierung einen sehr begrenzten Wert. Wir wenden einen mittelmäßigen Fingerdruck an um die Schwellungen, Verhärtungen und Verkrampfungen in den Muskeln, Sehnen und Bändern zu ertasten. Wir zeichnen diese Regionen gemäß ihrer Größe und Härte in einer Körperskizze ein. Dies machen wir bevor wir mit der Behandlung beginnen um einen Ausgangspunkt für spätere Vergleiche zu haben. Wir schließen keine schmerzhaften Regionen mit ein, die wir nicht fühlen können, da sie subjektiv sind und stark von Tag zu Tag variieren. Stattdessen vermerken wir nur die Abnormalitäten, die wir fühlen können, eine rein objektive Untersuchung. Alte Karten werden solange verschlossen gehalten, bis die Untersuchung beendet ist, dann erst werden die beiden Karten verglichen. Solche visuelle Aufzeichnungen verdeutlichen langsame Veränderungen und bestätigen dem Patienten und Untersuchenden den Behandlungsfortschritt auf einem Blick. Die Patienten bemerken eine Veränderung ihrer Schmerzen, Erschöpfung und emotionalen Schwankungen zwischen den Arztbesuchen. Durch einen gemeinsamen Einsatz wird es leicht die richtige Guaifenesindosis zu finden und den Rückgang der Krankheit zu bestätigen.

Behandlung:

Patienten und Ärzte, die die folgenden Warnungen nicht beachten, können zu der Schlussfolgerung gelangen, dass die Behandlung fehlgeschlagen hat. Aspirin und andere Salizylate blockieren die Wirkung von Guaifenesin wie auch die, der anderen nierenwirksamen Medikamente. Es gibt viele natürliche und synthetische Salizylatquellen, welche das Ansetzen von Guaifenesin in den Nierenrezeptoren verhindert. Pflanzen bilden Salizylate, diese variieren jedoch mengenmäßig von Pflanze zu Pflanze. Sie werden in Rinden, Blättern, Wurzeln und Samen als Waffen gegen Erdbakterien und Pilze gespeichert. Von der Haut und dem Darm werden Salizylate botanischer Herkunft leicht aufgenommen, zum Beispiel von pflanzlichen Medikamenten, Nahrungsergänzungsprodukten, Lotionen, Kosmetika und selbst Gartenpflanzen. Das Wort "natürlich" auf Wahrenetiketten klingt sicher und wünschenswert, aber dieses Wort trifft auch für giftiges Efeu, Hemlock, Tabak, und Oleander und andere Dinge zu, die wir kaum zu uns nehmen würden! Nun folgt ein Auszug eines Führers von natürlichen und synthetischen Salizylaten, die vermieden werden müssen:

Salizylate:

Produkte die natürliche oder synthetische Salizylate enthalten: Medikamente:
- Schmerzmedikamente die unter die Kategorie Salizylate oder Salizylsäure fallen, wie Aspirin, ASS, Acesal, Alka Seltzer Brausetabletten, Aspro, Santasal, Micristin, Miniasal
- pflanzliche Medikamente wie Ginseng, Johanniskraut, Gingko Biloba, Sägerpalme, blau-grüne Algen, Ec hinacin, oder Nonisaft; Vitaminpräparate mit Alfalfa, Petersilie und Vitamin E oder C, wenn es von Rosenblättern gewonnen ist oder Bioflavonoide enthält.
- Pastillen mit Menthol, Minze, Pfefferminze oder Spearminze, Warzen oder Hornhautentferner (Salizylatpflaster: Gutaplas) und viele Akneprodukte und Schuppenshampoos.
- Schmerzcremes, Balsam und Lotionen wie Vertebralon N Salbe, Capsamol, Mobilat, Leukona Rheumasalbe, Mundisalgel, Dermical Schrundensalbe

Kosmetika und äußerlich wirkende Produkte: (Alle die Salizylsäure oder ein Öl, Gel oder Extrakt mit einem Pflanzennamen enthalten.)
- Hautreiniger oder Exfolianten die Salizyl- oder Betahydroxidsäure (BHA) verwenden.
- Shampoos, Pflegebalsams oder Haarsprays mit Pflanzenauszügen
- Schaumbäder und Lotionen mit ätherischen Ölen oder Pflanzenteilen wie Aloe, Gurke, Lavendel, Mandel oder Traubensamenöl etc.
- Sonnencremes oder Bräunungslotionen mit Aloe oder einem Salizylatbestandteil.
- Lippenstifte mit Aloe, Kampfer oder Castoröl (Rizinusöl)
- klebriger Pflanzensaft oder Flüssigkeiten, die auf der Haut haften bleiben, wenn man Gartenarbeit verrichtet oder Unkraut jätete. Patienten sollten bei Gartenarbeiten Latex-Handschuhe tragen.
Rasierhilfen: -Rasierschaum mit Pflanzenauszügen wie Aloe, Minze oder Mentholatum

- Rasierer, die einen Aloestreifen hinter dem Schnittmesser haben, verteilen Salizylate durch die mikroskopischen Schnitte im Blut.
Orale Pflegeprodukte: - die meisten Mundwasser enthalten, Minze, Wintergreen oder das Wort Salizylat (Listerine, Scope).
- Zahncremes können Salizylate enthalten, sowie frische oder natürliche Minze, die häufig nicht aufgeführt ist. Die Aldi Zahncreme friscodent fresh (Aldi Süd), eurodent fresh (Aldi Nord) ist salizylatfrei. Mann kann Natron und/oder Peroxid beifügen um eine reinigendere und erweißende Wirkung zu erhalten. Die minzlosen Spülungen sind erlaubt , sowie Grace Mundwasser.
- Pastillen oder Kaugummis mit Menthol, Minze, Pfefferminz oder Spearmint enthalten Salizylate. (Frucht oder Zimt Aromen haben bis jetzt noch nicht blockiert, aber vergewissere dich, dass sie nicht zusätzlich Minzöl enthalten.)
Der individuelle genetische Aufbau legt fest, wie schnell man blockiert wird. Jeder Patient sollte jedoch von einer hohen Empfindlichkeit ausgehen. Deshalb ist es äußerst wichtig, dass alle gegenwärtigen und zukünftigen Produkte achtsam untersucht werden, denn Herstelle nehmen plötzliche unangekündigte Veränderungen vor. Der Begriff aktive Inhaltsstoffe sollte alarmierend wirken, denn er deutet darauf hin, dass das Produkt auch inaktive Bestandteile enthält.

ES LIEGT IN DER VERANTWORTUNG DES PATIENTEN DER THERAPIE GENAUESTENS ZU FOLGEN. VON ÄRZTEN KANN NICHT ERWARTET WERDE,; DASS SIE ALLE BESTANDTEILE IN ÄUßERLICH ANGEWANDTEN PRODUKTEN KENNEN. ÄRZTE WERDEN ZU DER SCHLUSSFOLGERUNG KOMMEN, DASS GUAIFNESIN NICHT WIRKT, WENN DIE PATIENTEN DIE SALIZYLATE NICHT VOLLSTÄNDIG VERMEIDEN.

Wörterbücher können zur Identifikation von Inhaltsstoffen verwendet werden. Hersteller sind bereit zu helfen, aber das Personal an Kundentelefonen weiß meist nicht, dass Pflanzen Salizylate herstellen. Sie können meist nicht viel mehr tun als den Inhalt des Produkts zu veröffentlichen. Nimm die von uns aufgeführten Webseiten und Nachschlagewerke zur Hilfe. Siehe beigefügte Liste. Für Fibromyalgie ist keine Diät erforderlich. Die Salizylatmengen in Nahrungspflanzen blockieren Guaifenesin nicht, da sie in der Leber durch Glycin verändert werden. Dieser Vorgang schütz Guaifenesin davor, von den aufgenommenen Nahrungsmitteln blockiert zu werden.

Guaifenesin verträgt sich mit allen anderen Medikamenten. Die Abdeckung des Guaifenesinbedarfs durch Hustenmedikamente ist äußerst gefährlich. Die verschiedenen beigefügten Stoffen können ernsthaft Nebenwirkungen auslösen. Reines Guaifenesin ist billig, da kein Patent mehr darauf liegt. Die meisten Marken sind generisch, billig und gleich wirksam.

Schmerzmedikamente wir Paracetamol, Optalidon, Ibuprofen oder cortisonfreie entzündungshemmende Medikamente blockieren Guaifenesin nicht. Wir verabscheuen den Gebrauch von Narkotika (wie Kodeine, Hydrocodon und bestimmte Methadone) wegen ihres Suchtpotentials, obwohl sie Guaifenesin nicht blockieren. Medizinische Pflästerchen in Form von Medikamenten und Nahrungsergänzungsprodukten haben nur die Absicht die Symptome zu linder und lassen die Krankheitsursache unbehandelt. Unsere Behandlung ist nichts für Mutlose. Die Umkehr der Krankheit erzeugt und verstärkt alle vergangenen Symptome und kann einige neue oder schon längst vergessene wieder zum Vorschein bringen. Die Stärkt der ersten Zyklen kann Sorgen hervorrufen. Aber die wiederauftretenden Symptome sind keine Nebenwirkungen von Guaifenesin. Wir bieten Hoffnung für diejenigen, die schon oft enttäuscht worden sind, und sich jetzt neu entschlossen haben, es nochmals zu versuchen. Dieses Mal jedoch mit einer sicheren und effektiven Therapie.

Fibroglykämie Fibromyalgiker mit Hypoglykämie müssen eine kohlenhydratarme Diät einhalten. Sonst werden sie sich nicht besser fühlen, selbst wenn Guaifenesin die Fibromyalgieverhärtungen reinigt. Auch Fibromyalgiker mit Kohlehydratgelüsten bekommen einen "Vorsprung", wenn sie ähnliche Ernährungsänderungen während den ersten dreißig Tagen ihrer Behandlung vornehmen. Kohlehydrate (Zucker und Stärken) setzen Insulin frei. Dieses Hormon löst nicht nur die Nierenabsorption von Phosphat aus, sonder treibt Phosphat auch in die verschiedenen Zellen und verstärkt die Symptome. Das Streichen der folgenden Lebensmittel verhindert die großen Blutzuckerschwankungen. Dadurch wird ein Energieschwung geschaffen und die Erschöpfungstiefs verringert.

Nahrungsmittel die strengstens vermieden werden müssen: (Kaffee und Alkohol sind bei Patienten ohne Hypoglykämie gestattet.) Alkohol, getrocknete Früchte, Fruchtsäfte, gebackene Kartoffeln, Bohnen, Linsen, Gerste, Wachtelbohnen, Garbanzo, Reis, Bananen, Nudeln (alle Arten), Mehltortillas in Burritos, Tamales, Mais, Kartoffeln, und Süßigkeiten jeder Art - einschließlich Dextrose, Glukose, Hexitol, Maltose, Sucrose, Honig, Fructose, Maissirup oder Stärke sind verboten.

 
Guaifenesin

Allgemeines über Guaifenesin

Die Wirkungsdauer von Guaifenesin beträgt ungefähr 12 Stunden, deshalb sollten zwischen den Tabletteneinnahmen etwa 12 Stunden liegen. Guaifenesin hat keine bekannten Nebenwirkungen und ist ein sehr sicheres Medikament, das sogar schon von Kindern bedenkenlos genommen werden kann. Die Tabletten sollten reines Guaifenesin enthalten, das in 600 mg Tabletten oder Kapseln verpackt ist.
Guaifenesin wird schon jahrzehntelang als Schleimlöser verwendet. Es ist zur Zeit unser stärkstes und effektivstes Medikament um die Fibromyalgiesymptome rückgängig zu machen. Eine Verschlechterung oder neu auftretende Symptome nach der Tablettenaufnahme signalisieren, dass die richtige Dosis erreicht ist, die Umkehr begonnen hat und Guaifenesin wirkt. Im Verlauf der Umkehr, erscheinen zuerst ein paar gute Stunden, dann ganze Tage und schließlich Wochen, in denen es einem deutlich besser geht.
Zwei Monate mit der richtigen Dosis, scheiden die angesammelten Stoffwechselabfälle eines ganzen Jahres aus. Folglich braucht man umso mehr Zeit zur völligen Genesung, je länger die Krankheit vorher bestanden hat. Die neuesten Einlagerungen reinigen sich zuerst und die ältesten am Schluss.

Wirkungsweise von Guaifenesin bei Fibromyalgie

Guaifenesin wird innerhalb ein bis zwei Stunden nach der Einnahme zu 100 Prozent aufgenommen. Seine Wirkung bei Fibromyalgie besteht darin, dass es den Nieren gestattet sich selbst von überschüssigen, angesammelten, normalen Körperbestandteilen wie Phosphat zu reinigen. Das Medikament hat keine bekannten Nebenwirkungen und wird normalerweise zur Schleimlösung verwendet.

Dr. Amand nimmt an, dass die beschwerdemachenden Veränderungen, aus einer überschüssigen Phosphatansammlung stammen. Geringere Ansammlungen von Oxalaten und Kalzium können auch beteiligt sein. Einige genetische Fehler sind für die Zurückhaltung von Phosphat verantwortlich. Diese Ansammlung von Phosphat nimmt irgendwann so große Ausmaße an, dass sie die Energieproduktion auf Zellebene (ATP) blockiert. Der Körper schützt die lebenswichtigsten Organe, indem er das Phosphat in den sichersten Ablagerungsstätten verstaut. Zuerst wird das Phosphat in den Knochen eingelagert, wenn diese nicht mehr aufnehmen können, setzt sich der Einlagerungsprozess in den Muskeln, Sehnen und Bändern fort. Wenn auch diese Lagerkapazität erschöpft ist, lagert der Körper die Phosphationen, in Form von Kalziumphosphatkristallen, in den Geleken ab. Die Gelenke haben eine unerschöpfliche Aufnahme-kapazität. Leider kommt es durch die Phosphatablagerungen in den Gelenken zu Ostheoarthrose. Diese Gelenkschäden können selbst mit Guaifenesin nicht rückgängig gemacht werden.

Wenn der Spiegel eines bestimmten Stoffes im Körper zu stark ansteigt, dann wir Flüssigkeit eingelagert um die störende Substanz zu verdünnen und gleichmäßig auf angrenzendes Gewebe zu verteilen. Die unter Druck stehenden Wasseransammlungen sowie die spürbaren Verhärtungen und Verklumpungen bei Fibromyalgie, verursachachen die Schmerzen. Tatsache ist, dass 90 - 95% der Schwellungen nur Wassereinlagerungen sind. Dieses Wasser verdünnt die Ionen so weit, dass die Zelle überleben kann, aber auf Kosten der normalen Zellfunktion.

Kalzium wird in Verbindung mit Phophat in die Zellen eingelagert. Überschüssiges Kalzium, das frei in der zellulären Flüssigkeit schwimmt, stimuliert die Zelle zur Überfunktion, indem es ihre normalen Funktion übermäßig antreibt. Leider, kann die Zelle mit ihrer Aktivität erst aufhören, wenn das Kalzium ins Lager zurück gebracht wird. Um das Kalzium auszuscheiden oder ins Lager zurück zu bringen, benötigt der Körper ATP ( Energie), die er jedoch nicht hat. Man denke an alle die bei von Fibormyalgie betroffene Zellen, sie alle leiden an dieser Überaktivität.

Fibromyalgie kommt meiner Meinung nach, aus einer ständigen Überarbeitung der Zellen, die sich selbst ihres ATP`s erschöpfen, der Energieeinheit, die eh schon knapp ist. Ich denke, dass überschüssiges Phosphat, welches in die Mitochondrien gelangt, die ATP Produktion behindert, und so den ganzen Vorgang ins Rollen bringt.


Während der Umkehrung, betritt mehr Körperflüssigkeit die Zellen um die unvollständige Auflösung der Ionen zu vervollständigen. Dies verursacht weitere Schwellungen und führt zu zeitweisen Fehlfunktionen im Gehirn oder in den Muskeln, Sehnen und Bändern, die Krämpfe und Schmerzen verursachen. Wenn eine Hauptregion gereinigt wird, transportiert die Flüssigkeit überschüssiges Phosphat, Oxalte und Kalzium aus der Zelle ins Blut. Die Menge ist so groß, dass die Nieren kurzzeitig überfordert sind. Das Blut lagert das gelöste Phosphat in Zwischenlagern im ganzen Körper ein, was zu Schmerzen am gesamten Körper führt. Deshalb dauern die Umkehrsymptome ein paar Tage an bis die Nieren nachkommen die Substanzen auszuscheiden und somit den Zyklus beenden.

Nun kann eine "Ruhezeit" eintreten, die für einige gute Stunden, Tage oder Wochen sorgt. Während dieser Zeit setzt sich der Umkehrvorgang durch Guaifenesin wahrscheinlich auf einem unterschwelligen Niveau fort, bis das nächst fühlbare Crescendo beginnt. Kleine Ströme unerwünschter Ansammlungen aus dem Gewebe vereinigen sich zu einem großen Strom im Blut und lösen so einen weiteren schwächenden Zyklus aus. Durch jeden dieser Zyklen kommt man der Gesundheit einen Schritt näher.
Dies ist nur eine begrenzte und vereinfachte Erklärung sehr komplizierter biochemischer Vorgänge und Ionenbewegungen, die sehr wahrscheinlich in unsern Zellen stattfinden. Die Tatsache, die man sich fest einprägen muss, ist die, dass Fibromyalgie durch eine Stoffwechselstörung verursacht wird, die schließlich zu einer grundlegenden Störung der Energieproduktion führt. Diese Störung erklärt alle Symptome und Ausprägungen.

Wir sind zufällig auf die Behandlung gestoßen. Unsere Theorie ist nur ein Versuch, das zu erklären, was wir sehen und fühlen.

Dr. R. Paul St Amand
Von
How Guai Works on FMS
 
Bezugsquellen von Guaifenesin Angertor Apotheke Reinhard Kraski
Hindenburgstr. 56
89129 Langenau
Tel.: 07345 - 5855
Telefax: 07345-21817
verschickt Guaifenesin deutschlandweit
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Heute habe ich noch eine wichtige Information gefunden, Fibromyalgie wurde früher als Symptome einer Schilddrüsenstörung eingestuft, d.h. in Amerika, siehe
https://anonym.to/?https://www.amazon.de/Overcoming-Thyroid-Disorders-David-Brownstein/product-reviews/0966088220/ref=cm_cr_getr_d_rvw_rvwer?ie=UTF8&filterByStar=five_star&reviewerType=avp_only_reviews&pageSize=10
unter dem Buch von Dr. Brownstein über die Schilddrüse, "overcoming thyroid disorders" by Dr. Brownstein.
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