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Autor Thema: Die Lösung für das Plastikproblem ist HANFPLASTIK!!!  (Gelesen 1551 mal)

Medizinmann99

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« Letzte Änderung: 27. Dezember 2018, 23:29:15 von Medizinmann99 »
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"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton

Medizinmann99

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Re: Die Lösung für das Plastikproblem ist HANFPLASTIK!!!
« Antwort #1 am: 27. Dezember 2018, 23:28:04 »

Man könnte das Problem - theoretisch - auch ganz einfach folgendermaßen lösen:
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https://sozialeunion.de/2018/11/wie-sich-umweltzerstoerender-plastikmuell-tatsaechlich-vermeiden-laesst/
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Wie sich umweltzerstörender Plastikmüll tatsächlich vermeiden lässt
Wol­len wir Kunst­stof­fe mit Geld oder Leben be­zah­len?

Bio­lo­gisch nicht ab­bau­ba­rer oder nicht um­welt­freund­lich wie­der­ver­wert­ba­rer Plas­tik­müll zer­stört un­se­re Le­bens­grund­la­gen.

Gemäß Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ver­fügt im Gel­tungs­be­reich des Grund­ge­set­zes für die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land jeder über das Grund­recht auf Leben und kör­per­li­che Un­ver­sehrt­heit. Die­ses Grund­recht be­inhal­tet die staat­li­che Pflicht zur Da­seins­für­sor­ge im Bezug auf den Er­halt der Le­bens­grund­la­gen, wozu un­se­re Um­welt ge­hört.

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG bin­det (auch) die­ses Grund­recht Ge­setz­ge­bung, voll­zie­hen­de Ge­walt und Recht­spre­chung als un­mit­tel­bar gel­ten­des Recht. Gemäß Art. 20 Abs. 3 GG sind die Ge­setz­ge­bung an die ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Ord­nung und die voll­zie­hen­de Ge­walt und die Recht­spre­chung an Ge­setz und Recht ge­bun­den. Gemäß Art. 79 Abs. 3 GG ist eine Än­de­rung die­ses Grund­ge­set­zes, durch wel­che die in den Ar­ti­keln 1 und 20 nie­der­ge­leg­ten Grund­sät­ze be­rührt wer­den, un­zu­läs­sig.

Dem Grund­ge­set­ze nach ist also die fol­gen­de Lö­sung durch ein Bun­des­ge­setz zum Er­halt der Le­bens­grund­la­gen um­setz­bar in­ner­halb einer kur­zen Zeit, wel­ches in Bezug auf das Pro­blem des Plas­tik­mülls die fol­gen­den Re­ge­lun­gen ent­hält:

1. Ver­bot der Her­stel­lung und Ver­wen­dung sowie Ein­fuhr und Aus­fuhr aller Kunst­stof­fe, wel­che nicht voll­stän­dig bio­lo­gisch ab­bau­bar und/oder um­welt­freund­lich wie­der­ver­wert­bar sind.2. Zu­las­sung aus­schließ­lich sol­cher Kunst­stof­fe durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Um­welt, Na­tur­schutz und Re­ak­tor­si­cher­heit, wel­che voll­stän­dig bio­lo­gisch ab­bau­bar und/oder um­welt­freund­lich wie­der­ver­wert­bar sind.

3. För­de­rung von Me­tho­den zur Ver­rin­ge­rung der Be­las­tung der Um­welt durch be­reits vor­han­de­ne Kunst­stof­fe, wel­che nicht voll­stän­dig bio­lo­gisch ab­bau­bar und/oder um­welt­freund­lich wie­der­ver­wert­bar sind.

Alle Staats­ge­walt geht gemäß Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG vom Volke aus. Wird je­mand durch die öf­fent­li­che Ge­walt in sei­nen Rech­ten ver­letzt, so steht ihm gemäß Art. 19 Abs. 4 GG der Rechts­weg offen.

Alle Grund­rechts­trä­ger haben das Recht auf den Schutz der Um­welt durch die öf­fent­li­chen Ge­wal­ten, da diese als be­son­de­re Ver­fas­sungs­or­ga­ne gemäß Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG die Staats­ge­walt im Auf­trag des Vol­kes aus­üben. Die Un­ter­las­sung des Er­las­ses eines sol­chen Bun­des­ge­set­zes durch den Deut­schen Bun­des­tag ver­letzt eines jeden Grund­recht auf Leben und kör­per­li­che Un­ver­sehrt­heit gemäß Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG.

Ein ent­spre­chen­der ge­mein­sa­mer An­trag von Grund­rechts­trä­gern gemäß Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG i.V.m. Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG auf den Er­lass eines sol­chen Bun­des­ge­set­zes oder des­sen Ein­brin­gung im Rah­men einer ent­spre­chen­den Ge­set­zes­vor­la­ge, ge­ge­be­nen­falls auf der Grund­la­ge einer Er­zwin­gungs­kla­ge gemäß Art. 19 Abs. 4 GG, muss gemäß der o.a. Art. 1 Abs. 3 GG i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG sowie Art. 79 Abs. 3 GG Er­folg haben, zumal für den Fall einer Klage die Rich­ter gemäß Art. 97 Abs. 1 GG dem Ge­setz un­ter­wor­fen sind. Eine wie auch immer be­grün­de­te Ab­wei­sung des An­trags durch ein zu­stän­di­ges Organ der Ge­setz­ge­bung, voll­zie­hen­den Ge­walt oder Recht­spre­chung wäre dem­nach un­zu­läs­sig und somit ver­fas­sungs­wid­rig.

An­trags­geg­ner wären gemäß Art. 76 Abs. 1 GG die Bun­des­re­gie­rung, der Bun­des­tag und/oder der Bun­des­rat, wel­che zur Ein­brin­gung von Ge­set­zes­vor­la­gen be­rech­tigt sind.

Dem gemäß Art. 79 Abs. 1 Satz 1 GG al­lein aus­schlag­ge­ben­den Wort­laut des Grund­ge­set­zes ent­ge­gen­ste­hen­de »Aus­le­gun­gen« sei­tens der zu­stän­di­gen Ver­fas­sungs­or­ga­ne wür­den dem­nach nicht die Un­zu­läs­sig­keit eines sol­chen An­trags be­wei­sen, son­dern ein­zig und al­lein den Un­wil­len der öf­fent­li­chen Ge­wal­ten zur Un­ter­wer­fung unter das Grund­ge­setz und damit den Wil­len zur vor­sätz­li­chen Au­ßer­kraft­set­zung der ver­fas­sungs­mä­ßi­gen Ord­nung durch Ver­fas­sungs­or­ga­ne, denen die un­mit­tel­ba­re Durch­set­zung und der Schutz der ver­fas­sungs­mä­ßi­gen Ord­nung ob­liegt. In die­sem Falle wür­den sich die be­tei­lig­ten Ver­fas­sungs­or­ga­ne au­ßer­halb des Gel­tungs­be­rei­ches des Grund­ge­set­zes stel­len und somit ihre ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Le­ga­li­tät ver­lie­ren.

Da die In­an­spruch­nah­me des Rechts­we­ges als Grund­recht un­mit­tel­bar gel­ten­des Recht ist, muss diese In­an­spruch­nah­me kos­ten­frei sein, da Art. 1 Abs. 3 GG die Er­he­bung von Ge­büh­ren für die Wahr­neh­mung von Grund­rech­ten ver­bie­tet.

Wenn Deutsch­land hier eine Vor­rei­ter­rol­le über­nimmt als stärks­te Wirt­schafts­macht in der Eu­ro­päi­schen Union, müs­sen deren Mit­glieds­staa­ten mit­ma­chen.

    Än­dert sich Deutsch­land, än­dert sich Eu­ro­pa; än­dert sich Eu­ro­pa, än­dert sich die Welt.

Auf den vor­be­nann­ten Grund­la­gen kön­nen im Üb­ri­gen alle er­for­der­li­chen ge­sell­schaft­li­chen Än­de­run­gen durch­ge­setzt wer­den.
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Dummerweise müssten dazu Parteien an der Macht sein bzw. an die Macht kommen, die sich um die natürliche Umwelt und die Lebensgrundlagen der Menschen kümmern, momentan ist davon aber weit und breit nichts zu sehen.
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