Morbus Meulengracht Forum

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Hmmm DAS HIER könnte ein Durchbruch sein...bitte testen!!!

http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/3463-bitte-um-tips-morbus-meulengracht-erhoehter-bilirubinspiegel-2.html#post1078904

bzw.
http://pubs.sciepub.com/ajmcr/3/4/9/

Offenbar weltweit der erste wissenschaftlich dokumentierte Fall, bei dem durch eine Ernährungsumstellung der Bilirubinwert in den Normalbereich gedrückt werden konnte und dadurch Meulengracht quasi ausgeheilt werden konnte, d.h. durch diese Paleolithic Ketogenic Diet!!!

siehe dazu auch den Thread hier: http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php?topic=1042.msg3764;topicseen#msg3764

Allgemein wichtig und wissenswert sind auch meine nützlichen Gesundheitstipps, hier:
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php?topic=785.0



Bitte beachten Sie auch meine Homepage http://medicineman9.byethost8.com (manchmal auch erreichbar unter http://www.medizinmannland.de.vu) aka Medizinmanns Weltverbessererseite :-)

Autor Thema: Zum Thema Abtreibung  (Gelesen 801 mal)

Medizinmann99

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Zum Thema Abtreibung
« am: 18. August 2010, 13:13:37 »

Aus dem Tagebuch eines Ungeborenen:
15. Juli: Hurra! Heute wurde ich geschaffen! Wie schön! Soll ich euch verraten, daß ich ein Junge bin?
22. Juli: Offenbar habe ich eine gute Mutter, denn ihr ganzer Hormonhaushalt ändert sich, um es mir gemütlich zu machen.
30. Juli: Schade, daß meine Mutter eine andere Blutgruppe hat als ich. Aber bald habe ich mein eigenes Blut, und meine ersten Adern entstehen jetzt.
5. August: Heute ist etwas Großartiges passiert! Mein Herz hat angefangen zu schlagen. Jetzt wird es nie mehr aufhören, seinen Dienst zu tun, bis an mein Lebensende.
15. August: Nun bin ich schon 3,5 mm groß. Du meinst, das ist noch klein? Vielleicht hast du recht, aber schon jetzt sind alle meine Organe im Begriff zu entstehen: Ich habe schon ein Herz, Haut, Zentralnervensystem, Leber, Lunge und noch vieles mehr.
20. August: Jetzt sind meine Gehirnströme schon meßbar. Ob meine Eltern schon wissen, wie gut mein Wachstum voranschreitet? Aber halt! Sie wissen ja noch nicht einmal, daß es mich gibt.
10. September: Jetzt kann ich schon meine Faust ballen, wachen und schlafen und auch Daumen lutschen.
15. September: Ich bin nun 3 cm groß geworden! Von den 45 Verdopplungen der Zellzahl, die ein Mensch durchmacht, bis er erwachsen geworden ist, habe ich bereits 30 hinter mir. Bis zu meiner Geburt werden es 41 sein. Ich habe außerdem einen eigenen, unverwechselbaren Fingerabdruck, aber ein Verbrecher will ich nicht werden.
20. September: Ich bin gerade dabei, meine Schwimmtechnik zu verbessern. Ich schwimme nämlich im Fruchtwasser meiner Mutter umher. Je süßer es ist, desto mehr trinke ich davon.
8. Oktober: Ich bin jetzt 10 cm groß, kann mit der Stirn runzeln und Grimassen schneiden. Ich werde meine Eltern anlächeln, wenn ich auf die Welt komme.
9. Oktober: Heute hat mich meine Mutter umgebracht!
« Letzte Änderung: 04. Mai 2016, 15:56:35 von Medizinmann99 »
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Re:Zum Thema Abtreibung
« Antwort #1 am: 26. Februar 2014, 14:03:51 »

Was ist der Unterschied zwischen Hinrichtung und Abtreibung?
Hinrichtung ist humaner. Denn der Delinquent wird vor der eigentlichen Hinrichtung sediert. Der abzutreibende Fötus – sprich Baby – wird jedoch bei der Curettage ohne jegliche Betäubung lebend in Stücke geschnitten oder mit der Saugglocke mittels Unterdruck aus der Gebärmutter herausgesaugt, wobei das Baby (Fötus) oft lebend in Stücke gerissen wird. Dies funktioniert ähnlich wie ein normaler Haushalts-Staubsauger. Da dabei das ungeborene Kind lebend in zahlreiche Stücke zerrissen wird, muss der Arzt anschließend nochmal die „Einzelteile“ zusammenlegen, um zu kontrollieren, ob auch jedes „Einzelteil“ entfernt wurde. Bei etwa 80 % aller in Deutschland vorgenommenen Abtreibungen wird die Absaug-Methode praktiziert. Die Tötung durch Salzverätzung wird in späteren Stadien angewendet, z. B. bei der medizinischen Indikation bis zur Geburt. Bei dieser Methode wird eine konzentrierte Salzlösung in das Fruchtwasser injiziert. Das Kind wird dabei verätzt oder vergiftet. Eine grausame Methode, bei der das Sterben mehrere Stunden dauert kann. Wenn die Betäubung nicht richtig wirkt, fühlt die Mutter wie ihr Kind im Todeskampf um sich tritt. Bei der Prostagladinmethode wird der Frau ein wehenauslösendes Mittel gegeben und die Frau hat eine "fast" normale Geburt. Das Kind muss nun während eines 48-stündigen Todeskampfes ersticken. Jedoch kommt ca. jedes 3. Kind bei dieser "Entbindung" lebend zur Welt.
Diese meist noch lebenden Kinder werden irgendwo abgelegt und sterben dann dort anschließend – meistens qualvoll. 
Abtreibungspille und Kaiserschnitt sind bei dieser Aufzählung zu vernachlässigen, da sie lediglich in seltenen Fällen vorgenommen werden. Doch auch diese Methoden sind sehr schmerzhaft für das Baby und höchst gefährlich für die Mutter. Da kommen einem die grausamen Experimente mit Menschen vom KZ-Arzt Mengele fast noch human vor.
Täglich werden – nach offizieller Lesart – etwa 500 Babys abgetrieben. Seit 1976 wurden in Deutschland, statistisch gesehen, 6 387 500 Babys, in Worten Sechs Millionen Dreihundersiebenundachzigtausendfünfhundert, abgetrieben. Das wäre die offizielle Zahl. Erfahrungsgemäß ist die Dunkelziffer mindestens nochmals genau so hoch – wenn nicht höher. Damit haben wir als Volk, seit 1976 12 770 000 Babys umgebracht.             
In Worten: Zwölf Millionen Siebenhundertsiebzigtausend Leben!  Dazu kommen nochmals mindestens die gleiche Anzahl der möglichen Kinder  der Abgetriebenen und deren Kinder und Enkel. Wie viele menschliche Seelen bleiben ungeboren durch das Abtrennen der Blutlinien. Es ist eine Katastrophe für die Menschheit – nicht nur für unser Land! Wenn man dies berücksichtigt,  dürfte die Zahl 12 770 00 um ein Mehrfaches höher liegen.
Den Schreihälsen, die jammern, dass die Deutschen aussterben, dass es zu wenig Menschen gibt, die die zukünftigen Renten aufbringen müssen, sollte doch das Wort im Hals stecken bleiben, denn Viele von denen, die heute jammern, haben die Mordmaschinerie „Abtreibung“ erst ermöglicht!
Die Ideologie, die hinter der Abtreibungs-Industrie steht, ist mindestens genau so verwerflich wie die Ideologie der Nazis!
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Re:Zum Thema Abtreibung
« Antwort #2 am: 04. Mai 2016, 15:55:48 »

Hallo,

interessant dazu ist auch das persönliche Zeugnis von Frau Dr. Gloria Polo:
http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/pforte.html

Dieselbe Abtreibungproblematik gilt übrigens auch für Gynefix. Auch hier kann es zum Absterben bereits befruchteter Eizellen kommen (= Abtreibung).  

Liebe Grüße

Medizinmann
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Re:Zum Thema Abtreibung
« Antwort #3 am: 04. Mai 2016, 15:59:33 »

siehe dazu auch
https://www.youtube.com/watch?v=O2l1-kvKomg
http://www.pro-leben.de/abtr/abtreibung_argumente.php
Vorsicht, bestimmte Verhütungsmittel wirken frühabtreibend bzw. können frühabtreibend wirken:
http://www.padre.at/
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Re: Zum Thema Abtreibung
« Antwort #4 am: 24. April 2017, 22:38:09 »

Gegen Abtreibung:
Pro Femina https://www.profemina.org/ (hier ein Artikel darüber von Kath.net http://www.kath.net/news/30323 )
1000plus: http://www.1000plus.de/projekt/1000plus-news.html
Stiftung Ja zum Leben: http://www.ja-zum-leben.de/
KALEB: http://www.kaleb.de
ALFA: https://www.alfa-ev.de/
Die Birke e.V.: https://www.diebirke.org/
 
 Weblinks 
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Re: Zum Thema Abtreibung
« Antwort #5 am: 24. April 2017, 22:38:43 »

Pro Life Organisationen:

von hier:
http://www.bkae.org/index.php?id=563&L=de

1.  Lebensrecht - deutsche Adressen + LinksEmbryomodell - Augsburger Kongress Weltkirche aktuell 2008, die ungeborenen Kinder im Mutterleib gilt es zu schützen, gerade als katholische Ärzte und ChristenLiebe Besucher, liebe Arztkollegen*,
die Katholischen Ärzte arbeiten mit vielen Lebensrechtsvereinigungen zusammen.

Hier einige interessante Adressen und Links aus dem deutschsprachigen Europa:
                                                                   
 1. Prolife-Links in DeutschlandEiszapfen am Abend -das Eis brechenLebensrechtsorganisationen und -initiativen
(organizzazioni pro-vita, pro-life associations)

EPLD - European Pro-Life Doctors, Ärztevereinigung Lebensrecht, www.epld.org (viersprachig)
BVL - Bundesverband Lebensrecht (Deutschland; Berlin) www.bv-lebensrecht.de
Portal Lebensrechts-Gemeinschaften, elektron. Börse:

    www.lebensrecht-gemeinschaften.de und
    www.lebensrechtler.de und
    www.lebensrecht.com   


ALfA -Aktion Lebensrecht für Alle, Augsburg www.alfa-ev.de
Aktion Leben e.V., Abtsteinach / Odw. www.aktion-leben.dehttp://www.kaleb.dewww.kaleb.de
KALEB, Lebensrechtsinitiative, Berlin
CDL - Christdemokraten für das Leben, Münster www.cdl-online.dewww.juristen-vereinigung-lebensrecht.de
Juristenvereinigung Lebensrecht e.V., Köln www.juristen-lebensrecht.de
TCLG - Treffen Christl. Lebensrechtsgruppen, Stuttgart  www.tclrg.de
HLI- Human Life International, Deutschland, Essen www.hli.de
"Was ist Abtreibung?" (Freiburg)                        http://embryo.em.funpic.de
Lichtzeichen e.V., Hilfe für schwangere Frauen in Not, c/0 Schönstattbewegung, Valendar,                                                                                        www.lichtzeichen.org/index.html

München und Südbayern:
Arztvorträge pro-life von Dr. G. Winkelmann:        www.winkelmann-arzt.de


Zur PID  (Prä-Implantations-Diagnostik):
a)  Aktionsbündnis "Stoppt PID":               www.stopt-pid.de   NEU

b)  Unterschriftenaktion "Nein zur Selektion von Menschen, JA zum PID-Verbot":
                                                                              www.nein-zur-selektion.de


 
Beratungsstelle bei Schwangerschaftskonflikt, Pforzheim:
http://www.ausweg-pforzheim.de/

Hilfe NACH Abtreibung
-  Rahel e.V., Bremen       http://www.rahel-ev.de
-  Rahels Weinberg            www.rahelsweinberg.de NEU
 
   
 2.  Prolife-Links in ÖSTERREICHChristliche Prolife-Ärzte (EPLD, BKÄ') und Lebensrechtler vor dem Rathaus in Wien, 9-2009Jugend für das Leben (Linz, Österreich) www.youthforlife.net
Vorarlberg:
Team um Frau Natalie Bayer-Metzler, Bregenz, metzler-bayer[at]cable.vol.at und www.plattform-leben-vorarlberg.at 3.   Prolife-Links in Italien und ...Dom von Bozen + Abendstimmung1) Bewegung für das Leben Südtirol (Bozen) www.bewegung-fuer-das-leben.com
2) Liga gegen Organentnahme bei Schlagendem Herzen, Bergamo
(Italien, deutchsprachig)   www.antipredazione.org


 
3) Associazione “Ora et Labora in Difesa della Vita” (Mailand, Turin)
www.oraetlaboraindifesadellavita.org
[/color](Infotelefon bei öffentlichen Aktionen:     [/font][/color]per info tel.[/b][/color] 3467035866 [/b]
[/color]   
 
 4) Politische Aktion qegen der Änderung des Lebensrechtsgesetzgebung in Italien:
 [/color]www.no194.org[/b][/font]
[/font][/b][/color][/b]2. Fremdsprachige Prolife-Links International (fremdsprachig)  (mehr)


1)  Frankreich / France

- "Collectif pour une médecine de vie"   www.medecinedevie.com
-  Oui pour la Vie  www.ouialavie.fr
-  Et si on Y reflechissait ?   www.avortementivg.com  (France)
-  Alliance pour les droits de la Vie   www.www.adv.orgNEU: [size=0pt][/color]
   ASSOCIATIONS GENERALES POUR LA VIE [/size][/color]http://pretrespourlavie.free.fr/ap04.htm
 



2)  Irland: 
- Ralley for Life / Marsch für das Leben in Belfast am 3.7.2010,  www.rallyforlife.net/Belfast2010

3)  USA     
- Saving babies and families from abortion. - Lebensrettung vor Abtreibung  www.prolife.com
- Life begins at the beginning; von Dr. Fritz Baumgartner, MD   
     (sehr zu empfehlen!)         www.prolife.com/life_begins.html
     
4)  Canada:
Together for Life Ministries, Canada Silent No More
Mrs. Denise Mountenay, Speaker/Author of Forgiven... a true story
107 Discovery Ave. Morinville, AB. T8R 1N1, Tel. 780-939-5774
www.canadasilentnomore.com

5)  Luxembourg     
-  Action contre l’euthanasie:    www.euthanasie.lu       NEU  (Dt., fr.)
 
Englischsprachige Liste mit großer Auswahl von Prolifegruppen weltweit, von Priester für das Leben, Priests for Life (USA): www.priestsforlife.org/plgroups
Das ganze, internationale Spektrum sehen Sie auf www.epld.org (European Pro-Life Doctors)Europa-Links prolife1)  EDW - European Dignity Watch, Brüssel
www.europeandignitywatch.org

2)  EPLD - European Pro-Life Doctors (München), www.epld.org


3)Schluß1000-Kreuzemarsch 2009 in München - kath. Ärzte mit dabei,Liebe Besucher dieser Seite,

als Bund Katholischer Ärzte danken wir für Ihr Interesse und bitten Sie:


a) Bleiben Sie am Thema Lebensschutz und Lebensrecht dran.

b) Bilden Sie sich in der Materie weiter, indem Sie die o.g. Seiten und Organisationen besuchen.

c)  Melden Sie uns weitere nützliche und hilfreiche Links!
 
Vielen Dank für Ihr Interesse! Mit freundlicher Empfehlung
gez. 
Dr. Gero Winkelmann,
(Leiter der BKÄ-Ärztevereinigung)
 
* Sind Sie zum erstenmal hier auf dieser Website gelandet?
Wollen Sie mehr über den Bund Katholischer Ärzte wissen? 

Weitere Infos unter: Kurz, Empfehlungen, Interesse & Mitarbeit, Vorteile

Zurück zu: Lebensschutz, Abtreibung, Deutschland, Start, Stichwort,

                                                         
Einrichtung dieser Website am 23-10-2006, gw, Hl. Johannes von Capistran, + 6-8-2010, Fest Verklärung des Herrn, last update 2-7-2012
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Re: Zum Thema Abtreibung
« Antwort #6 am: 24. April 2017, 22:40:52 »

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Re: Zum Thema Abtreibung
« Antwort #7 am: 25. April 2017, 10:56:22 »

von http://www.kath.net/news/20134

19 Juni 2008, 10:48
'Abtreibung auf Wunsch war mein größter Fehler' 
 
 
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 WEITERE ARTIKEL ZUM THEMA 'Abtreibung'
  Wie sich Norma McCorvey, die Schlüsselperson der US-Abtreibungsbewegung, gewandelt hat
  Roswell (kath.net/idea)
 Gegen Abtreibungen spricht sich jene US-Amerikanerin in einem Fernsehwerbespot aus, die vor 35 Jahren die Schlüsselrolle bei der Freigabe der Abtreibung in den Vereinigten Staaten spielte. Norma McCorvey erstritt 1973 unter dem Decknamen „Jane Roe“ vor dem Obersten Gericht im Fall „Roe gegen Wade“ die Legalisierung der Abtreibung. Nachdem sie 1995 zum christlichen Glauben gefunden hatte, wurde sie zur Lebensschützerin. Heute setzt sie sich dafür ein, dass das US-Verfassungsgericht das Grundsatzurteil widerruft.
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 Seit 1973 sind nach Schätzungen der Lebensrechtsbewegung in den USA bis zu 50 Millionen Kinder im Mutterleib ohne rechtliche Folgen getötet worden. In dem von der Medienagentur VirtueMedia (Roswell/Bundesstaat Georgia) produzierten Fernsehspot wirft Frau McCorvey ihren früheren Rechtsanwälten vor, ihre Konfliktsituation zur Durchsetzung einer Pro-Abtreibungspolitik ausgenutzt zu haben. 1973 sei sie eine „sehr verwirrte 21-jährige Frau mit einem Kind und einer ungeplanten Schwangerschaft“ gewesen. Sie habe zwar für die Legalisierung der Abtreibung gekämpft, aber selbst nie einen Abbruch durchführen lassen. Sie habe drei Töchter zur Welt gebracht. Nach ihrer Hinwendung zum christlichen Glauben habe sie erkannt, dass der Einsatz für die „Abtreibung auf Wunsch“ der größte Fehler ihres Lebens gewesen sei.


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Norma McCorvey Wechseln zu: Navigation, Suche   Norma McCorvey Norma Leah McCorvey (geb. Nelson; * 22. September 1947 in Simmesport), besser bekannt unter dem gesetzlichen Pseudonym "Jane Roe", war der Kläger in einer kontroversen amerikanischen Grundsatzentscheidung Roe v. Wade im Jahr 1973.[1][2] Der U.S. Supreme Court bestimmte, dass einzelne Landesgesetze, die Abtreibung verbieten, verfassungswidrig sind. Später änderte McCorvey ihre Meinung bezüglich Abtreibung wesentlich und sie ist jetzt aktiv in der Pro-Life-Bewegung.[3]
 
Inhaltsverzeichnis [Verbergen
  • 1 Biografie
  • 2 Roe v. Wade
  • 3 Bücher und Kehrtwende
  • 4 Soziale und politische Auswirkungen
  • 5 Zitate
  • 6 Literatur
  • 7 Weblinks
  • 8 Anmerkungen
   Biografie    Norma McCorvey im Interview mit CNN (1998) McCorvey wurde in Lettesworth (Louisiana) geboren[4] und wuchs in Houston (Texas) auf. McCorveys Vater verließ die Familie, als sie 13 Jahre alt war[5] und ihre Eltern wurden später geschieden. Sie und ihr älterer Bruder wurden von ihrer Mutter Mildred aufgezogen, die gewalttätig und schwer alkoholkrank war. McCorveys Vater starb am 27. September 1995. Sie stammt teilweise von Cajun und Cherokee ab.[2]
Norma's troubles started at the age of 10, when she robbed the cash register at a gas station, and ran away to Oklahoma City with a friend. They tricked a hotel worker into letting them rent a room, and were there for 2 days when a maid walked in on her and her female friend kissing. McCorvey was taken by the police and eventually to court, where she was declared ward of the state and sent away to Mount St. Michaels in Dallas, where she was raped by a young nun. She was then sent to the State School for Girls in Gainesville, Florida on and off from ages 11-15. She said this was the happiest time of her childhood, and every time she was sent home, would purposefully do something bad to be sent back. After being released, she lived with her mother's cousin who raped her every night for 3 weeks straight. When Norma's mother found out, her cousin said Norma was making up the whole thing.[6]
   "Roe no nore" Ministry[7] Während der Arbeit in einem Restaurant traf Norma den Mann, der ihr ganzes Leben verändern würde. Sein Name war Woody McCorvey (geboren 1940) und sie heiratete ihn im Alter von 16 Jahren. Später verließ sie ihn, nachdem er gewalttätig gegen sie wurde. Sie zog zu ihrer Mutter und gebar ihr erstes Kind, Melissa (geboren 1965).[8] Nach Melissas Geburt entwickelte McCorvey ein ernstes Alkoholproblem und die Vorstellung, dass sie lesbisch geworden sei. Sie ließ ihr Baby in der Obhut ihrer Mutter für ein Wochenende, um zwei Freunde zu besuchen. Als sie zurückkam, hatte die Großmutter Melissa durch eine Babypuppe ersetzt und stellte es gegenüber der Polizei so dar, als wenn die Mutter ihr Baby verlassen hätte. Sie rief die Polizei, um sie aus dem Haus werfen zu lassen.
Sie würde ihr wochenlang nicht sagen, wo Melissa sich aufhielt, und schließlich ließ sie ihr Kind erst nach drei Monaten besuchen. Sie ließ McCorvey dann wieder in ihr Haus zurückkehren, und eines Tages erwachte Norma nach einem langen Arbeitstag. Ihr wurde erzählt, dass sie Versicherungspapiere zu unterschreiben hätte, und Norma tat so ohne zu lesen, was sie da unterschrieb. Tatsächlich hatte sie mit ihrer Unterschrift einer Adoptionsfreigabe zugestimmt und ihrer Mutter das Sorgerecht für Melissa übertragen und wurde dann aus dem Haus geworfen.[9] Im folgenden Jahr wurde McCorvey wieder schwanger und gebar ein Kind, dass sie zur Adoption freigab.
   Roe v. Wade  1969, im Alter von 21 Jahren, während sie in schlecht bezahlten Jobs arbeitete und bei ihrem Vater lebte, wurde McCorvey ein drittes Mal schwanger. Sie kehrte nach Dallas zurück, wo Freunde ihr geraten haben, mit einer Falschaussage zu behaupten, sie sei vergewaltigt worden, weil sie als Vergewaltigungsopfer Anspruch auf eine legale Abtreibung (dazu ist zu wissen, dass Texas damals mit seinem Pro-Life-Gesetz die legale Abtreibung in Fällen von Vergewaltigung und Inzest erlaubte) gehabt hätte. Durch das Fehlen von gerichtsfesten Beweise oder Unterlagen, war dieses Vorgehen nicht erfolgreich und McCorvey wird später zugeben, dass die Vergewaltigungsgeschichte erfunden war.[10][11] Sie versuchte eine illegale Abtreibung zu erreichen, aber entsprechende Kliniken waren durch die Behörden geschlossen worden.
Schließlich wurde McCorvey an die Anwälte Linda Coffee und Sarah Weddington verwiesen[12][13], die sich um schwangere Frauen kümmerten, die nach einer Abtreibungsmöglichkeit suchten. Wann immer sie den Anwälten sagte, dass sie lesbisch sei, waren diese enttäuscht, und so log sie eben und erzählten denen, dass sie vergewaltigt worden sei. Sie unterschrieb die Anwaltsermächtigung und so begann der Fall Roe v. Wade.
Mit dem Unterzeichnen der eidesstattlichen Erklärung erfüllte sie als Nützlicher Idiot ihren einzig nötigen Zweck und des Einsatz für das Verfahren. Der Fall dauerte drei Jahre, bis das Verfahren den Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten erreichte, und Norma nicht einmal auch nur anwesend beim Verfahren. In der Zwischenzeit hatte McCorvey das fragliche Baby geboren, das schließlich adoptiert wurde.[2]
McCorvey stellte sich gegenüber der Presse als "Jane Roe" des Urteils vor während der Tage seiner Ausfertigung und erklärte, dass sie eine Abtreibung gesucht habe, weil sie arbeitsunfähig und stark depressiv sei. In den 1980er Jahren behauptete McCorvey, sie sei der "Nützliche Idiot" von zwei jungen und ehrgeizigen Juristen (Weddington und Coffee) gewesen, die einen geeigneten Kläger gesucht haben, mit dem sie das Abtreibung verbietende texanische Landesgesetz herausfordern konnten.[14]
   Bücher und Kehrtwende  In ihrem ersten Buch, der 1994 herausgebrachten Autobiographie I Am Roe, schrieb McCorvey über ihre sexuelle Orientierung. Für viele Jahre hatte sie zurückgezogen in Dallas mit ihrem langjährigen Partner Connie Gonzales gelebt. "We're not like other lesbians, going to bars/Wir sind nicht wie andere Lesben, die in Bars gehen", erklärte sie in einem Interview gegenüber der New York Times. "We're lesbians together. We're homers./Wir sind Lesben zusammen. Wir sind Stubenhocker."[2] Im gleichen Jahr konvertierte sie zum Christentum und zeigte Reue für ihre Rolle in der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs. McCorvey arbeite als Teil der Pro-Life-Bewegung, wie Operation Rescue.
   Norma McCorvey bei ihrer Taufe am 8. August 1995 At a signing of I am Roe, McCorvey war befreundet mit dem evangelische Pfarrer Flip Benham.[15] Sie wurde am 8. August 1995 von Benham getauft, ein Ereignis, das für das nationale Fernsehen aufgenommen wurde. Zwei Tage später gab sie bekannt, dass sie ihren Job in der Abtreibungsklinik aufgegeben hatte, in dem sie gearbeitet hatte und wurde zu einer Verfechterin der Operation-Rescue-Kampagne für die Illegalität der Abtreibung.[16]
McCorveys zweites Buch, Won by Love ("Durch Liebe gewonnen), wurde 1998 veröffentlicht. Darin erklärt sie ihr Wandel in der Haltung zur Abtreibung mit dem folgenden Kommentar:
 <blockquote> „I was sitting in O.R.'s offices when I noticed a fetal development poster. The progression was so obvious, the eyes were so sweet. It hurt my heart, just looking at them. I ran outside and finally, it dawned on me. 'Norma', I said to myself, 'They're right'. I had worked with pregnant women for years. I had been through three pregnancies and deliveries myself. I should have known. Yet something in that poster made me lose my breath. I kept seeing the picture of that tiny, 10-week-old embryo, and I said to myself, that's a baby! It's as if blinders just fell off my eyes and I suddenly understood the truth - that's a baby!

I felt crushed under the truth of this realization. I had to face up to the awful reality. Abortion wasn't about 'products of conception'. It wasn't about "missed periods". It was about children being killed in their mother's wombs. All those years I was wrong. Signing that affidavit, I was wrong. Working in an abortion clinic, I was wrong. No more of this first trimester, second trimester, third trimester stuff. Abortion - at any point - was wrong. It was so clear. Painfully clear.“
[3]</blockquote> Kurz danach veröffentlichte McCorvey eine Aussage, die ihren Eintritt in die Römisch-Katholische Kirche bestätigte und sie wurde in der Kirche als Vollmitglied aufgenommen.[17][18]
McCorvey hatte auch erklärt, dass sie sich nicht mehr als Lesbe verstehe.[19] Am 17. August 1998 wurde sie in der katholischen Kirche von Pater Frank Pavone empfangen, der Internationale Direktor von Priests for Life und Pater Edward Robinson in Dallas.[18]
   Soziale und politische Auswirkungen  Im Februar 2005 richtete McCorvey eine Petition an den Obersten Gerichtshof, um die Entscheidung von 1973 in McCorvey v. Hill mit dem Argument zu kippen, dass der Fall noch einmal gehört werden sollte im Lichte des Beweises dafür, dass das Verfahren Frauen schaden könntn, aber die Petition wurde abgelehnt.
On January 22, 2008, McCorvey endorsed Republican presidential candidate Ron Paul. McCorvey stated, "I support Ron Paul for president because we share the same goal, that of overturning Roe v. Wade. He has never wavered on the issue of being |pro-life and has a voting record to prove it. He understands the importance of |civil liberties for all, including the unborn."[20]
   "Ich denke mit Sicherheit sagen zu können, dass die gesamte Ab­trei­bung­sindu­strie auf einer Lüge beruht. ... und ich werde den Rest meines Lebens daran setzen, dass das Gesetz aufgehoben wird, das meinen Namen trägt." - Norma McCorvey[21] McCorvey is still active in Pro-Life-Demonstrationen including one she participated in bevor Präsident Barack Obamas commencement address to the graduates of the Catholic University of Notre Dame The decision to have Obama speak at the university am 17. Mai 2009, was met with controversy because of the conflict between his views on abortion and those of the Catholic Church. She was arrested on the first day of U.S. Senate hearings for the confirmation to the Supreme Court of the United States of Sonia Sotomayor after she and another protester started yelling during the opening statement of Senator Al Franken.[22]
McCorvey made her acting debut in Doonby, shot on location in 2010 in the small central Texas town of Smithville. Starring John Schneider, Jenn Gotzon, and Robert Davi, the film previewed at the 2011 Cannes Film Festival and was released in the fall of 2011.[23]
   Zitate  <blockquote> „"More and more, I'm the issue. I don't know if I should be the issue. Abortion is the issue. I never even had an abortion." "Mehr und mehr bin ich das Thema. Ich weiß nicht, ob ich das Thema sein sollte. Abtreibung ist das Thema. Ich selbst hatte nie eine Abtreibung."“
– 1989 zur New York Times</blockquote>   Literatur     Weblinks     Anmerkungen 
Dieser Artikel basiert (unter Verwendung nachfolgender Quellen) auf dem Artikel Norma McCorvey (8. Februar 2014) aus der freien Enzyklopädie WikiMANNia. Der WikiMANNia-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der WikiMANNia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
 
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Dieser Artikel basiert  auf dem Artikel Norma McCorvey (26. Oktober 2013) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
 
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"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton

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Re: Zum Thema Abtreibung
« Antwort #8 am: 05. August 2017, 11:40:27 »

Den folgenden Leserbrief habe ich heute an die Tiroler Kronenzeitung, die Krone Chefredaktion und die Leserbriefabteilung der Kronenzeitung geschickt:
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Liebe Krone,
 
ich möchte Euch hiermit mitteilen, dass mich der Artikel vom 04.08.2017 in der Tiroler Kronenzeitung über die Embryonenforschung, bei der die Embryonen laut Eurer Berichterstattung “zerstört” wurden, ziemlich geärgert hat. Und zwar, dass Ihr diese Formulierung einfach übernommen habt.
 
Man hat Euch das in der Journalistenausbildung vermutlich nicht beigebracht, aber das Leben beginnt mit der Zeugung (egal, ob künstlich oder natürlich), d.h. das war ganz klar Mord, da sich aus den befruchteten Eizellen bzw. aus den Embryonen ganz normale Menschen entwickelt hätte, wenn man sie nicht umgebracht hätte.
 
Das könnt wohl nicht mal Ihr als Journalisten bestreiten!
 
Nun könnt Ihr natürlich anführen, dass man nicht sicher wisse, wann das Leben beginnt.
 
Aber dann muss man nach dem Prinzip der Risikoprävention annehmen, dass es zum frühestmöglichen Zeitpunkt beginnt, also ab der Befruchtung der Eizelle.

Nun könnt Ihr vielleicht noch anführen, dass Ihr als Zeitung keine moralische Wertung durchzuführen habt oder so etwas.
 
Tja, aber Ihr habt eine so genannte journalistische Sorgfaltspflicht, wenn Ihr davon schon einmal etwas gehört habt.
 
Aber noch viel wichtiger ist, wenn Ihr nicht fähig seid, einen Mord als Mord zu bezeichnen und auch nicht fähig seid, in so einem Fall eine klare moralische Wertung vorzunehmen, dann ist das einfach nur anwidernd und ekelerregend, vor allem, da Ihr Euch damit ganz klar hinter diese Mörder im Wissenschaftskittel stellt.
 
Ein Leser
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Ich erwarte mir darauf natürlich keine Antwort, aber geschrieben wollte ich denen das haben.
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