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Autor Thema: Warum man sich bei einer unbekannten Erkrankung im Ausland immer von...  (Gelesen 791 mal)

Medizinmann99

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...einheimischen Ärzten behandeln lassen sollte, hier eine Kopie:
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im Januar hatte ich in Thailand die Grippe meines Lebens. Es war schlimm. Wir überlegten ob ich gleich ins Krankenhaus gehe oder erst später falls es nicht besser wird. Ich war privat untergebracht. Aus Apotheke besorgten sie mir ein Schmerzmittel und ein fiebersenkendes Mittel. ich bin in dieser Phase 2 x kreislaufmäßig zusammmen gebrochen. Ich habe die Tage wo es so schlimm war ca. 5 Liter Wasser täglich getrunken, teils mit Zitrone und so gut wie nichts gegessen. Ich habe nach dieser starken Erkrankung noch zwei Wochen körpelich gemerkt das ich noch nicht fit bin.In Deutschland habe ich mich untersuchen lassen. Der Arzt sagte es sei vermutlich eine starke Grippe. Infektionswerte seien wieder im normalen Bereich. Auch später habe ich mich auf Corona -Antikörper testen lassen , -negativ.Ich weiß nicht was dies genau für eine Erkrankung war, aber ich habe nichts spezielles gebraucht. 6 Tage war die schlimme Phase, dann war ich einigermaßen über den Berg.
=====

D.h. nach dieser Beschreibung zu urteilen wurde hier keine Diagnose gestellt, sondern einfach nur (wenn auch vor Ort) ein Schmerzmittel und fiebersenkendes Mittel gegeben, ohne jede Diagnose, d.h. ohne die Krankheitsursache zu kennen. In Deutschland konnte dann keine Diagnose mehr gestellt werden.

Darauf erhielt derjenige folgende Antwort:

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das was dir da passiert ist ,war pure dummheit ...zum glueck fuer dich hast es es halbwegs gut ueberstanden wenn man in anderen laendern krank wird dann geht man zu einem einheimischen Arzt ,,,damit der eine diagnose macht,weil die ihre krankheiten eben genau kennen ..und wissen wie man sie behandelt
zudem wissen sie was gerade an krankheiten grassiert
eine freund ist in thailand fast an sowas gestorben ...
das gegenbeispiel gibt es durchaus auch ...also jemand holt sich in deutschland eine krankheit
und im Heimatland kennen sie die garnicht
selbst Tropeninstitut in deutschland nuetzt dir da moeglicherweise nix ,weil die oft auch keine ahnung haben
..mir ist das selber mal passiert in uebelster form

uebrigens wissen oftmals die einfachen leute auf dem land viel besser wie man sowas kuriert als die Aerzte
ich habe selber mal meinen schwager operiert ..er hatten eine riesen wurm unter der haut ...da haette man in deutschland eine riesen aktion draus gemacht
mit Chirurgen und allem furz und feuerstein
beratung hatte ich von unserem hausmaedchen einer einfachen frau vom land
auch Sandfloehe rauszuholen waere in deutschland ein riesen problem ...
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Natürlich kann das nicht ein universell gültiger Ratschlag sein, denn in Ländern mit besonders schlechter medizinischer Versorgung (z. Bsp. Indien) kann z. Bsp. eine einfache Infektion oder Verletzung z. Bsp. am Fuß dazu führen, dass der ganze Fuß abstirbt und amputiert werden muss, z. Bsp. wenn das Krankenhaus einfach keine vernünftigen medizinischen Maßnahmen durchführt bzw. einfach inkompetent ist, hier kann also ein Ambulanzjet nach Europa lebensrettend sein (also nicht der Jet, aber das Ausfliegen ;-)). Aus Indien gibt es viele solcher "Geschichten", wo Europäer mit einem infizierten oder verletzten Fuß bei mangelhafter Behandlung so lange im Krankenhaus lagen, bis der Fuß nur noch amputiert werden konnte.

D.h. also selbst denken ist Trumpf. Den Tipp mit der Behandlung von Erkrankungen im Ausland durch einheimische Ärzte sollte man sich denke ich sehr gut merken, das kann einem selbst bzw. einem Verwandten oder Bekannten einmal das Leben retten.

Ebenso aber auch der Tipp, dass Ausfliegen in Ländern mit besonders schlechter medizinischer Versorgung manchmal lebensrettend sein kann, insbesondere, wenn bekannt ist, dass es sich nicht um eine exotische Erkrankung, sondern "nur" um eine Infektion oder Verletzung handelt und sonst nichts dahinter steckt.
Gespeichert
"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton
 

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