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Autor Thema: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise  (Gelesen 11372 mal)

Medizinmann99

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DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« am: 08. September 2006, 12:29:57 »

DMSA Schwermetalltest i.v. (per DMSA - Injektionsampulle)

Mittels des DMSA Schwermetaltests kann die allgemeine Schwermetallbelastung einer Person festgestellt werden hinsichtlich mehrerer verschiedener Schwermetalle.

Ein einzelner Test alleine muß nicht 100% zuverlässig sein, da es auch zu Ausscheidungsblockaden kommen kann, wenn besonders viele Schwermetalle vorliegen. Dies kommt jedoch nur sehr selten vor da die Schwermetallbelastung dazu extrem hoch sein muß.

Im Allgemeinen ist der Test daher SEHR zuverlässig, insbesondere im Vergleich zu Bluttests oder Haaranalysen, die - logischerweise - NICHT aussagekräftig sind.

Ein grundsätzlicher Artikel zu DMSA findet sich auf der Seite vom Toxcenter www.toxcenter.de (DMSA - Lehrbuchkapitel): http://www.toxcenter.de/suche/highlight.php?article=http://www.toxcenter.de/artikel/HUXGCQ.php&word=dmsa

Kontraindikationen:
Allergie auf DMSA im Epikutantest (vom TOXCENTER, T.089/64914949)
Multiple Sklerose mit Herden im Kernspin und Lähmungen
Wiederholung der Spritze schadet bei Eiter im Kiefer
DMSA kann nicht mehr entgiften, wenn eine Goldlegierung oder Palladium im Mund ist, da Quecksilber daran gebunden ist.


Kosten: Die Kosten für die Ampulle sind ca. 35 - 40 EUR inklusive Porto, dazu muß die Multielementanalyse gerechnet werden, die wiederum ca. 120 EUR kostet. Also insgesamt ca. 160 - 170 EUR.

Rein zur Schwermetallausleitung d.h. ohne nachfolgenden Test sind die Kosten also 35 - 40 EUR.

Der Ablauf ist folgender:

Zunächst muß man einen Arzt finden der einem ein Rezept für die DMSA Ampulle ausstellt, da die DMSA Ampulle rezeptpflichtig ist. Die DMSA Ampulle kann man also nicht einfach so ohne Rezept kaufen, man braucht auf jeden Fall ein Rezept um sie kaufen zu können.

Sollte einmal ein DMSA Engpass auftreten kann man sich den Stoff auch selbst mischen (siehe www.toxcenter.de in den DMSA Artikeln). Es ist aber generell ratsam davon nur im Notfall Gebrauch zu machen, weil dabei wenigstens nach Aussage meines Apothekers nicht unerhebliche Risiken bestehen können (habe hier nicht weiter nachgeforscht, ich will es nur erwähnt haben).

Das Rezept kann dann beispielsweise per Fax oder per Brief an die Klösterl Apotheke geschickt werden:

Klösterl Apotheke
Waltherstr. 32a
80337 München
Tel. 089-543432-11
Fax 089-543432-77
[email protected] (das KEINSPAM muß manuell aus der Emailadresse entfernt werden, Anti Spam Maßnahme)

Die Klösterle Apotheke schickt einem dann die DMSA Ampulle gegen offene Rechnung (Vorsicht - die DMSA Ampulle hat laut Aufschrift ggf. nur eine kurze Haltbarkeit (ca. 2 Wochen).

Mit der DMSA Ampulle dann zu einem Arzt gehen damit dieser das DMSA über die 5 Minuten in die Armvene LANGSAM injeziert, wie unten beschrieben langsam über 5 Minuten ((bei chronischen Vergiftungen sollte das Antidot nüchtern gegeben werden, d.h. man sollte 30 Min. nichts gegessen haben, Trinken ist jedoch erlaubt). Das ist wichtig - der Arzt muß sich die 5 Minuten Zeit nehmen, wenn er das nicht kann oder will, solls seine Gehilfin übernehmen. KEIN TROPF, er muß sich die 5 Minuten Zeit nehmen (beim heutigen Gesundheitswesen und dem absurden ärztlichen Zeitmangel ggf. ein Problem) Ansonsten Arzt wechseln.

Dazu noch einige Absätze aus dem DMSA Lehrbuchartikel:

--------------------------------
DMSA 200 in einer sterilen 10 ml Ampulle zum Spritzen i.v., i.m. oder zum Schnüffeln stellt im Auftrag des TOX CENTERS her: Klösterl Apotheke, Waltherstr.32a, 80337 München, Tel.089-543432-11, Fax 089-543432-.77. [email protected], www.kloesterl-apotheke.de

Die DMSA Ampulle enthält 200 mg in steriler Lösung, die neutral eingestellt ist.

DMSA hat ein Viertel der Toxizität von DMPS, entgiftet als organische Substanz das Gehirn.

Dosierung:

Erwachsene 1 Ampulle i.v., Kinder unter 12 Jahre eine halbe Ampulle, Säuglinge ein viertel Ampulle i.v. jeweils langsam spritzen, nicht als Infusion.

DMSA Spritzen Test Durchführung

Vor dem Aufziehen der DMSA-Ampulle muss der Arzt den Schraubverschluss der Ampulle öffnen, den Gummistöpsel vorsichtig entfernen und dann Inhalt der Ampulle mit einer 10 ml Spritze und aufgesetzter Kanüle aufziehen.

Nicht darf man mit der Nadel den Gummistöpsel durchstoßen, da dieser sonst verrutscht und der Inhalt verschüttet.

Die Ampulle (10ml) in eine Vene langsam über fünf Minuten spritzen. Bei Schwindel oder Erregung (sehr selten!) jeweils eine kleine Pause machen.

Eine Wiederholung der Spritze ist frühestens nach sechs Wochen möglich, da ansonsten eine Allergie auftreten kann (was DMSA als Ausleitungsmittel unmöglich macht!) und da das Antidot so lange wirkt. Bei Dicken sogar länger, da es im Fettgewebe gespeichert wird.

Kontraindikationen: Allergie auf DMSA im Epikutantest (vom TOXCENTER, T.089/64914949) Multiple Sklerose mit Herden im Kernspin und Lähmungen Wiederholung der Spritze schadet bei Eiter im Kiefer DMSA kann nicht mehr entgiften, wenn eine Goldlegierung oder Palladium im Mund ist, da Quecksilber daran gebunden ist.

Literatur: Daunderer M.: Handbuch der Umweltgifte, Ecomed, 82.Erg.Lfg., 4/06.

Stand: 17.05.2006
------------------------

Nach der Injektion der Ampulle sollte man sofort einiges an (möglichst gutem) Wasser trinken (aber nicht zuviel man muß den Urin 1 Stunde halten), dann 1 Stunde warten und in dieser Zeit nicht urinieren, da das DMSA in dieser Zeit im Körper zirkuliert und die Schwermetalle aufsammelt.

Dann nach dieser Stunde urinieren und eine kleine Menge davon in einer Urinampulle sammeln (keine Ahnung wieviel ml das sind diese kleinen Urinröhrchen, die hat jeder Arzt).

Sobald man den Urin abgegeben und gesammelt hat:
!!! DANN VIEL VIEL (möglichst gutes/hochwertiges) WASSER TRINKEN !!! , um insbesondere die Nieren vor den freigesetzten Schwermetallen zu schützen!!!!!! Der Sinn ist daß möglichst schnell die Schwermetalle die freigesetzt wurden mit dem Urin ausgeschwemmt werden!!

Auch in den nächsten Tagen und Wochen mehr Wasser trinken und sich körperlich generell wenig belasten, weil die Schwermetalle werden noch über einen LÄNGEREN ZEITRAUM ausgeschieden (das DMSA ist laut Daunderer wochenlang aktiv!)!


Anschließend das Ganze zur Auswertung ins

Medizinische Labor Bremen Haferwende 12 D - 28357 Bremen Deutschland
Internetadresse: http://www.mlhb.de/

schicken, mit einem Begleitschreiben a la "Bitte um Vornahme einer Multielementanalyse TOX (MEA-TOX)".

Die Multielementanalyse kostet ca. 80 EUR.

Enthalten sind in der Analyse folgende 20 Schwermetalle (ungeordnete Aufzählung):
1 Zink
2 Silber
3 Gold
4 Wismut
5 Cadmium
6 Kobalt
7 Kupfer
8 Gallium
9 Indium
10 Molybdän
11 Blei
12 Palladium
13 Platin
14 Zinn
15 Zink
16 Thallium
17 Quecksilber
18 Arsen
19 Nickel
20 Aluminium

Natürlich leitet DMSA nicht alles davon aus, aber es ist trotzdem viel billiger als wenn man Einzeltestungen machen läßt (da kostet jeder Einzeltest so 30 EUR ca. pro Metall und DMSA leitet auf jeden Fall mehr als 3 aus lol...also ist die Multielementanalyse auf jeden Fall viel billiger).

Update 15.02.2007:
Man kann natürlich auch nur das Gesamtquecksilber testen lassen d.h. mit Einzeltestung wenn man nur das Gesamtquecksilber wissen will (das ist ja der "Hauptindikator") - das kostet dann nur 30 EUR. Ist natürlich ungenauer, denn was wenn Quecksilber gering ist, dafür andere Schwermetalle hoch? Dann wiegt man sich in trügerischer Sicherheit und ist trotzdem schwermetallbelastet.

Man bekommt dann die Ergebnisse per Post, allerdings ohne Auswertung sondern rein als Meßwerte. Überschreitungen von Grenzwerten sind aber immerhin auf den Auswertungszetteln mit einem Stern markiert (siehe als Beispiel die Rubrik Schwermetalltests, wo man eingescannte Ergebnisseiten des medizinischen Labors Bremen sehen kann).

Genaue Schwermetallgrenzwerte für den Schwermetalltest mit DMSA i.v. scheint es noch nicht zu geben, die Laborwerte entsprechen aber ungefähr den Werten, die als Grenzwerte sinnvoll sein sollten.

Zur Interpretation der Meßergebnisse gibts mehrere Möglichkeiten...entweder selbst in die Materie einlesen, oder einen guten Umweltmediziner suchen oder sich direkt ans medizinische Labor Bremen wieder wenden an Herrn Dr. Köster, der einem die Meßergebnisse auch erklären kann (hat er mir wenigstens versichert :-) ). Generell sieht man Überschreitungen ohnehin aufgrund des Sternchens neben einem zu hohen Meßwert.

Mir ist noch aufgefallen daß Daunderer offenbar einen Unterschied macht zwischen Quecksilber und organischem Quecksilber. Ich habe mich gerade darüber mit Dr. Köster vom medizinischen Labor Bremen unterhalten und er sagte, daß das organische (= methyliertes, noch giftigeres!) Quecksilber im Meßwert des Gesamtquecksilbers enthalten sei. D.h. also der Quecksilbermeßwert dort setzt sich zusammen aus anorganischem Quecksilber + organisches Quecksilber .Wenn man also voererst "nur" den "normalen Quecksilberwert" testen läßt genügt das um zu wissen, ob man damit ein Problem hat oder nicht, weil man die Gesamtquecksilberbelastung sieht.

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Weitere wichtige und interessante Informationen zum Thema stehen hier:
http://www.naturheilpraxis-bornemann.de/patienteninfo/schwermetallausleitung.html

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Zur Testinterpretation, aus einer anderen Korrespondenz:

Diese Chelatbildner DMPS / DMSA leiten alle möglichen Metalle und auch Mineralien aus dem Körper aus, was auch gefährlich werden kann wenn die Depots dann TOTAL leer werden!!
Deswegen KANN es sinnvoll sein immer mal wieder Flüssigmineralien, Braunhirse (siehe Artikel, Forensuche verwenden) oder mineralienhältige Nahrungsergänzungen einzunehmen, um zu verhindern, daß die Mineralstoffdepots TOTAL leerlaufen (das ist für den Körper SEHR schlecht WENN das passiert, es muß nicht passieren bzw. ist relativ unwahrscheinlich wenn man die Injektionen in großen Intervallen macht (wie hier beschrieben) aber es KANN theoretisch passieren, wenn jemand sich schlecht ernährt und keine oder nur sehr wenig Mineralien aus der Nahrung oder sonstwoher bekommt, daher WEISE ICH SICHERHEITSHALBER DARAUF HIN  :) ).

Was die Ausleitung von Metallen durch die Chelatbildner DMSA / DMPS betrifft, es gibt da Tabellen, die anzeigen, in welcher quantitativen Reihenfolge die Metalle ausgeleitet werden, bei DMSA ist die Tabelle:
Cd>Pb>Fe>Hg>Zn>Ni
soll heißen
Cadmium
Blei
Eisen
Quecksilber
Zink
Nickel

Das heißt also Cadmium wird (wenn Cadmium im Körper ist) von DMSA am meisten ausgeleitet, dann (etwas weniger stark) Blei, (etwas weniger stark) Eisen usw..
Dabei verbraucht sich das DMSA.
(Es werden wohl auch noch weitere Metalle / Mineralien zu einem geringen Grad entfernt.)

Bei DMPS werden Kupfer und Zink VOR Quecksilber ausgeschieden. Das heißt also wenn Du viel Kupfer oder Zink im Körper hast, dann kann sich das DMPS verbrauchen, BEVOR es noch überhaupt zum Quecksilber kommt! D.h. das Ergebnis des Tests kann dann verfälscht sein.
Darüber hätte Dich der Arzt oder das Labor oder wer auch immer aber aufklären müssen.

Mein Tipp: Am Besten beim Labor bei einer KOMPETENTEN Person anrufen z. Bsp. beim Medizinischen Labor Hansestadt Bremen beim Dr. Köster und sich den TEst von ihm interpretieren lassen.

Mit dem DMSA Test wirst beim Vorliegen von hohen Kupfer oder Zinkwerten im Körper also aussagekräftigere Ergebnisse erzielen, da es Quecksilber VOR Kupfer und Zink ausleitet.

Einzig und allein wenn Du viel Blei, Cadmium oder Eisen im Körper hättest (das siehst ja dann im Test an erhöhten Werten dieser 3 Stoffe) dann wäre das Testergebnis beim DMSA Test wieder verfälscht.

Ich hoffe ich habe das verständlich ausgedrückt (wenn nicht bitte hier melden).
« Letzte Änderung: 20. September 2009, 15:35:57 von Medizinmann99 »
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Re: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« Antwort #1 am: 03. Juli 2007, 19:11:29 »

Sehr geehrte Interessierte,
sehr geehrter Medizinmann,

wißt ihr eine Möglichkeit durch Blutabnahme und Labor die Schwermetallevergiftung nachzuweisen? Oder ist dies nur durch diesen hoch komplexen Test mit Arzt und Spritze DMSA möglich?

Wenn das Schwermetall sich ablagert und langsam auch wieder abgeschieden wird, dann müßte es doch auch in den Sekreten und im Urin, Blut, Schweiß, Tränenflüssigkeit, Sperma und Stuhl nachweisbar sein.
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Re: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« Antwort #2 am: 03. Juli 2007, 20:40:43 »

Hallo,

ja sicher kann man das nachweisen. Es macht nur wenig bis keinen Sinn, so etwas zu messen, weil man bei solchen Tests logischerweise niemals weiß, wieviel noch in den Depots eingelagert ist, weil ja keine Schwermetalle mobilisiert werden und der allergrößte Teil der Schwermetalle einfach ruhig irgendwo in den Depots rumliegt, was man auf die Art nicht messen kann.

Also kriegt man halt irgendeinen Wert, meistens natürlich einen sehr niedrigen, weil der Körper im Gegensatz zu den meisten Medizinern etwas von Medizin versteht und das ultratoxische Zeug nicht im Blut rumschwimmen läßt (was nämlich den Tod zur Folge hätte), sondern so gut wie möglich abgekapselte Depots bildet. 

Dennoch gibt es hier irgendwelche Interpretations-Kaffeesatzlesereien von den entsprechenden Testverklopfern, was den Test aber auch nicht präziser macht.

Und deswegen bezahlt die kranke Kasse auch derartige Sinnlos - Tests - so braucht sie keine Folgekosten für Schwermetallvergiftungen zu übernehmen (schließlich existiert ja keine, wie man "festgestellt" hat) und eventuelle Beschwerden sind dann ganz einfach psychosomatisch. Somit haben alle was davon, die kranke Kasse braucht nichts zu bezahlen und die Pharmakonzerne verdienen auch noch prächtig. Außerdem vermeidet man so (hypothetisch - dank bestochener Gutachter) mögliche gerichtliche Präzedenzfälle.

Sollte inzwischen ein Verfahren entwickelt worden sein, mit dem man eine tatsächliche Korrelation der rein im Blut gemessenen Werte und der GESAMTschwermetallbelastung des gesamten Körpers herstellen kann, so würde mich das interessieren, auch wenn ich mir nicht recht vorstellen kann, wie so etwas (technisch gesehen sozusagen) möglich sein soll. Es wäre natürlich gut, wenn es endlich so etwas gäbe, weil das Mobilisieren von Schwermetallen wie beim DMSA Test ist immer ein Gesundheitsrisiko (weil Schwermetalle extrem toxisch sind).

Liebe Grüße

Medizinmann99
« Letzte Änderung: 03. Juli 2007, 20:47:04 von Medizinmann99 »
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Re: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« Antwort #3 am: 03. Juli 2007, 23:03:04 »

Hallo Medizinmann,

danke für die schnelle Antwort.

Diese Depots im Körper, wie ZB Fettpolster, werden doch bei einer Diät/Gewichtsverlust aufgelöst.

Ist es nicht so das bei einer strengen Diät die Gefährlichkeit darin besteht, das ganau diese Depots aufgelöst werden und somit in den Organismus gelangen und für die Zeit bis zum ausscheiden auch entsprechende Nebenwirkungen verursachen können?

Dann müßten diese Schwermetalle doch bei schnellem erheblichem Gewichtsverlust in besagten Auscheidungen zu finden sein.

Für mich stellt sich halt die Frage welche Gefahren ein DMSA-Test wirklich in sich birgt und ob ein MM´ler mit seiner beschaulichen Entgiftungsleistung überhaupt in den Lage ist, diese Gifte entsprechend auszuscheiden. Die von Euch besagten Entgiftungstherapien mögen bei einem normalen Menschen funktionieren, aber bei einem MM´ler sehe ich die Gefahr das er die Gifte trotz Mobilisierung nicht aus dem Körper bekommt.

Die Kontraindikationnen die Ihr dargestellt habt, finde ich dazu sehr interessant. Kann ich dazu mehr Info haben?


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Stefan Gilbert

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Re: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« Antwort #4 am: 03. Juli 2007, 23:15:14 »

Sehr geehrter Medizinmann,

deine Beiträge habe ich mittlerweile gut studiert und dabei gemerkt das du manchmal sehr abschätzig über Ärzte und Kassen schreibst. Du hast sicher deinen Grund und oft steckt auch viel Wahrheit und Logik in deinen Sätzen. Ich finde nur das man bei Kritik auch die Hintergründe sehen muss.

Ich glaube nicht das Ärzte nichts können. Es ist doch vielmehr so das sie sich durch ein langjähriges Studium quälen, das Ihnen einen bestimmten Lehrplan vorschreibt, der wiederrum von Proffesoren geschrieben wurde, die eine wehementes Interesse daran haben, das ihr Buch/Lehransatz weltweit ansehen gewinnt und als einzig vertretbare Theorie und Praxis dargestelllt wird (Mehr Geld durch Verkauf von Methodik, Büchern und Therapieansätzen, Mehr Ansehen und dadurch mehr Chancen auf höchste Posten, die Macht und Kontakte versprechen).

Wenn dann junge Ärzte nach langem Studium, Promotion und Assistentur als Klinikarzt zu Löhnen wie ein Automechaniker anfangen, kann ich mir vorstellen wie Gottgleich sie sich als Leitende und niedergelassene Ärzte, ohne Restriktiven und mit einem guten Gehalt und einem hervorragendem Ansehen fühlen mögen.

Das sie dann die Früchte ihrer Arbeit genießen wollen kann ich gut verstehen (Meistens müssen sie für die Praxisübernahme noch Schulden abzahlen). Da die Krankenkassen nur einen Pauschalbetrag im Quartal pro Patient an die Ärzte überweisen, kann ich auch verstehen warum diese nur 18-25sek. pro Patient zuhören und dann die Menschen mit einem Mittelchen nach Hause schicken. Und seien wir ehrlich meistens funktioniert es ja auch. Nur in seltenen Fällen sind für kleine Wehwechen wirklich Medikamente von nöten. Die meisten aller Krankheiten und Beschwerden lösen sich nach einigen Tagen/Wochen auch ohne Arztbesuch in Luft auf.

Problematisch wird es erst, wenn Beschwerden ernste Hintergründe haben oder Komplexe Symptome eine Multiple Diagnostik erfordern. Dann sind Hausärzte oft überfordert und Spezialisten häufig machtlos, da sie nur einen kleinen Teil der Symptomatik untersuchen können oder dürfen. Da fehlt ein Manager, ein Prozessingenieur, der aus den Symptomen und Beschwerden alle möglichen Ursachen herausfilter und einen Masterplan mit Milestones (Ausschlußverfahren) für die Lösung des Problems erstellt und diesen auch überwacht. Dazu müßte es aber Ärzte (Diagnostiker) geben, die (mit unterstützung eines PC´s) alle Ursachen erforschen. Vielleicht würde ja auch ein normaler Facharbeiter ausreichen, der die vorgetragenen Beschwerden einfach mittels einer Software zu den möglichen Ursachen führt. Warum gibt es so eine Software noch nicht. Es gibt für jede Kleinigkeit schon eine spezielle Software. Aber ich habe noch nie von einer gehört in die man seine Beschwerden eingeben kann und die dann mit einer angegebenen Wahrscheinlichkeit die möglichen verschiedenen Ursachen dafür auflistet. Technisch gesehen und auch fachlich betrachtet kein Problem! Interessenpolitisch und Wirtschaftlich betrachtet eine Katastrophe für eine etablierte Schicht, die es geschafft hat, die unkünbar ist und mit Statussymbolen überhäuft wird.

Und das sind die Proffessoren und Leitenden Ärzte, die dann auch Pharmafirmen vorstehen, in ihren Ausschüssen ud Aufsichtsräten aggieren und sich von diesen Firmen gerne bei Schulungs- und Lehrveranstaltungen in den teuersten und besten Hotels verwöhnen lassen.

Und genau da liegt das Problem. Egal bei wie vielen Ärzten ich bisher war, bekam ich doch immer wieder verschiedene mögliche Ursachen aufgetischt, die dann auch noch in verschiedenen Auschlußverfahren abgeklärt werden sollten. Meist waren die Ärzte nach dem Auschluß der ersten Ursache schon am Ende Ihrer Möglichkeiten (ihres Wissens oder Ihres Interesses), wenn die Symptome/Beschwerden weiter bestanden. Also dauerte es lange 14 Jahre, und des eingehenden Selbststudiums im Internet, bis ich zu der (mittlerweile Gentechnisch gesicherten) Diagnose MM vorstoßen konnte. Auch dort musste ich alle Blut und Gentests selbst iniziieren und zum Teil mit Beharlichkeit verlangen, wären sie ansonsten doch weiterhin verwehrt geblieben.

Fazit:

Krank ist unser System! Nicht die Menschen darin.

Es fehlt vollkommen der Anreiz einen Menschen Gesund zu machen!

Der Arzt, die Pharmaindustrie und auch die Proffessoren haben deutlich mehr davon wenn wir immer wieder kommen und ein leben lang von Medikamenten abhängig sind. Also warum sollte ein vernünftig denkender Mensch der Arzt ist, ein Interesse daran haben das er eine Ursache für meine Beschwerden findet, wenn er die Symptome unterdrücken kann und daran viel mehr verdient und von unserem System sogar bestrafft wird wenn er dem Patient mehr als die 25 sek. schenkt. Wenn man nun bedenkt das zum Unterdrücken der Symptome/Beschwerden Medikamente verschrieben werden, die Nebenwirkungen verursachen, deren Symptome ebenfalls mit anderen Medikamenten unterdrückt werden müssen, haben wir, wirtschaftlich gesehen, einen Goldesel, der nur noch mit schönen Argumenten und Einwandbehandlungen (kennt jeder halbseidige Versicherungsvertreter oder Autoverkäufer) gespickt werden muss, damit mann das wahre Gesicht nicht erkennt. Jetzt geht es für die Beteiligten Außerwählten nur noch darum, Ihre Pfründe, Status zu sichern (Hohe Zulassungsvoraussetzungen, langes Studium, Klare Hirarchieordnung in Kliniken mit militärischer Befehlskette -oben nach unten, restriktives Bestrafungssystem bei Ungehorsam/Wiederrede-Karrierevereitelung) und ein System zu schaffen, das sich selbst weiter am Leben erhält (Medikament hat Nebenwirkung -> Forschung nach Medikamenten gegen die Nebenwirkung und so weiter)

Ja ich bin schon fast sicher, das dieses System Firmen die tödliche Versuchungen wie Schokolade, Cola und Alkohol, mit Fotos von jungen schönen, glücklichen Menschen per Werbung Propagandieren unterstützen. Sind sie doch Ihre beste Versicherung auf ein weiterdrehen des Systems. Amalgan scheint ebenso eine Versicherung zu sein.

Einige wenige Priviligierte sorgen also dafür das sie es auch bleiben und der Rest kann zu AOK Bedingungen sich den Bukel wund arbeiten seine Schulden abzahlen und sich Budgetieren lassen. Welch Emotions und Ergeiz killendes Klima! Hatten wir nicht schon mal so was? Da gab es doch mal die DDR, wo Funktionäre mit goldenen Kugeln auf Fasanen Jagd gingen und während dem auf den Feldern die Ernte verrottete, weil das System nicht fähig war den Systembaustein "Mensch" zu motivieren (Selber tut er es anscheinend ja nur wenn es ihm direkt ohne Umwege Vorteile verschafft).

Das hab ich mir mal von der Seele schreiben müssen! Nach 14 Jahren und hunderten von Arztbesuchen!

Daher bin ich sehr froh, das ich auf Euer und andere Forums gestoßen bin, wo ich Menschen finde, die ohne Doktrien und Beeinflussung nach der Wahrheit ihrer Beschwerden suchen.
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Re: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« Antwort #5 am: 04. Juli 2007, 20:23:32 »

Hallo,

danke für Dein langes Posting.

Die ganze Problematik sehe ich sehr ähnlich.

Ich möchte nicht mehr dazu schreiben, weil ich meinen Hang dann in endloses Lamentieren über die sehr zahlreichen "Unstimmigkeiten" des "Gesundheits"systems zu verfallen und nicht mehr damit aufzuhören kenne...lol. Da würde ich nur wieder Romane schreiben.

Über das Ganze habe ich hier denke ich schon genug geschrieben oder zwischen den Zeilen durchblicken lassen, was ich von dem ganzen sauberen System halte...

Nur kurz - die lieben Ärzte können sich nicht aus ihrer Verantwortlichkeit herausreden unter Hinweis auf irgendwelche angeblichen systemimmanenten Zwänge. Es gibt Beispiele von guten Ärzten die auch innerhalb unseres Idiotensystems gute Arbeit leisten und Patienten effektiv helfen. Natürlich, lol, können die sich dann vielleicht nicht Dritt- und Viertwagen leisten wie ein "normaler" Arzt, der sich als reiner Rezeptblockmediziner betätigt und dem seine Patienten völlig egal sind. Letzterer macht eben mehr Umsatz...aber wie alles im Leben hat auch das seinen Preis. "Was du mal aussäst, das wirst du mal ernten".

Liebe Grüße

Medizinmann99
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Re: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« Antwort #6 am: 04. Juli 2007, 22:44:26 »

Hallo Medizinmann,

das was du meinst nennt man wohl CHARAKTER !!

Leute mit dieser Eigenschaft sind sehr selten geworden in letzter Zeit.
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souldice

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Re: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« Antwort #7 am: 05. Juli 2007, 13:38:07 »

Zitat
Aber ich habe noch nie von einer gehört in die man seine Beschwerden eingeben kann und die dann mit einer angegebenen Wahrscheinlichkeit die möglichen verschiedenen Ursachen dafür auflistet

Hallöchen Stefan Gilbert. Nur falls Interesse daran besteht: schau mal nach MYCIN, INTERNIST, PUFF, CASNET oder ONCOCIN im Web. Das sind sog. Expertensysteme, die leider niemals den herausragenden Status erreicht hatten, den man sich erhoffte. Zunächst geplant als Unterstützung bei der Diagnosenfindung durch Ärzte, sah man - nach dem nur zähen Erfolg und der rasanten Entwicklung im medizinischen Bereich - (natürlich) gänzlich davon ab diese als "alleinstehende" (bzw. nur für den Patienten zugängliche) Systeme zu implementieren (das war natürlich auch von vornherein nicht intendiert)

Beste Grüße

souldice


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Re: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« Antwort #8 am: 05. Juli 2007, 15:08:00 »

Hallo souldice,

um was geht es denn genau bei diesen Expertensystemen?

Hast Du direkte Links zu diesen Systemen?

Ich selbst habe mich mit solchen Datenbanksystemen usw. immer nur sehr peripher beschäftigt. Ich habe jedoch gehört, daß der Großteil des diesbezüglichen medizinischen Wissens nicht direkt im Internet zugänglich sei sondern man den nur über spezielle medizinische Datenbanken auf die die Öffentlichkeit keinen Zugriff hat abrufen kann.

Liebe Grüße

Medizinmann99
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Re: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« Antwort #9 am: 05. Juli 2007, 18:56:13 »

Hallo Medizinmann!

Also, bin selbst auch alles andere als ein Experte... War nur lustig, weil ich gerade erst vor kurzem darauf gestoßen bin. Man muss dazu sagen, dass es Expertensysteme NICHT NUR in der Medizin gibt. Man kann sie sich bspw. auch für den Bereich "Autoreparatur" vorstellen...
Soweit mein jetziger Wissensstand es zulässt zu sagen, gibt es "fallbasierte Systeme", die aufgrund von Ähnlichkeit auf die Lösung / Diagnose schließen (aber ich gehe mal ganz stark davon aus, dass das in der Medizin nicht sonderlich häufig Anwendung findet, denn man schaue sich nur mal unseren guten MM an und schon kommen wir mit reiner "Ähnlichkeit" nicht mehr weit)

Außerdem gibt es regelbasierte Systeme (das übliche wenn A dann B usw.). Diese Systeme müssen natürlich mit Informationen gefüttert werden, was einen erheblichen Pflegeaufwand bedeutet (daher wahrscheinlich auch die geringe Akzeptanz...)

Leider habe ich noch nichts gefunden, wo man so etwas mal ausprobieren könnte (die medizinischen bleiben mit Sicherheit auch nicht zugänglich, denk ich mal)

Also leider nicht viel Neues, dennoch hier ein kleiner Einführungsartikel allgemein zu Expertensystemen:

http://www.jurpc.de/aufsatz/19980021.htm

Liebe Grüße

souldice

P.S.: Wenn ich mich schon mit einem solchem "nicht ausgereiften Beitrag" zu Wort melde  ;) , so sei hier noch ein kurzes Lob an dieses Forum gestattet. Ich bin schon länger stiller Beobachter und habe mir schon einiges an Rat geholt. Werde mich - wenn sich die Gelegenheit ergibt - gerne beteiligen. Super Forum! Besten Dank!
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Stefan Gilbert

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Re: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« Antwort #10 am: 10. Juli 2007, 02:46:00 »

Hallo Souldice,

danke für deinen Beitrag. Respekt das du meine lange Ausführung über dich hast ergehen lassen.

Auf den von dir empfohlenen Seiten war ich bis jetzt noch nicht. Das liegt daran, das ich mich immer mehr selbst versuche durch den Dschungel an Symptomen und Beschwerden zu Quälen, damit ich auch alle Hintergründe begreife.

Werde aber in Zukunft Mal so eine Seite besuchen.

Bis jetzt bin ich mit Netdoktor und dem Forum deutlich weitergekommen. Das hilft!!!

Frage an Medizinmann:

Kannst du mir einen Zusammenhang zwischen kathastrophalen Leberwerten und Betablockern und anderen Medikamenten die bei verdacht auf Herzinfarkt verwendet werden herstellen? Wäre für mich persönlich sehr interessant um ein Gesamtbild zu bekommen.

Wie siehst du das mit dem Kortison bei MM?
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Medizinmann99

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Re: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« Antwort #11 am: 10. Juli 2007, 11:39:46 »

Hallo Stefan,

mit diesem Zusammenhang habe ich mich noch nicht beschäftigt. Du mußt also selbst recherchieren.

Möglicherweise steht einiges davon auch in der Liste von Medikamenten, welche bei MMlern besonders schlecht verstoffwechselt werden, die ich gerade zu bekommen versuche.

Auf alle Fälle wäre ich an Deinen Erkenntnissen interessiert, wenn Du was herausfindest... :)

Liebe Grüße

Medizinmann99
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Re: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« Antwort #12 am: 16. Dezember 2008, 22:09:36 »

Vielen Dank für die obrige Anleitung. Mir ist allerdings ein Aspekt aufgefallen:


Eine Wiederholung der Spritze ist frühestens nach sechs Wochen möglich, da ansonsten eine Allergie auftreten kann (was DMSA als Ausleitungsmittel unmöglich macht!)


http://www.naturheilpraxis-bornemann.de/patienteninfo/schwermetallausleitung.html

Die allergene Potenz von DMSA ist signifikant geringer als die von DMPS, so dass sich DMSA ohne weiteres für längere Anwendung eignet.

Achtung: Nach neueren Daten ist die Ausleitung mit DMSA hocheffizient und wenig belastend. Hier stehen 250 mg bis 500 mg Kapseln zur Verfügung.
DMSA durchdringt sogar die Blut-Hirnschranke und dient der Quecksilberausscheidung von intrazellulär eingelagertem Quecksilber!

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Re: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« Antwort #13 am: 17. Dezember 2008, 14:24:07 »

Hallo,

in meinem Text geht es um DMSA Injektionen, die Quelle ist Dr. Daunderer, der DMSA soweit ich weiß entwickelt (oder wenigstens mitentwickelt) hat. Er hat langjährige Erfahrungen mit dem Stoff auch bei schwerkranken Patienten.

Bei Deinem Text geht es um Kapseln, wobei ich mich mit den Kapseln nicht auskenne, ich kann also nichts über die von der Naturheilpraxis Bornemann getroffenen Aussagen sagen.

Liebe Grüße

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Re: DMSA (Schwermetallmobilisations) Test - Vorgehensweise
« Antwort #14 am: 17. Dezember 2008, 18:26:44 »

Ah ja, das mit den Kapseln hab ich jetzt auch gesehen - geht etwas schwer aus dem Text hervor.

Danke
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