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Autor Thema: Depressionen - Vitamin B Mangel - Serotonin - Schilddrüse - Schwermetalle u.a.  (Gelesen 39820 mal)

Stefan Gilbert

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Hallo habe den Beitrag von Beat aus "Symptome.ch"

Achtung hier ein Versuch einen Link einzustellen - kann auch schief gehen!

http://www.symptome.ch/vbboard/test-ergebnisse/6842-neu-beste-schwermetalltest-porphyrintest.html

Dazu gibt es auch einige Antworten die sich auf Labore beziehen, die das auch machen können.

OK! Jetzt bin ich gespannt was Ihr dazu sagt. Bringt der was?
« Letzte Änderung: 03. September 2007, 12:31:58 von Medizinmann99 »
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@Stefan Gilbert

Muß dort wie gesagt noch nachforschen komme im Moment nicht dazu.

Bei "psychisch verursachten Depressionen" z. Bsp. aufgrund eines PTBS (posstraumatischen Belastungssyndroms) eignet sich übrigens das Verfahren hier ganz ausgezeichnet:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/sonstige-gesundheitsthemen-allgemein/-t381.0.html
« Letzte Änderung: 28. März 2008, 16:58:40 von Medizinmann99 »
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"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton

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Gemäß Frau HP Elfriede König können Depressionen auch von einer Nierenschwäche ausgelöst werden:
"Prof. Dr. Heine trug vor vielen Jahren vor, daß die Nieren die Organe der Seele, aber auch die Gehirne des Stoffwechsels sind. Das spricht dafür, dass sehr viel von diesem Organ abhängt. Aus dieser Erkenntnis stellt es kein Problem dar, auch eine Depressivität von Patienten zu heilen, sofern man nicht an der schwierigen menschlichen Führung des meist schlecht zu disziplinierenden Patientenklientels scheitert."

Wobei das denke ich eigentlich jedermann einleuchten sollte, daß schlecht funktionierende Organe über die Rückkopplung mit der Psyche einen guten oder schlechten Effekt auf die Psyche haben...

Ich schreibe das nur der Vollständigkeit halber hinzu, da viele Leute einfach nicht wissen, was es alles für Depressionsursachen geben kann und die sind nun einmal vielfältig und man sollte in jede erdenkliche Richtung forschen, wenn man chronisch von Depressionen betroffen ist!
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hope007

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Hallo Medizinmann,

eine Nebennierenschwäche wird meist zu spät erkannt und kann zuvor schon viele Symptome auslösen. Im Forum Symptome.ch ist die unter Nebenniereschwäche sehr gut beschrieben von einem Dr. Micheal Lam.

lg hope
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Medizinmann99

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Danke für die Information.

Eine weitere Seite die ich soeben gefunden habe und die mir gut erscheint ist diese hier:
http://www.depression-therapie-forschung.de/

Dies hier scheint mir auch noch allgemein bedenkenswert zu sein (gerade im Internet gefunden):
http://www.rettet-die-depression.de/
weil die Seite auf Dinge eingeht, die sonst überhaupt nicht bedacht werden. Man sollte denke ich auch darüber einmal nachdenken.
« Letzte Änderung: 29. August 2007, 14:38:20 von Medizinmann99 »
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Hier habe ich auch noch einen wichtigen Artikel gefunden.

Tryptophan kommt in dieser Liste zwar nicht vor, wurde aber bereits hier im Thread genannt.

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http://www.hilifeev.com/site/1037/
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Nach Informationen der Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) leiden mehr als 10% der Gesamtbevölkerung an depressiven Störungen. 2 bis 7% der depressiven Erkrankungen gelten als unbedingt behandlungsbedürftig. Das Risiko eines Menschen, im Laufe seines Lebens an einer Depression zu erkranken (Lebenszeitprävalenz), liegt bei 7 bis 18%; andere Quellen sprechen von 20 bis 30%. Nach Schätzungen der WHO (World Health Organisation) leiden 3 bis 5% der Weltbevölkerung an Depressionen.

Depressionen werden inzwischen als eine regelrechte Volksseuche gesehen.

Obwohl die Depression demnach eine recht häufige Erkrankung ist, werden die Symptome oft nicht richtig erkannt. Nach internationaler Klassifikation unterscheidet man Depressionen nach deren Verlaufsform und Schweregrad. Das fängt an mit der depressiven Episode über Dysthemia bis hin zu psychogenen, endogenen, somatogenen, larvierten oder organischen Depressionen. Die krankhafte Depression ist nicht zu verwechseln mit einer vorübergehenden Traurigkeit nach z. B. dem Verlust einer geliebten Person. Letztere Form der Traurigkeit ist vielmehr eine angemessene und gesunde Reaktion.

Die vorübergehende Traurigkeit ist kein Zustand, den es zu „heilen“ gilt, sondern eine Fähigkeit des Menschen, sich mit Rückschlägen auseinander zu setzen. Bei normaler Traurigkeit kommt der seelische Trauerprozess irgendwann zu einem Ende und der Mensch kann sich seinem Leben wieder optimistisch und zukunftsgerichtet widmen. Der Akzent liegt hierbei auf der zeitlichen Befristung. Erst wenn die betroffene Person über Jahre hinweg noch in der Form trauert, wie es bei einem akuten Ereignis verständlich wäre, liegt möglicherweise ein Hinweis auf eine Depression vor. Auch wenn die Traurigkeit sich nicht auf ein konkretes Ereignis zurückführen lässt und von den Betroffenen als unmotiviert und nicht nachvollziehbar empfunden wird, stellt sich die Frage nach einer krankhaften Depression.

Depression ist eine Gemütskrankheit, verbunden mit Angstzuständen, innerer Unruhe, Denk- und Schlafstörungen. Depressive sind praktisch unfähig sich zu freuen und haben Mühe selbst einfachste Entscheidungen zu treffen. Diese Gemütskrankheit zieht oftmals hartnäckige körperliche Beschwerden nach sich.

Vereinfacht ausgedrückt, lässt sich eine tiefe Traurigkeit auf ein konkretes Ereignis wie z.B. den Tod einer geliebten Person zurückführen, während die Ursache bei einer echten Depression eher diffus bleibt, möglicherweise von einem traumatischen (verdrängten) Kindheitsereignis genährt wird. Aber die Grenzen sind fließend und Selbstdiagnosen heikel.

Gelegentlich wird hierbei auch die Frage diskutiert, inwiefern die sozialen Strukturen unserer „Spaßgesellschaft“ dazu beitragen, dass traumatische Lebensereignisse nicht vollständig verarbeitet werden. Die „Unfähigkeit zu trauern“ (A. Mitscherlich) kann zu unbewältigten Lebenskrisen führen, die ein Leben lang unter der Haut gären. Das bei Depressiven oftmals zu beobachtende Kreisdenken, die dabei empfundene Ausweglosigkeit, das Unverständnis der Umwelt könnten der „Königsweg“ in die Depression sein. Je nach Schweregrad zieht die psychische Dauerbelastung mehr oder weniger folgenschwere körperliche Erkrankungen nach sich. Der Suizid drängt sich als Lösung nach vorne.

Schwere und mittelschwere Depressionen bedürfen der Einweisung in eine darauf spezialisierte Klinik. Da meistens eine monatelange Behandlung erforderlich ist, die Kosten entsprechend hoch sind, bemühen sich die entsprechenden Institute um eine Zulassung bei den Krankenkassen. Die Kassen sind wiederum schulmedizinisch ausgerichtet, wodurch sich die Kliniken psychiatrisch orientieren müssen. Das läuft auf eine systembedingte Einschränkung des therapeutischen Angebots hinaus. Bei der Behandlung von Depressionen liegt der Akzent daher allzu oft bei einer vorwiegend medikamentösen Therapie. Das mag in akuten Fällen (Suizidgefahr) gerechtfertigt sein, scheint auf Dauer jedoch eher fragwürdig.

Die Verwendung von Antidepressiva, Neuroleptika u.a. bei Depressionen ist in psychiatrischen Einrichtungen quasi Standardtherapie.

Zu den medikamentösen Antidepressiva gehören Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, MAO-Hemmer, tri- und tetrazyklische Antidepressiva. Die angstlösende, stimmungsaufhellende und antriebsfördernde Wirkung setzt erst nach 10 bis 14 Tagen ein. Sie sollen über 6 bis 12 Monate eingenommen werden.

Die ebenfalls häufig eingesetzten Neuroleptika unterscheidet man im Wesentlichen nach hoch- und niederpotenten Neuroleptika. Beide wirken beruhigend, fördern den Schlaf und ordnen Denken und Wahrnehmung. Sie sollen darüber hinaus das Wiederauftreten der akuten Krankheit vermeiden. Neuroleptika sollen wenigstens ein bis zwei Jahre nach einer akuten Phase eingenommen werden. So lautet jedenfalls die Ansicht mancher Psychiatrie.

Sowohl die medikamentösen Antidepressiva als auch die Neuroleptika haben teilweise recht unangenehme Nebenwirkungen. Das Dosierungsfenster ist bei allen Psychopharmaka sehr klein, d.h., es ist schnell über- bzw. unterdosiert. Das Suchtpotenzial soll bei den neueren Medikamenten verschwindend gering sein.

Die Neigung von Ärzten, allzu schnell synthetische Antidepressiva zu verschreiben, ist Gegenstand kritischer Diskussionen. Es ist fraglich, inwiefern es Sinn macht, psychische Störungen gleich, und oftmals ausschließlich, medikamentös zu behandeln. Der Vorwurf, dass die Betroffenen damit lediglich chemisch kaltgestellt werden, und das oftmals auf Lebenszeit, ist nicht von der Hand zu weisen. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Kriterien der Kostenübernahme durch die Kassen den therapeutischen Weg bestimmen. Die eigentliche Bewältigung der Lebenskrise durch Psychotherapie, -analyse und ähnliche Maßnahmen scheint in schulmedizinisch ausgerichteten Kliniken eher zu kurz zu kommen. Bewährt hat sich die Kombination von stimmungsaufhellenden Medikamenten bei gleichzeitiger psychotherapeutischer Behandlung.

Natürliche Alternativen

Nachstehende Anregungen beziehen sich auf leichte Depressionen (aus psychiatrischer Sicht). Das vordergründige Ziel ist es, nicht weiter in die Talsohle „abzurutschen“. Das eigentliche Ziel sind die Klärung der Ursache und die Bewältigung („Heilung“). Das könnte im konkreten Fall z.B. die psychotherapeutische Aufarbeitung eines tragischen Ereignisses (Todesfall, Trennung) sein.

Es wird schon lange vermutet, dass auch die Ernährung an der krankhaften Entwicklung einer Depression beteiligt ist. Mängel an bestimmten Nährstoffen können durchaus alleinige Ursache für einen allgemein depressiven Zustand sein. Darüber hinaus gibt es sehr konkrete Hinweise, dass psychische Belastungen zu erhöhtem oxidativen Stress führen, also einem Mehrverbrauch an Antioxidanzien. Insofern rät man generell dazu, etwaige Mängel durch die Einnahme guter, breit gefächerter Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. In manchen Fällen mag diese Maßnahme bereits genügen. Wo dies nicht ausreicht, sollte man zusätzlich einen, mehrere oder gar alle der nachfolgend aufgeführten Wirkstoffe probieren.

Vor allem aber gehen Depressionen einher mit Erschöpfungszuständen, die wiederum eine aktive Bewältigung der Krise behindern. Wer bei bestimmten Themen permanent in Weinkrämpfe ausbricht, ist kaum noch in der Lage etwas zur Bewältigung beizutragen. Insofern macht es Sinn die betroffene Person auf ein innerlich stabiles Fundament zu stellen, um von dort aus die Kraft für eine Auseinandersetzung zu bekommen. Hierbei haben sich bestimmte Nährstoffe als hilfreich erwiesen.

Basismikronährstoff („Multivitamin“) Hochdosierte Basismikronährstoffe bilden auch hier gewissermaßen das Fundament für die zielgerichteten nachstehenden weiteren Ergänzungen.

S-Adenyl-Methionin (SAMe)  SAMe gilt derzeit als der wirksamste Antidepressor. Es ist ein natürlicher körpereigener Wirkstoff, der praktisch in jeder Zelle zu finden ist. Entsprechend gering sind die Nebenwirkungen, wenn man überhaupt von solchen sprechen will, denn im Grunde handelt es sich um positive Begleiterscheinungen wie verbesserte kognitive Funktionen, Schutz des Leberstoffwechsels und wahrscheinlich allgemeine Verlangsamung des Alterungsprozesses. SAMe ist leider etwas teurer. Die in der Literatur empfohlene Dosis reicht von 400 bis 1.600 mg täglich. Die Wirkung setzt schnell ein.

Johanniskraut Dieses alte Haus-mittel verdient höchste Aufmerksamkeit, weil es sich als genauso wirksam wie manches synthetische Antidepressivum erwiesen hat, jedoch ohne deren Nebenwirkungen. Anwendbar ist es bei leichteren bis mittleren Depressionen. Das pflanzliche Produkt ist im Vergleich zu synthetischen Produkten verträglicher, macht nicht abhängig, verstärkt die Alkoholwirkung nicht und vermindert den Anteil des REM-Schlafes nicht. Für die Selbstmedikation ist es daher ideal geeignet. Man vermutet, dass die antidepressive Wirkung zum einen auf den Wirkstoff Hypericin, zum anderen möglicherweise aber auch auf die verstärkte Photosensibilisierung (Lichtdurchlässigkeit) zurückzuführen ist. Hierdurch würde die körpereigene Melatoninproduktion wieder angeregt, was vor allem bei den Winterdepressionen von Bedeutung zu sein scheint. Ob Sie lieber Kapseln nehmen oder Johanniskrauttee trinken, bleibt Ihnen überlassen. Da die Wirkstoffe beim Tee stark verdünnt werden, ist hier die Wirkung entsprechend geringer. Als normale Tagesdosis gilt 1 bis 2 mg Hypericin (das entspricht etwa 300 bis 600 mg Johanniskraut auf 0,3% Hypericin standardisiert). Wegen der Photosensibilisierung kann bei empfindlichen Personen das Sonnenbrandrisiko (leicht) erhöht sein. Die Wirkung setzt meist erst nach einer gewissen Zeit (bis zu 6 Wochen) ein.

Procain (KH3)  Bei diesem frei verkäuflichen Medikament stehen die Effekte des Procain im Vordergrund. Im normalen Dosierungsbereich (siehe Herstellerangaben) hat es praktisch keine Nebenwirkungen, ist recht preisgünstig und wird von manchen Betroffenen als wirkungsvoll bezeichnet.

Carnitin Die Aminosäure Carnitin (auch Acetyl-L-Carnitin) wird von einigen Betroffenen als sehr effektiv empfunden. Die empfohlene Dosierung liegt bei 4 x 500 mg täglich. Carnitin gilt als „Fettsäureschlepper“; es verbessert zudem die kognitiven Fähigkeiten und soll allgemein alterungshemmende Effekte haben.

Nicotinamid-Adenin-Dinucleotid (NADH) NADH trägt zwar den Namensbestandteil Nikotin, hat jedoch mit dem Tabakgift nichts zu tun. Diese Substanz steigert die Energie der Hirnzellen und kann bei manchen Betroffenen ab 5 bis 10 mg pro Tag spürbare Besserung bringen.

Phenylalanin  Dieser Wirkstoff gilt als effektive Möglichkeit, um die Endorphin-Werte im Gehirn zu erhöhen. Dadurch hilft er auch bei Depressionen. Die empfohlene Dosierung liegt - bezogen auf den reinen Wirkstoff - bei 2 x 500 mg täglich (vorzugsweise morgens und nachmittags auf leeren Magen einnehmen). Phenylalanin wird jedoch nicht von allen Personen vertragen: Personen mit Bluthochdruck sollten ihre Werte im Auge behalten. Personen mit Phenylketonurie sollten besser die Finger davon lassen; auch Krebspatienten wird die Einnahme abgeraten (weil die Krebszellen sich vermehren könnten). Vor allem bei Phenylalanin empfiehlt sich die gleichzeitige Einnahme von Basisnährstoffen.

Tyrosin Eine Alternative zu Phenylalanin kann die Aminosäure Tyrosin sein. Wenn Phenylalanin (nach einigen Wochen) keine Wirkung zeigt, dann kann man es mit der gleichen Dosierung Tyrosin probieren.

Winterdepression

Eine Sonderform der Depression ist die saisonal bedingte Depression, auch Winterdepression oder Saisonale Depression (Seasonal affective disorder: SAD) genannt. Wenn die Tage kürzer werden und wir demzufolge weniger Sonnenlicht aufnehmen können, reagieren manche Menschen mit einer „Weltuntergangsstimmung“.

Man geht davon aus, dass der Verlust des Sonnenlichts in der „dunklen Jahreszeit“ zu biochemischen Veränderungen im Gehirn führt, die Depressionen auslösen können. Die beste „Therapie“ besteht in möglichst viel Bewegung an der frischen Luft. Auch Versuche mit einer „Lichttherapie“ (der Patient wird mit hellen Lampen bestrahlt) erzielten zuletzt gute Erfolge. In manchen Fällen hilft auch das Hormon Melatonin. Allerdings muss man wissen, dass dieses Mittel nicht von allen Depressiven gleich gut vertragen wird. In diesem Fall ist das Mittel abzusetzen.

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« Letzte Änderung: 03. September 2007, 13:55:49 von Medizinmann99 »
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Hallo,

der folgende Texte wurde mir soeben elektronisch per email übermittelt.

Ich denke er enthält sehr interessante Aspekte die auf viele Depressionsfälle zutreffen können oder wenigstens ebenso eine Rolle spielen können wie organische Ursachen.

Hier der Text:
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Depression als Chance

Das hört sich zunächst so an, als würde jemand behaupten, dass ein Beinbruch auch sein Gutes hat. Bei näherer Betrachtung stimmt das auch. Ist das Bein gebrochen, erfährt der Betroffene in der Regel mehr Zuwendung und Aufmerksamkeit. Er bekommt Hilfe angeboten und erfährt Mitgefühl. Er bleibt von anstehenden Aufgaben verschont, braucht nicht zur Arbeit zu gehen und kann -  soweit möglich - Natur, Hobbys und sonstiges genießen und pflegen.. Fast paradiesisch - wenn da nicht der Beinbruch wäre.

Wer da behauptet, dass eine Depression auch eine - im positiven gemeinte - Chance bietet, hat sicherlich noch keine richtige Depression gehabt. So oder ähnlich denken Sie jetzt vielleicht.

Ich kenne Depressionen in (fast) all ihren Nuancen und dennoch behaupte ich, dass eine Depression auch eine Chance sein kann.
Zum Beispiel zu einem Neuanfang.  Oft trifft der Fall zu, dass wir uns immer wieder über die gleichen Dinge aufreiben, mit ihnen nicht klar kommen oder darüber sogar krank  werden.
Häufig lassen wir uns von Personen bevormunden, lassen uns bloßstellen,  werden lächerlich gemacht, lassen uns mit Aufgaben "voll packen", uns ausnutzen und erfahren dabei weder Wärme, Geborgenheit, Anerkennung noch wird uns das Gefühl vermittelt, gebraucht zu werden. Wir funktionieren - leben aber eigentlich nicht. Zumindest nicht im Sinne des Wohlbefindens.
Warum ist das so? Da gibt es viele Gründe. Ich möchte Ihnen eigene Erfahrungen benennen.

Seit frühester Kindheit war es mir nicht möglich, Gefühle oder Bedürfnisse zu zeigen. Meine Erfahrungen mit  angemeldeten Bedürfnissen endeten häufig mit Bestrafung, Nichtachtung oder Essensentzug. In der ständigen Gewissheit unerwünscht zu sein, bemühte ich mich um so mehr gefällig und damit unauffällig und unterwürfig zu sein. Wünsche blieben unausge-sprochen bzw. wurden nicht erfüllt. Zuwendungen erfolgten, wenn überhaupt, eher rein zufällig als gewollt. Seit frühster Jugend übernahm ich die Beschützerrolle gegenüber meiner Mutter. Ich habe dies damals allerdings nicht als negativ empfunden, weil ich die umgekehrte Variante ja nicht kennenlernte.
Aus dieser "Erziehung" sind Prägungen entstanden, die mir das Erwachsenendasein schwer, ja über Jahrzehnte sehr schwer machten  Es war ein mühevoller Weg, Erkenntnisse zu gewinnen,  zu verstehen, zu verarbeiten und  positive Schlüsse daraus  zu ziehen.
Ich wollte/musste immer funktionieren - so wie die Anderen es erwarteten.
Ich durfte/wollte nie Fehler machen- denn ich hatte Angst vor Ablehnung, Bestrafung usw.
Ich wollte immer besser sein als die Anderen - nur um nicht negativ aufzufallen.
Ich war immer nur für die anderen da  -  nur um von mir selbst abzulenken.

Kommt Ihnen das bekannt vor?
Wenn ja,  wissen Sie wovon ich rede. Wenn nein, kann ich Sie nur beglückwünschen und hoffen, dass Sie nie in einen solchen Teufelskreis geraten.

Die Chance sehe ich darin, dass wenn Erkenntnisse reifen oder gereift sind, die Möglichkeit besteht sich von Zwängen zu befreien (z.b. durch Therapien, Selbsthilfegruppen.) Auch das lösen bzw. distanzieren von Personen, die negativen Einfluss nehmen oder genommen haben, kann ein Weg in eine zufriedene Zukunft sein.
Nutzen Sie also die Depression als Chance. 

M. Bieschke
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Vielen Dank auch an M. Bieschke für die Übermittlung des Textes.

Liebe Grüße

Medizinmann99
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Petra

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Hallo, ;)
ich kann "eine Depression als Chance für einen Neuanfang" auch zustimmen.
Ein guter Freund hat mindestens 30 Jahre nur für andere gelebt. Bis er zusammengebrochen ist und vor der Entscheidung stand : Leben oder Tod. Hat sich fürs Leben entschieden und komplett sein Leben umgekrempelt!  Er lebt jetzt sein Leben ! :---D
Viele Grüße Petra
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Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
Albert Einstein

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Hier noch ein Artikel aus dem www.symptome.ch Forum betreffend Morbus Wilson als möglicher Depressionsgrund:

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Deine Symptome kommen bei einigen Krankheiten vor, daher ist es schwierig, zu sagen, ob Du nicht evtl. eine organische Krankheit hast. Ich würde bei solchen Symptomen nicht allein an eine psychische Ursache glauben. Es gibt einige organische Krankheiten, die auch mit Depressionen einhergehen können.
Was mir einfällt, auch weil ich selbst davon betroffen bin und daher die Symptome kenne, ist die Kupferspeicherkrankheit (Morbus Wilson).
Es handelt sich um eine zwar seltene Krankheit, aber wenn die häufiger vorkommenden Krankheiten bei Dir ausgeschlossen wurden, sollte man auch eine seltenere Krankheit in Betracht ziehen.
Folgende Deiner Symptome sind bei dieser Krankheit möglich:
Schlafstörungen, häufiges Weinen, Depressionen, Zittern und Schwindel, Unruhe, Nervosität und dadurch ist auch ein Gewichtsverlust möglich, auch Übelkeit und Appetitlosigkeit würde ich für möglich halten.

Ich will aber nicht vorschnell sagen, dass Du gerade diese Krankheit haben musst. Dazu müßte man auch einige Deiner Blutwerte kennen. Es handelt sich dabei um Spezialwerte, die bei den Blutuntersuchungen sicher nicht gemacht wurden.
Ein ganz aussagefähiger Wert ist das Coeruloplasmin und das Kupfer im Serum (beide Werte sollten aber möglichst nicht während einer Hormoneinnahme wie der Pille bestimmt werden, weil die Pille beide Werte deutlich verfälschen kann, ebenso sollte man keine Infektion haben, wenn diese Werte bestimmt werden).
Ist das Coeruloplasmin niedrig (auch wenn es im unteren Normbereich liegt), dann sollte man die Krankheit in Betracht ziehen und weitere Diagnostik durchführen.
Wenn man das Serum-Kupfer gleichzeitig bestimmt, kann man aus beiden Werten das sog. "freie" Kupfer, das ist das schädliche Kupfer errechnen. Es gibt hierzu Formeln, siehe u. a. http://www.morbus-wilson.de/
Ist dieses erhöht, so wäre dies ein weiterer Verdachtsmoment.
Ebenso sollte man bei (auch nur leicht) erhöhten Leberwerten diese Krankheit in Betracht ziehen, falls sich keine andere Ursache für die erhöhten Leberwerte finden läßt. Oft können die Leberwerte bei dieser Krankheit auch im Normbereich noch liegen.

Da die Krankheit selten ist, kennen sich die Ärzte damit nicht aus und auch nicht mit der Diagnostik.
Deshalb sollte man bei Verdacht hierauf in eine Spezialambulanz gehen. Ambulanzen siehe: http://www.morbus-wilson.de/klinik.html

Daneben würde ich es auch für möglich halten, dass bei Störungen der Schilddrüse Deine Symptome auftreten können, z. B. bei einer Schilddrüsenüberfunktion.

Mit den Medikamenten bei Depressionen kenne ich mich nicht aus.

Mir fällt gerade noch eine mögliche Ursache für Depressionen ein. Wenn Du einen zu niedrigen Serotoninspiegel hast (auch dies hat oft organische Ursachen), dann würde Dir Tryptophan evtl. helfen. Das fördert den Schlaf und hebt den Serotoninspiegel an.
Ich glaube, dass es das Mittel ist, das Du mit 5 HTP bezeichnet hast. Aber wenn Dir das hilft, würde dies dafür sprechen, dass Dein Serotoninspiegel erniedrigt ist. Da dieser Serotoninspiegel bei mir erniedrigt ist, weil ich die Kupferspeicherkrankheit habe (man scheidet bei dieser Krankheit nämlich auch zuviele Aminosäuren aus und Tryptophan ist eine Aminosäure), würde man bei Dir meines Erachtens prüfen müssen, ob bei Dir der Serotoninspiegel erniedrigt ist und was die Ursache dafür ist (Untersuchungen betr. Serotonin führen Endokrinologen, also Hormonspezialisten durch).

Ich hoffe, dass Du bald die wirkliche Ursache für Deine Beschwerden findest.
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Hier ein Tip von Beat aus dem www.symptome.ch Forum:
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Empfehle Dir sehr das Buch "optimale Ernährung für das Gehirn" von Patrick Holford. Nebst 5 HTP, Johanniskraut, gibt es noch einige andere Sachen die helfen könnten, ohne gleich auf AD zurückzugreifen
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Hier ein Tip von Marcel betreffend Erdstrahlen und Depressionen:
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Geopathie - dazu findest Du hier auch eine Rubrik - ist über Strahlenquellen wie Erdstrahlen und Wasseradern. Diese können länger vorhanden sein, ohne schon spürbare Beschwerden zu zeigen.
Ich kriegte meine Probleme nach 1.5 Jahren. Und es war mir anfänglich nicht klar, dass zwischen meinem Problem und dem Schlafplatz tatsächlich ein Zusammenhang bestehen konnte.
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Überprüfen können das sogenannte Geopathologen. Die kommen bei Dir vorbei und messen die Strahlungsbelastungen. Bei mir war es sogar so, dass die mir gesagt haben, was meine Beschwerden sind (aufgrund der Strahlenbelastungssituation) und das hat haargenau gestimmt. Und nicht nur bei mir.
Such am besten mal unter dem Stichwort "Geopathologe". In der Schweiz hätte ich Dir jemand raten können.
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Hier ein weiterer Tipp:
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Also bei deinen Symptomen könnte man auch von Histadelie(hoher Histaminspiegel) ausgehen.Einfach mal im Labor testen lassen.Zahlt auch die Krankenkasse!
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« Letzte Änderung: 07. September 2007, 12:48:16 von Medizinmann99 »
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Hier weitere Infos aus dem www.symptome.ch Forum. Der genaue Threadname ist:
http://www.symptome.ch/vbboard/koennte-problem/3923-depressionen-5-htp-ad.html

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Hallo Sandra,

es wundert mich, dass noch niemand nach den Zähnen gefragt hat.

Kamen diese Symptome schleichend oder haben Sie zu einen bestimmten Zeitpunkt eingesetzt.

Hast oder hattest Du Amalgam in den Zähnen?

Wenn die Symptome zu einem bestimmten Zeitpunkt eingesetzt haben:

- War vorausgehend eine Zahnbehandlung
- War ein Wohnungswechsel
- Wurde in deiner Nähe ein irgend ein Sendemast hingestellt oder sonstige Elektrosmogquellen. Diese innere Unruhe hatte ich z.B. von der Pulsstrahlung des Wlan.
- Du schreibst dein kleines Kind ist bei Dir. Wie alt ist dein Kind,vielleicht ist es ja eine Kindbettdepression handeln.

Liebe Grüße
Anne S.
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Hallo Sandra!

Hier habe ich meine Recherchen und Erfahrungn mit Aminosäuren, Vitaminen und Co. veröffentlicht: Achtung lang!

5htp soll eine Alternative zu Antidepressiva und Schlafmitte

Wegen deiner Schilddrüse..lass sie lieber vom Spezialisten untersuchen lassen..Meine Werte waren im Normbereich..und mein Arzt hat trotzdem einen Ultraschall gemacht und 2 große Knoten entdeckt..

Hier habe ich nachgefragt:
Meine Schilddrüse hat 2 Knoten.. - Autoimmune Schilddrüsenerkrankungen

Hier hast du wichtige Links: :::WENN DIE SCHILDDRÜSE KRANK IST, LEIDET AUCH DIE PSYCHE:::

Bei mir war es so, dass ich extreme Stimmungschwankungen hatte...(Es fing am Ende der 2. Schwangerschaft an)

Ich habe zur Zeit eine Schilddrüseunterfunktion und Östrogendominanz..Was zuerst da war..das weiß ich nicht..ich denke aber, dass die Östrogendominanz bzw Progesteronmangel die SD-Unterfunktion hervorgerufen hat..da mir das Progesteron (Gegenspieler von Östrogen) sehr gut tut. Einige Frauen, die unter einer SD-Fehlfunktion leiden, nehmen auch Progesteron und wenn sie es absetzen (muss man eine Pause im Zyklus machen) fühlen sie sich gar nicht gut...das Gleiche passiert mir auch...

Was meinst du?
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Hallo Sandra

Ich bin der Meinung du sollst dich Ganzheitlich abklären lassen. Also bei einem Arzt für Orthomolekulare medizin zbsp.
Du könntest 5-htp nehmen oder auch seine Vorstufe: L-Tryptophan.
Theoretisch kann 5-htp Fibrosen verursachen im Körper. Bis jetzt sind angeblich noch keine Pat. bekannt wo das stattgefunden hat.
Wenn du 100 % sicher sein willst nimm dann L_Tryptophan . ich wurde mal mit 2-3 mal 500 mg pro tag anfangen. und dann evtl. steigen auf 2-3 gramm/ Tag.
Schau auf jeden Fall dass du nicht alleine bisst!!!Und spreceh mit Vertrauenspersonen!Und lass dich richtig abklären!
Das Labor von Dr. Bieger in München bestimmt an hand der zweite Morgenurin und Speichel deinen Neurotransmitterstatus und auch wichtigen Hormone.
ANT·OX GmbH & Co. KG - - - Institut für Anti-aging u. oxidativen Stress
Viel Glück

baizinho
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hallo
ich habe ähnliche Symtome schon seit Jahren und wurde bisher erfolglos mit alen möglichen und unmöglichen AD behandelt, habe fast alle AD versucht und litt unter den Nebenwirkungen zum Teil war es der absolute Horror.

Erst jetzt hat mein Arzt auf mein Drängen hin nochmals die Schilddrüse untersucht TSH, t3 und t4. Vor 3 Jahren lag mein TSH bei 0,37 jetzt nur noch bei o,19 bei t3 und t4 im Normbereich.

Demnach habe ich eine subklinische Schilddrüsenüberfunktion, die derzeit mit Carbimazol behandelt wird . Die Normwerte für TSH sind inzwischen enger gefaßt 0,48 bis 2,5.

Frag noch mal deinen Arzt nach den Schilddrüsenwerten oder besser laß sie nochmals machen

Gruß Michael alias seeblick
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Stand 07.09.2007, der Thread wird dort sicher noch weiter diskutiert!
« Letzte Änderung: 07. September 2007, 12:52:12 von Medizinmann99 »
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Hier ein Vergleich zwischen Antidepressiva und Aminosäurenbehandlung:
http://www.symptome.ch/vbboard/neuro-stress/9589-antidepressiva-versus-aminosaeurenbehandlung.html
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"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton

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Soeben habe ich diese Information hier in einem Forum gefunden:

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Wenn die Hormone verrückt spielen...
Praxiserfahrungen mit pflanzlichen Hormonregulantien bei psychischen Leiden
von Margret Madejsky
mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift Naturheilpraxis
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Depressionen, Stimmungslabilität sowie andere psychische Beschwerden sind oftmals hormonell bedingt und lassen sich dementsprechend gut mit hormonell regulierenden Pflanzen oder Homöopathika beeinflussen. Zu den hauptsächlichen psychischen Störungen mit hormoneller Ursache zählen zum Beispiel prämenstruelle Stimmungsschwankungen oder Wechseljahrsdepressionen, aber auch Schilddrüsenleiden gehen meist mit seelischen Krisen einher. Dieser Beitrag will daher die wichtigsten Hormonregulantien vorstellen und Anregungen für den Umgang mit psycho-hormonellen Störungen geben.
weiter >>

http://www.natura-naturans.de/artikel/hormon.htm

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Hallo,

hier noch ein kleines Fundstück:
http://www.naturepower.ch/3700.html
wo es um Magnesium und Kalzium geht und den Einfluß dieser zwei Substanzen auf die psychische Verfassung.

Liebe Grüße

Medizinmann99

« Letzte Änderung: 01. November 2007, 12:53:44 von Medizinmann99 »
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Wichtig ist auch das hier:
http://www.richtig-licht.de/

Bei dem heutigen katastrophalen Licht in öffentlichen Gebäuden und überall usw. wundert es einen nicht wenn (neben den anderen genannten Gründen) die Depressionen explodieren.

Zum schlechten Licht siehe auch
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php?topic=563.0
(mehrfach klicken bitte wenn Link nicht sofort geht)
« Letzte Änderung: 15. Mai 2016, 10:53:33 von Medizinmann99 »
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