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Autor Thema: Alternativer ("Arme-Leute") Schwermetallbelastungstest :-)  (Gelesen 3806 mal)

Medizinmann99

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Alternativer ("Arme-Leute") Schwermetallbelastungstest :-)
« am: 17. Februar 2007, 20:29:14 »

Hallo,

die Idee stammt aus einer Zuschrift betreffend einem anderen Thread in einem anderen Forum...eigentlich kannte ich den Effekt ja schon der sich einstellt wenn man Chlorella einnimmt und Schwermetallbelastung hat (es "praggt" einen um), deswegen wundere ich mich selbst warum ich nicht auf die Idee kam. Unten rot markiert.

D.h. falls man nicht das Geld ausgeben will für einen teuren DMSA Test mit Multielementanalyse (Kosten so 160 - 180 EUR oder so) geht es auch mit einigen Chlorella Tabletten.

-------------
Hallo Medizinmann,

habe gerade deine Kommunikation im Forum "Symptome.ch"
gelesen (kann die Verlinkung von dort zu meiner Seite in der
Analyse meiner Website sehen). Nun möchte ich mich in dem
Forum nicht anmelden. Ich kann aber an den Symptomen dieses
Mannes deutlich erkennen, dass er an einer Quecksilbervergiftung
leidet.

Bei mir selbst wurde im Dezember 2006 ebenfalls eine schwere
Amalgamvergiftung entdeckt. Habe mich daraufhin ausführlich
mit diesem Thema beschäftigt. Es war diese Vergiftung, die
meinem Herzen so sehr zugesetzt hat. Inzwischen habe ich die
Zähne sanieren lassen und nehme seit einiger Zeit Chlorella
und Regenaplexe zur Entgiftung und Ausleitung. Es geht mir
schon erheblich besser, mein Herz hat sich wesentlich
beruhigt.

Du bist doch stets am Sammeln von Medizin-Information. Bitte
informiere dich ausreichend und erschöpfend über das
Amalgamthema, dann kannst du im Rahmen deiner Forums-Arbeit
vielen Patienten helfen. Ich empfehle das Buch von Dr. med.
Joachim Mutter, selbst Amalgamgeschädigter. Er hat viele
Studien zusammengetragen und berichtet darüber in seinem
Buch. Ich kann das alles aus eigener Erfahrung bestätigen.
Habe selbst auch lange Zeit nicht geglaubt, dass meine
Zahnfüllungen ein derartiges Leid auslösen können. Aber die
Reaktion auf die Amalgamentfernung und die anschließende
Entgiftungs- und Ausleitungstherapie ist eindeutig.

Es geht mir noch nicht gut genug, um schnellstens alle
notwendigen Informationen auf meiner Website unterzubringen.
Aber ich habe schon einmal einen Artikel zu diesem Thema auf
der Symptomenseite "Symptome Amalgamvergiftung"
http://nirvanas-hashimoto.thyreopathie.de/sympt_7.html
geschrieben mit entsprechenden Buchhinweisen.

Vielleicht magst du diesen Hinweis an den Mann in dem Forum
weitergeben. Messungen sind relativ zwecklos, da Quecksilber
auch in Mikromengen bereits verheerenden Schaden anrichten
kann.
Anmerkung vom Medizinmann: Darüber kann man geteilter Meinung sein. Ich selbst stehe aber auch auf dem Standpunkt, von diesem Teufelszeug ist die sichere Dosis null.


Wenn er seine Zähne nicht gleich sanieren will, ohne
vorherige Gewissheit, dann soll er doch einmal beginnen,
Chlorella einzunehmen. Wenn er sie nicht verträgt
(Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen etc.), dann beweist das,
dass sein Bindegewebe voller Amalgamdepots ist. Dann muss er
sich langsam in kleinen Dosen in die Chlorella-Therapie
einschleichen. Wenn er Chlorella gut verträgt, zeigt das
nicht, dass keine Vergiftung vorliegt, sondern lediglich,
dass sie noch nicht so stark ist. Dann sollte er mal für
einige Wochen Chlorella sehr hoch dosiert einnehmen und
sehen, was passiert mit seinen Symptomen. Das ist die
preiswerteste und sicherste Methode, herauszufinden, ob man
vergiftet ist. Wenn es einem nach einiger Zeit hochdosierter
Chlorella erheblich besser geht, zeigt das deutlich, dass
eine Schwermetallvergiftung vorliegt. Dann wird erkannt,
dass die Füllungen rausmüssen.


Du kannst diese Information gern weitergeben, wenn du
möchtest. Basiert auf eigener Erfahrung. Sobald ich stabiler
bin, werde ich über die Symptome, Auswirkungen, Entgiftung
etc. von Amalgam mehr schreiben. Für mich ist schon heute
ganz klar: Es ist das Quecksilber in meiner Schilddrüse,
welches das Immunsystem dazu verleitet hat, sie anzugreifen.
Und das ist nur eine der Auswirkungen der Amalgamvergiftung.
Auch andere Hashi-Patienten haben das bereits
herausgefunden. Nach einer konsequenten Amalgamentgiftung
geht es ihnen gut, kein Hashi und keine
Autoimmunaggressivität mehr.

Bin sicher, dass dieses Teufelszeug auch bei anderen
chronischen Krankheiten eine große Rolle spielt. Durch die
Pro- und Kontra-Diskussionen werden Patienten abgelenkt,
sich mit diesem Thema ausreichend auseinanderzusetzen. Aber
diese Diskussionen sind lediglich Meinungen, ohne
Hintergrund und ohne Halt. So ist es ja auch bei Hashi; da
wird ewig diskutiert, ob Hashi nun heilbar ist oder nicht.
Ich handele lieber.
Mir ist meine Gesundheit wichtiger, als irgendwelche
Diskussionen über das Für und Wider. Deshalb habe ich mich
an die Zahnsanierung und Amalgamentgiftung gemacht. Das
Ergebnis hat alles bestätigt, was andere Amalgamgeschädigte
auch berichtet haben. Für mich gibt es da nicht den
geringsten Zweifel mehr. Ich werde alle meine Kraft dran
setzen, diese Information überzeugend weiterzugeben.

Dir selbst alles Gute. Selbst, wenn du keine
Amalgamfüllungen in den Zähnen hast, könntest auch du an
einer Amalgamvergiftung leiden, wenn deine Mutter Amalgam in
den Zähnen hatte. Es wird über die Plazenta und die
Muttermilch weitergegeben. Bitte überprüf das für dich.

Alles Gute und mit lieben Grüßen
Nirvana S.
http://nirvanas-hashimoto.thyreopathie.de
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« Letzte Änderung: 21. März 2007, 15:36:46 von Medizinmann99 »
Gespeichert
"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton
 

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