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Myelodysplastisches Syndrom (MDS) Heilung heilen / Myelodysplasie Heilung heilen

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Medizinmann99:
Da es sich beim myelodysplastischen Syndrom aka der Myelodysplasie um eine Art "Vor-Blutkrebs", also um eine Art "Vor-Leukämie" handelt, sollten sich MDS-Kranke einmal bei einem gewissen Dr. Banerji umsehen, der unzählige Krebskranke mit sehr hoher Erfolgsquote geheilt und dies wissenschaftlich dokumentiert hat, siehe z. Bsp.
https://www.zeitenschrift.com/artikel/banerji-protokolle-krebs-siegreich-mit-homoeopathie-heilen

Dr. Banerji hat soweit ich gelesen habe offenbar ein bzw. mehrere homöopathische Rezepte für diese Erkrankung (bzw. wenigstens "Teilaspekte dieser Erkrankung", bei der es sich soweit ich gelesen habe um eine komplexe Störung handelt) veröffentlicht, die man entweder bei der

Dr. Prasanta Banerji Homoeopathic Research Foundation
(Home of The Banerji Protocols ™)
https://www.pbhrfindia.org/

erfragen kann (wohl nur auf Englisch)

oder aber die möglicherweise in dem englischen Originalbuch über die Banjeri Protokolle steht

oder aber über die private Seite einer gewissen Doris Pirkenau, auf der soweit ich gesehen habe wenigstens eines dieser Rezepte steht, siehe
https://www.dorisp.at/2018/09/10/schwere-blutkrankheiten-therapieren/

Hier z. Bsp. das homöopathische Rezept gegen aplastische Anämie von der o.a. Seite, das möglicherweise auch bei MDS hilft, wenigstens kenne ich einen Fall, bei dem es sehr gut zu helfen scheint:

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Dr. Banerji Protokoll bei Aplastischer Anämie:

Dr. Banerji Globuli-Protokoll, keiner seiner Patienten brauchte deswegen je Blut:

Natr. Mur. C30 einmal täglich 2, Kal. Mur. D3 und Ferrum Phos. D3 2 Tabletten von jedem Schüssler Salz zusammen = eine Dosis, insges. 4 mal tägl., Vitex Negundo Urtinktur 2 Tr. 2 x tägl.

Wer war Dr. Banerji? Protokoll aus seinem Buch "The Banerji Protocols" von Pratip und Prasanta Dr. Banerji. Im Buch sind  bei jeder Erkrankung 3 verschiedene Protokolle enthalten die man ausprobieren kann falls die erste Kombi nicht anspricht. Die erste Kombi ist immer das was den meisten Patienten von Dr. Banerji half.
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Alle Angaben ohne jede Gewähr. Dies ist nicht als medizinischer Ratschlag oder als Behandlungsanweisung zu verstehen, ich bin kein Arzt oder Mediziner. Ich übernehme keinerlei Haftung für diese Informationen. Wenn Sie ein medizinisches Problem haben, suchen Sie bitte einen Arzt auf. Dies dient ausschließlich der Information der Öffentlichkeit über eine möglicherweise vielversprechende Therapie dieser soweit ich weiß als "unheilbar" geltenden Erkrankung.

Medizinmann99:
Es gibt ein Gewürz namens "Bertram", das für das Blut angeblich sehr, sehr gut sein soll...ich kenne einen Fall, bei dem dieses Gewürz offenbar die Blutwerte sehr stark verbessert hat, also einen MDS Fall. D.h. also so stark, dass der Arzt sehr erstaunt war. Ohne Gewähr, aber das könnte eine sehr wichtige Information für MDS Betroffene sein...

Bzw. soll auch Hanföl möglicherweise wirken (völlig ohne Gewähr).

Medizinmann99:
Angeblich wirke sich eine Substanz namens "Methylenblau" sehr positiv auf die Blutbildung ("Hämatopoese") beim "Myelodysplastischen Syndrom" (MDS) aus, laut einigen (ersten) Studien. Der lateinische Begriff für die Blutbildung lautet "Hematopoiesis", wovon sich der deutsche Ausdruck ableitet. Da die Substanz Methylenblau offenbar in der korrekten Dosierung harmlos ist, kann ich bei meinem derzeitigen Informationsstand nur dazu raten, das auszuprobieren, da man bei MDS jede "natürliche" Möglichkeit, die Blutbildung anzuregen bzw. zu unterstützen, nutzen sollte. Wichtig ist, es in höchstmöglicher Qualität zu kaufen, d.h. also Methylenblau 1%, USP, in flüssiger Form, samt Laborzertifikat. EXTREM langsam damit beginnen, da man nie weiß - das gilt generell für fast alle Substanzen - ob bei demjenigen eine Allergie vorliegt, d.h. erst einmal verdünnt auf die Haut auftragen und ein paar Stunden warten. Zeigen sich keine Allergiesymptome, besteht keine Allergie und dann kann man beginnen, es oral einzunehmen, erst einmal mit 1/5el Tropfen beginnen, d.h. also einen Tropfen in 1 Liter Wasser auflösen, davon 0,2 Liter in ein separates Glas geben und das wiederum auffüllen, das ergibt dann eben 1/5el Tropfen. Vorsichtig langsam weiter steigern, allerdings nur, wenn es gut vertragen wird, beim Auftreten von Entgiftungssymptomen oder sonstigen negativen Symptomen Dosis wieder reduzieren und zwar so weit, bis keine negativen Erscheinungen mehr auftreten. Immer mal wieder im Zeitablauf versuchen, die Dosis wieder zu steigern. Dosisangaben siehe z. Bsp. das Buch von Mark Sloan über Methylenblau, allerdings Vorsicht, wir haben die Erfahrung gemacht, dass MDS-Erkrankte auf EXTREM geringe Dosen Methylenblau sehr stark reagieren können, also sehr vorsichtig sein mit der Dosierung und auf keinen Fall mit einer größeren Dosis beginnen, sondern mit einer extrem niedrigen Dosis beginnen (eben z. Bsp. 1/5el Tropfen) und extrem langsam steigern, d.h. von 1/5el Tropfen auf 1/4el Tropfen, 1/3el Tropfen und so weiter und so weiter. 

Medizinmann99:
Generell sollte sich die Atemnormalisierung nach Dr. Buteyko https://atmung.org auch sehr gut auf das Myelodysplastische Syndrom auswirken, siehe zum Atemtraining z. Bsp.
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php/topic,1382.msg9256.html#msg9256

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