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Ciprofloxacin / Ofloxacin / Unacid

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Medizinmann99:
https://anonym.to/?https://www.pharmazeutische-zeitung.de/massive-dna-schaeden-durch-ciprofloxacin/

Medizinmann99:
von hier:
https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8470&pid=171571#pid171571

 Zu #110
 ich selbst nahm mal 3 Tabletten 500 mg. Dann rief ich den Hersteller an, absetzen der Ratschlag. Ich dachte es zerhaut mir die Sehnen.
 Das ist ca. 7 Jahre her. Danach hatte ich eine Hand OP Sehne und immer wieder im Körper selbst bis heute hin und wieder Dehnungsprobleme. Eine 2. Finger OP habe ich wegen Corona verschoben.
 Ursache der Beschwerden unbekannt, Arztbericht
 
 Das aber nur zum Einstieg. Ich war es der in diesem Forum aufzeigte das seit 1992 solche Beschwerden beschrieben wurden.
 Ich habe ein Loch im Trommelfell seit 40 Jahren, ohne Probleme bis vor einigen Jahren als ich durch nette Mitmieter gezwungen war Ohrstöpsel im Bett zu benutzen.
 Eine Mittelohrentzündung folgte. Ich besuchte meine Ohrenärztin, Tropfen mit Cipro verschrieb sie mir. Das ahnte ich und hatte X Studien ausgedruckt um sie ihr zu geben.
 Ja, ... es gibt nichts anderes.
 Sie hat RECHT.
 2-3 mal brauchte ich diese Tropfen 2-3 Jahre lang.
 Aber selbst diese geringe Dosierung spürte ich in den Sehnen.
 
 3 mg/ml
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 Zur Zeit alles OK im Ohr.
 
 Ich beschränkte mich auf 3-4 Tage Behandlung. notfalls 2-3 Wiederholungen.
 
 Man darf nie vergessen, manchmal kommen die Beschwerden bis zu 6 Monaten nach der Einnahme!
 Dann wird der Zusammenhang nicht mehr gesehen.
 
 Ich bin über mein Land sehr verärgert.
 Cipro macht es deutlich welchen Stellenwert der Mensch schon 1992 hatte.
 Wachstum um jeden Preis und volle Hosentaschen einiger weniger, aber es sichert Arbeitsplätze.
 Dann noch Vorwürfe ich gehe zu viel zum Arzt.
 Deutsches Ärzteblatt 1992: A-2979 (aerzteblatt.de)
 
Ärztepräsident denkt über Extragebühr bei häufigen Arztbesuchen nach - WELT
https://anonym.to/?https://www.welt.de/politik/deutschland/article195655527/Aerztepraesident-denkt-ueber-Extragebuehr-bei-haeufigen-Arztbesuchen-nach.html
 

Medizinmann99:
Auch wenn die Frage schon vor einiger Zeit gestellt wurde: Ja, es gibt Vergiftungen durch Antibiotika - > Google "Diagnosecode T36".

Und was Fluorchinolone-Antibiotika betrifft, ist es sehr schwer nachzuvollziehen, warum in Deutschland/EU seitens der Aufsichtsbehörden noch immer nicht die höchste Warnstufe ausgesprochen bzw. die Verordnung dieser Antibiotika nicht strengstens eingegrenzt wird.

Fluorchinolone-Antibiotika (wie z.B. Levofloxacin, Ciprofloxacin, Ofloxacin, Enoxacin, Norfloxacin) können zu massiven und irreversiblen (!) Gesundheitsschäden führen. Sie können bereits nach wenigen Einnahmen nachweislich unheilbare Schäden an Sehnen, Gelenken, Muskeln, Nerven, Magen, Darm, Augen, Herz, Mitochondrien, DNA, Bindegewebe und Psyche auslösen und bei betroffenen Patienten Einschränkungen bis hin zur dauerhaften Immobilisierung, Arbeitsunfähigkeit, multi- symptomat. Behinderung sowie Allergien und Asthma oder sogar den Tod verursachen.

Symptome können sofort nach der ersten Einnahme auftreten - aber oft auch erst Wochen oder Monate, nachdem das Antibiotikum eingenommen wurde (so dass dann häufig kein Zusammenhang mehr zwischen dem Medikament und den Nebenwirkungen hergestellt wird oder angezweifelt wird.) Die Betroffenen leiden in der Regel nicht nur an einer, sondern an etlichen Nebenwirkungen gleichzeitig, wobei oft noch Wochen bis Monate nach Absetzen des Medikaments neue Nebenwirkungen hinzukommen oder sich vorhandene verstärken. Auch das Absetzen des Medikaments kann nicht verhindern, dass entstandene Nebenwirkungen u.U. schlimmer werden, und neue Nebenwirkungen zeitversetzt hinzukommen. Dies ist eines der Hauptprobleme, welches Fluorchinolone so gefährlich macht. Ein weiteres Problem ist, dass die von den Antibiotika verursachten Schäden auf Zellebene stattfinden und im Blutbild meist nicht nachweisbar sind. Ärzte sind in der Regel nicht (ausreichend) informiert über die Nebenwirkungen und die Symptome einer Fluorchinolon-Vergiftung. Die Fluorchinolon-Nebenwirkungen haben in Deutschland bisher noch kein eigenständiges Krankheitsbild erhalten und es gibt keinen eigenen Diagnoseschlüssel für invalidisierende Vergiftungen durch Fluorchinolone. Es gibt aufgrund noch fehlender Forschung bisher weder Heilmittel für die Nebenwirkungen, noch präventive Unverträglichkeitstests, noch diesbezügliche Therapieverfahren und Behandlungsmöglichkeiten. 

(Aus meiner Sicht ein unverantwortlicher Skandal, dass diese Antibiotika, die schon durch wenige Einnahmen lebenslange schwerste Schäden verursachen können, ohne deutliche Warnhinweise auf dem Markt sind und von Ärzten trotz der massiven Nebenwirkungen millionenfach verschrieben werden - selbst bei harmlosen Infekten.)

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