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Autor Thema: Zum Thema Smartmeter...  (Gelesen 5689 mal)

Medizinmann99

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Re:Zum Thema Smartmeter...
« Antwort #1 am: 29. August 2016, 18:37:48 »

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Re:Zum Thema Smartmeter...
« Antwort #2 am: 15. Januar 2017, 18:11:46 »

=====================================================
me146 Ärzte warnen vor digitalen Stromzählern!
=====================================================
Die Energiekonzerne preisen die sog. "Smart Meter" oder "intelligenten Stromzähler" als stromkostensparende und "grüne" Alternative zu den herkömmlichen Stromzählern an. Der Gesetzgeber in Deutschland treibt den Ausbau dieser funkgesteuerten Stromzähler voran. Doch warnen mittlerweile viele Ärzte vor der permanenten elektromagnetischen Belastung durch Smart Meter. Unabhängige Studien belegen, dass Smart Meter besonders gesundheitsschädlich sind, denn sie verursachen eine bis 1.000fach höhere Strahlenbelastung als Handys. Folgen der Strahlenbelastung sind nachweislich Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Schlafstörungen, Schwindel, Tinnitus u.a.
Der Bamberger Ärzteappell weist auch auf erhöhte Krebsrisiken, genetische Schäden und Defizite beim Lernen und Erinnern hin. Wie bei der Einführung des Mobilfunks wird die Bevölkerung über die gravierenden Folgen für die Gesundheit auch hier völlig in Unwissenheit gelassen.
Das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit wird mit Füßen getreten.
http://tinyurl.com/jqqnmla
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Re:Zum Thema Smartmeter...
« Antwort #3 am: 26. Januar 2017, 10:56:13 »

siehe
http://anonym.to?http://www.solidarwerkstatt.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1621:stromabschaltung-per-mausklick-mit-toedlichen-folgen&catid=56&Itemid=77
Stromabschaltung per Mausklick – mit tödlichen Folgen

smart meter grossDer Smart Meter ermöglicht die Fernabschaltung des Stroms. In Spanien, wo schon sehr viele Smart Meter installiert sind, häufen sich die Fälle dieser Stromabschaltungen per Mausklick. Mit tödlichen Folgen: Eine Studie kommt zum Ergebnis, dass in Spanien alleine im Jahr 2014 7.000 Menschen aufgrund von Energiearmut zu Tode kamen.


Eine spanische Rentnerin erstickte Mitte November 2016 an den Folgen von Energiearmut. Aufgrund einer von ihr nicht bezahlten Rechnung wurde ihr vom Stromlieferanten die Stromversorgung abgeschaltet. Das Ergebnis dieser Profitgier? Die mittels Kerzen beleuchtete Wohnung ging in Flammen auf. Die Rentnerin verstarb an den Folgen des Wohnungsbrands. Die Konsequenzen der immer häufiger werdenden Stromabschaltungen, die mit Smart Meter, dem digitalen Strommesszähler, auf Knopfdruck aus der Ferne vollzogen werden, können tödlich sein.

Tod durch Energiearmut

In Katalonien, der wohlhabendsten Region Spaniens, ist im November 2016 die Stromabschaltung des Energieversorgers zur Todesfalle geworden. Die in der Gemeinde Reus lebende 81 jährige Seniorin dürfte das Bezahlen der Stromrechnung übersehen haben. Die fatale Konsequenz daraus: Die Stromversorgung wurde rigide gekappt. In Spanien nunmehr kein gröberes Problem, da die Installationsdichte des digitalen Stromzählers Smart Meter weit über den von der Europäischen Union geforderten Durchdringungsrate aller Stromanschlüsse liegt. Der spanischen Stromversorger Iberdrola informiert, dass über 8 Millionen  Smart Meter bereits in die Verteilerkästen montiert wurden. In ihrem Versorgungsgebiet ein Wert von 76% aller Anschlüsse. Und das kostet Geld, welches die Stromkunden ungefragt bezahlen müssen. Iberdrola geht davon aus, dass die Umstellung von analogen Ferraris-Zähler auf den von der EU verordneten Überwachungszähler Smart Meter weit über 2 Mrd. Euro kostet.

Smart Meter als digitales Inkasso

Auch in Spanien wurde kein Mensch gefragt, ob eine von der EU verordnete Umrüstung auf digitale Strommesszähler erwünscht oder für die Menschen überhaupt leistbar ist. Um die Umstellungskosten für digitales Schnüffeln in privaten Haushalten herein zu bekommen, wird auch in Spanien auf die steigende Armut keine Rücksicht genommen. Eine nicht bezahlte Rechnung, oder vielleicht auch mehrere, können sich in kleinen Haushalten schon mal zu Summen von 50 bis 100 Euro offener Stromrechnung summieren. Das genügt dem Stromlieferanten, um mittels Smart Meter die Stromversorgung auf Knopfdruck zu kappen. Die sozialen Umstände dafür spielen keine Rolle.

In der heutigen Gesellschaft ist es kaum mehr möglich, ein stromloses Leben zu führen, ohne massive soziale Ausgrenzung zu riskieren. Besonders perfide: Ein Wiedereinschalten der Stromversorgung aus der Ferne über Smart Meter verursacht mitunter dieselben oder höhere Kosten als die offene Rechnung, nämlich nicht unter 100 Euro im Einzelfall.

„Das sind keine Todesfälle, das sind Ermordungen!“

Die Folgen der Energiearmut sind tödlich. Laut einer Studie der Sozial- und Umwelt-Stiftung ACA standen im Jahr 2014 mehr als 7.000 Todesfälle im Zusammenhang mit der Energiearmut, also Problemen beim Bezahlen der Strom- und Gasrechnungen. "Das sind keine Todesfälle, das sind Ermordungen!", schrien DemonstrantInnen, die im November 2016 gegen den Tod der Rentnerin in Reus vor dem Sitz des Energiekonzerns Gas Natural Fenosa in Madrid demonstrierten. (1)

7.000 Tote durch Energiearmut

Es macht fassungslos und wütend, dass Menschen aufgrund von Stromabschaltungen sterben müssen, während zeitgleich in den oberen Etagen der Stromindustrie unverschämt hohe Gehälter und Bonitäten ausgeschüttet werden. Während durch Smart Meter verarmte Menschen per Knopfdruck von Strom abgehängt werden, soll diese Technologie, die den StromkundInnen teuer zu stehen kommt, zugleich den Konzernen und ihren Aktionären durch „kreative Stromtarife“ noch höhere Profite ermöglichen.

Steigen wir aus!

Wenn wir das verhindern wollen, müssen wir aus dieser Zwangsverordnung der Europäischen Union aussteigen. Dass das möglich ist, haben die Niederlande eindrucksvoll bewiesen. In den Niederlanden wird die EU-Verordnung zur Einführung der Überwachungsstromzähler Smart Meter nicht umgesetzt. Was ist passiert deswegen? Kein Weltuntergang oder ähnliches, aber stattdessen zufriedene Bürger/Innen, welche sich nicht den vielfältig negativen Folgen eines Smart Meter aussetzen brauchen. Das Recht auf zufriedene Bürger/Innen gibt es in Österreich nicht? Wir denken schon, es muss nur öffentlich werden. Entweder über die gesetzlich festgeschriebene Opting Out Regel des § 83 EIWOG, die jedem Stromkunden das Recht gibt, ein digitales Strommessgerät abzulehnen, oder noch besser: über einen Komplettausstieg Österreichs aus dieser EU-Vorgabe. Auch wir wollen keine Überwachungstechnologie, schon gar nicht digitale Strommesszähler, mit denen unsere Gesundheit, unsere Privatsphäre, unsere Rechte und unsere Geldbörse gefährdet werden.

Rudolf Schober
(November 2016)

Quelle:
(1) Spiegel, 19.11.2016


SMART METER - NEIN DANKE!

Informationsmaterial, Opting-out-Formulare und die Unterschriftsliste "Smart Meter - Nein Danke!" können bei der Solidarwerkstatt bestellt werden: office KLAMMERAFFI solidarwerkstatt PUNKTI at, oder Tel. 0043/(0)732/771094
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Re:Zum Thema Smartmeter...
« Antwort #4 am: 26. Januar 2017, 11:12:38 »

Re: ***GUTE NEUIGKEITEN*** Briten stoppen SmartMeter Installationen
« Antwort #1202 am: 26.06.2013 23:08 »
United Kingdom Stops “Smart”Meter Installations – 26 June 2013
Posted on June 26, 2013 by lucas2012infos | Leave a comment
On May 10, the UK Government announced
that ‘smart’ meter installations throughout
the country will be delayed by more than a year
due to serious health and medical concerns.

quelle http://lucas2012infos.wordpress.com/2013/06/26/united-kingdom-stops-smartmeter-installations-26-june-2013/


Anmerkung Medizinmann99:
Mit dem Brexit sind die Briten die Drecks-Smartmeter wohl los, denn die lieben Smartmeter sind auf EU-Mist gewachsen...
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Re:Zum Thema Smartmeter...
« Antwort #6 am: 08. März 2017, 10:23:47 »

(5) Digitale Strommessgeräte: "Die Smart Meter sein vül schneller hin!"
Während ein analoger Ferraris-Zähler eine Lebensdauer von mindestens 50 Jahre, oftmals bis zu 100 Jahre erreichen kann, ist der sog. Smart Meter mit ca. 8 Jahren reif für den Schrottplatz.
http://www.solidarwerkstatt.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1649:die-smart-meter-sein-vuel-schneller-hin&catid=56&Itemid=77
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Re:Zum Thema Smartmeter...
« Antwort #7 am: 08. April 2017, 00:17:17 »

(2) Smart Meter messen bis zum 6-Fachen des tatsächlichen Stromverbrauchs

Eine Untersuchung an der Universität Twente (Niederlande) sorgt derzeit für ordentlichen Aufruhr bei den StromkundInnen. Die Untersuchung fand im Laborversuch heraus, dass heute marktübliche Smart Meter bis zum Sechsfachen des in Wirklichkeit vorliegenden Stromverbrauchs messen.
http://www.solidarwerkstatt.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1666:smart-meter-messen-bis-zum-6-fachen-des-tatsaechlichen-stromverbrauchs&catid=56&Itemid=77

=> "Wie können wir uns gegen Smart Meter wehren?"
Informationsabend der Solidarwerkstatt
Di, 4. April 2017, 18 Uhr, Veranstaltungsraum Waltherstraße 15, 4020 Linz
Dossier: Smart Meter - Nein Danke:
http://www.solidarwerkstatt.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1294:dossier-smart-meter-nein-danke&catid=97&Itemid=108

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Re: Zum Thema Smartmeter...
« Antwort #8 am: 03. Mai 2017, 13:33:16 »

  Stromtarife: Mit Smart Meter droht ein gewaltiger Preisschub         Linz AG lotet in einem Forschungsprojekt aus, wie die sog. „intelligenten“ Stromzähler „Smart Meter“ für „kreative Strompreistarife“ genutzt werden können. Den Endverbrauchern drohen enorme Preissteigerungen. Auch Mietervereinigung wehrt sich gegen Smart Meter.
Den Betreibern kosten die neuen Stromzähler, die sog. „Smart Meter“ jeweils ca. 60 bis 240 Euro, die die Strombezieher wohl selbst zahlen müssen. Dem gegenüber stehen Stromeinsparungen für die Haushaltsstromkunden von 9 bis 42 Euro im Jahr gegenüber - optimistisch eingeschätzt wohl gemerkt.
Wie schon im Beitrag "Der Spion in ihrem Haushalt" beschrieben, stellt der von der EU verordnete Schnüffelstromzähler „Smart Meter“ nicht nur ein eklatantes Sicherheitsrisiko für alle Strombezieher dar. Dieser „intelligente“ Elektronikstromzähler, der bis 2020 für mindestens 80% aller Stromanschlüsse in der EU verordnet wurde, ermöglicht auch das Überwachen  aller Stromverbraucher/Innen. In Oberösterreich ist für diese europaweite Umsetzung der Smart-Meter-Technologie offensichtlich ein goldener Versuchboden vorhanden. Hier hat die Linz AG eine Vorreiterrolle bei der Installierung von Smart Metern übernommen. Als nächsten Schritt hat die Linz AG unter der Bezeichnung „Marktorientierte Optimierungsplattform für Elektrizitäts-Systeme“ ein Projekt gestartet, das erforschen soll, wie die Smart Meter für sog. „kreative Stromtarifmodelle“ genutzt werden können.
Das wesentliche Ziel dieser Untersuchung: Wie können die Smart Meter genutzt werden, um den KundInnen einen variablen Strompreis zu verrechnen, der direkt von der jeweiligen Nachfrage abhängt. Das heißt Strom zu Zeiten der Spitzennachfrage wird entsprechend teurer, Strom zu Zeiten geringer Nachfrage entsprechend billiger. Die Smart Meter liefern dafür die passende Technologie, denn sie können in Sekundenschnelle feststellen, was, wie lange und wie viel an Strom gerade verbraucht wird. Was als Mittel zum Stromsparen angepriesen wird, dürfte daher eher als Cash Cow für die Stromkonzerne gedacht sein. Denn: Ein punktgenaues Verrechnungsmodell, zugeschnitten auf die jeweiligen Endverbraucher, wird einen Preisschub unerhörten Ausmaßes verursachen, da die Endverbraucher nur sehr bedingt ihren Stromverbrauch steuern können. Dieser ist in hohem Maß von ihren Arbeitszeiten abhängig, auf die sie wenig Einfluss haben. Der Verbrauch von Strom zu Spitzenlastzeiten, morgens, mittags und abends wird mit dementsprechenden hohen Spitzentarifen verbunden sein. Das Wäschewaschen und Kochen am Abend wird der Vergangenheit angehören, da zu diesen Zeiten schon derzeit alle Kraftwerke auf Voll last laufen. Was sich wer wann leisten kann, wird eine Frage der individuellen Kaufkraft.
Da es insgesamt kaum möglich sein wird, das eigene Leben nach den zukünftigen Stromliefermodellen der Versorger Gesellschaften einzurichten, sollen die Smart Meter zur Einführung „kreativer Stromtarifmodelle“ genutzt werden, die punktgenaue Profite zulasten der Verbraucher für Stromwirtschaft absichern.
Widerstand gegen Smart Meter weitet sich aus
Wir als Solidarwerkstatt fordern daher die Beibehaltung des derzeitigen kostengünstigen analogen „Ferraris“ Messsystem zur Sicherung der Stromversorgung, der Verteilersysteme und der individuellen Privatsphäre.
Wir freuen uns, dass die Kritik der Solidarwerkstatt an diesem lange  verschwiegen behandelte Projekt „Smart Meter“ mittlerweile breitere Kreise zieht. So hat die Österreichische Mietervereinigung die Petition „Zwangszähler – Nein Danke!“ gestartet, zu deren Unterstützung wir gerne aufrufen. Anmerkung Medizinmann99: Diese Petition ist abgeschlossen.
Rudi Schober

Anmerkungen:

(1) Forum Ökonogy 2011 Energieinstitut JKU-Linz 8./9.11.2011 Stahlwelt VOEST
(2) www.energieinstitut-linz.at/index.php?menuid=67, Smart Grids= „Marktorinetierte Optimierungsplattform für Elektrizitätssysteme“


Mehr zum Thema im Dossier
« Letzte Änderung: 03. Mai 2017, 18:16:32 von Medizinmann99 »
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Re: Zum Thema Smartmeter...
« Antwort #9 am: 20. Oktober 2017, 22:57:26 »

siehe auch Flugblatt im Anhang...

============
 

 
Liebe Interessierte zum Thema „STOP-Smart Meter“!

In euren vielen Rückmeldungen wird immer über das österreichweit gleichgeschaltete Vorgehen der Netzbetreiber berichtet:
Ohne jegliche Informationen werden Smart Meter eingebaut. Will jemand diesen Smart Meter wieder entfernt haben, kommen sie diesem Wunsch (und dem Gesetz) nicht nach, sondern deaktivieren lediglich die 15 Minuten Speicherung der Daten. Die Netzbetreiber behaupten dann, es sei nun kein Smart Meter mehr und damit wäre dem Gesetz entsprochen. Dies ist natürlich nicht richtig, denn auch ein solcher Zähler hat eine fernauslesbare Datenschnittstelle und ist daher schon alleine mit dieser Eigenschaft ein „intelligentes Messgerät“, welches man nach dem Gesetz ablehnen kann.
Um den Einbau eines Smart Meters zu verhindern ist daher „Prävention“ (in Form von Information) ganz, ganz wichtig. Bitte beteiligt euch deshalb tatkräftig an der Verbreitung von Infos zu diesem Thema!

  Infozettel, Plakate, Artikel, …
Mittlerweile sind viele Menschen sehr aktiv und verteilen Infozettel, legen diese bei Veranstaltungen auf oder hängen Plakate in Geschäften Ordinationen, Apotheken oder Praxen auf.
Textvorlagen, Infozettel und Plakate in verschiedenen Größen sind auch auf unserer Homepage unter Formulare / Vorlagen zu finden -   http://www.stop-smartmeter.at/formulare.html
Bitte die Plakate oder Infozettel einfach ausdrucken oder in einem Copyshop ausdrucken lassen.
Ideen für andere Info-Aktivitäten finden sich unter „Was können wir tun“.

  Liebe Burgenländer
Da einige von euch um Vernetzung gebeten haben, und wir nicht alle Heimatorte der Newsletter-Leser kennen, bitten wir alle Burgenländer bei Interesse, uns eine kurze Rückmeldung per Mail zu schicken. Wir leiten Eure Daten dann an die Kontaktperson weiter, welche die Vernetzung machen möchte.
Übrigens ist auch folgende ausführliche Infoseite im Burgenland beheimatet und einer unserer Netzwerkpartner: http://members.aon.at/smart.meter.nein/

  Big Brother Award
Am 25. Oktober 2017 findet in Wien der jährliche „Big Bhrother Award“ statt, bei dem auch wir dabei sein werden, da unser Netzwerk für ein kurzes Interview eingeladen wurde. 
Beim „Big Brother Award“ werden von einer Jury die Verantwortlichen der übelsten  Datenschutzverletzungen mit dem Negativpreis honoriert. Der Eintritt ist kostenlos.
http://www.bigbrotherawards.at/2017/

Aus der Einladung zum „Big Brother Award 217“:
Zur Wahrung unserer Grundrechte werden seit 1999 alljährlich die Preise der Big Brother Awards verliehen. Im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen Firmen, Organisationen sowie Personen, die in besonderer Weise die Privatsphäre von Menschen missachten, die Daten Dritten zugänglich machen, oder die auf andere Art und Weise uns die Kontrolle über unsere Daten entziehen.
Einladung zur Gala am Vorabend des Nationalfeiertages:
... Big Brother Awards  /  ... Mittwoch, 25. Oktober 2017   / ... Einlass: 18 Uhr, Beginn: 20 Uhr   / ... Rabenhof Theater   /  ... Rabengasse 3, 1030 Wien / …Kartenreservierung erbeten unter http://www.bigbrotherawards.at/2017/gala.php

  Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Euer STOP-Smartmeter Team  -  [email protected]   -  www.stop-smartmeter.at   
  Unterstützung und Ausgleich:
Wir vom STOP Smart Meter Team arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Trotzdem fallen einige Kosten an (für Homepage, Telefonate, Fahrtkosten etc.). Falls Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, würden wir uns über eine Spende bzw. einen Ausgleich sehr freuen. Entweder auf das Konto: "STOP Smart Meter Netzwerk" - IBAN: AT18 3432 2801 0191 4290
oder per PAYPAL - HIER klicken
 
============
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Re: Zum Thema Smartmeter...
« Antwort #11 am: 16. Januar 2018, 22:36:46 »

Es gibt jetzt eine Petition, die man unterschreiben kann, hier:
http://www.stop-smartmeter.at/petition.php
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Re: Zum Thema Smartmeter...
« Antwort #12 am: 30. Januar 2018, 13:32:39 »

Liebe Interessierte zum Thema „STOP-Smart Meter“!
Heute einige positive Informationen:
Vorab: Bitte helft fleißig bei der Informationsverbreitung mit. Infozettel zum Weiterleiten, Ausdrucken, Verteilen, …. findet ihr HIER
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Berichte:
Wir erhalten sehr viele Berichte von unseren Lesern. Nur wenige davon stehen bisher auch auf unserer Homepage -  HIER
Heute als Beispiel drei positive Berichte:
-          Trotz Ablehnung und Bestätigung des Netzbetreibers, dass kein Smart Meter eingebaut wird, kam ein Monteur und wollte aufgrund der Eichfälligkeit zwei Smart Meter einbauen. Nach konsequenter Vorgangsweise des Kunden und mehrmaligen Gesprächen wurde hier äußerst kundenfreundlich reagiert und es wurden wieder zwei neue Ferraris Zähler eingebaut. HIER
-          Mit dem Vorwand, es sei im Zählerkasten etwas falsch verbügelt, wollte der Monteur einen Smart Meter einbauen. Nachdem nach Name und Adresse gefragt wurde, lies er von seinem Vorhaben ab. HIER
-          Nach Smart Meter Einbau traten gesundheitliche Probleme auf, welche nach Entfernung des Smart Meters wieder verschwanden.  HIER

Bitte senden Sie uns auch Ihren Bericht zu.

Generell ist zu erwähnen, dass alle, dies sich auf ihre Füße gestellt haben, bisher keinen Smart Meter haben.


-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Wechsel von Stromanbieter / Netzbetreiber:
Der "Netzbetreiber" ist für Ihr Stromnetz zuständig und auch für den Zähler. Der "Energieversorger / Stromlieferant" liefert und verrechnet den Strom, verwendet dazu aber die Leitungen und Geräte des Netzbetreibers. Der Stromlieferant kann gewechselt werden, der Netzbetreiber (im Normalfall) nicht. Die Netzbetreiber sind aber meist Tochterfirmen der großen Energieversorger.

Wenn Ihr Netzbetreiber den Wunsch nach einem "normalen" Zähler (ohne Fernablese-Schnittstelle) ablehnt und daher nicht in Ihrem Sinne handelt, und Sie Ihren Strom auch bei diesem Konzern beziehen, dann könnte man hier ein Zeichen setzen und ein Wechsel des Stromlieferanten würde sich anbieten. Der Umstieg zu einem andern Anbieter ist sehr einfach.
Es gibt auch Stromanbieter, welcher klar gegen Smart Meter auftreten. So z.Bsp. die „Alpen Adria Energie AG“.

Hier eine kritische Stellungnahme der AAE zum Thema Smart Meter - HIER 
Hier auch ein Link zu eine Ranking der Österreichischen Stromanbieter, wie „Grün und Nachhaltig“ diese sind: HIER

Nur zur Vollständigkeit sei erwähnt, dass wir mit der AAE keine „Beziehung“ haben, außer die Gemeinsamkeit der Ablehnung von Smart Meter.
Jeder Netzbetreiber/Stromanbieter ist herzlich eingeladen, sich dem Netzwerk anzuschließen oder sich klar für eine echte Wahlfreiheit auszusprechen! Wir berichten gerne im Newsletter!

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Vernetzung in Deutschland – bitte melden:
In letzter Zeit haben sich sehr viele Menschen aus Deutschland gemeldet, welche sich auch in Deutschland vernetzen wollen.
Wenn Ihr aus Deutschland seid und euch vernetzen und aktiv werden möchtet, könnt ihr euch bei uns melden. Wir werden eine Liste zusammenstellen, damit ihr euch vernetzen könnt, um gemeinsam etwas zu bewegen.
Selbsthilfe und Vernetzung sollten natürlich primär im eigenen Land stattfinden, da ja u.a. eure Gesetzeslage im Moment anders ist, als die Österreichische.
E hat sich auch eine neue deutsche „Smart Meter Facebook Gruppe“ gibt: https://www.facebook.com/groups/1970925203148652/   Einfach eine Beitrittsanfrage stellen - die Admins schalten euch gerne frei.

Für Fragen, Anregungen, Vernetzungswünsche etc. stehen wir gerne zur Verfügung
  Euer STOP-Smartmeter Team  -  [email protected]   -  www.stop-smartmeter.at   
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Re: Zum Thema Smartmeter...
« Antwort #13 am: 11. Mai 2018, 19:24:49 »

aus einem Rundbrief von Herrn Keppler:
****************************************************
Problematik Smartmeter
https://stuttgart-netze.de/kunden/netzkunden/zaehler/moderne-zaehler/moderne
-messeinrichtungen/
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-11/smart-meter-teuer-daten-verma
rkten
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1053
http://tinyurl.com/y9comkzq
http://www.scio-medical.com/de/news/gefahr-von-elektrosmog-durch-smart-meter
.html
http://www.pc-magazin.de/ratgeber/immer-mehr-stromzaehler-werden-gehackt-133
3168.html
https://www.mobilfunk-zukunft.de/flugmodus/
"Ich habe mit einer Abschirmtapetenfirma Kontakt aufgenommen, die
bestätigte, dass hochrangige Angestellte von Mobilfunkfirmen ihre Wohnungen
komplett abschirmen lassen. Das ist erstaunlich, wo das alles doch so
ungefährlich ist."
[Hubertus von Medinger vom Ring Deutscher Makler RDM in ‚Bayern2 Radio' zum
Thema ‚Antenne auf dem Dach - Immobilienpreis im Keller' (11. Juli 2002)]
****************************************************
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