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Autor Thema: Galstena - Ursprungsthread  (Gelesen 5030 mal)

Medizinmann99

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Galstena - Ursprungsthread
« am: 29. Oktober 2006, 20:37:52 »

Dies habe ich heute gefunden, nachdem ich auf die (naheliegende, aber trotzdem irgendwie absurde ;D ) Idee kam, einfach
+Bilirubinspiegel +senkung
ins Altavista einzugeben.



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http://www.gesundeleber.at/behandlung/galstena.htm

Galstena
Galstena ist ein effektives, natürlich wirksames Arzneimittel zur Behandlung von Leber- und Gallenblasenerkrankungen.

Es schützt die Leber vor Lebergiften, regeneriert die Leberzellen, senkt den Cholesterinspiegel und fördert den Gallenfluss und somit die Verdauung.
Galstena wirkt entzündungshemmend und zeigt keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

Die patientenfreundliche Darreichung in Tropfenform ermöglicht eine schnelle Absorption und somit eine rasche Wirksamkeit. Auf diese Weise befreit Galstena rasch von den Symptomen einer Leberentzündung wie z.B. Oberbauchbeschwerden, Übelkeit und Völlegefühl.

Aufgrund seines ausgezeichneten Nutzen-Risiko-Profils verbessert Galstena deutlich die Lebensqualität der Betroffen.

Galstena ist rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

Für weitere Informationen: [email protected]

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GALSTENA - Therapie zur Verbesserung der Lebensqualität von Hepatitispatienten

Die Hepatitis ist eine entzündliche Erkrankung des Leberparenchyms, die nicht nur durch virale oder bakterielle Infektionen verursacht werden kann, sondern auch durch Stoffwechselerkrankungen, Intoxikationen oder in seltenen Fällen durch eine Autoimmunerkrankung induziert sein kann. Diesen Entzündungen gemeinsam ist eine veränderte Konstellation der Laborwerte, die eine erhöhte Membranpermeabilität bzw. eine Hepatozytennekrose indiziert. Plasmazellen, Lymphozyten und Histiozyten infiltrieren vermehrt in die Portalfelder. Für akute Hepatiden typisch sind erhöhte Serumspiegel der Transaminasen und des Serumeisens. Steigende Bilirubinserumkonzentrationen zeigen eine Einschränkung der Metabolisierungs- bzw. Exkretionsfähigkeit der Leber an.

Als erfolgreich gilt eine Therapie der entzündlichen Lebererkrankung dann, wenn die Transaminasen normalisiert werden, die Leberhistologie verbessert wird und im Falle einer viralen Infektion die Virus RNA aus dem Serum eliminiert werden kann. Interferon alpha in Kombination mit Nukleosidanaloga gelten als derzeit wirksamste Therapie der viralen Hepatitis. Neben der Chance geheilt zu werden, birgt diese Medikation allerdings auch das Risiko von reversiblen Nebenwirkungen wie Depressionen, grippeähnlichen Symptomen und Veränderungen des Blutbildes, welche die Lebensqualität deutlich einschränken.
Neue Medikationen für Hepatitispatienten sollten grundsätzlich mit den etablierten Wirkstoffen kombinierbar sein, ein sehr gutes Nutzen-Risiko-Verhältnis aufweisen und darüber hinaus die Lebensqualität steigern. Diesem Therapieprinzip folgend, ist das Arzneimittel GALSTENA, das für die Therapie hepatobiliärer Erkrankungen indiziert ist, beim niedergelassenen Arzt vor kurzem erfolgreich etabliert worden.

Klinische Studien belegen die ausgezeichnete Wirksamkeit von GALSTENA bei Lebererkrankungen unterschiedlicher Ätiologie. GALSTENA stabilisiert die Zellmembran der Hepatozyten und schützt auf diese Weise die Leber vor Lebergiften. Pathologisch erhöhte Werte von Plasmaproteinen und Leberenzymen werden normalisiert und Bilirubinspiegel werden statistisch signifikant um 68,8 % gesenkt. Darüber hinaus hemmt GALSTENA die Lipidperoxidation und senkt erhöhte Cholesterinspiegel um 14,9 % und ß-Lipoproteinspiegel um 24,3 % statistisch signifikant. GALSTENA wirkt spasmolytisch und entzündungshemmend, indiziert durch eine signifikante Senkung der Leukozytenspiegel um 38,9 % und der Blutsenkungsrate um 52,5 %.

GALSTENA normalisiert bei Patienten mit entzündlichen Lebererkrankungen die wichtigsten Laborparameter und die Leberhistologie. Darüber hinaus verbessert GALSTENA Hautsymptome, aber auch die psychoemotionale Situation und Konzentrationsfähigkeit und führt daher zu einer signifikanten Steigerung der Lebensqualität. Spezielle Diäten sind zusätzlich nicht erforderlich. Das besondere Plus ist, dass GALSTENA auch für Patienten mit chronischen Erkrankungen, Leber- und Nierenfunktionsstörungen indiziert ist und ein äußerst positives Nutzen-Risiko-Profil aufweist. Gerade die Summe dieser Eigenschaften zeigt, dass GALSTENA dem Anforderungsprofil einer Medikation hepatobiliärer Erkrankungen entspricht und insbesondere für die Kombinationstherapie eine wichtige Option darstellt.
Weitere Informationen über Galstena: [mehr]
 
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siehe auch
http://www.oeaz.at/zeitung/3aktuell/2001/24/serie/serie24_2001indu.html

Das Arzneimittel Galstena®, eine von Bittner Pharma, Österreich, entwickelte Naturstoffkombination, ist für die regulative Therapie von
Leber-, Gallenblasen- und Pankreaserkrankungen indiziert und zugelassen und wird mit Januar 2002 auf dem österreichischen Markt verfügbar sein.
100 ml enthalten: Carduus D1 2 ml, Taraxacum D6 10 ml, Chelidonium D6 10 ml, Natrium sulfuricum D12 10 ml, Phosphorus D12 10 ml. Alkoholgehalt in 1 ml: ca. 0,40 g.

...

Galstena® ist auch für Patienten mit chronischen Erkrankungen, Leber- und Nierenfunktionsstörungen indiziert und weist ein positives Nutzen-Risiko-Profil auf.

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Ich kanns ja kaum glauben daß ein fast nur homöopatisches Medikament (höchste Dosierung (physikalisch gesehen) hat Carduus (marianus nehme ich an!), d.h. Mariendistel mit Verdünnungsverhältnis 1:10, die anderen sind schon D6 d.h. 1 : 1 Million verdünnt und D12 1 : 1 Billion) derartig massive Wirkungen auf den Bilirubinspiegel haben soll. Außerdem ists rezeptfrei und für Dauereinnahme offenbar geeignet.

Das wäre natürlich der Hammer, wenn man damit seinen Bilirubinspiegel derart massiv drücken könnte. Bin aber skeptisch, solange bis ich es selbst getestet habe...
« Letzte Änderung: 30. Oktober 2006, 13:47:41 von Medizinmann99 »
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Re: Galstena
« Antwort #1 am: 29. Oktober 2006, 23:35:24 »

Das hört sich zumindest gut an. :)

Was meinst Du? Kann man das ausprobieren?
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Medizinmann99

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Re: Galstena
« Antwort #2 am: 29. Oktober 2006, 23:42:49 »

Hallo,

ist ja homöopathisch und rezeptfrei. Zum Kichern! Ob das funktionieren wird frage ich mich auch gerade...

In Deutschland sicher auch zu beziehen über Apotheken-Bestellung  (günstiger möglicherweise über Versandapotheken etc.).

Wirst Du es versuchen? Ich besorge es mir auch mal.

Liebe Grüße

Medizinmann99
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Obi

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Re: Galstena
« Antwort #3 am: 30. Oktober 2006, 00:15:25 »

Also wenn das so ist ... ja eigentlich schon.
Aber wäre es nicht besser wenn es einer einmal testet und berichtet ob es wirkt, und dann die anderen hinterhertraben, nicht das alle dann das kaufen und es funktioniert dann nicht. Und beim nächsten mal ist der andere dran.Wäre doch gut so? Es macht zumindest einen seriösen Eindruck. Aber bitte hier unbedingt berichten, wieviel es gekostet hat und ob es gewirkt hat. Jedenfalls wäre das ein geniale Sache, falls es klappen würde!!!

Grüsse
« Letzte Änderung: 30. Oktober 2006, 00:18:41 von Obi »
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Re: Galstena
« Antwort #4 am: 30. Oktober 2006, 00:19:04 »

Ja in der Tat...denn das kostet wieder Geld. Schooooooon wieder   ::)  :P

Ich werde mich morgen erkundigen was es kostet und mal ausrechnen wie lange man ca. damit auskommt etc..

Da ich momentan auf dem "Morbus Meulengracht überkompensieren" Trip bin werde ich es mir wohl gleich bestellen und einwerfen dann...

Das Problem ist immer diese zeitliche Verzögerung bis man Effekte merkt...bzw. bis man die Bilirubinreduktion im Blut messen kann oder bis diese meßbar wird...außerdem nehme ich ja auch noch Brokkolisprossen...und dann wieder die Abgrenzerei, die dann nicht mehr möglich ist, lol.

Also mir wärs schon Recht wenn das noch jemand anderer versuchen könnte der im Moment sonst nichts versucht...
« Letzte Änderung: 30. Oktober 2006, 00:20:42 von Medizinmann99 »
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Re: Galstena
« Antwort #5 am: 30. Oktober 2006, 00:23:48 »

Also Gesetz dem Fall, dass es klappen würde, könnte man das ja mit der Lichttherapie (1 mal in der Woche 20 min oder so) kombinieren und dann könnte man den Bili-Spiegel sozusagen einmal auf normalen Pegel herunterquetschen. Oder es gibt eben noch andere Methoden.

Jedenfalls keimt wieder hoffnung auf hihi.

Klappt denn die Brokkoli-Sprossen-Therapie?

Ich mache gerade "Johanniskraut-Studie", weil ich das mal in einem englischen Forum gelesen hatte.
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Re: Galstena
« Antwort #6 am: 30. Oktober 2006, 00:42:32 »

Wir wissen noch nicht ob die Brokkolisprossengeschichte klappen wird. Das Dumme ist eben das alles dauert ggf. Monate bis es anschlägt, wenn es denn anschlägt. Und dann muß es wieder verifiziert werden mit Bluttest, sind halt alles langwierige Geschichten...insoferne wärs am Besten wenn man die Leute "militärartig" verdonnern könnte: ""So Du nimmst jetzt das" und "Du nimmst das" und am Stichtag sowieso wird Bluttest gemacht. Wegtreten!" LOL...
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Re: Galstena
« Antwort #7 am: 30. Oktober 2006, 00:54:23 »

hehe genau. Naja ich bin aber zuversichtlich, dass demnächst wirklich etwas kommen wird, dass Abhilfe schaffen wird. Mal sehen.
Gegen jedes Wewehchen ist irgendwo ein Kräuterchen gewachsen ... und da hat der Volksmund eigentlich gar nicht mal so unrecht. ;)

Grüsse
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Re: Galstena - Ursprungsthread
« Antwort #8 am: 30. Oktober 2006, 14:59:55 »

Ok habe mir das "Wunderzeug" gerade in der Apotheke gekauft. Ehrlich gesagt halte ich das Ganze ja eher zum kichern, Bilirubinreduktion um 70% durch ein homöopathisches Mittel, ROFL...kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Aber ich versuchs einfach mal.
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Re: Galstena - Ursprungsthread
« Antwort #9 am: 30. Oktober 2006, 18:37:38 »

Hi!

Schön zu hören, dass es geklappt hat.

Und so teuer ist es nun auch nicht ... (15€).

Naja mal sehen, wie es wirkt.

Verfolge es auf jeden Fall mal mit.

(Achte mal auf deine Augäpfel oder presse mal deine Hand zusammen, um (am neutral Weissen Tageslicht) zu sehen, ob sich da was bezüglich gelbstich ändert.
« Letzte Änderung: 30. Oktober 2006, 18:39:32 von Obi »
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fenris

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Re: Galstena - Ursprungsthread
« Antwort #10 am: 30. Oktober 2006, 20:05:31 »

woher wollt ihr wissen, dass das teil funktioniert???
im INternet gibt es tausende sachen die bei gelbsucht helfen...
aber das Problem ist doch, dass nicht jede Gelbsucht die gleiche Ursache hat und somit nicht gleich behandelt werden kann....
unsere gelbsucht ist eben sehr speziell, bediungt durch die udp und kann ja nicht mit anderen verglichen werden...
ich habe gelesen, dass es eine möglichkeit gibt Leberzellen zu transplantieren...mnit dem effekt, dass die mm-leber die funtionsweise der gesunden Lebeerzellen nach und nach annimmt und sich somit selbst heilt...
ich sehe bei galstena keinen hinweis, dass es bei MM helfen könnte...
aber vllt haben sich sich auch nur schwammig ausgedrückt...
wollen wir es hofen...
wäre ja eine einfache möglichkeit...
glaube nur wenig daran...
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Re: Galstena - Ursprungsthread
« Antwort #11 am: 30. Oktober 2006, 20:07:32 »

Hallo Fenris,

danke für Deine Einschätzung. Wir werden es sehen, ist eh alles trial und error (sieht man auch schön im anderen Board, einige Dinge helfen einigen und anderen wieder nicht).

Hast Du übrigens schon mal was über Chimeroplasty gehört? Mach mal eine Suche ich glaube ich habe woanders schon was darüber geschrieben. Halte ich aber eher für den üblichen schulmedizinischen Mist...

Liebe Grüße...
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fenris

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Re: Galstena - Ursprungsthread
« Antwort #12 am: 30. Oktober 2006, 20:15:01 »

Chimeroplasty ..ne was soll das sein...

hier der link zu dem, was ich hier vorher genannt habe...

http://www.medizin.uni-halle.de/kim1/index.php?id=350

ja machs gut
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Obi

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Re: Galstena - Ursprungsthread
« Antwort #13 am: 30. Oktober 2006, 20:59:48 »

@fenris

Du hast schon recht. Aber man kann es ja mal probieren.

Das mit der Transplantation von Leberzellen, die die notwendigen Reaktionsstoffe produzieren können wäre auf jeden Fall wohl die beste Lösung. Aber ich weiß nicht ob es da schon ernsthafte Versuche diesbezüglich gibt?

Soweit ich weiß ist die Leber dass Organ, dass sich am schnellsten selbst regenerieren kann. Ich kann mir gut vorstellen, dass man da Zellen "anpflanzen" könnte, die dieses notwendige Enzym produzieren könnten. Aber ich weiß nicht ob das schon irgendwo und irgendwann einmal von irgendwem probiert wurde oder eine Abwehrreaktion des Körpers ausgelöst wird, so dass man dann Medikamente gegen diese Abwehraktion einnehmen muss.
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Medizinmann99

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Re: Galstena - Ursprungsthread
« Antwort #14 am: 30. Oktober 2006, 21:21:16 »

Hallo,

Chimeraplastie bzw. auf englisch Chimeraplasty ist ein neues schulmedizinisches Verfahren zur dauerhaften Korrektur von einzelnen Genschäden.

Hier ein deutscher Link darüber:
http://www.beck-gefell.de/FACTS/facts/9938_aus_amish.htm

Das Ganze wurde glaube ich 1999 oder so erstmals erwähnt. Also offensichtlich kommen die nicht weiter.

Die Lebertransplantationsgeschichte hört sich interessant an. Ich glaube aber kaum daß das die kranke Kasse für Meulengrachtler bezahlt ROFL :-D

Liebe Grüße

Medizinmann99
« Letzte Änderung: 30. Oktober 2006, 21:23:41 von Medizinmann99 »
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