Morbus Meulengracht Forum

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Seiten: [1] 2 3 ... 10
 1 
 am: Gestern um 10:50:02 
Begonnen von Medizinmann99 - Letzter Beitrag von Medizinmann99
Und man möchte eine perfekte Maschine, also den menschlichen Körper, bzw. auch die perfekte Natur ("Organismen"), genetisch "umschreiben":
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https://t.me/Haintz/9441

Hier gibt es ein Video von Professor Amy Webb vom Wef
Sie verstecken gar nichts mehr.
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Das zeigt nur wieder die unfassbare Dummheit und Unfähigkeit der heutigen "Elite" - denn wer käme auf die Idee, etwas, was bereits perfekt ist, verbessern zu wollen? Das schaffen nur die...und werden dann erstaunt feststellen, dass ihre "Verbesserungen" nach hinten losgehen...

 2 
 am: 12. Juni 2021, 13:12:43 
Begonnen von Medizinmann99 - Letzter Beitrag von Medizinmann99
Na so ein Zufall...eine EU-weite digitale Identität...und erst einmal freiwillig. Ähnlich wie das freiwillige Zwangsmaskentragen, die freiwilligen Zwangstests und die vermutlich bald freiwilligen Zwangsimpfungen wird auch die digitale ID wieder freiwillig werden...nach dem Motto, Schritt für Schritt, bis es kein zurück mehr gibt...und haben erst einmal alle die digitale ID, kommt, wie seltsam, auf einmal die freiwillige Bargeldabschaffung...und dann kommt es, seltsam, zu einem Wirtschaftszusammenbruch - Grund voraussichtlich Corona, sowas - und dann wird ganz ganz schnell ein neues digitales System eingeführt, da werden die Leuterln ganz schön glotzen, wie schnell das auf einmal geht...und sowas, es wird merkwürdigerweise ein digitales System wie in China sein, inklusive Social Score und totaler Überwachung. Vermutlich kommen auch überall die lustigen QR-Code-Checkpoints. 

Denn merke, das Motto lautet, Schritt für Schritt, bis es kein zurück mehr gibt und jeder in einem totalen Kontroll- und Überwachungssystem gefangen ist und für ALLES sein Smartphone und einen digitalen Impfpass - und also "selbstverständlich" eine digitale ID - braucht...insbesondere für Kaufen und Verkaufen...und wo daher auch jedes kleinste Aufbegehren sofort auffällt und sofort bestraft werden kann bzw. bestraft wird.

Da werden die Leute schön schauen, was die liebe Technik so alles kann und ganz besonders das liebe Smartphone. Da staunen die Chinesen heute noch drüber, wie man sie eingefangen und festgekettet hat - aber nun ist es zu spät, die kommen nicht mehr heraus aus dem Würgegriff der lieben kommunistischen Partei, sondern sind in einer Art perfekten digitalen Diktatur gefangen.

Aber immerhin hört dann endlich das Geheuchel mit der Freiwilligkeit auf. Denn dann ists zu spät und man kann sich das Heucheln sparen.

Und die perfekte Diktatur gilt dann für jeden - vom kleinsten Dorfpolizisten bis fast ganz oben, diesem System entkommt (vorerst) keiner mehr. Da kann man dann bestenfalls nur noch in die Einöde oder den Dschungel ziehen. Und selbst da wird man von oben fleißig mit Internet bestrahlt - Stichwort "Starlink".

Jaja, der Fortschritt, und die dummen, ignoranten Massen machen wie immer in der Geschichte fleißig mit und jubeln auch noch dazu. Merke, was die Masse macht, ist IMMER FALSCH. 

===
Die EU Kommission möchte eine digitale Identität einführen, die allerdings freiwillig genutzt werden soll, also zum Glück kein Muss ist. Denn sonst gäbe es ja keine Anonymität im Internet mehr.

https://anonym.to/?https://www.internetworld.de/security/personalisierung/eu-arbeitet-an-verordnung-digitale-identitaet-2668721.html

Zitat

    Die EU-Kommission hat einen Entwurf für eine digitale Identität für EU-Bürger vorgestellt. Damit sollen Nutzer elektronisch mit Ämtern kommunizieren können. Auch große Plattformen wie Google und Facebook sollen verpflichtet werden, die digitale ID zu akzeptieren.

    EU-Bürger sollen künftig unionsweit eine elektronische Identität nutzen können. Das sieht ein Entwurf für eine Verordnung vor, den die EU-Kommission am gestrigen Donnerstag veröffentlicht hat. Das Pikante daran: Die digitale ID soll nicht nur für die Kommunikation mit Ämtern und Behörden genutzt werden. Der Entwurf sieht explizit vor, dass auch große Plattformen wie Google oder Facebook auf Verlangen die digitale ID akzeptieren müssen, wenn es zum Beispiel um eine Altersverifikation geht.

    Nach Vorstellung der EU-Kommission sollen die Mitgliedsstaaten ihren Bürgern "digitale Brieftaschen" (Wallets) zur Verfügung stellen, in denen sie ihre digitale Identität mit amtlichen Dokumenten wie zum Beispiel Führerscheinen, aber auch mit Abschlusszeugnissen verknüpfen können. Auch das eigene Bankkonto kann hinzugefügt werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang das "kann": Einen Benutzungszwang soll es nämlich nicht geben.

    Anonymität adé
    Interessant ist, dass Online-Plattformen verpflichtet werden sollen, die "digitale Brieftasche" zu akzeptieren. In letzter Konsequenz könnte das bedeuten, dass Single-Sign-On-Plattformen zukünftig die Daseinsberechtigung entzogen wird. Allerdings nicht in einem wichtigen Punkt: Die Verordnung sieht keine anonymisierte Nutzung der Wallet vor: Wer sich damit gegenüber Dritten ausweist, offenbart immer auch seine Identität.

    Noch nicht geklärt ist, wie die einmalig erforderliche Identifikation des Nutzers erfolgen soll, um sicherzustellen, dass Mensch und Brieftasche auch zusammengehören. Hier wären klassische Ident-Verfahren wie PostIdent oder VideoIdent möglich, auch der elektronische Personalausweis könnte auf einmal seine Bestimmung finden.

 3 
 am: 12. Juni 2021, 10:53:00 
Begonnen von Medizinmann99 - Letzter Beitrag von Medizinmann99
===
Hier gibt es ein Video eines Arztes zum Thema Impfung.

Dr. Robert Kleinstäuber - Anästhesist, Intensiv- und Notfallmediziner bestätigt, dass ungewöhnlich viele Notfälle nach Impfungen auftreten. Er lässt sich nicht impfen und rät von Impfungen - besonders für Kinder - ab. Und er stellt die richtigen Fragen.
https://t.me/homeopathy_stapper/1300

 4 
 am: 12. Juni 2021, 10:51:47 
Begonnen von Medizinmann99 - Letzter Beitrag von Medizinmann99
Meinung aus anderem Forum:

===
WOW!!! BILD: Regierung verhängt auf falschen Grundlagen Lockdown!
https://www.youtube.com/watch?v=GHhD5NoCq40&t=8s
===
Tja .
Das mit den intensivbetten wussten wir ja schon laaaaaange.

Aber kommt das jetzt auch im normalen TV ? Bild TV ist ja nicht ZDF was jeder sieht.

Es ist schon tragisch. Es kann soviel Wahrheit herauskommen was will. Solange die Luegen Schleudern es nicht berichten ( was ja auch unlogisch wäre) nutzt es gar nix.

Und der Kubicki beschwert sich trotzdem dass wir mit dem Impfpass ‚zu langsam‘ sind !!!!

 5 
 am: 12. Juni 2021, 10:51:05 
Begonnen von Medizinmann99 - Letzter Beitrag von Medizinmann99
Nachtrag zum letzten Beitrag:
===
Nur Seneff ist am MIT, der andere von irgendeiner Uni/Forschungseinrichtung in Portland, denke ich.
Nichtsdestotrotz, eine wichtige Studie!!

 6 
 am: 12. Juni 2021, 10:49:51 
Begonnen von Medizinmann99 - Letzter Beitrag von Medizinmann99

COVID-Impfung schlimmer als COVID-Erkrankung? Studie des MIT macht betroffen

Die schöne neue Welt der Erfolgsmeldung, hey, heute wurden wieder mehr als eine Million DeutscheMenschen geimpft, sie funkelt jedem entgegen, der sich auf die Seiten der Gleichschrittmedien verirrt (wir halten den Begriff der Gleichschrittmedien, den Dushan Wegner ins Spiel gebracht hat, für die vielleicht treffendste Beschreibung des Sykophantenfunks). Impfung rettet Leben. Impfung hilft SARS-CoV-2 zu besiegen. Impfung schützt, Ohne Impfung keine Freiheit. Ohne Impfung keine Schule. Ohne Impfung kein Verreisen. Die Kontrollmaschinerie ist nur kurz hinter der Euphorieschleuder angesiedelt.

Bei all dem Enthusiasmus wird gerne (im Sinne von absichtlich) vergessen, dass there is no such thing as a free lunch, wie Milton Friedman es auf den Punkt gebracht hat. COVID-19-Impfungen mögen einen positiven Nutzen haben, was noch zu zeigen wäre, sie haben aber mit Sicherheit auch Kosten, nicht nur finanzielle Kosten, sondern vor allem gesundheitliche Kosten, die denen entstehen, die nach einer Impfung erkranken oder gar sterben. Kenntnis über Nebenwirkungen ist unabdingbar, wenn man eine informierte Entscheidung darüber fassen will, ob man sich impfen lässt. Aber derzeit, so scheint es, geht es Polit-Darstellern vor allem darum, Bürger daran zu hindern, eine informierte Entscheidung zu treffen. Diskussionen über Nebenwirkungen finden so gut wie nicht statt. Die Berichterstattung des Paul-Ehrlich-Instituts, die in Form von Sicherheitsberichten erfolgt, ist offenkundig zum Erliegen gekommen. Zu viel Transparenz und zu viel informierte Diskussion über das, was Polit-Darsteller als Heilsaft des Jahrtausends verbreiten wollen, ist ganz offenkundig unerwünscht.

Um so wichtiger ist es, dass Stephanie Seneff und Greg Nigh, beide vom Massachusetts Institute of Technology an der Harvard University, Cambridge, MA, einen umfangreichen Beitrag verfasst haben, in dem sie die möglichen und bereits eingetretenen Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen thematisieren und die Technologie des mRNA-Impfstoffes verständlich und anschaulich darstellen. Die beiden Autoren konzentrieren sich auf mRNA-Impfstoffe, weil diese Impfstoffe, manche reden auch von einer Gentherapie, eine vollkommen neue Technologie darstellen, eine, für die es keinerlei Vorwissen gibt, eine, die keinerlei Zulassung für Medikament oder Impfstoff vorweisen kann. Die beiden mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna haben nur bedingte oder Notzulassungen.

Weiterlesen ...
https://sciencefiles.org/2021/06/10/covid-impfung-schlimmer-als-covid-erkrankung-studie-des-mit-macht-betroffen/

 7 
 am: 12. Juni 2021, 10:47:36 
Begonnen von Medizinmann99 - Letzter Beitrag von Medizinmann99
Aus anderem Forum:
===
Die Vernehmung von Drosten – Augenzeugenbericht aus dem Untersuchungsausschuss Und ein Stegreif-Protokoll der wichtigsten Aussagen

+ Video

https://reitschuster.de/post/drei-stunden-mit-drosten-ein-augenzeugen-bericht-aus-dem-untersuchungsausschuss/

Kurz-Text - falls dieser gecancelt werden sollte:
(der Youtube-Kanal dazu wurde leider erneut zensiert und gesperrt)
die Videos aber von anderen wieder hochgeladen

Uwe Adler (SPD): Ich werde Sie mit einer Aussage konfrontieren. In einem Rechtsgutachten wird auf die Verwertbarkeit der PCR-Tests hingewiesen. Der Großteil der Fälle sei nicht infektiös. Die Infektiosität kann erst durch die Ct-Werte erfolgen. Diese müssten überprüft werden. Trifft das zu?

Drosten: Ja. In Teilen technisch richtig. Und in Teilen zur Einschätzung der Infektionstätigkeit falsch. Der Ct-Wert ist für eine ungefähre Menge gültig. Es gibt immer wieder Tests mit Personen mit nur geringer Viruslast. Das heißt aber nicht, dass sie kein Fall sind. Sie sind dann Tage oder Wochen erst hochinfektiös. Manchmal werden sie noch infektiös. Die Viruslast geht rapide hoch. Die meisten erwischt man beim Auslaufen der Krankheit. Dieser Fall wird gemeldet und taucht zu Recht in der Statistik auf. Dieser Fall ist relevant für die Bevölkerung, weshalb es richtig ist, diesen auszuweisen.

Lars Hünich (AfD): Wie einzigartig sind die Gensequenzen von Corona?

Drosten: Sehr gute Frage. Wir wissen um die Vielfalt der Viren. Wir schaffen es nicht mehr, alle Viren namentlich auseinanderzuhalten. Trotzdem sind die Viren erfasst und wir können schauen, ob die Viren reagieren. Es gibt auch Viren im Tierreich, die auch bei solchen Tests positive Signale machen würden. Wir sind keine Fledermäuse. Wir wissen, dass wir nicht von diesen Fledermäusen infiziert werden würden. Man muss zu Beginn, vor Markteintritt, mit Tests Versuche auch mit menschlichem Material machen. Wenn es zufällig solche Viren gäbe, dann würde es entsprechend auffallen.

Lars Hünich (AfD): Wie ist die Verfahrensanweisung geschrieben worden?

Drosten: Mit Brandenburg hat das nichts mehr zu tun. Aber ich beantworte Ihnen das gern. Es ist so, dass all diese Kautelen [Vorsichtsmaßnahmen – Anm. BR] eigentlich Fachwissen sind. Wenn wir ein Laborprotokoll veröffentlichen, dann steht schon drin, wie wir das validiert haben, und dass wir einen Datenbankabgleich zum Menschen gemacht haben, um sicherzustellen, dass es keinen Zusammenhang mit Primern und Sonden beim Genmaterial von Menschen gibt. Das, was wirklich zählt, ist das Testen mit menschlichen Proben im großen Maßstab.

Lars Hünich (AfD): Wie wird in Deutschland getestet, wenn jemand keine Symptome hat?

Drosten: Ich kann Ihnen Brandenburg-spezifisch nichts sagen. Ich kann Ihnen sagen, im Labor machen wir das so, dass wir eine gewisse Plausibilitäts-Testung machen. Wenn die zwei Tests nicht übereinstimmen, dann machen wir eine Re-Testung. In anderen Zweifelsfällen geht man dann an den Einsender zurück und bittet um eine neue Probe. Wir gehen dann an die Einsenderprobe zurück und die schauen dann den Fall nochmal an. Die sagen dann zum Beispiel: Teil eines Clusters. Dann klärt sich das. Es ist eher selten. Die meisten sind doppelt positiv oder doppelt negativ. Bei Widersprüchen gibt es eine ganze Kette von Möglichkeiten zur Überprüfung.

Lars Hünich (AfD): Ich habe einen PCR-Test gemacht und war symptomfrei. Wenn Menschen getestet werden, dass die asymptomatisch …
… Frage nicht zugelassen vom Vorsitzenden (SPD) …
Woran sehen Sie bei dem Test, ob jemand asymptomatisch ist?

Drosten: Das kommt drauf an, ob es mitgeteilt wurde. Zum Beispiel: Beischreiben – Patient asymptomatisch, bitte um Testung. Wir würden aber immer testen.

Lars Hünich (AfD): Aus den Tests wissen wir ja nicht wie viele asymptomatisch sind, wissen Sie das?

Drosten: Ich kann Ihnen Anhaltswerte sagen. Im Erwachsenenbereich sind etwa zwanzig Prozent asymptomatisch. Wenn Sie morgens ein Jucken in der Nase haben, sind das Symptome. In vielen Fällen ist jemand zum Zeitpunkt der Testung asymptomatisch, aber zwei Tage nach der Testung symptomatisch.
Lars Hünich (AfD): Werden Daten erfasst, die zur Infektiosität in Verbindung stehen?

Drosten: Ja. Das wurde von uns und von anderen untersucht. Wenn da viel Viruslast ist, dann ist der Patient hochinfektiös. Die wissenschaftliche Untersuchung könnte sein, wo ist da die Grenze, zum Beispiel ein Patient als Superspreader. Die Untersuchungen sind alles andere als abgeschlossen. Man kann nicht sagen, dass es grobe Unsicherheiten wären, sondern Nuancen.

Lars Hünich (AfD): Kann man mit diesen PCR-Tests nachweisen, dass die Viren aktiv sind oder nur anwesend sind? Je höher der Ct-Wert, umso mehr alte, tote Viren? Kann man anhand eines positiven Tests überhaupt aktive Viren erkennen?

Drosten: Eine grundsätzliche Sache: Es gibt nicht den Fall, dass in der Probe nur Fragmente sind. Diese kommen daher, weil da eine Infektion war. Die Infektion ist schon vorbei. Die ist am Auslaufen. Die Patienten haben nach vier oder mehr Wochen noch echte Genome. Diese Patienten sind nach aller Wahrscheinlichkeit nicht mehr infektiös. Dies sind aber trotzdem echte Fälle. Diese müssen eine Infektion gehabt haben.

Lars Hünich (AfD): Kann man mit einem PCR-Test feststellen, ob jemand infektiös ist?

Drosten: Man kann sich dieser Einschätzung sehr weit annähern, man muss aber die Viruslast anschauen. Man könnte auch Regeln aufstellen, um die Viruslast zu erfassen, und das bedarf vieler Abstimmungen. Die Frage ist, ob man auch die Zeit dafür hat.

Lars Hünich (AfD): Wer produziert die Tests?

Drosten: Die Test-Kits – das waren Biotech-Firmen, große, bekannte Firmen. Roche, Kiagen, eine Riesenliste mit Herstellern, die das international machen.

Lars Hünich (AfD) Gibt es da persönliche Kontakte?

Drosten: Sie müssen sich das so vorstellen, die meisten sind internationale Konzerne. Natürlich haben wir zu tun mit Vertriebsmitarbeitern. Das ist die Ebene. Es gibt überall im professionellen Bereich Gemeinsamkeiten zwischen akademischer Forschung und der Industrie. Man hat da einen gewissen Austausch, aber das ist es auch. Es ist kein Bereich, wo persönliche Kontakte bestehen.

Lars Hünich (AfD): Ich habe Lebensmittel hergestellt, wie man sieht. Da gab es persönliche Kontakte. Gab es die bei Ihnen?

Drosten: Bei Herstellern mit Test-Kits: nein. Mit denen haben wir das auch nicht gemeinsam entwickelt. Hier und da haben wir die validiert. Weil wir ein Testlabor sind, erfolgt das auch in früher Phase. Das geht alles ohne Leistungen. Es fließt kein Geld. Auch wenn es durchaus gesetzlich und sonst legitim ist, dann haben wir das aber nicht gemacht. Wir haben kein Geld genommen. Wir haben da ein öffentliches Forschungsprojekt von der EU. Dies ermöglicht auf Grundlage öffentlicher Gelder, Material abzugeben. Das gab es auch bei der Bill- und Melinda-Gates-Stiftung. Dies wurde auch gemacht, wir haben die Genmaterialien auch versendet. Wenn ein Versand zum Beispiel nach Kenia erfolgt, dann ist ein Mitarbeiter einen ganzen Tag beschäftigt und wir finanzieren diese Tätigkeit über Hilfsgelder, um Diagnostik in einer solchen Notfallsituation aufzubauen.

Lars Hünich (AfD): Das wird alles veröffentlicht und dann könnte ein kommerzielles Unternehmen dies als Produkt herstellen?

Drosten: Beispielsweise eine Biotech-Firma in Berlin, und die haben pro bono die Abgaben gemacht, am Anfang haben wir mit denen auch eng zusammengearbeitet. Aber wir wurden finanziell nicht beteiligt, und die Firma hat dann angefangen, Tests zu verkaufen.
Ausschussvorsitzender Keller (SPD): Gab es repräsentative Tests in Brandenburg?

Drosten: Nein. Das haben wir nicht gemacht. Solche Studien sind gelaufen. Mit Bewunderung schauen wir nach England. Dort wurde aber auch mit Vorlauf getestet. Es gibt Surveillance-Tests, aber die sind begrenzt aussagefähig.

Lars Hünich (AfD): Haben Sie zu Anthony Fauci Anfang Februar Kontakt gehabt?

Ausschussvorsitzender Keller (SPD): Die Frage ist zu grob.

Lars Hünich (AfD): Bezug zu Brandenburg ist gegeben wegen des Pandemieplans.

Drosten: Anthony Fauci ist mir nur sehr entfernt bekannt. Ich denke, dass er mich vielleicht auch kennt. Es gab Anfang Februar eine Telefonschalte. Da ging es nicht um die PCR-Diagnostik. Es ging um Spekulationen zum Ursprung des Virus. Da war er dabei, da war ich dabei. Das wird von den Medien aufgearbeitet. Ich kämpfe mit der Kurzdarstellung der Medien. Es gibt nichts zu verbergen. Es geht mit rechten Dingen zu. Mit Tony Fauci habe ich über PCR nie gesprochen.
Lars Hünich (AfD): Wir hatten über das Berliner Unternehmen gesprochen von Herrn Landt. Der ist ja auch kein Unbekannter. Der sprach in einem Artikel, dass es einen anderen Bewertungsmaßstab hätte geben können … Die Hälfte sei nicht infektiös, aber trotzdem positiv. Hätte der Bewertungsstandard nicht auch anders lauten können, und man hätte dann nicht so resolut handeln müssen?

Ausschussvorsitzender Keller (SPD): Welche Quelle?

Lars Hünich (AfD): Das Institut, von dem sie die Test-Kits herbeziehen.

Ausschussvorsitzender Keller (SPD): Welche Quelle?

Lars Hünich (AfD): Herr Landt.

Drosten: Ich verstehe Herrn Landt als Experten für Testtechnik für Infektiosität von Proben. Das ist total nachvollziehbar. Er kennt sich da gut aus. Zum Zeitpunkt der Probenentnahme können wir eine Schätzung für die Probenlast bekommen. Es ist zu Beginn nicht so infektiös. Wir müssen keine Quarantäne machen und Kontakte reduzieren. Das ist nur eine Probe. Die Verkürzung der Medien trägt dazu bei. Die Behörden haben aber eine Verantwortung gegenüber anderen Menschen. Am Anfang war der Konsens unter den Experten nicht so eindeutig. Die Behörden müssen da am Anfang auch andere Aspekte berücksichtigen. Deswegen war am Anfang etwas pauschaler gehandelt worden. Die Datenbasis war noch nicht so einhellig und so konstant, auch jetzt kommen wir in einen Bereich, beispielsweise im Sommer. Die Krankheitslast wird kleiner sein. Jetzt kommt das Impfen, wie gehen wir damit um? Da werden die Behörden immer etwas nachlaufen.

Ausschussvorsitzender Keller (SPD): Wenn ein geringer Test-Wert da ist, dann kann das auch der Beginn oder das Ende des Krankheitsverlaufes sein, ist das richtig?

Drosten: Ja, man kann es nicht sagen.

Ausschussvorsitzender Keller (SPD): Die Isolation ist nötig am Anfang einer Krankheit?

Drosten: Es ist der Zweck der Isolierung. Nicht jeder ist infektiös oder auch krank, der positiv ist. Sie haben völlig Recht, man kann nicht ausschließen, ob jemand am Anfang oder am Ende der Krankheit ist. Da muss man fairerweise einwenden, manche Menschen haben erst die erste Krankheit, dann die nächste. Die Weiterübertragung muss verhindert werden, so gut es geht.
Christoph Berndt (AfD): Welche Daten braucht man für die Beobachtung einer Pandemie? Welche Daten brauchen wir dafür? Welche Daten sollen geliefert werden?

Drosten: Sie können das herunterbrechen auf die Inzidenz-Entwicklung und die Schwere der Fälle. Wir müssen wissen, ob die Krankheit sich verbreitet. Auch hier, wie schnell sich die Krankheit verbreitet und ob der Verlauf der Krankheit ein schwerer Verlauf ist. Es sterben 1 Prozent aller Patienten in Deutschland und dahinter stehen schwere Verläufe.

Christoph Berndt (AfD): Wie definieren Sie Inzidenz? Mit welchen diagnostischen Mitteln wird die Inzidenz ermittelt?

Drosten: Ich finde es nicht amüsant, mich über Lehrbuchwissen abzufragen, mit welchen labordiagnostischen Methoden die Inzidenz bestimmt wird. Wir haben in einer kurzen Zeit eine relativ zunehmende Fallzahl. Wir haben da eine gewisse Unschärfe. Dass man am Anfang der Pandemie Fallzahlen hatte, dann sieht, dass die Fallzahlen sich dynamisch entwickeln. Anhand der Daten der dynamischen Testungen kann man dann Rückschlüsse ziehen. Dass dies nicht der klaren akademischen Definition entspricht, brauchen wir hier nicht besprechen.

Christoph Berndt (AfD): Wäre es nicht anders möglichen gewesen?

Drosten: Es war in der Zeit einfach nicht zu leisten. Es gibt Länder, zum Beispiel Großbritannien – dort wurden über viele Jahre Forschungsstrukturen aufgebaut, zum Beispiel ein demografisches Institut, um eine repräsentative Studie durchzuführen. Trotz dieser Vorbereitungen war es erst in der zweiten Jahreshälfte möglich. In Deutschland ist es aufgrund der erforderlichen Forschungsvorbereitung notwendig, mit Vorlauf heranzugehen. Es wurde auch in Deutschland gemacht, aber nicht im großen Maßstab. Durch die Impfungen wird sich das noch auskoppeln.

Christoph Berndt (AfD): Wäre es möglich, Differentialdiagnostik zu machen?

Drosten: Im Zeitraum war das für eine breite Zahl an Viren nicht möglich. Das war nur in der speziellen Konstellation möglich. Es sind bis zu 15 Atemwegserreger – da sind gar nicht genug Tests verfügbar. Es ist eine Frage von Kosten, Logistik aber auch Verfügbarkeit, um alle Patienten auf Atemwegserreger zu testen. Das erste wäre die Influenza, und wir haben über die Sentinel-Influenza gesehen, dass über die Kontaktverfolgung die Influenza-Welle abrupt beendet wurde. Das ist bekannt. Die Hauptverwechslungsgefahr ist damals gewesen, dass man Influenza mit Corona verwechselt. Die ist nicht gegeben.
Christoph Berndt (AfD): Spielt in der Pandemie auch die natürliche Immunität eine Rolle?

Drosten: Kreuzreaktivität könnte eine Rolle spielen. Im Moment ist die solide Grundauffassung, dass wir, anders als beim Influenza-Virus, keine Grundimmunität in der Bevölkerung haben. 1957 und 1958 wird das so gewesen sein. Wir haben keinen ausreichenden Immunschutz dagegen.

Christoph Berndt (AfD): Ein großer Teil verläuft mild, ist da eine Immunität gegeben?

Drosten: Immunität ohne bemerkte Infektion, es gibt da unterschiedliche Meinungen zu. Wenn wir im September darüber reden wollen, dann waren das in Deutschland ganz klar unter 10 Millionen mit unbemerkter Infektion. Es können auch unter eine Million oder gar unter 500.000 Menschen gewesen sein. Es wird bei der Immunität keine große Rolle gespielt haben, da es die zweite große Welle oder die dritte Welle gegeben hat.
Lars Hünich (AfD): Gibt es wissenschaftlich zweifelsfreie Nachweise in Bildform? Gibt es eine elektromikroskopische Bildaufnahme?

Drosten: Es gibt vielfältige Elektronenmikroskopaufnahmen, aber nicht von uns. Es gibt genug andere Methoden, als die Elektronenmikroskopie. Die ist hier in diesem Bereich bei der Virologie gar nicht mehr vielfach in Verwendung. Man kann das auch machen, es gibt auch viele Institute, die dies auch machen. Wir machen Komplettdiagnosen. Es gibt keinen Zweifel, dass es dieses Virus gibt … Die Zitate von mir sind leider immer verfälscht. Es sind viele Sekundärquellen und Sekundärmedien und Tertiärquellen. Bitte zitieren Sie mich, wenn, dann immer nur im Original.

 8 
 am: 12. Juni 2021, 10:38:56 
Begonnen von Medizinmann99 - Letzter Beitrag von Medizinmann99
Das Leben genommen ist übrigens sehr mild formuliert, es war meiner Meinung nach MORD. Ganz klar MORD. Das scheint die italienische Staatsanwaltschaft ähnlich zu sehen, allerdings plädiert diese nur auf "Totschlag", Täter "unbekannt". Das ist wohl aus juristischen Gründen so, dass es in diesem Fall nicht direkt Mord sein könne...ganz verständlich ist das für mich nicht, bei einem derart klaren Zusammenhang zwischen Impfung und Tod. Aber ich bin kein Jurist.

Und das alles ist, wenn die schlimmsten Vorhersagen eintreffen, erst der Anfang, denn ab Herbst soll ja laut verschiedenen medizinischen Prognosen aufgrund der Folgewirkungen der Impfungen das große Sterben losgehen.

 9 
 am: 12. Juni 2021, 10:37:16 
Begonnen von Medizinmann99 - Letzter Beitrag von Medizinmann99
Zum Fall Camilla (Seite 60 in diesem Thread):
===
Zitat   zudem die frage ob sie sich ueberhaupt infiziert haette


Ja, man muss einmal die Wahrscheinlichkeit berechnen, dass sich ein junger Mensch infiziert, und dann, wenn er sich infiziert, dass er daran stirbt. Und da denke ich eben dass diese wesentlich geringer ist als an der Impfung zu sterben. Daher ist es absolut unverantwortlich Jungen Menschen zu einer Impfung zu drängen.

Zitat   sowas ist dann eben ein ergebnis dieses gewaltigen drucks der bewusst aufgebaut wird


Ja, dieser Druck kann im wahrsten Sinne des Wortes tödlich sein. Die Leute lassen sich ja nicht
impfen aus gesundheitlichen Gründen, sondern, hier zitiere ich aus dem Artikel:
"Die junge Frau war hoffnungsvoll, dank dem Wirkstoff ihr gewöhnliches Leben ohne Corona-Beschränkungen zurück zu bekommen."
stattdessen wurde ihr das Leben genommen.

 10 
 am: 12. Juni 2021, 10:36:17 
Begonnen von Medizinmann99 - Letzter Beitrag von Medizinmann99
Aus anderem Forum:
===
BioNTech und AstraZeneca bestimmen hierzulande die Impf-Nachrichten, doch es gibt noch mehr Impfstoffe. Gastautor Stephan Witte wirft in dieser Artikelserie einen Blick auf den Moderna-Impfstoff. In diesem dritten Artikel geht es um die (nicht immer offensichtlichen) Verbindungen von WHO, Paul-Ehrlich-Institut, Lothar Wieler (RKI), Bill Gates und Big Pharma, aber auch um pausierte Impfzulassungen und das Verschweigen von Impfschäden.

https://www.epochtimes.de/politik/analyse-politik/paul-ehrlich-institut-bill-gates-lothar-wieler-und-hexavac-und-das-verschweigen-von-impfschaeden-a3525983.html

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