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Coronavirus - Masken, Corona-Impfung, Corona-Impfstoff, Risiko, Nebenwirkung

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Medizinmann99:
Gerhard Markel schreibt in seinem Telegram Kanal: "Die Politik bricht straffrei jede Regel der Verfassung , die Verwaltung dient nicht dem Bürger , sondern behandelt Ihn wie Diener und Untertanen , die Exekutive hilft bei der Jagd auf Menschen, die auf Ihren Grundrechten beharren , die Medien kontrollieren nicht die Mächtigen, sondern unterstützen die Macht des Systems gegen die Bürger , Ärzte belügen die Menschen, Verbände und Vereine , Gewerkschaften und Interessensvertreter werden zu Systemerhaltern und schliessen Ungehorsame aus und als Gipfel der Enttäuschung verraten Höchstrichter ihre Aufgabe als Beschützer des Volkes und seiner Grundrechte und legitimieren Unrecht durch Urteile im Dienste des Systems,  das Sie zu Höchstrichtern ernannt hat . ...."
https://www.initiative.cc/Artikel/2022_06_09_oesterreich-kurzmeldungen.htm

Medizinmann99:
EMA-Datenbank belegt hohe Anzahl schwerer Nebenwirkungen

Mindestens 25.000 Todesfälle und knapp 2 Millionen Verdachtsfälle offiziell bestätigt

Das Managementsystem Eudravigilance wurde von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) im Jahr 2012 geschaffen, um der Öffentlichkeit Zugang zu Meldungen über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen (auch bekannt unter der Bezeichnung „unerwünschte Arzneimittelwirkungen“) zu gewähren. So beschreibt die EMA den Hintergrund ihrer Datenbank, in der die gemeldeten (!) Nebenwirkungen von Medikamenten und Impfstoffen erfasst werden, unter anderem auch der Impfungen gegen Corona.

Allein die offiziellen Zahlen zu den Impfstoffen von Biontech, Astrazeneca, Moderna, Janssen und Novavax hätten zu anderen Zeiten den sofortigen Stopp der Zulassung samt politischer und juristischer Aufarbeitung zur Folge gehabt. Da viele Ärzte und Behörden aber kein Interesse an der Meldung von Nebenwirkungen der Corona-Impfung haben, muss wohl von einer noch deutlich höheren Dunkelziffer ausgegangen werden.

Offiziellen Angaben zufolge sind in Europa bislang 567 Millionen Probanden mindestens einmal geimpft worden. Aus den an Eudravigilance übermittelten Daten wurden seit Beginn der Impfkampagne 25.076 Todesfälle und mehr als 1,8 Millionen Fälle von Nebenwirkungen gemeldet, darunter fast 1,3 Millionen „schwerwiegende“ oder „ernste“ Fälle. Darüber hinaus führte die Corona-Impfung zu 151.037 Hospitalisierungen, 73.604 Behinderungen, 34.900 lebensbedrohlichen Komplikationen und 551 Geburtsfehlern. Da diese Zahlen für wirklich unabhängig arbeitende Journalisten ohne großen Aufwand sehr einfach zu recherchieren sind, verwundert es umso mehr, dass in den Medien nicht schon längst in aller Ausführlichkeit über diese alarmierende Entwicklung berichtet wird.

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Hier weiterlesen: https://reitschuster.de/post/ema-datenbank-belegt-hohe-anzahl-schwerer-nebenwirkungen/

Medizinmann99:
Der Verfassungsschutz wird zur Staatssicherheit

Verfassungsrechtlich immer noch garantierte Meinungsfreiheit wird unterminiert

Demokratie als System der checks and balances war eindeutig gestern. Heute werden die demokratischen Kontrollorgane vor aller Augen umgebaut und Unterdrückungsinstrumenten immer ähnlicher. Das passiert auf allen Ebenen.

Gestern, am 8. Juni 2022 meldete die Thüringer Allgemeine auf der Titelseite unter der Überschrift: „Verfassungsschutz: Proteste in Pandemie extremer“, dass Thüringens Innenminister Maier (SPD) dafür plädiert, dass „Corona-Leugner und sogenannte Querdenker konsequent dem rechtsextremistischen Spektrum zuzuordnen“ seien.

Wer Corona-Leugner und Querdenker ist, bestimmen Maier & Co. Darunter fallen alle Kritiker, die an der Wirkung von Lockdowns, Maskenzwang, Schulschließungen, Schließungen von Einzelhandelsgeschäften und kulturellen Einrichtungen gezweifelt haben. In 2020 wurden Schulen bei einer Inzidenz von 100 geschlossen, 2022 bei einer Inzidenz von um die 1000 waren sie geöffnet. Ohne Maskenzwang und Lockdown sanken die Infektionszahlen in diesem Jahr, internationale Studien bewiesen, dass Lockdowns und Maskenzwang so gut wie unwirksam sind.

Aber in Deutschland werden alle, die das gesagt haben, zu Rechtsextremisten erklärt, von einer Politik, die sich weigert, die Corona-Maßnahmen zu evaluieren, bzw. alles dafür tut, dass diese Fakten hier nicht bekannt werden.

Nun hat sogar das ZDF in einer Sendung scharf kritisiert, dass die Evaluierung der Coronamaßnahmen von Gesundheitsminister Lauterbach hintertrieben wird. Ist Theo Kroll nun ein Querdenker und damit ein Rechtsextremist, Herr Minister Maier?

Die Szene sei von Rechtsextremisten angestiftet. Auch das ZDF?

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Verfassungsschutzchef Haldenwang stellten den Verfassungsschutzbericht 2021 vor. „Darin wird erstmals ein neu eingerichtetes Beobachtungsobjekt aufgeführt“, meldet die TA. Es handelt sich um „Demokratiefeindliche und/oder sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates“. Damit werden die Corona-Leugner und Querdenker, sprich, Regierungskritiker, erfasst. In der DDR hieß das „Staatsfeindliche Hetze“ und war ein Gummiparagraph, nach dem beliebig unbequeme Bürgerrechtler verurteilt werden konnten. Wir dachten, mit dem Sturz des SED-Regimes seien diese Zustände überwunden.

Stattdessen unterminieren die Maiers, Faesers und Haldenwangs mit diesen Mitteln die verfassungsrechtlich immer noch garantierte Meinungsfreiheit und damit den demokratischen Diskurs, in dem in einer funktionierenden Demokratie mit Rede und Gegenrede nach dem besten Weg für die Gesellschaft gesucht wird.

Gegen diese Tendenzen brauchten wir einen wirklichen Verfassungsschutz.


Quelle: https://reitschuster.de/post/der-verfassungsschutz-wird-zur-staatssicherheit/

Medizinmann99:
Soso, "derzeit" braucht man die unge"impften" Pfleger noch, zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit:
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Mittelsachsen umgeht Verfahren zur Pflege-Impfpflicht

Viele ungeimpfte Pflegekräfte im Landkreis Mittelsachsen müssen trotz Impfpflicht keine negativen Konsequenzen fürchten. Das Gesundheitsamt habe schon 1200 Betroffenen schriftlich bescheinigt, dass sie ihrer Arbeit weiter uneingeschränkt nachgehen können, teilte ein Sprecher des Landratsamtes mit. Begründet wurde das mit der Versorgungssicherheit in den rund 570 Pflegeeinrichtungen in der Region. Insgesamt seien der Behörde etwa 3200 Beschäftigte gemeldet worden, die weder geimpft oder genesen noch ein ärztliches Attest vorlegen konnten.

Viele ungeimpfte Pflegekräfte im Landkreis Mittelsachsen müssen trotz Impfpflicht keine negativen Konsequenzen fürchten. Das Gesundheitsamt habe schon 1200 Betroffenen schriftlich bescheinigt, dass sie ihrer Arbeit weiter uneingeschränkt nachgehen können, teilte ein Sprecher des Landratsamtes mit. Begründet wurde das mit der Versorgungssicherheit in den rund 570 Pflegeeinrichtungen in der Region. Insgesamt seien der Behörde etwa 3200 Beschäftigte gemeldet worden, die weder geimpft oder genesen noch ein ärztliches Attest vorlegen konnten.

Der Landkreis weicht den Angaben zufolge vom bundesweit geltenden Vorgehen in der Corona-Pandemie ab und verzichtet auf die Anhörung der Betroffenen und die Androhung von Bußgeldern und Betretungsverboten. Vielmehr wird bei den Pflegeeinrichtungen abgefragt, ob bei einem Betretungsverbot der ungeimpften Mitarbeiter die Versorgungssicherheit gefährdet sei.

«Unser Ziel ist es, alle Fälle zügig zu bearbeiten», erklärte Landrat Matthias Damm (CDU) am Donnerstag auf Anfrage. So sollen die Beschäftigten rasch Klarheit bekommen. «Entscheidend ist für den Landkreis, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet ist.» Bei seinem Vorgehen beruft sich die Behörde auf ihren Ermessensspielraum. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht gilt seit Mitte März. Im Extremfall droht ungeimpften Beschäftigten ein Betretungsverbot.

Die «Freie Presse» zitierte am Donnerstag aus den Schreiben des Landkreises an die Betroffenen. Demnach heißt es darin: «Nach Prüfung der uns aktuell vorliegenden Informationen und der von Ihrem Arbeitgeber erklärten Unabkömmlichkeit zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit wird derzeit von einem Betretungs-/Tätigkeitsverbot abgesehen.»

Quelle: https://anonym.to/?https://www.stern.de/gesellschaft/regional/sachsen/gesundheit-mittelsachsen-umgeht-verfahren-zur-pflege-impfpflicht-31935102.html

Medizinmann99:
Mysteriös, mysteriös, echt schwer 1 und 1 zusammenzuzählen, das kann man sich im Jahr 2022 von der "freien Presse" vermutlich nicht erwarten:
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Mainstream berichtet über „plötzliche und unerwartete“ Todesfälle

Junge, gesunde und sportliche Menschen sterben „plötzlich und unerwartet“. Der britische Mainstream spricht nun darüber und hat einen Namen für das „Syndrom“.

Ein „mysteriöses Syndrom“ würde zu immer mehr Todesfällen unter jungen und gesunden Menschen führen. Sie sterben „plötzlich und unerwartet“, Das berichtet der britische Mainstream.

SADS

„SADS“ heißt das neue Syndrom und gilt als Sammelbegriff „für unerwartete Todesfälle bei jungen Menschen“. Immer mehr solcher Fälle gebe es, vor allem bei Menschen unter 40 Jahren. Die britische Boulevardzeitung „Daily Mail“ fordert deshalb alle Menschen unter 40 Jahren dazu auf, ihr Herz untersuchen zu lassen. Denn immer mehr seien „vom plötzlichen Erwachsenentod“ betroffen.

„Sudden arrhythmic death syndrome“ also “plötzliches arithmisches Todessyndrom” versteckt sich hinter SADS. Wenn bei der Obduktion keine offensichtliche Todesursache festgestellt werden kann, dann sammelt man die Todesfälle unter SADS.

„Die in den USA ansässige SADS-Stiftung hat festgestellt, dass bei mehr als der Hälfte der jährlich 4.000 SADS-Todesfälle bei Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen eines der beiden wichtigsten Warnzeichen vorliegt“, beschreibt die Daily Mail den Umstand.

Warnzeichen seien Fälle in der Familie sowie so Ohnmachts- oder Krampfanfälle. Erwähnt wird eine 31-jährige Frau, Catherine Keane, die vergangenes Jahr im Schlaf verstorben war. Junge und gesunde Menschen verlieren „plötzlich und unerwartet“ ihr Leben.

Melbourne schafft Register

Der Mainstream nimmt sich dem Thema an. Mit der globalen Impfkampagne mit einer neuartigen Gentherapie verbindet man das Thema aber nicht. Das bleibt „Verschwörungstheorie“. Trotzdem schafft man in Melbourne aktuell das erste SADS-Register Australiens. Jährlich käme es zu rund 750 Fällen von Menschen unter 50 Jahren, bei denen das Herz plötzlich stehen bleibe, sagt ein Sprecher.

Bei etwa 100 Personen könne man keine Ursache feststellen. Der Todesfall bleibt dann „mysteriös“. Die SADS-Foundation in den USA spricht von „genetischen Vorbestimmungen“, die den plötzlichen Tod auslösen können.

Die Seite ploetzlich-und-unerwartet.net dokumentiert plötzliche Todesfälle seit 1.1.2021. Hier geht es vor allem um Sportler. Aktuell hat man mehr als 1300 Fälle dokumentiert, das Durchschnittsalter liegt bei etwa 40 Jahren. Der Bericht der „Daily Mail“ schlägt jedenfalls Wellen. Doch er deutet auch darauf hin, dass plötzliche Todesfälle normalisiert werden sollen. Einzig eine Herzuntersuchung kann das Risiko senken.

Quelle: https://tkp.at/2022/06/09/mainstream-berichtet-ueber-ploetzliche-und-unerwartete-todesfaelle/

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