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Autor Thema: Hundeangriffe / Bisse vermeiden / gefährliche Kampfhunde  (Gelesen 2439 mal)

Medizinmann99

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der hier weiß, wovon er spricht:
http://www.youtube.com/watch?v=Sj4EhpXLdX8
http://www.youtube.com/watch?v=_PqW5TJMAnY
http://www.youtube.com/watch?v=G0IwLVgzpsE
Hier seine Webseiten:
http://www.firstclassdogtraining.com/
http://www.dogencounters.com/

Auch interessant:
http://www.youtube.com/watch?v=fXvWNpCpvHc

Trotzdem das Internet vollständig mit Seiten und Postings von Hundefreunden zugemüllt ist, die in Frage stellen, dass es Kampfhunde überhaupt gibt oder dass sie gefährlich sind oder dass es immer am Halter liege, gibt es Kampfhunde und sie sind "von Natur aus" gefährlich, d.h. aufgrund ihrer Rasse und ihrer Beisskraft:
http://www.soziologie-etc.com/natur/hund/toedliche-gefahr-kampfhunde.html
http://www.soziologie-etc.com/natur/hund/miseria-de-perros-D/01-hunderassen.html
(ich stimme längst nicht allem, was Michael Palomino auf seiner Seite schreibt, zu, aber hier hat er meiner Meinung nach den Nagel auf den Kopf getroffen)
http://www.youtube.com/channel/UCugmOd1y_Vbmzqlnwss9yfQ/videos

Beim Spazierengehen empfielt es sich daher, ein gutes Messer, z. Bsp. das Cold Steel Voyager Large (mit TriAd Lock - herkömmliche Klappmesserschlösser versagen in kritischen Situationen, d.h. sie klappen einem auf die Finger ein, sobald sie stärker belastet werden oder man stärker den Griff umfasst (Linerlock), das passiert beim TriAd-Lock garantiert nicht, eher zerbricht die Klinge oder der Griff, siehe die Stresstests dieses Messers auf Youtube oder schaut Euch die Stresstests des Youtube Nutzers VININULL an, da fliegen die Fetzen, die meisten Messer fallen katastrophal durch) oder das ColdSteel Talwar (Large sollte reichen, natürlich wäre XL besser aber wer schleppt sowas ständig durch die Gegend...)
(Achtung die nationalen Messerbestimmungen beachten hier z. Bsp. für Deutschland http://www.messerforum.net/initiative/pages/rechtslage-waffengesetz-und-messer.php#s2 . Bei Cold Steel kann man den Einhandknopf normalerweise abschrauben, dann ists kein Einhandmesser mehr; Achtung in der Schweiz sind die Strafen für Einhandmesserführung extrem hoch, d.h. vor Reisen in die Schweiz immer Knopf abschrauben, wenn man das Messer mitnehmen möchte!!!)
und ein gutes Pfefferspray z. Bsp. das Walther ProSecur 74 ml konisch oder ballistisch
mit sich zu führen (Achtung normales Pfefferspray wirkt wahrscheinlich NICHT gegen Kampfhunde wie Pitbulls, siehe Posting Nr. 2, gegen Kampfhunde braucht man möglichst starkes Bärenspray!). Und etwas, was man dem Hund als "Beißersatz" anbieten kann.
Gegen einen Kampfhund sind stumpfe Waffen meist ineffektiv, Schläge gegen den Kopf bewirken bei Kampfhunden normalerweise gar nichts aufgrund des dicken Schädelpanzers. Gegen Kampfhunde helfen im Notfall (man wird angefallen und der Hund beginnt, einem das Fleisch vom Körper zu reissen) nur schwere Geschütze, wie Augen zerquetschen, Hoden ausreissen (bei Männchen), tiefer Stich in Lunge oder Herz oder Kehle durchschneiden, Hinterbeine brechen usw.. Wenn man dazu dann noch in der Lage ist.
Eine Hochleistungspfeife sollte man übrigens immer am Schlüsselbund tragen, z. Bsp. die Tornado 2000 Slimline, damit kann man sicher keinen Kampfhund abwehren (normalen Hund möglicherweise schon), aber man ist damit über ca. 800 Meter hörbar.

Hier noch eine weitere Seite:
http://www.dogsbite.org/
Die Pitbull Mythen bzw. Kampfhund Mythen:
http://www.dogsbite.org/dangerous-dogs-pit-bull-myths.php

Eine gute Hundetrainerin ist meiner Meinung nach Victoria Stilwell, von Cesar Millan ist meiner Meinung nach klar abzuraten.

Medizinmann99

P.S.: Kann es sein, dass es im gesamten deutschsprachigen Raum keine Seite wie www.dogsbite.org gibt? D.h. keine einzige vernünftige deutsche Informationsseite zum Thema, sondern nur das Gequatsche idiotischer Pitbullhalter, wie lieb und nett Kampfhunde doch sind?? Das Problem ist, dass das ja auch stimmt, da sich diese Tiere jahrelang unauffällig verhalten, aber dann löst irgendetwas ihren Angriffsinstinkt aus und dann produzieren sie schwerste Verletzungen oder Tote. Die Kampfhundhalter sind dann meist gaaaaanz überrascht. In den USA sitzen solche dann verdientermaßen auch gleich jahrelang ein (bis hin zu lebenslang), wenn ihr Hund andere angegriffen oder getötet hat und werden zusätzlich meist auf Millionen Dollar verklagt, in Deutschland gibts nur die übliche fahrlässige Körperverletzung (ggf. mit Todesfolge) und das Witz-Schmerzengeld. Pitbulls greifen auch überraschend oft ihre Besitzer an, oder deren Kinder oder die Kinder von Bekannten. Kleintiere und andere Hunde sowieso.
Falls jemand eine gute deutsche Informationsseite kennt, mir diese bitte zu schreiben!
« Letzte Änderung: 30. April 2018, 18:20:35 von Medizinmann99 »
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"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton

Medizinmann99

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Re:Hundeangriffe / Bisse vermeiden / gefährliche Kampfhunde
« Antwort #1 am: 14. Juli 2014, 15:27:58 »

Hab noch weiter recherchiert.

Alle Ausführungen sind für den Notfall gedacht, d.h. Kampfhund greift einen an oder jemand anderen etc..

Pfefferspray wirkt gegen die meisten Hunde aber höchstwahrscheinlich nicht gegen Pitbulls und möglicherweise auch nicht gegen andere Kampfhunde "dieses Typs" (Pitbull-Mischlinge/Varienten oder Rottweiler etc.).
Gegen Pitbulls wirkt wahrscheinlich nur Bärenspray, das derzeit stärkste von UDAP hat 3% MC (Normaler Pfefferspray hat 0,18% bis 1,34%MC). Dazu gibts auch ein Video auf Youtube einfach
Pitbull bear spray
eingeben, das erste Video das kommt (solange es online steht). Bzw einfach hier klicken:
http://www.youtube.com/watch?v=jsgvUohhpqc

Die Stärke eines Pfeffersprays kann man nur aus dem MC und nicht aus dem OC Wert ablesen:
MC:  Major Capsaicinoids are the chemical components of peppers that make them hot. Measuring by MC is a laboratory conducted and very accurate test for gauging hotness.
OC: Oleoresin Capsicum is the oil extracted from the pepper that contains within it the Major Capsaciniods. This is not how to rate the hotness of a spray. A 10% OC can be much hotter than a 20% OC pepper spray.
SHU: Scoville Heat Units were invented in 1912 by a pharmacist named Wilbur Scoville. These units measure the amount of capsaicin (the chemical that provides the heat) in a pepper. Measuring by SHUs (Scoville Heat Units) is a subjective taste test. Pepper spray companies always rate their spray this way. The problem with SHU is they are measuring the SHU rating for the O.C. and not the contents of the can. This means companies use an O.C. rated at 5 million SHU and it sounds extremely hot, but then they don't put much of it in the can of pepper spray so it really is misleading and ends up not hot at all. Don't be mislead by exaggerated claims.  

Hier schreibt jemand:
I carry a pellet gun....I trail ride and it is usually just me and my horse. I have been charged by feral large dog including Rotties and Pit Bulls. I shoot to the dirt or street a few feet in front of the lead dog and it stops them in their tracks. The sound and the dirt puffing in front of them makes them feel threatened by death and first they stop dead in there tracks and the second shot sends them all running. Nobody gets hurt. The pepper spray works on most dogs but will only infuriate an angry Pit Bull. I know a man that had to shoot three bullets from a 350 Magnum into a Pit Bull's head in order to kill it to stop a savage killing attack on his other animals. There is nothing worse than the rage of a big powerful bone crushing dog....pepper spay will not do anything to an angry Pit Bull except make him angrier. They are of abnormal strength and viciousness!!! and to see one in action is the scariest thing I have ever witnessed!! God's truth they can be shark like and they have the ability (jaw strength) to crush bone with a single bite. Be very careful.Do not pepper spray a pit bull.

Das stärkste was man in Österreich / Deutschland kriegt dürfte das hier sein mit 2% MC:
http://www.umarex.de/de/defense/defense-items/abwehrsprays/2.2021.html
Kriegt man über Amazon.de:
http://www.amazon.de/Walther-ProSecur-Defender-Tierabwehr-Spray-Konischer/dp/B00BFSEH82/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1405350833&sr=8-1&keywords=walther+prosecur+bear

Das wirkt VERMUTLICH auch gegen Kampfhunde. Da es das stärkste ist, was man kriegt, hat man eh keine bessere Wahl. Ich glaube nicht, dass man das UDAP Bärenspray in die EU importieren darf.

Weniger starke Pfeffersprays funktionieren bei Kampfhunden wahrscheinlich nicht. Wenn schon verbissen kann man sowas eh nicht mehr einsetzen, d.h. das ist nur eine Abwehrwaffe, für den unwahrscheinlichen Fall, dass man es noch rausbringt, denn Kampfhunde sind extrem schnell und warnen nicht vor einem Angriff. Ein bereits verbissener Kampfhund läßt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht los, kann man draufsprühen was man will. Man würde nur das Opfer mit einnebeln, das sich dann umso verzweifelter versuchen würde loszureissen, was zu umso schwereren Verletzungen führen würde.

Vor allem muss man die Reissbewegung des Hundes verhindern, das produziert nämlich die Schäden. Durch Töten des Hundes wird die Reissbewegung effektiv gestoppt (4 starke Personen schaffen es in den meisten Fällen nicht, 2 inenander verbissene Kampfhunde zu fixieren und am Reissen zu hindern (...)), Kommentar von mir.  
Niemals vom Hund wegreissen, immer den Arm usw. dem Tier tiefer ins Maul stecken. Versuchen zu verhindern, dass das Tier sich von einem wegbewegt. Erweiterte "Kampftipps" siehe Internet.

Elektroschocker egal welcher Stärke funktionieren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht, nicht bei Menschen (zur Selbstverteidigung absolut ungeeignet) und erst recht nicht bei Kampfhunden wie Pitbulls. D.h. also alles was an Elektroschockern kommerziell verfügbar ist, ist NICHT ausreichend, um sich zu verteidigen, nicht gegen Menschen und erst recht nicht gegen Kampfhunde. Ganz egal wieviel ach so viele Millionen Volt die Dinger haben, da die dahinterstehende Stromstärke (die stärksten haben glaube ich 4,5 Milliampere) einfach nicht ausreicht. Hier z. Bsp. der BC 37 mit 3,7 Millionen Volt und 4,5 Milliampere:
http://www.youtube.com/watch?v=HrQCs6aJ0hQ
Sagen wir einfach der Fettsack ;-) scheint nicht besonders einschränkt zu sein nach 3 Sekunden oder so. Er schreibt in den Kommentaren, dass er während dem Schock VOLL BEWEGUNGSFÄHIG blieb. Er schrie nur, um die Schmerzen zu kompensieren, die das Ding zweifellos verursacht, aber er hätte demjenigen, der ihm den Elektroschocker ranhält, jederzeit die Zähne ausschlagen können. D.h. also WIRKUNGSLOS und das ist das STÄRKSTE, was es derzeit am Markt gibt.
Damit ein Elektroschocker TATSÄCHLICH WIRKT, müßte die Stromstärke viel höher sein, d.h. für herkömmliche "Kontaktschocker". Das ist aber illegal und solche gibts nicht im Handel. Also für den Hintern.

Elektroschocker gegen Kampfhund bewirkt aber VERMUTLICH, dass das Tier loslässt. Und sich als nächstes in Sekundenbruchteilen in die HAnd bzw. den Arm, die/der den Elektroschocker hält, verbeisst, womit der ganze Spaß von vorn losgeht, nur diesmal mit einem selbst als Opfer. Die Hand ist dann natürlich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Arsch, d.h. gelähmt oder verstümmelt bzw. gehts dem Arm dann auch nicht mehr gut.

Ausname: Taser, weil die Pfeile die Energie effektiv in den Körper übertragen. Achtung, die KONTAKTFLÄCHE auf dem Taser ist wertlos, die wirkt nur wie ein normaler Elektroschocker und ein Elektroschocker ist nicht viel mehr als ein besseres Spielzeug. Beim Taser hat man aber nur EINEN einzigen Schuss (nachladen ist allerdings möglich, aber man hat die Zeit wahrscheinlich nicht), d.h. gegen Kampfhunde sehr unsicher, die sind einfach zu schnell.
WENN man trifft, gewinnt man 5 Sekunden. Nach den 5 Sekunden wird das Vieh entweder weglaufen oder einen anspringen. Wenn die Pfeile noch drinstecken kann man es im Fall, dass es einen angreift, erneut schocken. Das geht aber nur einige Male hintereinander meines Wissens. Man kann also nur hoffen, dass das Vieh irgendwann genug hat und wegläuft.  

Stumpfe Waffen funktionieren gegen Kampfhunde nicht, z. Bsp. Aluminium-Baseballschläger mit voller Wucht gegen den Kopf hat die Wirkung, dass das Vieh kurz verdattert den Kopf schüttelt und dann einfach weitermacht, als ob nichts gewesen wäre, wie in einem Horrorfilm. Gibts genügend Berichte darüber und sogar Videos, danke. Erst recht nicht stumpfe Waffen, die leichter sind, wie z. Bsp. Metall-Radmutternschlüssel zum Wechseln der Autoreifen etc., das merkt das Vieh nicht mal, weil man damit keine Wucht zusammenkriegt. Ein schwerer Hammer wäre das einzige, was möglicherweise funktioniert, aber damit der Wirkung zeigt müsste er so schwer sein, dass man ihn in einem Kampf sowieso nicht gebrauchen kann, da viel zu schwerfällig und behäbig.
Von Besen und ähnlichem Unsinn gar nicht zu reden, der in solchen Fällen meist benutzt wird. Der löst sich dann halt irgendwann auf (der Besen).

Fazit:
Gegen Kampfhunde wirkt
a) ggf. Bärenspray (maximale MC Konzentration wählen)
b) tödliche Waffen (Schrotflinte, Pistole, Schwert, Katana, Machete, stabiles Messer mit langer Klinge, Tomahawk, etc. etc.)
c) brutale Methoden wie Augen ausdrücken etc. wie oben beschrieben
und das wars auch schon wieder.

D.h. also wer sich in der Nähe von Pitbull-Spinnern und ihren Pitbulls aufhalten muss sollte z. Bsp. 1 Bärenspray bei sich tragen und das Schnellziehen und Einsetzen üben und dazu noch 2 Messer wie das Cold Steel Talwar large oder XL je eins links und eins rechts, falls der Landhai in einem Arm steckt, kann man so noch das zweite ziehen und das Messer entweder mit der Platte beim Rausziehen aus der Tasche oder per Einhandöffnungsplatte öffnen. In Deutschland sind Einhandöffnungsmesser nicht gestattet da würde ich das Cold Steel Voyager empfehlen, Knopf abschrauben und das Herausschütteln per Schüttelbewegung üben, so kriegt man es im Notfall mit einem Arm auf.

Von Kevlarkleidung fange ich jetzt nicht mehr an, hilft auch nur sehr begrenzt gegen die Viecher, könnte höchstens das Reissen vermindern. Kevlar bietet nur Schnitt-, aber nicht Stichschutz, d.h. die Lefzen von den Viechern kommen wahrscheinlich durch. Das folgende Reissen würde vielleicht etwas eingeschränkt werden. Ein bißchen was würds wahrscheinlich bringen, aber vermutlich nicht viel. Immerhin sieht sowas aus wie völlig normale Kleidung d.h. alltagstauglich.

Ich kapiere langsam, warum die US Polizei bei Kampfhunden einfach mit Pistolen, Schrotflinten oder Sturmgewehren drauflosballert und aus fertig, sonst wirds einfach anstrengend.

Auch kapiere ich langsam, warum es KAMPFHUNDE heisst und warum sie in Deutschland als "gefährliche Waffen" gelten.

Und sowas halten sich Leute als FAMILIENHUNDE.

Aber die Welt ist eben voller Irrer.
« Letzte Änderung: 15. Juli 2014, 00:07:22 von Medizinmann99 »
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