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Nachrichten - Medizinmann99

Seiten: [1] 2 3 ... 145
1
Oder in anderen Worten, die Österreicher haben genau das gemacht, was auch die Deutschen bei der Bundestagswahl 2017 machten, nämlich weiterhin überwiegend die Altparteien gewählt, und haben damit den Weg für die nahtlose Fortsetzung der bisherigen Politik freigegeben bzw. ihren Segen dazu gegeben:
http://anonym.to?http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-10/jamaika-koalition-merkel-verspricht-sonderparteitag
Ich bin zuversichtlich, dass das Merkel erfolgreich eine "Koalition der Willigen" bilden wird...

2
Derzeit (16.10.2017) sieht das vorläufige Endergebnis der österreichischen Nationalratswahl 2017 folgendermaßen aus:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php?action=dlattach;topic=1167.0;attach=487

Ich prophezeie mal einige Dinge:
Die Briefwahlstimmen werden diesmal, aus unerklärlichen Gründen, hauptsächlich für Rot eingehen und rot gerade noch so auf Platz 2 schieben.
(Das blinde Vertrauen der Österreicher in die Briefwahlkarten wird sich also erneut "auszahlen", wenn auch nur für die Regierungsparteien.)

Damit ward ca. am kommenden Donnerstag (19.10.2017), nach Auszählung der Wahlkarten bzw. Briefwahlkarten, der Wählerwille geworden und der Wählerwille wird dann ganz klar gesagt haben, wir wollen wieder Schwarz und Rot (zur Abwechslung, statt Rot und Schwarz ;-)).

Als Show für das dumme Wahlvieh folgen nun Koalitionsverhandlungen mit Strache, bei denen man von Anfang an nicht im Traum daran denken wird, auf die wesentlichen Forderungen wie z. Bsp. die Forderung der FPÖ nach Einführung der direkten Demokratie einzugehen, da keine der stinkenden Altparteien daran auch nur das geringste Interesse hat. Das ist so klar, dass es schon fast peinlich anmutet, das überhaupt niederzuschreiben.

Und dann hat Strache zwei Möglichkeiten:
1.) Er lässt seine wesentlichen Forderungen fallen und kommt als Dankeschön für diesen Verrat in die Regierung, in der dann alles beim Alten bleiben wird, da Strache ohne den Koalitionspartner NICHTS machen kann.
2.) Strache beharrt auf seinen Forderungen.
In diesem Fall wird (voraussichtlich) die ÖVP ein großes Theater veranstalten, dass Strache die Koalitionsverhandlungen sabotiere, in die Länge ziehe, platzen lassen wolle, gar nicht an eine Koalition denke, unerfüllbare Forderungen stelle etc. etc. etc..
Die SPÖ wird natürlich genau dasselbe abziehen, wenn es zu Koalitionsverhandlungen mit der SPÖ kommt.

Irgendwann werden ÖVP und/oder SPÖ dann mit großem Getöse das Handtuch werfen und säuerlich verkünden, dass nun leider nichts anderes übrig bleibe, als erneut eine ÖVP-SPÖ Koalition zu bilden, da man sich mit der FPÖ nicht einigen konnte. Die Schuld dafür wird man Strache zuschieben.

Soweit meine Prophezeiuungen zum Ausgang der Koalitionsverhandlungen nach der österreichischen Nationalratswahl 2017.

Fazit:
Das österreichische Wahlvieh hat wiederum ganz klar "schwarz-rot" gemuht (bzw. werden die paar bei rot fehlenden Stimmen per Briefwahlkarten nachgereicht, die paar "Muher" kann man locker noch nachreichen) und hat damit den Regierungsparteien für die nächsten 5 Jahre das volle Vertrauen ausgesprochen.

Somit wird die bisherige Politik unverändert weitergehen.

Die Österreicher werden, wohlverdient, noch weiter in den Dreck getreten werden, die Armut wird weiter ansteigen, die Massenimmigration wird lustig weitergehen, die Handelsabkommen wie TTIP, CETA und so weiter werden kommen, Glyphosat wird weiter lustiv verspritzt werden und so weiter und so weiter und so weiter.

Und man muss sagen, das ist der wohlverdiente Lohn für die Österreicher, alles andere wäre ungerecht.

Der alte Spruch, wonach jedes Volk genau die Politiker hat, die es verdient, hat sich wieder bewahrheitet.

Da Österreich weite Teile seiner Staatssouveränität an die EU verschleudert hat und nunmehr am Rande der Selbstauflösung steht, ist noch die Frage, ob den Österreichern in 5 Jahren eine weitere Wahlchance eingeräumt werden wird, oder ob bis dahin die EU das Ruder in Österreich übernommen hat (EU-Zentralregierung, EU Finanzminister, EU-Armee) und die Österreicher von dieser schweren Bürde, einmal alle 5 Jahre ins Wahllokal pilgern zu "müssen", befreit worden sein werden.

3
Hiermit revidiere ich meine Wahlempfehlung in letzter Minute, aus folgenden Gründen:

1.) Die FPÖ hat sich nun ganz klar gegen einen EU-Austritt positioniert, siehe
https://www.youtube.com/watch?time_continue=519&v=8PzJwfPRmiQ
D.h. die EINZIGE Möglichkeit, unter der FPÖ einen EU-Austritt zu erreichen, wäre die Einführung der direkten Demokratie, welche die FPÖ ja vorgibt, einführen zu wollen und dies auch einem möglichen Koalitionspartner als unverhandelbare Koalitionsbedingung vorschreiben zu wollen.
Einem solchen Ansinnen wird der Koalitionspartner (z. Bsp. die ÖVP) aber selbstverständlich NIEMALS!!! zustimmen.
Somit muss die FPÖ in diesem höchst wesentlichen Punkt der direkten Demokratie "umfallen", wenn sie in die Regierung kommen will, und ich gehe davon aus, dass genau das passieren wird. Strache wird ganz sicher NICHT in Opposition bleiben, sondern jede Forderung des Koalitionspartners erfüllen, um - wie damals Haider - um jeden Preis in die Regierung zu kommen.
Und selbst wenn sich die FPÖ beim Punkt der direkten Demokratie gegen den Koalitionspartner durchsetzen könnte, müßte das österreichische Volk direktdemokratisch den EU-Austritt fordern, da die FPÖ sich nach eigenen Angaben ja nicht für einen EU-Austritt engagieren wird und einen EU-Austritt sogar für einen Fehler hält.
Die Österreicher wollen aber nicht aus der EU austreten, sondern fein drin bleiben und sämtliche "Grauslichkeiten", die damit unweigerlich verbunden sind, in Kauf nehmen (z. Bsp. Massenimmigration, TTIP, CETA und so weiter und so weiter).

Da die FLÖ es leider auch einen Tag vor der Wahl nicht geschafft hat, ein schriftliches Parteiprogramm auszuarbeiten (vielleicht möchte man damit noch bis morgen, 15.10.2017, also dem Wahltag, warten), empfehle ich nun, bei der österreichischen Nationalratswahl 2017 die CPÖ zu wählen, da sie es erstaunlicherweise geschafft hat, ein sehr gutes Parteiprogramm auf die Beine zu stellen, hier:
http://www.cpoe.or.at/Inhalt/de/Programm
bzw. hier als PDF:
http://www.cpoe.or.at/bilder/files/Wahlprogramm%20Letztversion%201(1).pdf
Beim Thema EU mögen die noch etwas blauäugig sein, aber ich hoffe, dass die noch bemerken werden, dass die Forderungen der CPÖ mit einer EU-Mitgliedschaft absolut unvereinbar sind und das Parteiprogramm entsprechend "nacharbeiten" werden.
Ein weiterer Punkt, der mich im CPÖ-Parteiprogramm noch stört, ist die geplante Abschaffung der Kammerzwangsbeiträge, wodurch die Arbeitnehmer den ewigen Übervorteilungsversuchen der lieben Wirtschaft schutzloser als bisher ausgeliefert wären (z. Bsp. entfiele dann voraussichtlich die kostenlose Rechtsberatung für Arbeitnehmer).

Wer die CPÖ nicht wählen kann oder will - die CPÖ tritt leider nur im Bundesland Vorarlberg an - kann auch ruhig die FLÖ wählen (bei den Vorzugsstimmen empfehle ich, falls Sie in Tirol leben, zwei Mal "Rudolf Pomaroli" einzutragen, d.h. auf Bundes- und Landeswahlliste, der Herr Pomaroli der Obmann der NFÖ (Neutrales Freies Österreich www.nfoe.at) ist und meiner Meinung nach ein "guter Mann" ist...).
Hier eine Art Flugblatt mit einem FLÖ-Miniprogramm, wo man sich UNGEFÄHR informieren kann, was diese Partei will:
https://www.freieliste.at/wahlprogramm/
Im Prinzip alles gute Punkte, aber leider kein umfassendes Parteiprogramm, sondern nur ein flüchtig zusammengestellter Freßzettel, und die FLÖ ist ein wild zusammengewürfelter Haufen, bei dem man einfach nicht genauer weiß, was die überhaupt wollen, insbesondere langfristig - und ohne Parteiprogramm weiß man das auch weiterhin nicht. Vielleicht schaffen die es aber in den nächsten 5 Jahren, so etwas wie ein Parteiprogramm zusammenzustellen, man weiß es nicht!
Zum EU-Austritt ist dort übrigens nicht definiert, was die FLÖ unter "Radikalreform" der EU versteht, abgesehen davon hat die EU x-fach bewiesen, vollkommen unreformierbar zu sein...und die FLÖ möchte ja nur dann einen EU-Austritt, wenn diese "Radikalreform" scheitert. Das ist daher ungefähr ebenso "wischiwaschi" wie die Position der CPÖ, dass man eine "demokratische" EU wolle, "unter Bewahrung unserer Identität und Freiheit". Die EU ist nicht demokratisch und war es nie, da die EU Kommission alles bestimmt und die EU-Kommission ist nicht gewählt. Und die CPÖ Forderung nach Bewahrung der österreichischen Identität und Freiheit ergibt keinen Sinn, da sie bereits weitgehend an die EU verloren wurde, sie könnte nur noch durch einen EU-Austritt zurückgeholt werden.

4
Offtopic allgemein / Offtopic zum Thema MPG-Caps / Roilgold
« am: 13. Oktober 2017, 22:21:00 »
Hier eine Kopie einiger Infos, die ich zusammengestellt hab...

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Laut Bordcomputer hat sich nun auch eine deutliche Verbrauchsersparnis eingestellt, auf einer ziemlich ebenen Autobahn (lol - wir haben hier meist so ein leichtes Auf- und ab) verbraucht das Ding nun laut Bordcomputer 3,9 Liter Benzin bei genau 100 km/h (105 km/h am Tacho).
 
 Wie Du hier sehen kannst:
 https://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/49-Toyota/441-Yaris.html?fueltype=2&vehicletype=1&exactmodel=Xp9F&powerunit=2
 ist das nun also sehr gut, denn das liegt einen ganzen Liter unter dem besten Ergebnis, und das ist jemand, der "bewusst sparsam" fährt, d.h. also wohl ein Treibstoffsparfanatiker. Das passt ziemlich genau, 10% die MPG Caps, 10% das Roilgold = 20%. 20% von 5 Liter ist 1 Liter. 5 Liter minus 1 Liter = 4 Liter.
 
 Damit wird sich das Zeug bei meiner Kilometerleistung von ca. 1.000 km pro Monat nun ziemlich schnell amortisieren, in ca. 4 Monaten oder so. Und dann sind immer noch 16.000 Kilometer bis zum nächsten Ölwechsel übrig Smile
 
 D.h. ich würde Dir raten, das Zeug auszuprobieren.
 ======
 
 Die MPG Caps kriegt man hier:
 http://www.ebay.com/itm/Save-gas-Get-more-MPG-with-these-fuel-caps-tablets/170387017483
 und das Roilgold über die auf www.roil-gold.de gelisteten Lieferanten (einfach Preise vergleichen).
 In Österreich ist www.roil-gold.at günstig.
 XMILE funktioniert übrigens höchstwahrscheinlich auch, aber die MPG Caps machen praktisch dasselbe und sind günstiger.
 
 Die MPG Caps gehören in den TREIBSTOFFtank (einfach beim Tanken Kapsel einwerfen) und das Roilgold gehört in den Ölkreislauf des Motors (dem Motoröl zugeben). Man kann sich das Roilgold auch ins Getriebeöl mischen, dadurch sinkt der Getriebeverschleiss ins Bodenlose.
 
 Die MPG Caps verwende ich übrigens schon seit 8 Jahren, das Roilgold erst seit ein paar Tagen.
 
 D.h. wenn irgendjemand von Euch ein so genanntes Automobil besitzt, könntet Ihr nun insgesamt 20% Treibstoff sparen, wenn Ihr klug genug wäret, das auszuprobieren. Wohlgemerkt - 20% bei einem bereits sauberen, hochwertigen Sparefrohmotor, denn der Motor in meiner Kiste ist ein preisgekrönter 3 Liter Sparefrohmotor, aus dem "eigentlich" nichts mehr herauszuholen sein dürfte. Eigentlich. Aber geht halt doch.
 
 D.h. bei irgendeiner Sch**ss-Dreckskrücke mit einem Saustall im Inneren des Motors kann durchaus auch wesentlich mehr drin sein, allerdings dauert es dann einige Zeit, bis die MPG Caps und das Roilgold den Motor komplett gereinigt haben.
 
 Dass der Motor auch sehr laufruhig wird, seidenweich Gas annimmt, die Motorbremse stark abnimmt (weniger Reibung im Motor) und das Ding besser beschleunigt etc. etc., ist ein weiterer positiver Nebeneffekt. Ebenso fallen die Abgaswerte komplett ins Bodenlose. Das Zeug geht für Benzin und Dieselmotoren.
 
 Die MPG Caps kann man auch dem Heizöl zugeben und spart sich dann auch einiges.

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Nachdem ich, Medizinmann99, daraufhin einige kritische Antworten bekam, schrieb ich folgendes:

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Ich schreibe hier, extra für Euch, was ich in der Realität vorgefunden und selbst getestet habe, und bekomme durch die Blume die Antwort, dass das, was ich in der Realität vorgefunden habe, nicht sein könne. Demnach muss ich halluzinieren.
 
 Übrigens - der ADAC hat die MPG Caps getestet und für wirkungslos befunden. Was auch kein Wunder ist, da man dort offenbar nicht lesen kann und sich leider nicht an die Betriebsanleitung des Produktes gehalten hat. Beispielsweise müssen sich die MPG Caps erst im Tank auflösen (vor allem beim allerersten Tank, sonst ist nämlich null Wirkstoff im Treibstoff, normalerweise bleiben ja immer Reste vom vorhergehenden Tank, deswegen ists insbesondere beim ersten Tank wichtig, zu WARTEN, bis sich das Zeug im Tank AUFLÖST, wer hätte das gedacht!!!) und man muss die richtige Dosierung verwenden (Mischungsverhältnis).
 Solche Dinge überfordern den ADAC offenbar massivst. Das ist schon traurig, aber offenbar nicht zu ändern.
 
 Auf der einen Seite werdet Ihr von den Massenmedien ständig angelogen, und auf der anderen Seite glaubt Ihr, dass Euch Organisationen wie der ADAC ausnahmslos die Wahrheit erzählen. Oh aber na klar, denn da gehts ja um Dinge, über die Ihr Bescheid wißt, nämlich ums liebe Auto.
 
 Wohlgemerkt - die meisten Spritsparprodukte sind absoluter Dreck und funktionieren definitiv nicht, aber einige wenige offensichtlich schon. Man muss halt die Spreu vom Weizen trennen - und das muss man selbst machen, da man Leuten, die nicht lesen können (ADAC), nicht vertrauen sollte.
 
 Dieser Typ, der die MPG Caps verkauft, hat übrigens 648 positive Bewertungen, d.h. also diese Personen halluzinieren ebenso. Die kaufen das Zeug offensichtlich, weil sie blöd sind, die werfen das einfach so in den Tank, obwohl es keinerlei Wirkung hat.
 
 LOL...kann es sein, dass Ihr nicht kapiert, dass hier irgendjemand lügt? Irgendjemand muss hier lügen, wenn die einen behaupten, es funktioniert, und die anderen behaupten, es funktioniert nicht.
 
 Ihr müsst mal lernen logisch zu denken.
 
 Ich wills Euch mal klar sagen - wenn alle PKWs und LKWs plötzlich ca. 20% weniger verbrauchen würden, dann wären das Milliardenverluste für die Erdölkonzerne. Somit werden logischerweise dem ADAC ein paar Milliönchen (eigentlich vermutlich eher nur ein paar hunderttausend, das genügt, um sich die Leute zusammenzukaufen) zugesteckt, um sicherzustellen, dass niemals über ein funktionierendes Spritsparprodukt berichtet wird.
 
 So simpel und so einfach. Aber einigen hier scheint das zu bei weitem zu hoch zu sein.
 
 In Prinzip hab ich Euch mit diesem Tipp Geld geschenkt, oder das wenigstens versucht - denn die Produkte sind gratis und Ihr bekommt noch Geld obendrauf. Das liegt daran, dass sie mehr einsparen, als sie kosten. Aber noch nicht mal das wird hier kapiert, ihr glaubt, ihr gebt Geld für das Zeug aus.
 
 Was glaubt Ihr wohl, warum ich den Sch**ss kaufe? Das Roilgold hab ich nur deswegen gekauft, weil ich jetzt längere Strecken fahre als früher (früher nur Kurzstrecke), und ich mir ZUSÄTZLICH ETWAS SPAREN MÖCHTE (d.h. zusätzlich zu den MPG Caps). Das Roilgold lohnt sich nämlich erst ab einer gewissen Kilometerleistung (bitte selbst ausrechnen).
 
 Und laut Bordcomputer spare ich jetzt und das Produkt wird sich schnell amortisiert haben.
 
 Aber vielleicht ist ja mein Bordcomputer defekt. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Bordcomputer ausgerechnet dann kaputt wird, nachdem ich das Roilgold eingefüllt habe, würde mich interessieren.
 
 Echt Leute, wie kann man so naiv sein.
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6
Offtopic allgemein / BRD vs. DDR
« am: 12. Oktober 2017, 13:31:25 »
LOL:
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Es sei darauf hingewiesen, dass USA Today 1999 berichtete:
 
 „Als die Berliner Mauer fiel [1989], stellten sich die Ostdeutschen ein Leben in Freiheit vor, in dem Konsumgüter im Überfluss vorhanden waren und die Not verblassen würde. Zehn Jahre später sagen bemerkenswerte 51%, dass sie im Kommunismus glücklicher waren."[1]
 
 Frühere Umfragen hätten wahrscheinlich sogar mehr als 51% eine solche Stimmung zum Ausdruck gebracht, denn in den zehn Jahren waren viele von denen, die sich mit einer gewissen Vorliebe an das Leben in Ostdeutschland erinnerten, verstorben; owohl selbst noch 10 Jahre später, im Jahr 2009, konnte die Washington Post berichten:
 "Westberliner sagen, sie hätten die Neigung ihrer östlichen Kollegen satt, nostalgisch über die kommunistische Zeit zu reden."[2] fi

 In der Zeit nach der Wiedervereinigung wurde ein neues russisches und osteuropäisches Sprichwort geboren: 
   "Alles, was die Kommunisten über den Kommunismus gesagt haben, war eine Lüge, aber alles, was sie über den Kapitalismus gesagt haben, war die Wahrheit."

===================================================

7
Dies wurde mir per email zugesangt:
====================
ANTRAGSTELLERIN

GRUNDRECHTEPARTEI, Bundesverband, Lindenstraße 15, 87600 Kaufbeuren, im
Namen der Unterzeichner.

ANTRAGSGEGNER

BUNDESREGIERUNG, Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin

BUNDESRAT, Leipziger Straße 3-4, 10117 Berlin

Hiermit wird im Namen der Unterzeichnenden beantragt,

die Organisation und Durchführung einer Volksabstimmung gemäß Art. 20
Abs. 2 Satz 2 GG in den einzelnen Bundesländern über den Bestand des
Rundfunkbeitrags.

BEITRITT ZUM ANTRAG

https://www.change.org/p/antrag-zur-organisation-und-durchf%C3%BChrung-einer-volksabstimmung-zum-rundfunkbeitrag

Kommentare bitte unter: https://rundfunkbeitragsklage.de/volksabstimmung/

Austragen/Ändern einer Mailadresse: https://listen.jpberlin.de/mailman/listinfo/rundfunkbeitragsklage/

--
WOLLEN SIE FÜR STAATSPROPAGANDA ENTEIGNET WERDEN?
http://rundfunkbeitragsklage.de

Eine Aktion der Grundrechtepartei
http://grundrechtepartei.de
============================

8
Liebe Leser,
 
ich möchte Euch auf zwei wichtige mögliche Ursachen für Erektionsprobleme hinweisen, die hier noch nicht - wahrscheinlich noch nie - erwähnt wurden, wenigstens habe ich über die Forumssuche nichts gefunden. Davon ist fast jeder betroffen.
 
 1.) Überdehnung des Pudendusnervs durch Defäkieren auf herkömlichen Sitztoiletten
 Dadurch kann es zu einer Überdehnung des Pudendusnervs kommen, siehe
 http://www.darmhilfe.de/17sexuelledysfunktion.htm
 Ich empfehle dringend, das GESAMTE Buch zu lesen (dort gratis online lesbar). Übrigens ist das auch der Hauptgrund für Prostataprobleme bei Männern und Blasenentzündungen bei Frauen. Außerdem der Hauptgrund für Hämorrhoiden und eine ganze Reihe weiterer Erkrankungen.
 
 2.) Atlasverschiebung
 Auch hiervon ist fast jeder betroffen, da der Mensch das einzige Säugetier ist, das in einer schlechten Gebärhaltung gebiert, wodurch der Geburtskanal um ca. 20 bis 30% verengt ist, wodurch es bei der Geburt oft nötig ist, am Kopf des Babies zu ziehen (z. Bsp. Saugglockengeburt), wodurch sich der Atlas verschieben kann, da die Knochen des Babys noch weich sind. Außerdem führen die Hebammen bestimmte Griffe aus, durch die sich der Atlas ebenso verschieben kann.
 Siehe
 http://www.darmhilfe.de/15schwangerschaftundgeburt.htm
 Die Schulmedizin wiederum erkennt das Problem nicht, aus drei Gründen
 2.1. es ist dafür ein spezielles CT notwendig namens "Spiral CT" mit besonderen Einstellungen
 2.2. die Schulmedizin hat keine Vergleichsbasis, da fast jeder betroffen ist
 2.3. die Verschiebung beträgt nur einige wenige Grad
 2.4. ein Spezialist müsste sich genau diesen Bereich genau ansehen, um das Problem zu entdecken.
 Siehe
 https://www.atlantotec.com/de/grundlagen/atlaswirbel-spiral-ct-dvt
 Wohlgemerkt - man kann eine Atlasverschiebung auch manuell ertasten (anhand der Atlas-"Pylone").
 Wer regelmäßig unter Rückenschmerzen leidet, hat mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen verschobenen Atlas. Das reine Testen der Atlasposition ist bei jedem Atlantotec Therapeuten kostenlos möglich (dauert nur ca. 2 Minuten, der Therapeut ertastet manuell, ob die Pylone korrekt ausgerichtet sind).

Bitte recherchiert diese Informationen selbst nach und testet es am besten selbst.

Wenn Ihr positive Erfahrungen damit macht, was ich fast garantieren kann, darf ich darum bitten, diese Informationen entsprechend weiterzuleiten, danke!
 
mfG

Medizinmann

9
siehe
https://www.youtube.com/watch?v=2xPMDFzCflA

Dass Youtube zensiert, überrascht mich weniger, aber keine Sorge, das betrifft nur Leute mit der "falschen" politischen Einstellung  :-ironie

Dass Youtube Videos von Leuten mit der "falschen" politischen Einstellung demonetarisiert werden, ist bei Youtube aka Google ja schon lange Usus...

Das Ganze nennt sich dann "freieste Gesellschaft aller Zeiten" bzw. Informationsgesellschaft...

Einzige Gegenmaßnahme ist momentan, sich eine unzensierte Videoplattform zu suchen, auch wenn es da derzeit noch recht wenig gibt.

10
Offtopic allgemein / Reparaturanleitung für Forumslinks
« am: 27. September 2017, 22:19:15 »
Da das Meulengracht Forum derzeit auf Altervista.org liegt und der Weiterleitungsdienst www.nic.de.vu sich weigert, korrekt weiterzuleiten, müssen DE.VU Links bzw. sonstige nicht funktionierende Links bitte folgendermaßen repariert werden. Wenn der Originallink z. Bsp.
http://meulengracht.de.vu/sehr-nuetzliche-gesundheitstipps-fuer-euch-zusammengestellt-t785.0.html
lautet, muss er auf
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php?topic=785.0
geändert werden.
D.h. hinten einfach nur die Zahl angleichen, z. Bsp. direkt in der Adresszeile des Browserfensters oben, einfach die bestehende Zahl, die ganz am Ende des Links steht, durch die korrekte Zahl ersetzen, das ist alles!

Bei einem "Unterboard"-Link wie
http://meulengracht.de.vu/meulengrachtforum/-b51.0/
müssen Sie hingegen das "Topic" durch "Board" ersetzen, d.h. also so
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php?board=51.0

Abgesehen davon ist das Forum voll funktionstüchtig, d.h. intern funktioniert alles. Allerdings kann das Forum keine Emails versenden (Gratishoster), d.h. Benachrichtungen etc. funktionieren nicht.

Wenn Sie sich im Forum registrieren wollen dann benutzen Sie bitte ganz normal die Registrierungsfunktion des Forums unter http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php?action=register

Falls dies nicht funktioniert, schreiben Sie mir bitte ein Email an
medicineman9 KLAMMERIGERAFFE protonmail PUNKT ch
damit ich Sie händisch freischalten kann.

Bitte beachten Sie auch meine Homepage http://medicineman9.byethost8.com (manchmal auch erreichbar unter http://www.medizinmannland.de.vu) aka Medizinmanns Weltverbessererseite und meine nützlichen Gesundheitstipps hier:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php?topic=785.0

11
Hier dazu ein Text:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php?action=dlattach;topic=1160.0;attach=485

Quelle:
http://www.flv.at/texte/wahre_freiheitliche_1.pdf
http://www.flv.at/texte/wahre_freiheitliche_2.pdf
http://www.flv.at/texte/wahre_freiheitliche_3.pdf
http://www.flv.at/texte/wahre_freiheitliche_4.pdf

Hier eine Komplettkopie als Nur-Text:
=======================================
Wahre Freiheitliche und die Verräter 1.Teil: : Idealismus oder Taktik von 1969 - 1986             Seite 1 von 2
 
Wahre Freiheitliche und die Verräter 
1.Teil: Idealismus oder Taktik von 1969 - 1986 
von Dr. Sepp Pasteiner
 
Die blaue FPÖ ist als Nachfolgepartei der Revolutionäre von 1848 eine klassisch
nationalliberale Partei, wobei Obmann Friedrich Peter ab 1970 das liberale Element betonte
um sich bei der Kreisky – SPÖ lieblich zu machen. Dieser Peter – Zeilinger Kurs wurde von
uns Jungen damals schwer kritisiert, mit Ausnahme von Jörg Haider.
Im Herbst 1969 traten mit mir unter anderen folgende Studenten dem RFS bei: Norbert
Gugerbauer, Michael Häupl und Jörg Haider. Häupl und Haider lernten sich beim RFS aber
kaum kennen, weil sie ihr Engagement anderweits verlegten. 
Häupl wurde Vorsitzender der National-Freiheitlichen Pennalkorporationen von
Niederösterreich, wo er sehr erfolglos agierte. Als er sichtbar auch noch immer weiter nach
links rückte, sorgte ich 1972 für seinen ruhmlosen Rücktritt, worauf er in der Versenkung
verschwand. Als nichtzahlende Karteileichen wurden Häupl und Haider 1973 aus der RFS-
Mitgliederkartei gestrichen. Im Herbst 1973 tauchte Häupl im Windschatten von Josef Cap
beim VSSTÖ auf und wir saßen uns folglich im ÖH – Hauptausschuss der UNI – Wien als
Mandatare gegenüber, wobei er sehr farblos agierte.
Haider wurde 1970 Bundesvorsitzender des RFJ, vernachlässigte seine Burschenschaft und
baute als Jungliberaler gezielt an seine Parteikarriere. Während es für uns engagierte RFSler,
dazu gehörten auch Helmut Krünes, Herbert Haupt, John Gudenus, Jörg Schmiedbauer,
Norbert Gugerbauer, Rainer Pawkowicz, Hansjörg Tengg und viele andere, selbstverständlich
war, für die Hochschulpolitik mehrere Studiensemester opfern zu müssen, konnte Jörg Haider
sein Studium in der Mindestzeit abschließen.
Ab 1972 hatte ich im Cafe Hummel mit Gugerbauer viele nächtliche Diskussionen über
Haider. Ich war der Auffassung Haider sei ein gesinnungsloser Karrierist, ein Egozentriker,
der zu Befriedigung seines Ehrgeizes über Leichen gehe. Gugerbauer verteidigte seinen
Freund und Gegenpaukanten gegen alle Vernunft.
Schließlich entschloss sich FPÖ – Obmann Friedrich Peter Haider zu demolieren, da holte ihn
der Kärntner FPÖ – Obmann Dr. Ferrari – Brunnenfeld 1977 als Landesparteisekretär und
legte damit eine politische Initialzündung. Haider wurde 1979 der jüngste Nationalrat und
nach dem Rücktritt von Bundesparteiobmann DDr. Alexander Götz unterstützte er in der
kommenden Obmann – Kampfabstimmmung nicht den „Nationalen“ Dr. Harald Ofner,
sondern den „Liberalen“ Dr. Norbert Steger. Steger zielte auf eine rot – blaue Koalition und
versprach Haider ein Ministeramt. Da ihn die SPÖ aber nicht wollte, wurde 1983 daraus
nichts. Darauf riss der inzwischen „national“ gewordene Oberösterreicher Haider den
Parteivorsitz in Kärnten an sich und der frustrierte Burschenschafter Ferrari musste als
Staatsekretär nach Wien gehen.
Von April 1983 bis Jänner 1987 gab es, auf intensiven Wunsch von Bruno Kreisky, nominell
die rotblaue Koalitionsregierung mit Bundeskanzler Dr. Fred Sinowatz (ab 1985 Vranitzky)
und Vizekanzler Steger. 
Aus der Erfahrung der nachfolgenden Koalitionen, muss man feststellen, dass sie eigentlich
sehr erfolgreich arbeitete. Justizminister Dr. Harald Ofner begann die Mängel des so
genannten „humanen Strafvollzuges“ von Broda zu korrigieren. Verteidigungsminister Dr.
Frischenschlager (ab 1985 Dr. Helmut Krünes) verhalf dem Bundesheer zu mehr Bürgernähe
und kaufte die von der ÖVP total verteufelten Draken. Auch Vizekanzler und
Wirtschaftsminister Steger agierte erfolgreich, es gab wieder Wirtschaftswachstum und einen
Rückgang der Arbeitslosigkeit. Staatssekretär Dr. Ferrrari – Brunnenfeld startete die ersten
Umweltförderungsprojekte und prägte den tollen Wahlspruch: „Ökologie ist
Wahre Freiheitliche und die Verräter 1.Teil: : Idealismus oder Taktik von 1969 - 1986             Seite 2 von 2
 
Langzeitökonomie.“ Finanzstaatsekretär Dkfm. Holger Bauer setzte erfolgreich wichtige
Schritte zum Abbau der Staatsverschuldung und Staatssekretär Ing. Gerulf Murer bemühte
sich um die Bauern. Mit ÖGB und SPÖ war vereinbart, dass arbeitslos gewordene Ausländer
in ihre Heimatstaaten zurückkehren, was immerhin deren Reduzierung bis 1986 von gesamt
258 000 (!) auf 243 000 bewirkte.
 
Aus objektiver Zeitdistanz gesehen arbeitete diese FPÖ – Regierungsmannschaft also sehr gut,
dies wurde jedoch damals von Vielen anders gesehen. Da gab es die Oppositionspartei ÖVP,
die hemmungslos populistisch im Missmachen keine Grenzen kannte, kräftigst unterstützt von
den vielen ihr in Österreich „nahe stehenden“ Medien. So wurden z.B. von der
„staatstragenden ÖVP“ die Draken als uraltes Graffelwerk diffamiert, welche alle abstürzen
würden. Ab 1987 mussten die ÖVP – Verteidigungsminister dann die eigene Suppe auslöffeln
und schließlich sogar erklären, warum die Draken nicht wie ursprünglich geplant 1995 außer
Betrieb gingen, sondern erst 2005!
Es gab gegen die rot – blaue Koalition aber auch FPÖ interne Gegner. Viele Parteimitglieder
fielen auf die Diffamierungskampagnen hinein, da die parteiinterne Informationsschiene
mangelhaft war und waren enttäuscht, weil die Regierungsbeteiligung erwartete Wunder nicht
erfüllte. Aber es gab auch zwei sehr ehrgeizige parteiinterne Jungpolitiker: Der erfolgreiche
Kärntner Landesobmann Haider drohte dauernd mit Abspaltung und seinen Jugendfreund Dr.
Norbert Gugerbauer, der 1983 in den Nationalrat einzog. Während Haider keine Möglichkeit
ausließ, um sich in den Medien mit kräftigen Querschüssen gegen die eigenen
Regierungsmitglieder zu profilieren, bereitete Gugerbauer, nach mehreren FPÖ – Niederlagen
bei Regionalwahlen, den Umsturz vor. Diese parteiinternen Konflikte bewirkten ernsthafte
Überlegungen Haider aus der Partei auszuschließen, doch letztlich fehlte der Mut an den
Vorsitzenden des Parteigerichtes Dr. Peter Wrabetz einen Antrag zu stellen.
Schießlich kam es zum legendären Innsbrucker Parteitag, wo Gugerbauer intensiv versicherte,
dass die Koalition mit der SPÖ auch beim Obmann Haider bleiben würde. Angeblich hatte er
eine Zusage vom Nationalratspräsidenten Dr. Heinz Fischer, nicht jedoch vom Bundeskanzler
Vranitzky, einem eingeschworenen Großkoalitionär, der nun behauptete mit Obmann Haider
sei die FPÖ eine andere geworden, sodass der Koalitionspakt nicht mehr gelte.
 
Wahre Freiheitliche und die Verräter 2.Teil: Haiders „Erfolgsepoche“          Seite 1 von 2
 
Wahre Freiheitliche und die Verräter 
2.Teil: Haiders „Erfolgsepoche“ 
von Dr. Sepp Pasteiner
 
Aus objektiver Zeitdistanz gesehen arbeitete diese FPÖ – Regierungsmannschaft also sehr gut,
dies wurde jedoch damals von Vielen anders gesehen. Da gab es die Oppositionspartei ÖVP,
die hemmungslos populistisch im Miesmachen keine Grenzen kannte, kräftigst unterstützt von
den vielen ihr in Österreich „nahe stehenden“ Medien. So wurden z.B. von der
„staatstragenden ÖVP“ die Draken als uraltes Graffelwerk diffamiert, welche alle abstürzen
würden. Ab 1987 mussten die ÖVP – Verteidigungsminister dann die eigene Suppe auslöffeln
und schließlich sogar erklären, warum die Draken nicht wie ursprünglich geplant 1995 außer
Betrieb gingen, sondern erst 2005!
Es gab gegen die rot – blaue Koalition aber auch FPÖ interne Gegner. Viele Parteimitglieder
fielen auf die Diffamierungskampagnen hinein, da die parteiinterne Informationsschiene
mangelhaft war und waren enttäuscht, weil die Regierungsbeteiligung erwartete Wunder nicht
erfüllte. Aber es gab auch zwei sehr ehrgeizige parteiinterne Jungpolitiker: Der erfolgreiche
Kärntner Landesobmann Haider drohte dauernd mit Abspaltung und seinen Jugendfreund Dr.
Norbert Gugerbauer, der 1983 in den Nationalrat einzog. Während Haider keine Möglichkeit
ausließ, um sich in den Medien mit kräftigen Querschüssen gegen die eigenen
Regierungsmitglieder zu profilieren, bereitete Gugerbauer, nach mehreren FPÖ – Niederlagen
bei Regionalwahlen, den Umsturz vor. Diese parteiinternen Konflikte bewirkten ernsthafte
Überlegungen Haider aus der Partei auszuschließen, doch letztlich fehlte der Mut an den
Vorsitzenden des Parteigerichtes Dr. Peter Wrabetz einen Antrag zu stellen.
Schließlich kam es 1986 zum legendären Innsbrucker Parteitag, wo Gugerbauer intensiv
versicherte, dass die Koalition mit der SPÖ auch beim Obmann Haider bleiben würde.
Angeblich hatte er eine Zusage vom Nationalratspräsidenten Dr. Heinz Fischer, nicht jedoch
vom Bundeskanzler Vranitzky, einem eingeschworenen Großkoalitionär, der nun behauptete
mit Obmann Haider sei die FPÖ eine andere geworden, sodass der Koalitionspakt nicht mehr
gelte.
Bei der NR – Wahl im November 1986 konnten Obmann Haider als charismatischer
Volkstribun „des kleinen Mannes von der Straße“ und Generalsekretär Gugerbauer als
genialer Stratege die FPÖ – Stimmen mit 9,7 % fast verdoppeln. Aber ÖVP – Obmann Alois
Mock konnte sich in seiner Partei mit dem Plan, einer Koalition der zweit- und drittstärksten
Partei nicht durchsetzen. 
Die nun folgende große Koalition von 1987 bis 1999 bedeutete für Österreich nachträglich
eine große Katastrophe. Schon 1987 wurden die Grenzen für die Zuwanderung weit geöffnet,
um der Wirtschaft billige Arbeitskräfte zuzuführen, was durch einen zweiten
Einwanderungsschwall nach der Öffnung des Eisernen Vorhanges bewirkte, dass in Österreich
bis 1999 fast 1 Millionen Zuwanderer nichtdeutscher Muttersprache lebten. Die
Arbeitslosigkeit nahm stark zu, es entstand Ausländerfeindlichkeit, ein starker
Geburtenrückgang aufgrund einer katastrophalen Familienpolitik, die Krise des Sozialsystems
und eine extrem hohe Staatsverschuldung. 
Als Haider 1989 erstmals den Landeshauptmann in Kärnten eroberte, wurde Gugerbauer
Klubobmann und es gab nun die Generalsekretärin Heide Schmitt. Da der Erfolg angeblich
Recht gibt und sich jeder bessern kann, hoffte auch ich nun, dass Haiders angebliche
Wandlung zum anständigen freiheitlichen Idealisten echt sei. 
Bei der NR – Wahl 1990 erreichte die FPÖ mit dem Spitzenkandidaten Gugerbauer, dem
Plakat „Die drei Unbestechlichen“ so wie der Parole „Macht braucht Kontrolle“ nicht nur
16,6%, sondern auch moralische Glaubwürdigkeit. Doch schon beim Bundesparteitag 1988 in
Wahre Freiheitliche und die Verräter 2.Teil: Haiders „Erfolgsepoche“          Seite 2 von 2
 
Villach hatte Gugerbauer mehr Stimmen als Haider bekommen, was für diesen als
Alarmsignal galt. Der inzwischen abgewählte Kärntner LH Haider begann nun alle seine
ehemaligen Förderer zu vertreiben und hetzte seine berüchtigte Buberlpartie auch auf seinen
Jugendfreund Gugerbauer, was schließlich zu dessen Rücktritt am Aschermittwoch 1992
führte. 
Im weiteren Machtkampf kam es 1993 zur Abspaltung des LIF, darunter Haiders
Jugendfreunde Helmut Peter und Frischenschlager, wobei sich die ehemals beliebte Heide als
wirklich entbehrliche Linke entpuppte. Inzwischen trauten sich nur mehr wenige wie der
Wiener FPÖ – Obmann Erwin Hirnschall, Haider offen zu widersprechen, da dies
durchgeführt von Handlangern, fast immer den politischen Tod bedeutete.           
 
Wahre Freiheitliche und die Verräter  3.Teil: Haider, Führer der F-Bewegung                Seite 1 von 2
 
Wahre Freiheitliche und die Verräter 
3.Teil: Haider, Führer der F-Bewegung 
von Dr. Sepp Pasteiner
 
Die FPÖ wurde nun zur F-Bewegung, als Synonym ihrer Entideologisierung und eine
ausgetauschte Subführerclique sollte Haider beschützen, der stets Angst hatte, dass ihn jenes
politische Schicksal erreichen könnte, das er vielen anderen bereitet hatte. Als Haider 1995
das Freiheitliche Bildungswerk in Baden zusperrte, das stets ein Hort freier Diskussion und
Kameradschaftsförderung war, kam es zum Bruch mit dessen letzten Chef, Andreas Mölzer.
Dies bewirkte Mölzers Reifung vom Rabauken zum ausgewogen - reifen Politiker und
Gründer der „Zur Zeit“, aber auch Haiders Bruch mit dem nationalen Kern der Partei. Offen
sichtbar wurde dies, als Haider 1996 zwei Wochen vor dem großen Ostarrichi – Kommers in
der Hofburg die Festrede absagte und der neue Wiener FPÖ – Obmann Dr. Pawkowicz
kurzfristig einspringen musste. Ab da war es mir möglich einigen kritisch gewordenen
Freiheitlichen mitzuteilen, dass das Ende der Ära Haider für die FPÖ einst furchtbar sein
werde. 
Doch noch immer gelang es dem janusköpfigen Haider nicht nur abzustoßen, sondern auch
charismatisch anziehend zu wirken. Haider hatte entsprechend den Grundlehren der
Massenpsychologie durch provokant-radikale Sager immer wieder viele Menschen für oder
gegen ihn stark emotionalisiert. Dies brachte ihm aus dem Bereich der Protestwähler und
politischen Abenteurer zwar viel Zulauf, führte jedoch zusehends dazu, dass die FPÖ als
rechtspopulistische Partei stark angefeindet wurde. Dabei stellt sich heute die Frage, ob
Haider bei seinem heißesten Thema, der Massenzuwanderung, überhaupt eine Änderung
wollte. Nur wenn dieses Problem akut köchelte, konnte er weiter Wähler für sich
emotionalisieren, was ihm mit weiteren Wahlerfolgen auch gelang. 
Getreu seiner neuen Linie forderte Haider, dass im neuen Parteiprogramm 1998 das
Bekenntnis zur deutschen Volks- und Kulturgemeinschaft herausgestrichen werden müsse, da
er inzwischen den Österreich – Patriotismus als Wahlschlager entdeckt hatte. Dessen
Verfasser NR – Klubobmann Mag. Ewald Stadler und der 3. NR – Präsident Univ. Prof. Dr.
Brauneder konnten aber mühsam erkämpfen, dass das verfemte Wort „Deutsche“ blieb.
Dieses Parteiprogramm stieß auf wenig Interesse, da inzwischen jeder wusste, dass es für ihn
doch nur ein Fetzen Papier war. 
Haiders letzte gute Idee, wenn auch aufgrund der langjährigen Geburtenkatastrophe reichlich
verspätet, war das Kindergeld, mit dem er bei der NR – Wahl 1999 nochmals kräftig
emotionalisieren konnte und die FPÖ mit 27,7% die zweitstärkste Partei wurde. 
Für die nächste Legislaturperiode waren harte finanzielle Schnitte, wie die Reduzierung des
Budgetdefizits und die Pensionskürzungen unumgänglich. Daher wäre es klug gewesen, die
SPÖ/ÖVP – Koalition diese von ihr selbst eingebrockte Suppe auch auslöffeln zu lassen.
Doch der Ehrgeizling Haider konnte es nicht mehr erwarten, zum ungünstigsten Zeitpunkt
völlig unvorbereitet in die Regierung einzutreten und überließ der ÖVP dafür nicht nur den
Kanzler, sondern auch den wichtigen Innenminister. Als der Hochsensible bemerkte, wie
schlecht sein internationaler Ruf war, warf er die Nerven weg und verzichtete nicht nur auf
den Eintritt in die Regierung, sondern legte auch noch den Parteivorsitz zurück. Dies und die
von ihm getroffene Auswahl schwacher Minister waren seine größten politischen
Fehlentscheidungen. Ohne den charismatischen F – Führer begann nun der Zerfall seiner
bunten Wählermasse. 
Gefördert wurden diese Zerfallsprozesse durch zunehmende innerparteiliche Konflikte, auf
die man meist gereizt und intolerant mit immer mehr Parteiausschlüssen reagierte. 
Wahre Freiheitliche und die Verräter  3.Teil: Haider, Führer der F-Bewegung                Seite 2 von 2
 
Besonders krass war es mit der FPÖ – Niederösterreich, wo 1998 ein Riesenfinanzskandal
platzte, wozu später auch noch weitere kriminelle Handlungen höchster Funktionäre kamen.
Schließlich gab es viele Rücktritte sowie Ausschlüsse engster Haider – Haberer und vier
Abgeordnete wurden rechtskräftig zu Gefängnisstrafen verurteilt. 
Die Folgen waren wieder dauernde Querschüsse Haiders, die direkt zur Katastrophe von
Knittelfeld führten, an der Haider die Hauptschuld trug. 
 
 
Wahre Freiheitliche und die Verräter 
4.Teil: Versagen und Hochverrat der Haider - Partie   
von Dr. Sepp Pasteiner
 
Traditionell waren in der FPÖ die Konflikte zwischen den zwei Flügeln der „Liberalen“ und
„Nationalen“, welche während Haiders F – Führerschaft völlig verschwanden. Er bevorzugte
nun nämlich ein dritte Gruppe, der ihm bedingungslos ergebenen, meist neuen F – Mitglieder,
denen jede Ideologie völlig wurscht war. Für die Karriere, meist ein pfründeträchtiges
Mandat, machten diese „Haiderlinge“ jeden politischen Bocksprung ihres Idols bedenkenlos
mit. Wenn Haider auch den Parteiobmann 2000 offiziell an die ausgabefreudige Dr. Riess –
Passer abgegeben hatte, so galt das „Susanne geh’ voran!“ für das „einfache Parteimitglied“
so wenig wie andere Zusagen. Er suchte die Minister aus, wobei sich die „Haiderlinge“ als die
unfähigsten und zumeist von ihm ausgetauschten erwiesen. Einer davon, ein Berufsfunktionär,
trug als Verteidigungsminister die Hauptschuld am Ankauf der stinkteuren und noch dazu
technisch unausgereiften Eurofighter. 
In einer Zeit, wo man der Bevölkerung, voran den Pensionisten, große finanzielle Opfer mit
Mehrarbeit abverlangte, war dies eine ungeheure Wähler – Frotzelei. Die katastrophale
Familien- und Geburtenpolitik der großen Koalition blieb, mit Ausnahme des ungenügenden
Kindergeldes, und erregte, wie die Rekordzuwanderung, das Parteivolk. In Knittelfeld sollte
schließlich die Parteilinie wieder klar gestellt werden, was jedoch durch Haiders intrigantes
Mehrfachspiel scheitern musste. Wenn Sozialminister Herbert Haupt nicht bei der
kommenden Wahl für eine nun total verschuldete FPÖ seinen müden Kopf hingehalten hätte,
wäre die FPÖ schon 2002 zerbröselt. Ein wichtiges Vieraugengespräch zwischen den alten
Freunden Haupt und Gugerbauer über eine gemeinsame Parteiführung brachte damals leider
keine Einigung. Die Auswahl der NR – Kandidaten 2002 erfolgte sodann nur mehr nach dem
Prinzip: „Lieber Super – Jörgi ist es Dir so recht?“. Mutmaßlich verfolgte dieser nun gezielt
die Vorbereitung des Hochverrates und daher war das einzig geltende Auswahlkriterium die F
– Führertreue. 2004 bildete Haider „seine“ Regierungsmannschaft um, wobei die erfolgreich
agierenden Burschenschafter Sozialminister und Parteiobmann Haupt, Justizminister Dr.
Böhmdorfer und Staatssekretär Prim. Dr. Waneck gehen mussten. 
Im Parteivorstand eskalierten darauf die Konflikte immer mehr, wobei die Kritiker H.C.
Strache, A. Mölzer und Stadler von ihm gezielt als böse Rechtsextreme verleumdet wurden.
Als er die FPÖ – Mord – Bombe im April 2005 zündete, wurde Haider vom neuen Obmann
Mag. Hilmar Kabas endlich aus der FPÖ ausgeschlossen und der Abgang der Haiderlinge
wurde zu einem moralischen Reinigungsgewitter des idealistischen dritten Lagers. Die
Verdienste von H.C. Strache, Kabas, NR Barbara Rosenkranz, A. Mölzer, NR Bösch und Lutz
Weinzinger für den Weiterbestand der wahren Freiheitlichen Partei und den gigantischen
Wahlerfolg am 1.10.2006 können nicht genug gewürdigt werden. 
Ich bedauere nur den Abgang der von Haider vertriebenen Gugerbauer und Frischenschlager
(= der Verfasser des ausgezeichneten Parteiprogramms von 1985: „Freiheit ist uns der höchste
Wert.“) sowie des leider hörig gewordenen Haupt.             
Die Aufgabe der neuen Strache – FPÖ wird es sein, wieder den Idealismus statt des
Karrierismus im dritten Lager voll zu wecken und so auch die von Haider vernachlässigten
Vorfeldorganisationen gezielt zu fördern. 
Der wahre Freiheitliche bekennt sich als bewusster Österreicher zu den demokratischen
national – freiheitlichen Grundsätzen von 1848 und hat zum Nationalsozialismus die gleiche
Distanz wie ein Sozialdemokrat zum Stalinismus.   
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Zum Thema Wahlen allgemein bitte zunächst einmal dies hier alles lesen:
http://www.initiative.cc/Artikel/2013_09_25_wahlen.htm

Diesmal ist die Entscheidung, welche Partei man bei der österreichischen Nationalratswahl 2017 wählen sollte, ziemlich knifflig:
http://www.euaus.at/nrw2017-wahlempfehlung.html
http://www.heimat-und-umwelt.at/index.php?mact=News,cntnt01,detail,0&cntnt01articleid=24&cntnt01origid=73&cntnt01returnid=73
http://www.heimat-und-umwelt.at/uploads/pdfs/Folder_Nationalratswahl2017.pdf

Hier eine Übersicht über die antretenden Parteien:
http://www.nationalratswahl.at/
Hier über die Kleinparteien, die oft nur in Wien oder in bestimmten österreichischen Bundsländern antreten:
https://www.profil.at/shortlist/oesterreich/nationalratswahl-kleinparteien-parlament-8239236

Ehrlich gesagt tendiere ich diesmal dazu, der Initiative Heimat & Umwelt Recht zu geben und meine Wahlempfehlung für die FPÖ abzugeben.

Wohlgemerkt, die FPÖ ist keine EU-Austrittspartei und möchte auch nicht aus der EU austreten, d.h. langfristig kann die FPÖ unsere Grenzen meiner Meinung nach nicht gegen den Willen der EU sichern und uns auch nicht vor den diversen Handelsabkommen bewahren, da EU-Recht > österreichisches Recht ("supranationales Recht"), d.h. die EU wird sich langfristig durchsetzen und uns so lange mit Sanktionen und Strafzahlungen eindecken, bis die österreichiche Bundesregierung - wie auch immer diese dann aussieht - einknickt.
(Es gibt bei diesem Szenario allerdings noch eine mögliche positive Wende...wenn die FPÖ es in einer Koalitionsregierung zustande bringen sollte, eine verbindliche Volksabstimmung über den Austritt aus der EU zu initiieren* und WENN das österreichische Volk intelligent genug sein würde, diese einmalige Chance wahrzunehmen und für den EU-Austritt zu stimmen, könnte die FPÖ gewissermaßen doch noch, sozusagen durch die Hintertür, zum Retter Österreichs werden. Das ist allerdings eine Spekulation. Ich halte wenigstens etwas über 50% der Österreicher für massiv dumm, siehe den Sieg der Systemmarionette Van der Bellen über Hofer. Ein Volk, bei dem sich mehr als 50% der Bevölkerung für eine offensichtliche Systemmarionette entscheidet, ist meiner Meinung nach noch lange nicht demokratiefähig...)
* was nicht vollkommen ausgeschlossen ist, da die FPÖ massiv und offenbar glaubwürdig für die direkte Demokratie plädiert.

Die Zurückgewinnung der vollen nationalstaatlichen Souveränität Österreichs ist also auf "herkömmlichem Weg" nur dadurch möglich, dass eine Partei an die Macht kommt, die einen rigorosen und schnellstmöglichen EU-Austritt durchsetzt (notfalls auch gegen den Willen der dummen Masse).

Sollte die FPÖ in die Regierung kommen und bei der Koalitionsvereinbarung versagen, also "umfallen", kommt - dann für die nächste Wahl in geschlagenen 5 Jahren - aus heutiger Sicht nur noch die EU-Austrittspartei (die ich generell favorisiere) oder die FLÖ in Betracht. Die FLÖ hat es nun offenbar geschafft, so etwas wie eine Art Miniparteiprogramm zustande zu bringen:
https://www.freieliste.at/wp-content/uploads/2017/07/floe_wahlprogramm_folder.pdf
Die FLÖ könnte sich irgendwann möglicherweise - möglicherweise! - zu einer sehr guten Wahlalternative mausern, bzw. ist im Prinzip möglicherweise jetzt schon eine gute Partei. Dies glaube ich deswegen, weil sich die NFÖ (Neutrales Freies Österreich www.nfoe.at der FLÖ angeschlossen hat).

Da das größte Problem aber derzeit die Massenimmigration von Wirtschaftsmigranten ist, was vorerst nur durch eine FPÖ-Koalitionsregierung gestoppt werden kann (= Schließen der Grenzen gegen den Willen der EU), werde ich - voraussichtlich - die FPÖ wählen, da ich derzeit keine bessere Alternative sehe.

Meine Wahlempfehlung lautet also:
FPÖ.
Hier noch ein einigermaßen interessantes PDF über die FPÖ, erstellt von der FPÖ (wen das stört):
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php?action=dlattach;topic=1159.0;attach=486

Die FLÖ zu wählen wäre leider, streng genommen, eine "verlorene Stimme" und diese Kleinparteien könnten die FPÖ so weit schwächen, dass sie nicht in die Regierung kommt, was eine weitere Massenimmigration für die nächsten 5 Jahre bedeuten würde.
In Wien könnte man die EU-Austrittspartei wählen, was allerdings - siehe oben - die FPÖ so weit schwächen könnte, dass sie nicht in die Regierung kommt, was eine weitere Massenimmigration für die nächsten 5 Jahre bedeuten würde.
 

13
...passt dieses Video hier denke ich ganz gut:
https://www.youtube.com/watch?v=7WIiNSJTDn0

Das werden dann wohl 4 bittere Jahre im neuen alten Merkelland BRDDDR...wenigstens für Euch Deutsche.

Die Österreicher arbeiten auch schon kräftig an ihrem eigenen Wahlfiasko, wenigstens wenn man den Hochrechnungen glauben darf, d.h. auch für Österreich wird der schwarze Tag wohl kommen..

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Peripher dazu ein schöner Beitrag von "Burkhard", von hier:
http://www.freigeistforum.com/forum/index.php?topic=33425.msg1201586#msg1201586

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Die Pläne Richard von Coudenhove-Calerghis zu kennen reicht nicht aus, um das zu verstehen, was heutzutage geschieht, dazu sollte man auch die zunehmenden Naturkatastrophen sehen und sich ernsthaft mit der Prophezeiungsthematik auseinandersetzen.

Dann erkennt man, daß diese Logenpläne mit den Juden als Herrenrasse Blasphemie sind, die keinen Erfolg haben werden.
Es entsteht nur vorübergehend grenzenloses Leid, das auf die Schuldigen zurückfallen wird.

Im übrigen gibt es auch etliche Juden, die kein Interesse mehr daran haben, daß ihnen jemand Herrschaft aufzubürden versucht.
Aus christlicher Perspektive sind Juden nichts anderes als potentielle Christen, die sich nur bisher der Taufe verweigert hatten.

Die Gewalttätigkeit etlicher Muslime in Europa führt nur dazu, daß die Völker nach den Katastrophen wieder getrennt werden, und dann sind auch alle erleichtert.
Muslime müssen nicht mehr diese aufreizenden europäischen "Flittchen" sehen, und Europäer können ihre freizügigere Kultur fortführen, ohne Männer ohne Selbstdisziplin in Versuchung zu führen, übergriffig zu werden.

Alles die Schuld des Kalerghi-Planes. Dieses Verbrechers, der keine Achtung vor kultureller und biologischer Vielfalt hatte, und der mit Sicherheit ein schweres Karma durchzumachen hat, ob nun in der jüngeren Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft.

Das Lied der Linde berichtet mehr zutreffendes über die Zukunft als die Kalerghi-Pläne.
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