Morbus Meulengracht Forum

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Autor Thema: Schwermetalle und Morbus Meulengracht  (Gelesen 6850 mal)

Medizinmann99

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Schwermetalle und Morbus Meulengracht
« am: 23. September 2006, 01:05:05 »

Es gibt einige Hinweise daß Morbus Meulengracht und Schwermetalle oftmals zusammenhängen.

Einerseits können Schwermetalle offenbar Morbus Meulengracht auslösen (durch Auslösen der entsprechenden genetischen Mutation) (dieser "erworbene Meulengracht" scheint laut Aussagen der Fa. Horvi Enzymed mit der Horvi Enzymtherapie annähernd zu 100% heilbar zu sein.)

Andererseits haben Meulengrachtler durch ihre schwächere Leber-Entgiftungsleistung generell die Tendenz Schwermetalle aufzusammeln was zu einem Teufelskreis führt (Schwermetalle verstärken Morbus Meulengracht - Entgiftungsleistung der Leber sinkt - dies erhöht die Wahrscheinlichkeit mehr Schwermetalle aufzusammeln - etc.).

Viele Leute stehen auf dem Standpunkt daß wenn sie keine Amalgamplomben hätten sie auch keine Schwermetalle haben könnten. Das stimmt aber so nicht. Es gibt viele Möglichkeiten mit Schwermetallen belastet zu werden, z. Bsp.

* Impfungen (die meisten Impfstoffe sind hochgradig mit Quecksilber, anderen Schwermetallen und toxischen Substanzen aller Art verseucht (Impfbegleitstoffe!) - weswegen einem Impfschäden auch lebenslang erhalten bleiben, wenn man nichts dagegen unternimmt)
* "Vererbung" - d.h. es geht ein Schwermetallcocktail von der Mutter auf die Kinder über
* billige Zahnlegierungen bzw. mit anderen Schwermetallen verseuchte Zahnlegierungen (z. Bsp. Palladium-Goldlegierungen)
* bleiverseuchtes Trinkwasser (durch die Wasserleitungen - in Deutschland ziemlich weit verbreitet)
* Autobahn-Salat
* Meeresfisch (über die Nahrungskette hat sich der ganze Dreck den die Menschheit unbedingt ins Meer spülen mußte inzwischen in den höheren Lebensformen dort akkumuliert, daher ist insbesondere Seefisch damit oftmals sehr stark belastet)
* Kontakt mit schwermetallverseuchten Stoffen / Chemikalien
* billiges Geschirr
* Aluminiumtöpfe
etc. etc.

Deswegen ist es ratsam das Schwermetallausleitungsboard zu lesen und ggf. einen Schwermetalltest machen zu lassen um diesen Faktor auszuschließen.
« Letzte Änderung: 25. Juni 2007, 15:43:23 von Medizinmann99 »
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Lex

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Re: Schwermetalle
« Antwort #1 am: 23. September 2006, 16:59:56 »

Hallo Medizinman,

danke für diese Infos. Als Neuling habe ich dazu 2 dumme Fragen:

Wo finde ich das Schwermetallausleitungsboard?
Meinst Du das unter "Symptome - Schwermetalltests" oder ein anderes?

Und noch dümmer: wer macht solche Tests, der Hausarzt?
Wie "überredet" man den zu sowas?

Danke Dir,

Lex
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Medizinmann99

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Re: Schwermetalle
« Antwort #2 am: 23. September 2006, 17:04:19 »

Hallo,

das Schwermetallausleitungsboard ist hier:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php?board=51.0
Lies das am Besten alles durch. Dort steht unter DMSA Schwermetalltest - Vorgehensweise beschrieben, wie ein DMSA Test durchgeführt wird (und worauf man achten muß) etc.

Ansonsten hatte ich gestern in dem Thread den Du eröffnet hast noch was geschrieben, siehe:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php?topic=136.0

Ich glaube das hast Du noch nicht gelesen...

Liebe Grüße

Medizinmann99
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MAX

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Re: Schwermetalle und Morbus Meulengracht
« Antwort #3 am: 03. Oktober 2007, 18:06:03 »

Hallo mal wieder,
habe des öfteren gelesen, dass Alutöpfe nicht so gut sein sollen zum Kochenusw. Wahrscheinlich betrifft das auch Edelstahl, Aluguss usw. Leuchtet ja auch ein. Was nehmt ihr? Die alten verbeulten Emailletöpfe? Wo gibts Alternativen?
LG
MAX
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Medizinmann99

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Re: Schwermetalle und Morbus Meulengracht
« Antwort #4 am: 03. Oktober 2007, 21:17:54 »

Hallo,

Edelstahl ist in Ordnung nur Aluminiumtöpfe sollte man nicht verwenden. Also ich verwende meist Edelstahl :-)

Liebe Grüße

Medizinmann99
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MAX

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Re: Schwermetalle und Morbus Meulengracht
« Antwort #5 am: 04. Oktober 2007, 10:18:01 »

Guten Morgen, Medizinmann99!
Edelstahl ist also okay. Gut, endlich mal etwas, durch Zufall, nicht schief gelaufen. ;)
Sag mal, beim Stöbern hier irgendwo habe ich mitbekommen, dass Du Dir Dein Wasser von einer Quelle besorgst, oder? Ich habe auch schon versucht, auf die dort in dem Thread erwähnte Site zuzugreifen, aber gesperrt, wegen der Abmahnanwälte. Dazu erübrigt sich ja wohl jedes weitere Wort.
Als Alternative kommt ja noch eine Osmoseanlage in Frage.
Hast Du damit Erfahrungen?
Kriegt man die unter eine Spüle in den Spülschrank und ist das sicher.
Ich habe nur eine Mietwohnung, die kann ich nicht fluten.
Liebe Grüße
MAX
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Medizinmann99

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Re: Schwermetalle und Morbus Meulengracht
« Antwort #6 am: 04. Oktober 2007, 11:56:00 »

Hallo,

ich würde einen Übertischfilter (z. Bsp. den Sanuvo Classic) und Wirbler (Aquadea) verwenden. Das ist das vom Preis-Leistungsverhältnis her günstigste. Da kannst auch schlecht was fluten, weil Du das Wasser ja immer nur aufdrehst, wenn Dus brauchst. Da ist auch ein Umschalter dabei sodaß Du von "Normalwasser" auf gefiltertes Wasser umschalten kannst je nachdem was Du brauchst etc..

Siehe
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/-b44/-t346.0.html

Wichtig ist bei den Filtergeschichten daß der Filter mindestens jeden Tag oder jeden zweiten Tag (weiß nicht genau) in Betrieb sein muß, wenn er längere Zeit nicht in Betrieb ist verkeimt er sofort (logisch). Der Vorteil ist dieses Modell ist transportabel also wenn Du in Urlaub gehst einfach mitnehmen. Oder jemand anderem für die Zeit leihen etc..

Liebe Grüße

Medizinmann99

« Letzte Änderung: 04. Oktober 2007, 11:57:46 von Medizinmann99 »
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Re: Schwermetalle und Morbus Meulengracht
« Antwort #7 am: 04. Oktober 2007, 14:36:48 »

Hallo!
Klingt schon mal gut, zumal ich vor der Verkeimung natürlich auch Schiss habe und den Filter jeden Tag zu benutzen wird kein Problem werden.
Schönen Tag noch und bis bald...
Gruß
MAX
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Flex

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Re: Schwermetalle und Morbus Meulengracht
« Antwort #8 am: 24. Februar 2008, 11:00:12 »

Mahlzeit!

Also ich habe zwar ausreichend symptome in sachen Meulengracht (oder Schilddrüse), aber die Schwertmetalle sind kein Problem bei mir! Bin so langsam echt am verzweifeln was mit mir los ist.
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Medizinmann99

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Re: Schwermetalle und Morbus Meulengracht
« Antwort #9 am: 24. Februar 2008, 11:03:13 »

Woher willst Du wissen, daß die Schwermetalle kein Problem bei Dir sind, hast Du einen Schwermetalltest gemacht? Und wenn ja, welchen? Ärzte machen ja grundsätzlich immer die  Sinnlos Tests, das ist natürlich am bequemsten, weil dort wird dann keine Schwermetallvergiftung festgestellt (unabhängig von der tatsächlichen Sachlage) und voila, Problem erledigt.
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Re: Schwermetalle und Morbus Meulengracht
« Antwort #10 am: 24. Februar 2008, 11:46:22 »

Also der Arzt hat das anhand einer Urinprobe untersucht, zumindest meinte mein damaliger Arzt das man es im Urin nachweisen kann, falls zuviel Kupfer ausgeschieden wird, das ich einen Zinkmangel hätte, usw.

Mein momentaner Arzt ist da völlig anders, der hat beim ersten Bluttest gleich die Unterfunktion der Schilddrüse erkannt und das ich eine leichte Fettleber habe (falsche Ernährung die ich damals hatte).

Mein vorheriger Arzt hat nichts feststellen können, hatte ja zeitweise ein stechen in der Schläfe, Schwindelanfälle und Magenkrämpfe. Der jetzige Arzt hat mir bisher gut geholfen und auch eindeutige Diagnosen gestellt.

Ich sollte den Schwermetall Test nochmal machen lassen... bin mir nämlich jetzt doch unsicher geworden nachdem du das angesprochen hast.

Auf jeden Fall bin ich dir überaus dankbar für deine ratschläge, die befolge ich auch prompt =D

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Medizinmann99

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Re: Schwermetalle und Morbus Meulengracht
« Antwort #11 am: 24. Februar 2008, 12:03:42 »

Hallo,

nun der Urintest...wenns kein Mobilisationstest war, dann war der Test wertlos. D.h. also wenn vorher kein Chelator (z. Bsp. DMPS oder DMSA) injeziert wurde und DANN erst die Schwermetallausscheidung im Urin gemessen wurde.

Da nützt auch eine tausendmalige Wiederholung nichts, wenn kein Chelator verwendet wird. Außerdem muß man beim Test genau aufpassen daß alles richtig gemacht wird, ich habe im Schwermetallausleitungsunterboard darüber einen längeren Artikel geschrieben, der das alles allgemeinverständlich zusammenfaßt (herkömmliche Anleitungen sind meist katastrophal unvollständig und sehr oft unverständlich).

Eine Fettleber kommt normalerweise von der Aufnahme von schlechten Fetten bzw. wenn die Leber allgemein verstopft ist.

Es ist extrem wichtig daß Du HOCHWERTIGES Fett zu Dir nimmst (im Supermarkt fast nicht zu bekommen), siehe dazu den Text von Dr. Budwig (Suche über die Forumssuche nach Budwig).

Und ich denke Du solltest mehrere Leberreinigungen machen. Paß aber auf wegen Gallensteinen laß bei der Schilddrüsenuntersuchung gleich ein Ultraschall Oberbauch mitmachen ob Du Gallensteine hast. Ist zwar unwahrscheinlich, daß bei der Leberreinigung was passiert, aber im schlimmsten Fall (EXTREMST selten) könnte eine Gallenkolik auftreten. Dann wärs klug vor der Leberreinigung die Steine anzulösen mit entsprechenden Mitteln (Superphos z. Bsp.).

Wenn Du das Ultraschall übrigens in digitaler Form kriegst laß Dirs digital auf CD aushändigen frag den Arzt halt. Die CD solltest gleich auf einen hochwertigen Rohling SAUBER umkopieren (Taiyo Yuden) und danach den Rohling testen. Weil es gibt leider nichts unzuverlässigeres als optische Medien. Da muß man aufpassen ich sage das nur dazu weil normalerweise die Rohlinge nach 1 oder 2 Jahren kaputt sind und dann hast kein Ultraschallbild mehr. Dazu gibts hier ein PDF:
http://www.rippraff.de/Stuff/DVD-Rohlinge_und_Qualitaetstests.pdf
Wenn Du CDs und DVDs als Sicherungsmedium einsetzt solltest das ohnehin lesen, sonst bist nämlich der Dumme...spätestens wenn die Sicherung dann wirklich brauchst ;)

Sonst halt in Form eines Papierbogens den kann man ja einscannen. Nur falls sich irgendwas rausstellt dann kannst in ECHTEN Schilddrüsen-Selbsthilfeforen gleich fragen stellen und hast dazu das Ultraschallbild, die Blutwerte usw. usw..

Aber das können wir dann ja alles mittels Skype besprechen  :)

Liebe Grüße

Medizinmann99
« Letzte Änderung: 24. Februar 2008, 12:08:48 von Medizinmann99 »
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