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Ich bin jederzeit unter der folgenden Emailadresse zu erreichen / you can contact me anytime at
[email protected]


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Autor Thema: Problem der Überjodierung - jodkrank durch zuviel Jod  (Gelesen 13521 mal)

Medizinmann99

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Auf
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=132
steht unter „Verbraucherschutz: Jod in Lebensmitteln“ die Petition von Sabine Kehling, in der sie im Interesse der Verbrauchergesundheit fordert, daß sämtliche Lebensmittel, die zusätzliches Jod enthalten, deklariert werden müssen. Dazu zählen insbesondere auch die über das Viehfutter jodierten Fleisch- und Milchprodukte sowie Eier.

Die Jodierung fast aller Lebensmittel hat zu einer besorgniserregenden Überjodierung mit Jod geführt, da sich Jod im Körper anreichert. Allein über jodiertes Viehfutter sind in 1 Liter deutscher Milch 2760 Mikrogramm Jod (laut Pressemitteilung der FAL vom 9. März 2006, zitiert in: Dagmar Braunschweig-Pauli „Die Jod-Lüge“, 3. Auflage, S. 227) enthalten. Das ist mehr als das Zehnfache der kritischen Tagesdosis von 200 Mikrogramm (WHO 1993).

Die unkontrollierte Überjodierung gefährdet unser aller Gesundheit:  Jod löst nicht nur Schilddrüsenkrankheiten wie Morbus Basedow und Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion aus, sondern u.a. auch Jodallergie und Jodakne, Angst- und Panikattacken, Depressionen, Schlaflosigkeit, Osteoporose, Diabetes, Herzrhythmusstörungen bis zum Herzinfarkt, Embolien, Tuberkulose und Krebs.

Geben wir den Jodschädigungen keine Chance!

Bitte, unterzeichnen Sie diese Petition (online) für die Jodkennzeichnung sämtlicher jodierter Lebensmittel.

Mit allen guten Wünschen

Ihre Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.
Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken
www.jod-kritik.de



Trier, den 4. Mai 2006
« Letzte Änderung: 27. Februar 2007, 12:05:59 von Medizinmann99 »
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Re: Problem der Überjodierung
« Antwort #1 am: 27. Februar 2007, 12:01:17 »

Auch, wenns schon älter ist, das Thema ist immer hochaktuell.

--------------------------------------------------------------
Am Samstag, 08. Mai 2004, 19:00 Uhr findet ein Vortrag über die heimliche
Zwangsjodierung unserer Lebensmittel statt, den Frau Braunschweig-Pauli
halten wird, die wahrscheinlich beste Expertin auf diesem Gebiet in
Deutschland.
 
Vortrag:
"DIE HEIMLICHE ZWANGSJODIERUNG UNSERER LEBENSMITTEL -
GEFAHR FÜR DIE GESUNDHEIT"
Dagmar Braunschweig-Pauli
08. Mai 2004 19:00 Uhr,
Stuttgart Ost, Hornbergstr.94,
Euro 10,-

Seit fast 10 Jahren wird nun in Deutschland die Zwangsjodierung
praktiziert - mit dem Erfolg, daß diejenigen Krankheiten der Schilddrüse,
die man angeblich durch die Jodierung verhindern wollte, sprunghaft in die
Höhe geschnellt sind. Aber nicht nur diese: jodinduzierte Krankheiten sind
außer Kropf und Unterfunktion, die Überfunktion der Schilddrüse, die
Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow und Morbus Hashimoto,
Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herzinfarkt, Tuberkulose,
Lichtallergie, Angst- und Panikattacken, Depressionen, Hyperaktivität,
Impotenz, Osteoporose und Krebs. Also gerade die Krankheiten, die in den
letzten 1o Jahren aufgrund ihrer neuen Häufigkeit zu "Volkskrankheiten"
avanciert sind.

Parallel zu dieser durch Jod ausgelösten Krankheitslawine sind natürlich
auch die Kosten im Gesundheitswesen explodiert. Ohne sofortigen Stopp der
Jodierung der Lebensmittel kann es folglich niemals zu einer Kostensenkung
im Gesundheitsbereich kommen. Die Frage, warum trotzdem nichts geschieht, um
die verfahrene Situation zu ändern, versucht die Referentin in ihrem Vortrag
zu beantworten.

Auch alle Aussteller die etwas zum Thema "Natürliche Gesundheit" beizutragen
haben, sind wieder herzlich eingeladen. Beitrag (auch für Aussteller: Euro
10,--).

--> nähere Info weiter unten oder:
    http://www.neue-impulse-treff.de
 
Wir freuen uns auf Ihr Dabeisein und einen spannenden, informativen Abend.



(2)
Am Mittwoch, den 19. Mai 2004, 19:00 Uhr gründet sich in Stuttgart-Degerloch
der "Impfkritische Elternstammtisch Stuttgart". Interessenten sind herzlich
eingeladen
--> nähere Info weiter unten oder:
    http://www.impfkritik.de/download/Elternstammtisch.doc

(3)
Wer am Impfsymposium in Stgt-Plieningen am 17. April nicht dabei sein
konnte, kann die Vorträge jetzt als Audio-CD vorbestellen. Info siehe:
http://www.impf-report.de/symposium2/cds.htm

Ihr Team von "Neue Impulse e.V." in Stuttgart

Weitere Informationen zum Thema:
http://www.jod-kritik.de
-------------------------------------------------------------
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Re: Problem der Überjodierung - jodkrank durch zuviel Jod
« Antwort #2 am: 11. September 2007, 14:29:05 »

Hier ein weiterer Artikel zum Jodthema bzw. dem Zusammenhang mit Nitrit / Nitrat / Nitrosaminen (vielen Dank dafür an Petra):
------------------------------------------------
......
Dort haben auch auffällig viele mit der Schilddrüse Probleme, bzw. Schilddrüsenoperationen! http://www.jodkrank.de/Nitrat___Nitrit/nitrat___nitrit.html
 
Dort wird hauptsächlich auf den "leeren" Geldbeutel geschaut, hohe Arbeislosigkeitsquote, und nicht auf irgendwelche Umweltgifte, Schwermetalle im Mund oder ähnliches.
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Petra

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Re: Problem der Überjodierung - jodkrank durch zuviel Jod
« Antwort #3 am: 11. September 2007, 15:00:58 »

Hallo, ;)

Mich hat auch interessiert, ob bei Bio-Lebensmitteln auch Jod beigemengt wird und habe bei Hr Hoffmeyer (Kontaktadresse von www.jodkrank.de ) nachgefragt.

Da habe ich erfahren, daß 10-15% der Bio-Bauern jodierte Mineralstoffmischungen benutzen und daher auch Bio-Lebensmittel mit Jod belastet sein können.
Leider ist man bei Bio-Produkten vor Jod auch nicht sicher!  :-\

Viele Grüße Petra
« Letzte Änderung: 11. September 2007, 15:09:40 von Petra »
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Re: Problem der Überjodierung - jodkrank durch zuviel Jod
« Antwort #4 am: 11. September 2007, 16:42:17 »

Hallo,

ja danke...die Konsequenz daraus ist daß jeder der Bioprodukte kauft bei dem entsprechenden Hersteller / Bauern nachfragen sollte ob er jodierte Mineralstoffmischungen verwendet und dann darauf hinweisen, daß man damit nicht einverstanden ist und den Link www.jodkrank.de angeben als Begründung.

Die meisten Bauern haben ja inzwischen Computer und Internet (alleine schon um die absurden Verwaltungsvorschriften des Verbrechersyndikats namens EU umsetzen zu können).

Oder dem das halt ausdrucken und vorbeibringen, damit er sich das ansehen kann.

Wenn das alle machen würden dann wäre das Problem bald mal erledigt  :-babble

Liebe Grüße

Medizinmann99
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Re: Problem der Überjodierung - jodkrank durch zuviel Jod
« Antwort #5 am: 11. September 2007, 20:24:15 »

Hallo, ;)

ich war so frech und habe einfach eine Anfrage auf "jodierte Mineralstoffmischungen" an die  "Andechser Molkerei" ( Produkte in Bayern in jedem Ökoladen erhältlich) per Mail geschickt.
Mal gespannt, was sie antworten! :)
Die Antwort werde ich selbstverständlich sofort an dich weiterleiten!

Viele Grüße Petra
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Re: Problem der Überjodierung - jodkrank durch zuviel Jod
« Antwort #6 am: 14. September 2007, 11:12:36 »

Hallo,  ;)

Ich habe leider von "Andechser-Molkerei" keine direkte Antwort zur Benutzung von "jodierten [/color]Mineralstoffmischungen" erhalten.

Kopiert aus dem Brief:

Wir verarbeiten in der Andechser Molkerei Scheitz täglich ca. 180.000l Milch aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft (Bioland®), die von Bauern aus dem oberbayerischen Raum kommt. Aus der biologischen Milch werden unsere ANDECHSER® NATUR Milch- und Käsespezialitäten hergestellt.
Milch enthält einen natürlichen Jodgehalt von etwa 7,5 Mycrogramm pro 100 g Milch.Gemäß unserer Philosophie "Natürliche Produkte natürlich belassen!" werden unsere Produkte nicht mit  Jod "zwangsjodiert". Z.B. bei der Käseproduktion setzen wir ausschließlich Meersalz ein.

In unseren Jogurtprodukten findet sich ein Jodgehalt beim Naturjogurt von ca. 7,5-8 µg/100g, beim Jogurt mit Früchten ca. 6,0 - 6,5 µg/100g und beim Magerjogurt (ca. 0,1% Fett) mit Früchten ca. 7,0 µg/100g.
Bei unserem Käse schwankt der Jodgehalt zwischen 20 und 40 µg/100g, so hat unser Romadur und der Camembert jeweils ca. 20 µg/100g und der Bergkäse z.B. ca. 40 µg/100g.

Weitere Informationen zu dem Thema und genaue Auskünfte über den Umgang mit Jodzugabe in Lebensmitteln der einzelnen Anbauverbände finden Sie auf den entsprechenden Internetseiten. Z.B. finden Sie unter www.bioland.de folgende Erläuterung:
"Die EG-Öko-Verordnung und unsere Bioland-Richtlinien erlauben den Erzeugern und Verarbeitern die Verwendung von Jod. Sie können selbst über eine Jodierung entscheiden. Grundsätzlich muss sowohl verpackte als auch lose Bioland-Ware mit dem Hinweis auf Verwendung von jodiertem Speisesalz versehen sein." Bei Jod handelt es sich auch um ein Spurenelement für die Kuhe, so dass nicht einfach auf die Jodzugabe im Futter der Tiere verzichtet werden kann.
 

 Ziegenmilch hat mit ca. 4,0 µg/100g einen geringeren Jodgehalt als die Kuhmilch.

Ein allgemeines Verbot von Jodzugabe gibt es nicht bei Bio-Betrieben oder -Erzeugern. Jedes Unternehmen und jeder Landwirt entscheidet das selbst. Die Jodversorgung ist in den norddeutschen Regionen deutlich besser als in Süddeutschland. Deshalb ist die Jodierung von Speisesalz generell gesetzlich erlaubt.




Dieser natürliche Jodgehalt von 7,5 Microgramm, wie oben angegeben, entspricht mit dem jodierten
Futter der Tiere ( von denen ja die Milch stammt) nicht mehr diesem "natürlichen" Wert, sondern um das vielfache darüber! Da braucht niemand damit anzugeben daß sie Meersalz bei der Weiterverarbeitung der Milch benutzen!


Viele Grüße Petra


Edit Medizinmann99: Habe noch etwas an der Formatierung "gefeilt" weil das Orange war nur sehr schlecht lesbar auf dem braunen Hintergrund. Du kannst übrigens den gesamten Text markieren und in einem Aufwasch farblich machen die Links bleiben alle in ihrer Originalfarbe dabei etc.
« Letzte Änderung: 21. September 2007, 12:39:47 von Petra »
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Re: Problem der Überjodierung - jodkrank durch zuviel Jod
« Antwort #7 am: 20. September 2007, 10:27:43 »

Hallo, ;)


Hier die Antwort von "Bioland" auf die Anfrage wegen der Benutzung "jodierter Mineralstoffmischungen":

Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Nun  zu Ihrer Frage:
Im Rahmen der Fütterung ist der Zusatz des Spurenelements Jod  sowohl nach
(der EG-Öko-Verordnung als auch nach den Bioland-Richtlinien zugelassen.Für Nutztiere sind Bedarfsmengen für Jod festgelegt, die eine
Jod-Unterversorgung verhindern sollen, da Jodmangel bei den Tierenzu Gesundheitsschäden führen kann. Wir orientieren uns hierbei an den
Versorgungsempfehlungen der deutschen Gesellschaft für
Ernährungsphysiologie (GfE). In der Praxis wird den Mineralstoffmischungen
eine der Versorgungsempfehlung entsprechende Jodmenge
 in Form von Calciumjodat oder Kaliumjodid zugesetzt. Die Jodzufuhr kann
auch in Form von Salzlecksteinen oder Algenkalk erfolgen.
Zitzenbehandlung mit Jod vor dem Melken ist verboten, nur nach dem Melken
werden bei Bedarf zur Euterdesinfektion die Zitzen mit Jod gedippt.

Meine Rückfrage bei verschiedenen Bioland-Molkereien hat ergeben, dass die
Jodgehalte in der Bioland-Milch nicht erfasst werden.
(Hierzu näheres unten)
Grundsätzlich ist zwischen natürlich vorkommendem Jod und zugesetztem Jod
zu unterscheiden.
Für das natürliche Jodvorkommen gilt, dasss das Jodvorkommen in Boden und
Wasser regional sehr stark schwankt.
Infolgedessen fällt auch das Jodvorkommen pflanzlicher und tierischer
Erzeugnisse je nach Herkunft und Produktionsbedingungen
(Jodgehalt in Boden u. Wasser ) unterschiedlich hoch aus. Daher ist auch
bei Milch von schwankenden Jodgehalten auszugehen.
Einen Anhaltspunkt bietet der sogenannte Bundeslebensmittelschüssel (BLS)
der Bundesforschungsforschunganstalt für Ernährung und Lebensmittel.
Allerdings differenziert er nicht zwischen konventionellen und
Bioprodukten.


Hier der Link zum sogenannten Bundeslebensmittelschlüssel:
                                                                                                       http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/fachinformationen/ernaehrung/ernaehrung_gruppen/milch_jugend.htm#Power 
(zum Jodgehalt im Käse)

http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/fachinformationen/ernaehrung/ernaehrung_gruppen/milch_jugend.htm#Warum
 (angeblicher Jodbedarf der Kinder/Jugendlichen; besser nicht lesen)


Hier die Molkereiprodukte und Käseprodukte von Bioland:

Allgäuland Käsereien,  Andechser Molkerei,  Anderlbauer,  Hofkäserei Backensholz, 
Bergpracht Milchwerk,  Breisgaumilch,  Hamfelder Hof,  Milchkooperative Wendland,   Milchwerke Schwaben,  Molkerei Söbbecke,  ÖMA-Beer,  Upländer Bauernmolkerei



Zurück zu "Zitat":
"Meine Rückfrage bei verschiedenen Bioland-Molkereien hat ergeben, dass die
Jodgehalte in der Bioland-Milch nicht erfasst werden."
Hierzu interessant der Bericht von FAL (Institut für Tierernährung der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft) :
"Jodtransfer vom Futter in Fleisch und Milch" (Prof Dr. Gerhard Flachowsky, F. Schöne, M. Leiterer, A. Berg, U. Meyer, P. Lebzien), 2007

Dosis-Wirkstudien an Schweinen und Rindern
1. Institut für Tierernährung der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL)
2. Referat Produktprüfung der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL)
Methodik: Am FAL wurden 3 Dosis-Wirkungsversuche mit Mastschweinen, Mastrindern, Mastkühen durchgeführt um den Beitrag der von diesen Tieren stammenden Lebensmittel an der Jodversorgung des Menschen besser beurteilen zu können. Jodbestimmung per ICP-MS.
Ergebnisse: Der Jodgehalt im Fleisch steigt trotz hoher Jodzulagen zum Schweine- Mastrinderfutter unwesentlich an und der Transfer vom Futter ins Fleisch liegt unter 1%.
Bei der Milchkuh gehen 30 - 40 % des zu gesetzten Jods in die Milch über; die Jodkonzentration der Milch kann auf >1000 Mikrogramm/kg ansteigen.
 
Tabelle:

Jodkonzentr. im Futter:        0,10-0,25           0,5                  1,0-1,2                             2,2
mg/kg
Schw.-fleisch                               3,9                6,0                     8,5                                 11
(Mikrogr./kg)
Rindfleisch                                    -                   16                       -   
                                 - 
Mikrogr./kg)
Milch                                          101                  -                           343                              -
(Mikrogr./kg)

                              ___________________________________________


Jodkonzentr. im Futter:                      4 - 5                                        10                
(mg/kg)
Schw.-fleisch                                        17                                         -     
(Mikrogr./kg)
Rindfleisch                                           45                                         80
(Mikrogr./kg)
Milch                                                    1215                                     2762

(Mikrogr./kg)

(Entschuldigung für die Unübersichtlichkeit, ich bekomme es nicht besser hin )

Also bei 0,10 - 0,25mg/kg Jodzugabe sind  101 Mikrogramm in einem Kg Milch
enthalten
       bei 1,0 -   1,2 mg/kg  ---------------------  343    ----------    ---------------   ---------------
       bei  4,0 -    5,0mg/kg  --------------------- 1215   ----------    --------------    ---------------
       bei   10,0 mg/kg         ---------------------  2762  ----------     ---------------  ---------------




Ich habe vor einpaar Tagen eine Anfrage an "Demeter" geschickt, Antwort steht noch aus. Außerdem bekomme ich noch eine Liste zu den "Käseproduzenten" meines Ökoladens. Wer weiß, vielleicht gibts doch noch Milch-/produkte ohne zusätzlichem Jod. Mal gespannt.



Viele Grüße Petra

« Letzte Änderung: 05. Oktober 2007, 22:24:44 von Petra »
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Re: Problem der Überjodierung - jodkrank durch zuviel Jod
« Antwort #8 am: 20. September 2007, 22:26:25 »

Ja das ist sicher "weniger gesund" wenn man bedenkt daß der tägliche Bedarf bei 150 - 200 mcg Jog liegt.

Und dann noch täglich einen Liter Milch mit wenn man Pech hat über 1.000 mcg Jod zu sich nimmt.

Dazu steht auf www.vitamin-info.at:
"Langandauernde Zufuhr von mehr als 1000-2000µg/Tag kann zu einer Entzündung der Schilddrüse führen."

Ich denke alles was über die 200 mcg rausgeht ist auf Dauer "eher weniger gesund" (...). 

Und so ein Zufall, kaum hat man diese verrückte Zwangsjodierungsgeschichte beschlossen und umgesetzt explodierten kurz darauf auch schon die Schilddrüsenerkrankungen. Wer hätte das gedacht!

Da rollt der Rubel und die Pharmakonzerne können mal wieder dick Kasse machen mit Medikamenten gegen die dadurch ausgelösten Schilddrüsenstörungen. Oder mit Operationen etc. etc. und man denke erst an die Folgegeschäfte die sich daraus ergeben...schließlich entgleist dann der Stoffwechsel, was eine schöne bunte Palette an Folgestörungen nach sich zieht, die alle auch wieder behandelt werden müssen...da jubeln die Anleger!

Ach so ja und tut mir leid wenn ich mich schon wieder über die Pharmakonzerne, die Schulmedizin und diese ganze Mafia lustig mache, ich bin halt so ;) Schließlich lesen hier auch hochehrenwerte Ärzte mit, die sind für solche Thematiken immer aufgeschlossen ;) und wenn ein Patient zu ihnen kommt mit Schilddrüsenproblemen ist immer die erste Frage ob der vielleicht eine Jodüberversorgung haben könnte, NICHT WAHR? ;) Ja denn dafür haben die an der Universität studiert! Und, ganz ehrlich gesagt, ich glaube, diese Verblödungs- und Indoktrinationsanstalten sollte man dann auch gleich dichtmachen, zusammen mit sämtlichen anderen staatlichen und sonstigen Verblödungs- und Indoktrinationsanstalten. Die Schulmedizin sollte sich auf das konzentrieren, was sie kann, Notfallmedizin, Chirurgie, Anästhesie, metallfreie Zahnversorgung, bildgebende Diagnostik, alle -skopien, Labordiagnostik und das wars dann...d.h. 70% der Schulmedizin sollte man dicht machen. An chronische Krankheiten sollte man hingegen Fachleute ranlassen, für die man aber erst ein Berufsbild und verbindliche Ausbildungsstandards schaffen müßte. Weil Heilpraktiker sind von mir aus irgendwas, aber keine Fachleute. Sie können aber Fachleute sein, wenn sie Lust dazu haben - so zehn aus zehntausend? Denn genau deswegen versagen bei chronischen Krankheiten sowohl Schulmediziner als auch Alternativmediziner nachhaltigst - weil sie keine Fachleute sind. Ich wage schon gar nicht mehr Experten zu sagen denn das ist heutzutage ein Schimpfwort. Oder gar "Reformen"...lol...
« Letzte Änderung: 20. September 2007, 22:35:27 von Medizinmann99 »
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Re: Problem der Überjodierung - jodkrank durch zuviel Jod
« Antwort #9 am: 20. September 2007, 22:31:38 »

Hallo, ;)

Es ist auch immer noch so, daß alle weiter an den "Jodmangel-Schmarrn" glauben, da sie es auch nicht besser wissen. Der "Heilige in weiß" (Arzt) hat immer recht, so denken leider immer noch viele!
Wer redet schon davon, daß Jodmangel ein Schmarrn ist. Das sind ja immer noch die wenigsten, und die werden von den "Ärztegängern" nicht ernst genommen.

Aber es gibt noch Ausnahmen, die nicht den Jod-Wahnsinn mitmachen wie die Käserei Lerchenmüller oder die Käserei Plangger!  :-slurp1
(Die Käserei Lerchenmüller ist sogar Lieferant von meinem Ökoladen (München))

http://www.kaeserei-lerchenmueller.de/ 

Hier  Öko-Käserei Plangger in Österreich:

http://www.kaeserei.at/Main.htm

Ich werde gleich mal nachfragen, wo die Käserei Plangger hinliefert. Sie liegt zwischen Rosenheim und Innsbruck, von daher nehme ich an, daß sie evtl. außer Österreich auch Deutschland beliefern (wäre ja prima!).

Hier ein Link zu einer Liste österreichischer Käsereien die "Heumilchkäse" (Milch von Kühen, die nur mit Gras/Heu/Getreideschrot gefüttert werden) herstellen  :-slurp1

http://www.heumilch.at/index.php?option=com_content&task=view&id=32&Itemid=64

Absolut keine Zusätze, nicht ins Futter, nicht in die Produkte ! !   :-applaud


                                           :-welle


Viele Grüße Petra


« Letzte Änderung: 01. Oktober 2007, 00:15:48 von Petra »
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Re: Problem der Überjodierung - jodkrank durch zuviel Jod
« Antwort #10 am: 21. September 2007, 09:35:47 »

Hallo, ;)

ich muß auch mich selbst auch zu denen stellen, die bisher keine Ahnung vom "Jod-Wahsinn" hatten. Ich habe mir nur einpaar Fragen gestellt, z. Bsp. warum Menschen die am Meer leben auch Schilddrüsenprobleme haben, jetzt weiß ich es, Jodmangel ist es auf jeden Fall nicht! Nitrite, Nitrate  schon eher (siehe:  www.jodkrank.de  ) !

 :-wake

Ich war unglaublich naiv! Daß es sogar im Ökoladen Lebensmittel zu kaufen gibt, bei denen z. Bsp. Jod zugesetzt wird, unglaublich, das hätte ich vorher nie geglaubt! Man lernt dazu! Außerdem ärgert es mich absolut daß man einfach ohne Wissen der Kunden etwas beimischt und dann noch behauptet es sei ÖKO und zusätzlich damit auch die Gesundheit der "gutgläubigen Kunden" gefährdet!!

Übrigens nicht nur die Milch, bzw. Milchprodukte sind mit z. Bsp. Jod belastet, sondern alle  anderen Lebensmittel auch wie manche Öko-Backwaren , die mit Jodsalz hergestellt sind ( diese Bäckereien denken immer noch es wäre gesund,  :-bekloppt).
Am besten sich selbst z.Bsp. bei den Bäckereien  erkundigen, bzw. bei den anderen Lebensmitteln  auf das Etikett kucken.


Auch ich bin so ein "Jodopfer" der "Schulmedizin", seit über 20 Jahren schluck ich brav meine Tabletten. Ich habe seit über 10 Jahren ein Ekzem, Ursache unbekannt, ob Amalgam oder Jod oder etwas anderes dafür verantwortlich ist, weiß ich noch nicht. Ich denke alles zusammen bildet einen perfekten Cocktail! 
Seitdem ich zumindest auf Lebensmittel vom Ökoladen umgestiegen bin hat sich das Ekzem gebessert, daraus folgere ich, es hat auch mit den Zusatzstoffen wie z.Bsp. Jod zutun . Das Amalgam in meinem Mund ist sicher auch schwer als Ursache beteiligt.

Warum kann man nicht einfach die Lebensmittel ohne Zusatzstoffe herstellen, keiner ist gezwungen diese hineinzutun, bzw. "jodierte Mineralstoffmischungen" zu füttern!


Viele Grüße Petra




« Letzte Änderung: 21. September 2007, 10:07:00 von Petra »
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Re: Problem der Überjodierung - jodkrank durch zuviel Jod
« Antwort #11 am: 21. September 2007, 17:15:13 »

Hallo, ;)

Mich würde sehr freuen wenn noch jemand an Recherchen von "Jodierung der Nahrung" (Öko)  interssiert wäre und mitmachen würde!    :-Post

Es ist wirklich sehr spannend und macht viel Spaß! 

               :-D-:


Viele Grüße Petra

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Re: Problem der Überjodierung - jodkrank durch zuviel Jod
« Antwort #12 am: 21. September 2007, 17:32:11 »

Hallo,

also ich selbst bin zur Zeit ausgelastet ;-)

Ich bin an Deinen Erkenntnissen aber interessiert. Du könntest ja mal eine "Hitliste" mit ultrajodierten Sachen erstellen d.h. Sachen von denen man sich möglichst fernhalten sollte, wenn man noch länger eine funktionierende Schilddrüse haben will. Bzw. bestimmten Milchmarken oder so etwas.

Zuerst denke ich aber wäre es ratsam, wenn Du mal die Betreiber von www.jodkrank.de anschreiben würdest, vielleicht haben die so etwas schon längst erstellt. Das könnte ich mir gut vorstellen und wenn dem so wäre dann würdest Du alles doppelt recherchieren...also frag dort vorher lieber noch mal nach.

Liebe Grüße

Medizinmann99
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"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton

Petra

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Re: Problem der Überjodierung - jodkrank durch zuviel Jod
« Antwort #13 am: 21. September 2007, 17:58:05 »

Hallo, ;)

Das habe ich mir schon gedacht, daß Du sicherlich ganz und gar ausgelastet bist. Aber es gibt doch viele, viele, viele Leser des Forums, da könnte evtl. doch ein/e Interessierte/r dabei sein.

Ich würde mich zumindest von "Bioland-Milch" fernhalten, da bei dieser Milch erst gar nicht der Jodgehalt gemessen wird. Aber im Moment weiß ich keine Alternative.

Hr. Hoffmeyer habe ich über meine neuen Infos jeweils informiert. Er hat sich sogar über die aktuellen Zahlen von FAL gefreut, die hatte er noch nicht. Aber stimmt, wer weiß vielleicht hat er schon alles oder zumindest einiges recherchiert. Eine Hitliste ist eine Superidee! Jetzt frage ich erstmal Hr. Hoffmeyer wie weit er bereits recherchiert hat. Wer weiß, vielleicht können wir dann schon eine Hitliste schreiben! Das wäre ja prima!

Viele Grüße Petra

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Petra

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Re: Problem der Überjodierung - jodkrank durch zuviel Jod
« Antwort #14 am: 22. September 2007, 08:54:40 »

Hallo, ;)

Ich denke als Alternative zu "Bioland-Milch-/produkte" kann man die Milch-/produkte von "Demeter" nehmen. Aber ich habe nochmals "Demeter" angeschrieben, um es genauer zu erfahren. 100 % Bio bedeutet noch nicht 100% keine Jodbeimischung.

Kopie von  http://www.demeter.de/   :

Das ist Demeter
Demeter als Qualitätsführer

Mehr als der kleine Unterschied im Vergleich zu EU-Bio

Verbraucher wollen es ganz genau wissen. Sie fragen: Wie unterscheiden sich Bio-Waren im Discounter und Produkte mit dem staatlichen Bio-Siegel von Demeter-Nahrungsmitteln aus der Bio-Dynamischen Wirtschaftsweise? Als Öko-Pionier seit über 80 Jahren nimmt Demeter selbstbewusst die Qualitätsführerschaft im Bio-Bereich für sich in Anspruch. Geschäftsführer Dr. Peter Schaumberger erklärt: "Das Bio-Siegel setzt das Mindestmaß fürs Öko-Essen. Demeter-Bauern und -Hersteller leisten erheblich mehr als die EU-Bio-Verordnung vorschreibt. Das kommt der Qualität der Lebensmittel ebenso zu Gute wie der Umwelt."

Während Brüssel erlaubt, dass einzelne Betriebsteile eines Bauernhofes auf Bio-Wirtschaft umgestellt und andere konventionell weiter bewirtschaftet werden, gibt es bei Demeter ausschließlich die Gesamtbetriebsumstellung. Und zwar nicht nur, weil Abgrenzung und Kontrolle erschwert werden, sondern aus Überzeugung. Der gesamte Hof wird als individueller Organismus verstanden. Deshalb hat Demeter als einziger Öko-Verband für seine landwirtschaftlichen Betriebe die Tierhaltung obligatorisch vorgeschrieben. Denn Demeter-Bauern halten genau so viel Kühe, wie es zu ihrem Land passt. Die sorgen mit ihrem Mist exakt für den wertvollen Dünger, der gebraucht wird, um das Land fruchtbar zu halten. Die Tiere bekommen das auf dem Hof gewonnene Futter und liefern dafür wertvolle Lebensmittel.

100 Prozent Bio-Futter sind Pflicht für Demeter-Bauern, mindestens 80 Prozent der Futterration für die Wiederkäuer und mindestens 50 Prozent des gesamten Tierfutters muss Demeter-Qualität haben, 50 Prozent muss vom eigenen Hof stammen. Demeter-Höfe sind also Bauernhöfe mit Menschen, die mit Tieren, Pflanzen und Boden eine Einheit - den individuellen Hoforganismus - entwickeln und dabei wechselseitig voneinander profitieren.
(Fortsetzung siehe auf der Seite des Links)


Hier eine Kopie aus: Richtlinien für die Zertifizierung der Demeter-Qualität (Erzeugung), Viehwirtschaft (12.06)

7.1.2 Milch
Bei der Umstellung kann die Milch erst dann unter Kennzeichnung In
Umstellung auf Demeter vermarktet werden, wenn das Milchvieh mindestens
6 Monate mit Futter von Flächen des Betriebes, die Umstellungs-
Zertifizierung haben, gefüttert wurde.
Ist nur eigen erzeugtes Umstellungsfutter
vorhanden, darf dies nur zu maximal 60 % in der durchschnittlichen
Ration enthalten sein und ist dann mit mindestens 30 % zugekauftem
Demeter-Futter zu ergänzen. Eine Demeter-Zertifizierung der Milch
erfolgt, sobald das Futter von Flächen mit Demeter-Zertifizierung stammt
(siehe auch Kapitel VI.1 ((Umstellung-Zertifizierung-Vertrag , Pkt.Umstellungszertifizierung.

Eine jährliche Inspektion des Betriebes ist Vorraussetzung für eine fortlaufende Zertifizierung.
Voraussetzung für die Umstellungs-Zertifizierung ist die richtliniengemäße Bewirtschaftung des gesamten Betriebes.


Ich denke "Demeter" ist zumindest besser wie "Andechser"  oder "Bioland". Aber die Antwort von "Demeter" zu Jodierung steht noch aus.


Viele Grüße Petra

« Letzte Änderung: 22. September 2007, 10:44:06 von Petra »
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