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Autor Thema: Impfungen - Risiko, Impfschaden, Impfbegleitstoffe etc.  (Gelesen 12610 mal)

Medizinmann99

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Gute Links zum Thema:
http://www.initiative.cc/Artikel/2002_11_12%20IMPFEN%20-%20Die%20Argumente.htm
http://www.aerzte-ueber-impfen.org/
http://www.impfschutzverband.de/wissenswertes.htm
http://www.libertas-sanitas.de/main/modules/mydownloads/viewcat.php?cid=2
http://www.impfschaden.info/
http://www.impf-info.de/
http://www.impffreiheit.de/

entnommen
www.aegis.ch

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Impfen? Nein Danke!
Vieles im Leben nimmt man als gegeben, ohne es zu hinterfragen, oder darüber nachzudenken. Die Medien, die unzähligen Experten aus vielen Bereichen der Wissenschaft, Politik, die Schulen und Universitäten, verbreiten viele Irrtümer. Es wäre falsch zu behaupten, dass es immer mit gezielter Absicht geschieht. Es ist das heute gültige und von fast allen akzeptierte Paradigma, an das man glaubt — ohne wirklich zu wissen.

Impfungen wirken nicht
Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist und uns vor Krankheiten schützt, sowie unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, viele Ärzte und andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg unterstützt. Beim näheren Hinsehen realisiert man, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt, im Gegenteil, sie macht uns krank. Historisch gesehen, ist die Impfung einer der grössten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Umfangreiche Literatur und zahlreiche Studien aus der ganzen Welt, liefern einen zweifelsfreien Beweis für diese Behauptung. Obschon seit 200 Jahren geimpft wird, ist uns die Medizin bis heute einen Wirksamkeitsnachweis schuldig geblieben. Viele Eltern berichten, dass ihre Kinder trotz der Impfung die Krankheiten durchmachen, meist auch noch mit den gefürchteten Komplikationen.

Die Verantwortung tragen Sie, nicht die Ärzte
Viele Ärzte, insbesondere die Kinderärzte, impfen routinemässig nach festgelegten Impfterminen. Wenn Sie als Eltern Fragen stellen oder sogar die Impfung ablehnen, wird meistens an Ihre Verantwortung appelliert und die Wirksamkeit der Impfungen als gegebene Tatsache dargelegt. Ihr Kind kann durch die Impfung schwer geschädigt werden. Die Gefahr, dass Ihr Kind durch die Impfung einen Schaden davonträgt, ist um das Mehrfache grösser, als die Möglichkeit, an den Folgen der Krankheit selber, gegen die geimpft werden soll, zu erkranken. Die Verantwortung für Ihr Kind kann Ihnen kein Arzt abnehmen, diese ist und bleibt immer bei Ihnen. Deshalb müssen Sie sich sehr genau informieren, um die richtige Entscheidung treffen zu können.
Die Pharmaindustrie, wie jedes profitorientierte Unternehmen, strebt nur wirtschaftlichen Erfolg an. Mit den Impfungen werden sehr grosse Gewinne erzielt. Wir werden mit Argumenten, welche nicht nachgewiesen worden sind, und erschreckenden Schilderungen über Krankheiten, welche angeblich durch die Impfung verhindert werden können, unter Druck gesetzt. Jeder Mensch kommt zwangsläufig jeden Tag mit grossen Mengen Erregern in Kontakt, gegen die es meistens keine Impfung gibt. Trotzdem werden wir und unsere Kinder nicht dauernd krank. Wir können in unsere Abwehrkraft vertrauen. Stärken Sie deshalb das Immunsystem Ihres Kindes mit einer gesunden Ernährung, stillen Sie mindestens 6 Monate voll und noch so lange wie möglich zusätzlich, sorgen Sie für ein harmonisches Familienklima und vertrauen Sie in die immensen Abwehrkräfte, welche damit gebildet werden.

Unbewiesene Impftheorie
Bedenken Sie, dass niemand den Nutzen einer Impfung wissenschaftlich exakt abwägen, geschweige denn beweisen kann. Die von den an flächendeckenden Impfungen Interessierten genannten Zahlen und Behauptungen sind häufig rein spekulativ und nicht wissenschaftlich fundiert. Jede Impfung ist ein massiver Eingriff in das Immunsystem. Die Impfung erzeugt, vor allem bei unseren Babys, einen immunologischen Schock. Dieser kann zu Infektanfälligkeit, Allergien, Entwicklungsstörungen, Autoimmunerkrankungen, Gehirnschädigungen und vielem mehr führen. Es ist sehr bezeichnend, dass Krankheiten, bei denen unser Immunsystem beeinträchtigt wird, mit den vermehrten Impfungen immer weiter zunehmen.
In der Immunologie — die Wissenschaft, die sich mit der Erforschung der Erreger und des Immunsystems befasst — sind sehr viele Fragen offen. Stimmt die Antigen-Antikörper-Theorie überhaupt? Offensichtlich nicht. Dr. Kalmar schreibt dazu: „Antikörper scheinen lediglich die Funktion zu haben, den Organismus von noch zirkulierenden Antigenen (Erregern) zu reinigen. In der Dynamik des natürlichen Spiels der Immunabwehrkräfte haben sie nur eine sekundäre Rolle.“
Dr. med. J. Loibner meint; es ist sicher, dass die Antikörper lediglich anzeigen, dass es eine Infektion einmal gegeben hat. Für den wirksamen Schutz sind andere Dinge von Bedeutung.
Im Buch „Grundlagen und Anwendung der Immunologie“ von Roitt, Brostoff und Male, lesen wir: „Die Entwicklung und Anwendung der Impfstoffe erfolgt in Unkenntnis der Wirkungsweisen der Schutzmechanismen des Organismus, so dass man praktisch auf Erfahrungswerte angewiesen ist.“
Bei uns Eltern sollten die Alarmglocken läuten, wenn wir begriffen haben, dass Behandlungsmethoden und Therapien an uns und unseren Kindern angewandt werden, die auf nur einer Kleinigkeit mehr als auf Vermutungen, Glauben und Annahmen beruhen.

Gentechnische Impfstoffe gefährden zukünftige Generationen
Seit neuestem werden Impfstoffe aus gentechnisch veränderten Organismen hergestellt und propagiert. Begeben wir uns damit nicht in Teufels Küche? Dr. rer. nat. Stefan Lanka meint dazu: „Sogenannt gentechnisch hergestellte Impfungen und Organismen werden vorgeblich mittels aktivierter Erbsubstanz, die in der Natur so nie vorkommt, hergestellt. Die aktivierte Erbsubstanz wird über die Haut — durch Impfungen — oder mit der gentechnisch manipulierten Nahrung in den Körper transportiert und erreicht den Zellkern, wo sie aufgenommen und eingelagert wird. Das führt in Folge zum Bruch der Chromosomen. Die grosse Tragik liegt nun darin, dass die aktivierte Erbsubstanz nicht nur die Körperzellen erreicht, sondern auch in den Ei- und Samenzellen eingelagert wird und in der Nachkommenschaft starke Missbildungen induziert, wie wir sie nach starker radioaktiver Bestrahlung sehen können. Gentechnische Impfstoffe führen zu einer irreversiblen Verseuchung der eigenen Erbsubstanz, das der Keimbahn, d.h. der Eizellen und Samenfäden, damit das der Kinder und aller daraus hervorgehender zukünftiger Generationen.“
In Zukunft wird es, sollte es nach dem Willen der Pharmaindustrie gehen, nur noch gentechnisch hergestellte Impfstoffe geben.

Toxische Impfstoffzusätze
In den Beipackzetteln der Impfstoffe, den die Eltern aber praktisch nie zu Gesicht bekommen und deren Inhalt meist nur der Arzt kennt, stehen viele der derzeit bekannten Nebenwirkungen, wie z.B. Hautausschläge, Hirnhautentzündungen, Blutbildveränderungen, Nervenentzündungen, etc. Aluminium-Verbindungen, wie z.B. Aluminiumhydroxyd, Antibiotika, abgeschwächte und tote Erreger, artfremde Eiweisse und Gifte wie Formaldehyd sind in den Impfstoffen zu finden. Den Möbelherstellern ist es verboten, Formaldehyd zu verwenden, da man seine krebserregende Wirkung kennt. Unseren Kindern aber darf man es direkt in den Körper spritzen. Ebenso ist in fast allen Impfstoffen Thiomersal enthalten. Dies ist eine Quecksilberverbindung, die nur sehr schwer wieder aus dem Körper ausgeschieden werden kann. Thiomersal führt bei den Kindern zu Konzentrationsproblemen, Lernschwierigkeiten, Sprachproblemen, fehlender Logik, grosser Unruhe, etc. Aluminiumhydroxyd ist als Adjuvans (Verstärkerstoff) in vielen Impfstoffen enthalten. Prof. Dr. med. H. Spiess, (Mitglied der STIKO, Berlin) schreibt dazu: „Die Wirkungsweise von Adjuvanzien ist komplex und bisher noch nicht in allen Einzelheiten bekannt.“ Werden wir und unsere Kinder unfreiwillig als Versuchskaninchen missbraucht? Alle diese Begleitstoffe sind krebserregend, allergieauslösend, führen zu pl. Blutdruckabfall, zu Magen– und Darmstörungen, usw. Dr. J.-F. Grätz, der in seiner homöopathischen Praxis viele Impfschadensfälle behandelt, sagt denn auch, dass jede Impfung mehr oder weniger stark das Gehirn angreift.
Impfstoffe ahmen keineswegs eine natürliche Infektion nach. Jeder Impfstoff ist ein „Cocktail“ aus vielen verschiedenen Inhaltsstoffen, wie er in der Natur nie vorkommt. Ausserdem werden bei einer Impfung einem Kind um ein vielfaches mehr Infektionskeime zugeführt, als es jemals bei einer echten Ansteckung in sich aufnehmen würde. Meist werden Impfstoffe in Muskeln gespritzt. Muskeln sind von der Natur nicht zur Abwehr von eindringenden Erregern vorgesehen.
Keine einzige Kinder– oder Infektionskrankheit ist durch das Impfen zurückgedrängt, geschweige denn ausgerottet worden. Dies machen die offiziellen Zahlen der verschiedenen Gesundheitsämter in allen Ländern deutlich. Im Gegenteil, bei Einführung einer Impfung stieg immer zuerst die Erkrankungszahl, bevor die Fälle sich dann wieder langsam einpendelten.
Dass diese Krankheiten heute bei uns als Seuche kaum noch eine Rolle spielen, haben wir einzig der Hygiene, sauberem Trinkwasser, Kanalisation, der besseren Ernährungslage und den guten Wohnverhältnissen zu verdanken.

Biologische Katastrophe
Dr. J.-F. Grätz schreibt in seinem Buch „Sind Impfungen sinnvoll?“: „Langjährige Beobachtung und Erfahrung bestätigen immer wieder, dass die Menschen von Generation zu Generation zunehmend kränker werden. Denken wir heutzutage nur an die vielen Kinder mit Neurodermitis, spastischer Bronchitis, Asthma, Heuschnupfen, Tierhaarallergien, dauernden Mittelohrentzündungen, Legasthenie, Hyperaktivität, Aggressivität und Gewalttätigkeit oder körperlichen und geistigen Behinderungen! Später — in der Pubertät — gesellen sich dann in zunehmendem Masse Probleme mit der Reproduktionsfähigkeit dazu (Menstruationsbeschwerden, Tubenverklebungen, Eierstockentzündungen, genitale Pilzinfektionen, Eileiterschwangerschaften, Fehl– und Frühgeburten) bis hin zu absoluter Sterilität. Das alles hat es in diesem Ausmass in der letzten — geschweige denn — in der vorletzten Generation noch nicht gegeben! Die Menschheit steuert, wenn sie so weitermacht, der allergrössten biologischen Katastrophe zielstrebig entgegen, nämlich der Gefahr, sich selbst der Fortpflanzungsfähigkeit zu berauben! Was dies bedeutet, brauchen wir nicht näher zu erläutern. Und wiederum muss ein Grossteil dieser Schäden den derzeit so viel gepriesenen Impfungen angelastet werden!
Seien wir uns dessen bewusst: Es geht längst nicht mehr um den einzelnen Menschen! Es geht um uns alle hier auf dieser Welt; ja, es wird schon bald um die gesamte Menschheit gehen. Wir alle steuern auf eine globale Katastrophe zu, wenn wir nicht mit unserem kostbarsten Gut Gesundheit eigenverantwortlich umzugehen lernen.“

Überlegen Sie genau!
Treffen Sie Ihre Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen oder nicht, für jede einzelne Impfung, bewusst und nur mit vorhergehender gründlicher Information und Überlegung. Lassen Sie sich dafür genügend Zeit. Bei Zeitdruck verschieben Sie den Impftermin, um Zeit für Informationen zu gewinnen. Nur Sie allein als Eltern können die Verantwortung übernehmen. Niemand nimmt Ihnen diese Entscheidungen ab. Lesen Sie einige Fachbücher. AEGIS hält einen Buchkatalog mit impfkritischer Literatur für Sie bereit. Wir von AEGIS können Ihnen, nach dem heutigen Stand der Medizin, keine einzige Impfung empfehlen.
Dr. med. G. Buchwald beweist seit nun schon über 40 Jahren die Nutzlosigkeit und die Schädlichkeit der Impfungen. Er sagte treffend:
Impfen schützt nicht! Impfen nützt nicht! Impfen schadet!
Ihre AEGIS
Vorbemerkung zu den Texten über einzelnen Impfungen
Die Beschreibung der Kinder- und Infektionskrankheiten nimmt einen sehr breiten Raum ein und es ist unmöglich, hier der ganzen Bandbreite gerecht zu werden. Wir haben uns deshalb entschlossen, jede Krankheit, ihre Impfung sowie die Impfnebenwirkungen in Kürze dazustellen, aber mit dem jeweiligen Hinweis, wo man weiterführende, vertiefende Literatur zu diesem Thema findet.

Sollten Sie Fragen zu Impfungen haben, die hier an dieser Stelle nicht aufgelistet sind, so senden Sie uns bitte eine E-Mail-Nachricht oder Brief, oder rufen bei uns an. Durch unsere kostenlose Impfberatung werden Sie kompetent beraten.

In unserer Zeitschrift AEGIS IMPULS wird als Hauptthema jeweils eine Impfung sehr detailliert beschrieben. Sollten Sie eine der angegebenen Bücher oder Impuls-Ausgaben aus Deutschland oder Österreich bei uns bestellen, so werden wir die Bestellungen direkt an die zuständigen Auslieferer der betroffenen Länder weiterleiten, damit für Sie keine unnötigen Portogebühren entstehen.
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« Letzte Änderung: 20. Januar 2008, 12:24:15 von Medizinmann99 »
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"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton

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Re: Impfungen
« Antwort #1 am: 30. Januar 2007, 17:45:25 »

Impfungen - ein Insider packt aus

Autor: Jon Rappoport
© Oktober 2004 - Januar 2006
E-Mail:
[email protected]
Website:
www.nomorefakenews.com


Ein ehemaliger Impfmittelforscher enthüllt, was Pharmaindustrie und Gesundheitsbehörden uns nicht wissen lassen wollen: Dass Impfstoffe unzuverlässig, ungenügend getestet und der größte Betrug unserer Zeit ist.

Statistik und Propaganda

Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die American Lung Association, eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel „Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/ Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate" trägt. Der Bericht stammt von der Research and Scientific Affairs/Epidemiology and Statistics Unit, der Forschungs- und Wissenschaftsabteilung der American Lung Association, die sich mit Epidemiologie und Statistik befaßt. Am Ende des Dokuments wird auf die Statistik des National Center of Health, den „Report of Final Mortality Statistics, 1979-2001", als Quelle verwiesen, die Aufschluß darüber gibt, wie viele Grippeerkrankungen tatsächlich tödlich enden.
Machen Sie sich auf einige Überraschungen gefaßt, insbesondere weil die US Centers for Disease Control (CDC), die US-amerikanische Behörde, die für den Schutz vor Krankheiten und Seuchen zuständig ist, nach wie vor alljährlich eine grippebedingte Sterberate von 36.000 Menschen kundtut. Wie ein Uhrwerk. Jahr für Jahr, 36.000 Grippetote. Eine Killerkrankheit. Nehmen Sie sich in acht! Lassen Sie sich impfen. Jeden, Herbst. Zögern Sie nicht. Sie könnten mitten auf der Straße tot umfallen!
Hier nun die tatsächlichen Zahlen der jährlichen Grippetoten, die dem Bericht entnommen sind (zwischen 1979 und 1995 wurden die Zahlen nur alle zwei Jahre erfaßt):
1979: 604; 1981: 3.006; 1983: 1.431; 1985: 2.054; 1987: 632; 1989: 1.593; 1991: 1.137; 1993: 1.044; 1995: 606; 1996: 745; 1997: 720; 1998: 1.724; 1999: 1.665; 2000: 1.765; 2001: 257.
Sie glauben mir nicht? Hier ist die Site: www.lungusa.org/atf/cf/%7B7A8D42C2-FCCA-4604-8ADE-7F5D5E762256%7D/PI1.PDF . Besuchen Sie diese Site, rufen Sie Seite neun auf und scrollen Sie herunter, bis Sie auf die Tabelle mit den Zahlen der Grippetoten stoßen, die eine eigenständige Kategorie bilden.
Vor kurzem gab Tommy Thompson, der Leiter der US Health and Human Services, an, daß 91 Prozent aller Grippetoten über 65 Jahre alt seien. Somit kann man sich leicht ausrechnen, wie viele Menschen unter 65 jährlich an Grippe sterben. Aber sparen Sie sich die Mühe. Schon die unausgewerteten Daten der alle Altersgruppen umfassenden Statistik zeigen, wie niedrig die Sterberate ist. Sehr niedrig. Sehr.
Merken Sie, was hier vor sich geht? Besuchen Sie mein Archiv, lesen Sie die aktuellen Aufsätze zu diesem Thema, und Sie werden sehen, was ich von Leuten halte, die ungeniert behaupten: „Nun (räusper), wissen Sie, nun, äh, also, Grippe führt häufig zu Lungenentzündung, und daher müssen wir so vorsichtig sein mit der Grippe. Die Sterberate bei Grippeerkrankungen ist sehr hoch (räusper) bla, bla, bla ...“
Das ist nichts als Betrug. Da steht die CDC mit einem kleinen Tisch an der Straßenecke, während Anreißer hin- und herlaufen und die Zahl 36.000 skandieren, die die angeblichen Toten meint. Die Presse bläst ins selbe Horn. Die Menge wird unruhig. Ein Mann ruft: „Wo bleibt meine Impfung? Wir werden alle sterben!" Währenddessen arbeitet der US-Kongreß im Kapitol Maßnahmen aus, um den Impfmittelherstellern jährlich einen milliardenhohen Gewinn zu garantieren, ganz gleich, wie viel Impfstoff ungenutzt bleibt.
Da wir nun deutlich vor Augen haben, wie niedrig die Zahl der jährlichen Grippetoten in den USA ist, ist es nur natürlich, auch das Thema Impfungen erneut aufzugreifen. Wenn man die Hysterie über die „hohen Zahlen an Grippetoten" und die „Dringlichkeit, sich impfen zu lassen" abzieht, was bleibt dann noch übrig? Die Antwort lautet: Public Relations - Pressearbeit. Man betreibt Propaganda, um die statistische Anzahl der Grippetoten künstlich aufzublähen und die Menschen so in Arztpraxen und Kliniken zu treiben, um sich impfen zu lassen. Wie steht es aber um die Impfungen selbst? Wie sicher und wirkungsvoll sind sie tatsächlich?
Seit langem warne ich schon vor den Risiken von Impfungen, die insbesondere für Säuglinge und Kinder bestehen, deren Immunsystem noch nicht in der Lage ist, mit den Fremdstoffen und giftigen Konservierungsmitteln fertig zu werden. Es gibt noch weitere Gründe, warum auch Erwachsene sich nicht impfen lassen sollten. Nun hat sich erstmals ein einstiger Insider der Impf-Industrie bereiterklärt, über die Gefahren von Impfungen zu sprechen.
„Dr. Mark Randall" ist das Pseudonym eines ehemaligen Impfmittelforschers, der viele Jahre lang in den Laboren der großen USPharmakonzerne und der National Institutes of Health, des medizinischen Forschungsinstituts der US-Gesundheitsbehörde, gearbeitet hat. Heute ist er im Ruhestand und hat, wenn auch zunächst widerstrebend, zugesagt, sich zu äußern. Seine Aussagen stimmen mit den Behauptungen anderer überein, die mir in den letzten Jahren zu Ohren gekommen sind.
Das folgende Interview ist nicht nur deshalb wichtig, weil Dr. Randall in ihm vertrauliche Informationen über die Risiken von Impfungen wiedergibt, sondern auch, weil er über die verdeckten Arbeits- und Vertuschungsmethoden von Regierung und Impfindustrie berichtet -der beiden Institutionen, die den Amerikanern nach wie vor Vertrauen einzuflößen versuchen. Dieser Auszug, der einen Großteil des Interviews wiedergibt, ist vielleicht die beste Zusammenstellung von Beweisen und Argumenten gegen die Immunisierungskampagne, die je aufgelistet wurde.

Interview mit einem ehemaligen Impfmittelforscher

F (Jon Rappoport): Früher waren Sie überzeugt davon, daß Impfungen für eine gute medizinische Versorgung ständen.
A (Dr. Mark Randall): Ja, das war ich. Ich habe an der Entwicklung einiger Impfstoffe mitgewirkt. An welchen genau, werde ich nicht sagen.
F: Warum nicht?
A: Weil ich meine Anonymität wahren möchte.
F: Sie glauben also, Sie könnten Probleme bekommen, wenn Sie an die Öffentlichkeit treten?
A: Ich denke, ich könnte meine Pension einbüßen. F: Mit welcher Begründung?
A: Die Gründe interessieren nicht. Sobald man einmal im „Club" ist, finden diese Leute Mittel und Wege, einem Steine in den Weg zu legen. Ich kenne ein, zwei Leute, die überwacht und bedroht wurden.
F: Von wem?
A: VOM FBI.
F: Wirklich?
A: Natürlich. Wenn das FBI auch andere Gründe vorschob. Auch die Steuerbehörde kann einem auf die Pelle rücken.
F: Soviel zu dem Recht auf freie Meinungsäußerung.
A: Ich gehörte zum „inneren Zirkel". Wenn ich Namen nennen und Anschuldigungen gegen bestimmte Forscher aussprechen würde, dann könnte ich eine Menge Probleme bekommen.
F: Glauben Sie, daß die Menschen selbst entscheiden können sollten, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht?
A: Vom politischen Standpunkt aus, ja. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus würde ich sagen, daß die Leute erst einmal Informationen brauchen, um überhaupt entscheiden zu können. Es ist eine Sache zu sagen, man müsse selbst entscheiden können. Wenn die Atmosphäre aber von Lügen vergiftet ist, wie kann man dann, eine Wahl treffen? Wenn in der Food and Drug Association [US-Aufsichtsbehörde für Nahrungsmittel und Medikamente] ehrbare Leute arbeiten würden, dann würden diese Impfstoffe gar nicht erst zugelassen werden. Man würde die Stoffe testen, als hinge das eigene Leben davon ab
F: Es gibt medizinische Geschichtsschreiber, die behaupten, daß der allgemeine Rückgang von Krankheiten nicht etwa den Impfungen zu verdanken ist.
A: Ich weiß. Ich habe ihre Arbeit lange Zeit ignoriert.
F: Warum?
A: Weil ich Angst vor dem hatte, was ich herausfinden könnte. Mein Geschäft war es, Impfstoffe zu entwickeln. Meine Existenz hing davon ab, diese Arbeit fortzuführen.

F: Und dann?
A: Dann forschte ich selbst nach.
F: Was entdeckten Sie?
A: Daß der Rückgang von Krankheiten unseren verbesserten Lebensbedingungen zu verdanken ist.
F: Welchen Bedingungen genau?
A: Sauberem Wasser. Einer verbesserten Kanalisation. Der Ernährung. Frischeren Lebensmitteln. Einem Rückgang der Armut. Zwar wimmelt es immer noch überall von Krankheitserregern, aber wenn man in guter Verfassung ist, dann fängt man sich nicht so leicht eine Krankheit ein.
F: Wie fühlten Sie sich, nachdem Sie Ihre Forschungen abgeschlossen hatten?
A: Verzweifelt. Ich begriff plötzlich, daß ich in einem Bereich tätig war, der sich auf einen Berg von Lügen stützte.
F: Sind einige Impfstoffe gefährlicher als andere?
A: Ja. Die DPT-Impfung [Diphterie/Polio/Tetanus] zum Beispiel. Die MMR [Masern/Mumps/Röteln]. Aber auch ein Impfstoff selbst enthält wiederum gefährliche und ungefährliche Substanzen. Wenn Sie mich fragen, sind alle Impfstoffe gefährlich.
F: Warum?
A: Aus verschiedenen Gründen. Sie beeinflussen das menschliche Immunsystem, indem sie dessen Abwehrmechanismen beeinträchtigen. Tatsächlich können sie eben die Krankheit auslösen, gegen die sie eigentlich schützen sollen.
F: Warum legt man uns dann Statistiken vor, die uns glauben machen sollen, daß Impfungen so unglaublich erfolgreich gegen Krankheiten gewirkt hätten?
A: Warum? Um Ihnen die Illusion zu vermitteln, diese Impfstoffe seien nützlich. Wenn ein Impfstoff die sichtbaren Symptome einer Krankheit wie zum Beispiel Masern zu unterdrücken vermag, nimmt jeder an, das Mittel sei ein Erfolg. Aber unter der Oberfläche kann es sein, daß der Impfstoff das Immunsystem selbst angreift. Und wenn es dann andere Krankheiten auslöst - sagen wir, Meningitis -, dann bleibt die wahre Ursache verborgen, weil niemand darauf kommt, daß der Impfstoff schuld sein könnte. Die Verbindung wird übersehen.
F: Es wird behauptet, daß die Pockenimpfung in England die Pocken dort ausgerottet habe.
A: Ja, aber wenn man sich die Statistiken anschaut, die zur Verfügung stehen, erhält man ein anderes Bild. F: Und wie sieht das aus?
A: Es gab Orte in England, in denen die Menschen nicht geimpft worden waren und trotzdem nicht an den Pokken erkrankten. Anderswo dagegen waren die Menschen geimpft, und die Pocken brachen dennoch aus. Zudem waren die Pocken bereits auf dem Rückmarsch, bevor das Impfmittel eingeführt wurde.
F: Damit meinen Sie, daß man uns eine falsche Geschichte übermittelt hat.
A: Richtig, genau das meine ich. Man hat diese Geschichte erfunden, um die Menschen davon zu überzeugen, daß Impfungen durchweg risikolos und effektiv seien.

Kontamination durch Impfstoffe

F: Sie haben in Laboren gearbeitet, in denen Sterilität großgeschrieben werden sollte.
A: Die Öffentlichkeit glaubt, daß diese Labore, diese Herstellerbetriebe, die saubersten Orte der Welt seien. Doch das stimmt nicht. Verunreinigungen treten regelmäßig auf. Es gelangen alle möglichen Schmutzstoffe in die Impfmittel.
F: So ist es beispielsweise vorgekommen, daß sich das Affen-Virus sv4o in den Polio-Impfstoff eingeschlichen hat.
A: Nun, ja, das kam schon vor. Aber das meine ich nicht. Das sv4o gelangte in den Polio-Impfstoff, weil ein Bestandteil dieses Mittels Affennieren waren. Aber ich spreche hier von etwas anderem, den Bedingungen in den Laboren selbst. Den Fehlern. Den Versehen, die aus Fahrlässigkeit passieren. Das sv4o, das man später in Krebstumoren nachgewiesen hat ... nun, das würde ich eher als strukturelles Problem bezeichnen. Das war ein Problem, das beim Herstellungsprozeß einfach hingenommen wurde. Wenn man Affennieren als Inhaltsstoff benutzt, dann öffnet man nun einmal allen Erregern, die sich unbekannterweise in diesen Nieren befinden, Tür und Tor.
F: In Ordnung, lassen wir die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Arten von Verunreinigung für den Moment außen vor. Auf welche Art von Verschmutzung sind Sie während Ihrer langjährigen Arbeit an Impfmitteln gestoßen?
A: Gut, ich werde Ihnen einige nennen, denen ich und meine Kollegen begegnet sind. Hier haben Sie eine Teilliste. In dem Masernimpfstoff Rivamex fanden wir verschiedene Hühnerviren. Im Polio-Impfstoff wiesen wir Akanthamöben nach, das sind Amöben, die das Hirn zersetzen, und zudem das Affen-Cytomegalovirus. Im Rotavirus-Impfstoff fanden wir das Spumaretrovirus. Avian-Leukosis-Viren in MMR- und Grippe-Impfstoff. Verschiedene Mikroorganismen im Milzbrand-Impfstoff. Potentiell gefährliche Enzym-Inhibitoren in verschiedenen Impfmitteln. Enten-, Hunde- und Kaninchenviren im Röteln-Impfstoff. Und das Pestivirus im MMR-Impfstoff.
F: Nur um das noch einmal deutlich zu machen: Das alles sind verunreinigende Substanzen, die in Impfmitteln nichts zu suchen haben.
A: Genau. Ich kann Ihnen nicht genau sagen, welchen Schaden diese Substanzen anrichten können, weil man dahingehend keine bzw. kaum Tests durchgeführt hat. Es ist ein Roulette-Spiel, bei dem man Risiken eingeht. Zudem wissen nur die wenigsten, daß einige Impfmittel gegen Polio, das Adenovirus, Röteln, Hepatitis A und Masern aus dem Gewebe von abgetriebenen menschlichen Föten hergestellt werden. Ich habe ab und an etwas in diesen Impfstoffen gefunden, das ich zunächst für Polioviren und Teile von Bakterien gehalten habe. Dabei könnte es sich um fötales Gewebe gehandelt haben. Manche Verunreinigungen, die man in Impfmitteln entdeckt, geben einem zu denken. Man weiß genau, daß sie eigentlich nicht da sein sollten, aber man ist sich nicht sicher, mit was genau man es zu tun hat. Einmal bin ich auf minimale Spuren von menschlichem Haar und Schleim gestoßen. Ich habe schon Bestandteile gefunden, die man nur als „Fremdeiweiß" bezeichnen kann, und dabei kann es sich um beinahe alles handeln, beispielsweise um Virusprotein.
F: Da schrillen sämtliche Alarmglocken.
A: Was meinen Sie, wie ich mich fühlte? Man bedenke, daß diese Stoffe direkt in den Blutkreislauf gelangen, ohne den normalen Weg über das Immunsystem zu nehmen.
F: Wie wurden Ihre Funde aufgenommen?
A: Hauptsächlich hieß es: „Zerbrich dir nicht den Kopf darüber, das läßt sich nun einmal nicht vermeiden." Bei der Impfmittelherstellung verwendet man verschiedene Tiergewebe, und dabei kommt es zu dieser Art von Verunreinigung. Dabei zähle ich noch nicht einmal die ganzen chemischen Substanzen wie Formaldehyd, Quecksilber und Aluminium auf, die standardmäßig [als Konservierungsstoffe] zugesetzt werden.
F: Diese Informationen sind ganz schön niederschmetternd.
A: Ja. Und ich habe hier nur einige der biologischen Schmutzstoffe genannt. Wer weiß, wie viele weitere es gibt, die wir nicht finden, weil wir gar nicht erst auf die Idee kommen, nach ihnen zu suchen. Wie viele Keime könnten beispielsweise durch Vogelgewebe in einen Impfstoff gelangen? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht, welcher Art diese Erreger sein oder wie sie sich auf den menschlichen Organismus auswirken können.

Falsche Annahmen über die Sicherheit von Impfstoffen

F: Und abgesehen von den Verunreinigungen?
A: Sie spielen auf die so grundlegende wie falsche Annahme an, der zufolge Impfmittel durch einen komplexen Prozeß das Immunsystem anregen und so die Bedingungen für Immunität schaffen. Diese Annahme ist gefährlich, weil die Sache so nicht funktioniert. Angeblich generiert ein Impfstoff „Antikörper", die einen indirekten Schutz gegen die Krankheit liefern sollen. Das Immunsystem aber ist viel umfassender und komplexer, als daß es nur aus Antikörpern und den verwandten „Killerzellen" bestehen würde.
F: Dann umfaßt das Immunsystem ...?
A: Im Grunde den gesamten Körper. Inklusive des Geistes. Man könnte sagen, daß alles zusammen das Immunsystem bildet. Aus diesem Grund kommt es vor, daß manche Menschen selbst inmitten einer Epidemie gesund bleiben.
F: Demnach ist der allgemeine Gesundheitszustand wichtig?
A: Mehr als wichtig. Er ist wesentlich.
F: Wie lassen sich die Impfstatistiken fälschen?
A: Da gibt es viele Wege. Nehmen wir einmal an, daß 25 Personen, die gegen Hepatitis B geimpft wurden, an Hepatitis erkranken. Nun, die Hepatitis B ist eine Lebererkrankung. Lebererkrankungen aber kann man viele Namen geben. Man kann also die Diagnose ändern. Damit hat man dann die Wurzel des Problems vertuscht.
F: Passiert das tatsächlich?
A: Ständig. Es muß passieren, solange Ärzte automatisch annehmen, daß geimpfte Menschen nicht die Krankheiten entwickeln könnten, gegen die sie vermeintlich geschützt sind. Genau das nehmen Ärzte nämlich an. Wie Sie sehen, ist das ein Teufelskreis, ein geschlossenes System. Es läßt keine Fehler zu bzw. es hält keine Fehler für möglich. Wenn jemand, der sich gegen Hepatitis hat impfen lassen, sich Hepatitis oder eine andere Krankheit zuzieht, dann wird automatisch angenommen, daß dies nichts mit der Impfung zu tun haben könne.
F: Wie viele Ärzte sind Ihnen während Ihrer Jahre in der Impf-Industrie begegnet, die zugegeben haben, daß Impfstoffe problematisch seien?
A: Kein einziger. Es gab zwar einige [Forscher innerhalb von Pharmaunternehmen], die insgeheim in Zweifel zogen, was sie da taten. Aber sie hätten ihre Zweifel nie laut geäußert, nicht einmal innerhalb ihres Unternehmens.
F: Was war bei Ihnen der Wendepunkt?
A: Ein Bekannter von mir hatte ein Kind, das nach einer DPT-Impfung starb.
F: Dem sind Sie nachgegangen? A: Unter der Hand, ja. Ich fand heraus, daß das Kind vor der Impfung völlig gesund war. Es gab keinen Grund für seinen Tod, außer der Impfung. Das hat Zweifel in mir ausgelöst. Natürlich hätte ich gerne geglaubt, daß das Kind einfach eine verdorbene Dosis aus einer verdorbenen Produktionsserie erwischt hat. Aber als ich dies genauer unter die Lupe nahm, stellte ich fest, daß das nicht der Fall gewesen war. Das zog mich in eine Abwärtsspirale des Zweifels, die mich immer tiefer mit sich fortriß. Ich forschte weiter und fand heraus, daß Impfstoffe, entgegen meiner Annahme, nicht wissenschaftlich getestet werden.
F: Was meinen Sie damit?
A: Zum Beispiel werden keine ordentlichen Langzeitstudien durchgeführt, die durch eine Kontrollgruppe überprüft werden. Damit meine ich, daß keine gründlichen Untersuchungen mehr erfolgen, wenn ein Impfstoff erst einmal in Gebrauch ist. Es wird die Tatsache außer acht gelassen, daß Impfstoffe auch erst im Laufe der Zeit verschiedene Symptome und ernsthafte Probleme zeitigen können, die nicht unbedingt der Krankheit zugeordnet werden, gegen die geimpft wurde. Hier greift wieder die Annahme, daß Impfstoffe keine Probleme verursachen können. Warum also sollte irgendwer sie überprüfen? Obendrein ist eine Abwehrreaktion auf einen Impfstoff genau definiert. Alle Reaktionen, so heißt es, träten unmittelbar nach der Injektion auf. Aber das entbehrt jeder Logik.
F: Warum?
A: Weil es offensichtlich ist, daß ein Impfstoff auch lange, nachdem er verabreicht wurde, noch im Körper aktiv ist. Eine Reaktion kann auch graduell stattfinden.
Eine Schädigung oder neurologische Symptome entwickeln sich manchmal erst im Laufe der Zeit. Unter bestimmten Bedingungen tun sie das, und das bestätigen selbst herkömmliche Analysen. Warum also sollte das bei Impfstoffen anders sein? Wenn eine Vergiftung durch chemische Substanzen graduell verlaufen kann, warum sollte das dann bei quecksilberhaltigen Impfstoffen nicht möglich sein?
F: War es das, was Sie herausfanden?
A: Ja. Meist orientiert man sich an Übereinstimmungen zwischen den Fällen. Daraus ergibt sich kein hundertprozentig genaues Bild, aber wenn man 500 Elternpaare hat, deren Kinder innerhalb eines Jahres nach einer Impfung neurologische Schäden entwickelten, dann sollte das ausreichen, um eine gründliche Untersuchung auszulösen.
F: Hat es gereicht?
A: Nein, nie. Das allein sagt einiges.
F: Und zwar?
A: Diejenigen, die die Untersuchungen durchführen, sind an den Tatsachen kaum interessiert. Sie gehen davon aus, daß Impfmittel risikolos seien. Wenn sie also eine Untersuchung durchführen, dann endet das stets mit einem Freispruch für den Impfstoff. Sie sagen: „Der Impfstoff ist sicher." Aber worauf basiert ihr Urteil? Es basiert auf Definitionen und Vorstellungen, die jede Verurteilung des Impfmittels von vornherein zurückweisen.
F: Es gibt zahlreiche Fälle, in denen eine Impfung gescheitert ist und Menschen eben die Krankheit entwickelt haben, gegen die sie geimpft wurden.
A: Ja, diese Fälle sind gar nicht so selten. Doch die Beweise dahingehend werden schlichtweg ignoriert. Man winkt ab. Die Experten sagen dann - sofern sie überhaupt etwas sagen -, daß es sich um einen Einzelfall handele, der Impfstoff sich aber alles in allem als sicher erwiesen habe. Wenn man aber alle Impfungen zusammenzählt, nach denen Schädigungen und Krankheiten aufgetreten sind, dann wird deutlich, daß es sich keineswegs um Einzelfälle handelt.

Konkurrierende Interessen

F: Haben Sie das, worüber wir hier sprechen, je mit Kollegen diskutiert, als Sie noch für die Impfmittel-Industrie gearbeitet haben?
A: Ja, das habe ich.
F: Was geschah daraufhin?
A: Ich wurde mehrmals zum Schweigen aufgefordert. Man gab mir zu verstehen, ich solle wieder an meine Arbeit gehen und meine Zweifel für mich behalten. Es gab Situationen, in denen ich Angst hatte. Manche Kollegen versuchten, mich zu meiden. Sie befürchteten wohl, sich allein dadurch schuldig zu machen, indem man sie mit mir in Verbindung bringen könnte. Alles in allem aber habe ich mich zusammengerissen, um zu vermeiden, daß ich mir selbst das Leben schwer mache.
F: Falls Impfmittel tatsächlich schädlich sind, warum werden sie dann verabreicht?
A: Erstens gibt es kein „falls", sie sind schädlich. Bei Menschen, die keine augenfälligen Schäden davontragen, ist allerdings kaum nachzuweisen, wie schädlich diese Mittel sind. Zweitens reden wir hier von Forschungen, die zwar unternommen werden sollten, aber nicht unternommen werden. Die Forscher hätten versuchen sollen, einen Plan, eine Art Flußdiagramm zu erstellen, das darstellt, wie sich der Impfstoff im Körper verhält, sobald er eindringt. Derartiges ist nie geschehen. Die Diskussion darum, warum man Impfstoffe dennoch verabreicht, würde uns mindestens zwei Tage kosten. Wie Sie selbst oft sagten, haben die Leute auf allen Ebenen des Systems ihre Gründe für das, was sie tun: Geld, Angst um den Job, die Gier nach Vorteilen, Prestige, Auszeichnungen oder Beförderung, falscher
Idealismus, Gedankenlosigkeit und so weiter ...
F: Der Aufruhr um den Hepatitis-B-Impfstoff scheint dabei ein guter Weg zu sein.
A: Ja, es sieht so aus. Zu sagen, daß schon Säuglinge geimpft werden müßten, und dann im gleichen Atemzug zuzugeben, daß man sich durch sexuellen Kontakt und gemeinsam benutzte Spritzen mit Hepatitis infizieren könne, ist ein geradezu lächerlicher Widerspruch. Die medizinischen Behörden versuchen, sich aus der Affäre zu ziehen, indem sie sagen, daß jährlich etwa 20.000 Kinder in den USA aus „unbekannten Gründen" an Hepatitis B erkrankten und man sein Kind deshalb impfen lassen müsse. Ich bezweifle sowohl die Zahl selbst als auch die sogenannten Studien, auf die sie sich stützt.
F: Der britische Arzt Andrew Wakefield, der den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus aufdeckte, hat vor kurzem seine Stelle in einem Londoner Krankenhaus verloren.
A: Ja, Wakefield hat Großes vollbracht. Die Wechselbeziehungen, die er zwischen dem Impfstoff und Autismus aufzeigt, sind erstaunlich ...
F: Ich habe erfahren, daß eine berühmte Hollywood-Persönlichkeit, die öffentlich verkündet hat, sie werde sich nicht impfen lassen, damit beruflichen Selbstmord begangen hat.
A: Hollywood pflegt starke Bande zum Pharmakartell. Dafür gibt es verschiedene Gründe, und einer davon ist, daß allem, was ein berühmter Schauspieler sagt, ein hohes Maß an Beachtung geschenkt wird. 1992 war ich auf Ihrer Demonstration gegen die FDA im Zentrum von Los Angeles, bei der ein oder zwei Schauspieler gegen die FDA gewettert haben. Seitdem habe ich nie wieder einen Schauspieler erlebt, der sich gegen das Pharmakartell ausgesprochen hat.
F: Wie sieht die Stimmung, die Gemütsverfassung, innerhalb der National Institutes of Health (NIH) aus?
A: Man konkurriert um Forschungsgelder. Das letzte, woran man denkt, ist, den Status quo anzugreifen. Hinter den Mauern tobt bereits ein Krieg um das Geld. Man will sich nicht noch mehr Probleme aufhalsen. Es ist ein sehr isoliertes System, das auf die Überzeugung angewiesen ist, daß die moderne Medizin im großen und ganzen in jeder Hinsicht erfolgreich ist. Zuzugeben, daß das System auf irgendeinem Gebiet Fehler aufweist, käme der Anzweiflung des gesamten Unternehmens gleich.
Daher könnte man meinen, die NIH seien der letzte Ort, an dem Demonstrationen sinnvoll wären. Aber das Gegenteil ist der Fall. Wenn 5.000 Menschen dort auftauchten und eine Aufstellung aller bezogenen Zuschüsse sowie eine Auskunft darüber verlangten, welchen tatsächlichen Nutzen die US-Bevölkerung aus den Milliarden von verschwendeten Dollar, die an diese Einrichtung geflossen sind, gezogen hat, dann könnte das schon etwas bewegen. Vielleicht würde ein Funke überspringen.
Weitere Demonstrationen könnten alle möglichen Auswirkungen zeitigen. Die Forscher, einige zumindest, könnten Informationen durchsickern lassen.
F: Eine gute Idee.
A: Ich stelle mir Leute mit Krawatte vor, Menschen in Geschäftskleidung und in Jogginganzügen, Mütter mit Säuglingen, die so dicht an das Gebäude heranrücken, wie die Polizei es zuläßt. Reiche Leute, arme Leute. Vertreter aus allen Schichten.
F: Was ist mit den schädlichen Wechselwirkungen, wenn Säuglinge verschiedene Impfungen gleichzeitig erhalten?
A: Das ist Travestie und Verbrechen in einem. Die Wechselwirkungen sind nie gründlich untersucht worden. Auch hier wird wieder vorausgesetzt, daß Impfstoffe risikolos seien und auch im Verband keine Schäden hervorriefen. Die Wahrheit aber ist, daß Impfstoffe keineswegs risikolos sind. Und das potentielle Risiko nimmt zu, wenn man innerhalb kurzer Zeit mehrere Impfstoffe verabreicht.
F: Dann wäre da noch die Grippeepidemie jeden Herbst.
A: Ja. Als würden die Erreger nur im Herbst von Asien aus in die USA eindringen. Die Bevölkerung aber schluckt diese Annahme. Erkrankt man im April, ist es lediglich eine starke Erkältung. Erkrankt man aber im Oktober, ist es die Grippe.
F: Bedauern Sie, all die Jahre im Impfstoff-Bereich gearbeitet zu haben?
A: Ja, aber nach diesem Interview wird es mir etwas weniger leid tun. Und ich bin auch in anderer Hinsicht tätig. Ich versorge bestimmte Personen mit Informationen, sofern ich das Gefühl habe, daß diese sie für die richtige Sache nutzen.

Die Beweislast und die Notwendigkeit, die Sicherheit von Impfstoffen zu überprüfen

F: Worüber wollen Sie die Öffentlichkeit vor allem informieren?
A: Daß die Beweislast, die die Sicherheit und Effizienz von Impfstoffen garantiert, bei den Personen liegt, die sie herstellen und für den Gebrauch freigeben. Sonst nichts. Die Beweislast liegt weder bei mir noch bei Ihnen. Um Beweise zu bekommen, bedarf es sorgfältiger Langzeitstudien. Man braucht gründliche Verlaufskontrollen. Man muß Mütter befragen und dem Gehör schenken, was sie nach der Impfung ihres Kindes beobachtet haben. Das alles braucht man - und nichts dergleichen ist unternommen worden.
F: Nichts dergleichen?
A: Genau.
F: Um nichts durcheinanderzubringen, möchte ich Sie bitten, noch einmal genau darzulegen, welche gesundheitlichen Probleme eine Impfung auslösen kann - welche Krankheiten und wodurch diese entstehen ...
A: Es geht vor allem um zwei mögliche schädliche Auswirkungen. Zum einen kann die geimpfte Person die Krankheit entwickeln, gegen die sie geimpft wurde, weil der Impfstoff selbst eine abgewandelte Form des Erregers enthält. Zum anderen ist es möglich, daß die Person nicht die Krankheit selbst entwickelt, sondern - vielleicht sofort, vielleicht erst später - andere Symptome, die aber auch durch den Impfstoff ausgelöst werden. Dies kann zum Beispiel Autismus sein - oder was gemeinhin als Autismus gilt - oder ein anderes Krankheitsbild wie Meningitis. Auch eine geistige Behinderung ist denkbar.
F: Gibt es eine Möglichkeit zu sagen, welche Wirkung wie häufig auftritt?
A: Nein, weil nur dürftige Verlaufskontrollen vorliegen. Auf die Frage, wie viele von 100.000 gegen Masern geimpften Kindern an Masern erkranken oder andere Krankheiten entwickeln, gibt es meiner Meinung nach keine verläßliche Antwort. Impfstoffe sind wie Aberglaube -man hat keine Fakten, an die man sich halten kann. Man bekommt nur Märchen aufgetischt, von denen die meisten dazu dienen, den Aberglauben zu nähren. Aus zahlreichen Impfkampagnen läßt sich jedoch eine Geschichte zusammensetzen, die einige recht beunruhigende Dinge aufzeigt. Viele Menschen haben Schäden davongetragen. Diese Schädigungen sind belegt; sie können schwerwiegende Folgen haben und sogar den Tod bedeuten. Und davon sind keineswegs nur wenige Personen betroffen, wie man uns weismachen will.
In den USA haben sich inzwischen Mütter zusammengeschlossen, die den Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen im Kindesalter bezeugen. Sie treten auf Versammlungen für ihre Sache ein. Im wesentlichen versuchen sie, die Lücken zu füllen, die dadurch entstanden sind), daß Forscher und Ärzte der Angelegenheit den Rücken gekehrt haben.
F: Eines interessiert mich: Man hat ein Kind in, sagen wir, Boston. Man versorgt dieses Kind mit hochwertiger, gesunder Nahrung; das Kind treibt jeden Tag Sport, wird von seinen Eltern geliebt und erhält keine Impfung gegen Masern. Wie sähe sein gesundheitlicher Zustand im Gegensatz zu einem durchschnittlichen Bostoner Kind aus, das zu wenig ißt, fünf Stunden am Tag fernsieht und die Masern-Impfung erhält?
A: Natürlich muß man eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigen, aber ich würde darauf setzen, daß das erste Kind gesünder ist. Wenn dieses Kind im Alter von neun Jahren die Masern bekommt, dann verlaufen sie bei ihm mit großer Wahrscheinlichkeit harmloser als bei Kind Nummer zwei. Ich würde in jedem Fall darauf wetten, daß das erste Kind bei besserer Gesundheit ist.
F: Wie lange haben Sie an Impfstoffen gearbeitet?
A: Lange. Über zehn Jahre.
F: Wenn Sie zurückblicken, können Sie dann auch nur ein Argument nennen, das für eine Impfung spricht?
A: Nein, das kann ich nicht. Wenn ich bei allem, was ich heute weiß, ein Kind hätte, dann wäre eine Impfung das letzte, dem ich zustimmen würde. Ich würde notfalls in einen anderen Bundesstaat ziehen und meinen Namen ändern. Ich würde untertauchen, zusammen mit meiner Familie. Ich sage nicht, daß das nötig ist. Es gibt elegantere Wege, das System zu umgehen, wenn man es kennt. Es gibt in jedem US-amerikanischen Bundesstaat Ausnahmeregelungen, auf die man sich berufen kann, um sich von der Impfpflicht zu befreien, so zum Beispiel besondere religiöse und/oder philosophische Ansichten. Aber wenn es hart auf hart käme, dann würde ich einen Umzug in Kauf nehmen.
F: Überall gibt es jedoch auch Kinder, die geimpft werden und trotzdem scheinbar gesund sind.
A: Sie sagen ganz richtig „scheinbar". Was ist mit den Kindern, die sich beim Lernen nicht konzentrieren können? Was ist mit den Kindern, die immer wieder Wutanfälle bekommen? Oder mit den Kindern, die nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten sind? Ich weiß, daß es dafür verschiedene Ursachen geben kann, aber Impfungen sind eine von ihnen. Ich würde das Risiko nicht eingehen, weil ich keine Notwendigkeit dafür sehe. Und, ehrlich gesagt, sehe ich keinen Grund dafür, warum die Regierung das letzte Wort haben sollte. Die Medizin, zu der die Regierung rät, ist oft genug ein Widerspruch in sich, ein Entweder-Oder.
F: Damit kämen wir zu einer Regelung, die alle Positionen berücksichtigt.
A: Ja. Wer sich impfen lassen will, soll das tun, wer es aber nicht will, dem sollte es freistehen, eine Impfung abzulehnen. Aber, wie ich bereits sagte, gibt es schon deshalb keine Entscheidungsfreiheit, weil das Gebiet der Impfungen mit Lügen übersät ist. Und für Säuglinge entscheiden ohnehin die Eltern. Was ist zum Beispiel mit dem Kind, das an der DPT-Impfung starb? Wie waren die Informationen wohl geartet, an denen sich seine Eltern orientiert haben? Sie können mir glauben, daß diese höchst unausgewogen waren. Das waren keine Informationen im eigentlichen Sinne.
F: Die PR-Agenten aus den Reihen der Medizin versetzen, gemeinsam mit der Presse, Eltern in Todesängste, indem sie düstere Szenarien für den Fall entwerfen, daß diese ihre Kinder nicht impfen lassen.
A: Sie stellen es als Verbrechen dar, sein Kind nicht impfen zu lassen. Solche Eltern werden automatisch zu Rabeneltern. Dem kann man entgegenwirken, indem man die Menschen informiert. Es ist immer eine Herausforderung, einen anderen Weg zu gehen als den, den die Regierung vorgibt. Die Entscheidung müssen Sie selbst treffen. Jeder muß sich für einen Weg entscheiden. Dem Pharmakartell gefällt dieses Spiel, denn es setzt darauf, daß die Angst stets den Sieg davonträgt.


Zum Autor:
Jon Rappoport ist seit zwanzig Jahren als Enthüllungsjournalist tätig. Er war bereits in über zweihundert Radio- und Fernsehsendungen zu Gast, darunter in Nightline aufABC, in Tony Brown's Journal auf PBS und in Hard Copy.
Seit zehn Jahren bewegt sich Jon fernab der etablierten Meinung. Schon seit dreißig Jahren erforscht er intensiv die Verstrickungen in der Politik, Verschwörungen, alternative Heilmethoden, Mindcontrol, das Pharmakartell, die Symbologie und die Übernahme des Planeten durch geheime Elitegruppen. Im Jahr 1996 initiierte er den Großen Boykott gegen acht große Chemiekonzerne: Monsanto, Dow, DuPont, Bayer, Hoechst, Rhöne-Poulenc, Imperial Chemical Industries und Ciba-Geigy. Der Boykott dauert bis heute an.
Der heute Dreiundsechzigjährige hat am Amherst College, Massachusetts, seinen Bachelor im Fach Philosophie gemacht. Gemeinsam mit seiner Frau, Dr. Laura Thompson, lebt er im kalifornischen San Diego.
Sein Artikel „Die Verbindung zwischen schulischer Gewalt und Psychopharmaka" erschien im englischsprachigen NEXUS 6/05. Sein Buch „Oklahoma City Bombing" wurde im englischsprachigen Nexus 3/02 rezensiert.
Jon Rappoport ist per E-Mail unter [email protected] oder über seine Website unter www.nomorefakenews.com zu erreichen.

NEXUS-Magazin Juni-Juli 2006
« Letzte Änderung: 06. Februar 2007, 12:48:01 von Medizinmann99 »
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20 gute Gründe sich nicht gegen Grippe impfen zu lassen
« Antwort #2 am: 27. Februar 2007, 00:11:30 »

20 gute Gründe, sich nicht gegen Grippe impfen zu lassen
Vier ungeklärte Todesfälle werfen Fragen auf

Augsburg (pts/30.11.2006/10:15) Vor kurzem starben in Israel kurz nach der Grippeimpfung vier Menschen. Die Impfung wurde kurzzeitig ausgesetzt. Doch bereits einen Tag später wurde Entwarnung gegeben – es gebe keinen Zusammenhang mit der Impfung. Doch wie hat man das herausgefunden? Von einer Autopsie wurde ja nichts berichtet, auch nicht durch das in Deutschland für die Impfstoffsicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Doch die ungeklärten Todesfälle in Israel stellen nicht die einzigen Ungereimthei-ten im Zusammenhang mit der Grippeimpfung dar.

1. Die angebliche Tödlichkeit der Virusgrippe beruht auf reinen Schätzungen
2. Ein echter Nutzennachweis fehlt
3. Der Antikörpertiter beweist gar nichts
4. Geimpfte sind nicht gesünder als Ungeimpfte – im Gegenteil!
5. Geimpfte haben ein höheres Risiko, an Asthma und Allergien zu erkranken
6. Die Menge der Impfstoffdosen hat sich vervielfacht – die Gesundheit nicht
7. Das Ausbleiben der Grippeepidemie im letzten Winter stellt ein Rätsel dar
8. Die Anfälligsten profitieren am wenigsten von der Impfung
9. Trotz höherer Durchimpfungsrate ist die Erkrankungsrate in den Neuen Bundesländern höher als in den Alten Bundesländern
10. Geimpfte Betriebsangehörige der Ford-Werke zeigten bei einer Vergleichsstudie ein höheres Risiko zu erkranken als Ungeimpfte
11. Die vier kürzlich gemeldeten Todesfälle sind nach wie vor nicht aufgeklärt
12. Es gibt keine Studien mit eindeutigen Belegen für einen Impfnutzen
13. Über das wahre Risiko von Impfstoffen gibt es in Deutschland keine gesicherten Daten!
14. Die Diagnose "Virusgrippe" ist unsicher
15. Die Ansteckbarkeit der Grippe ist fraglich
16. Die Empfänglichkeit ist vom Gesamtzustand abhängig
17. Bei Komplikationen handelt es sich oft um Medikamenten-Nebenwirkungen
18. Die kollektive Erregerphobie führt in eine wissenschaftliche Sackgasse
19. Alle Infektionskrankheiten sind in der Regel durch bewährte Naturheilverfahren gut behandel-bar
20. Angst war noch nie ein guter Ratgeber!

Weitere Informationen finden Sie in beiliegender PDF-Datei (2 A-4 Seiten) oder unter:
http://www.impfkritik.de
http://www.impf-report.de
http://www.libertas-sanitas.de
http://www.impfschutzverband.de
http://www.agbug.de

Dies ist eine gemeinsame Aussendung der Vereine "Arbeitsgemeinschaft Bürgerrecht & Gesundheit (AGBUG) e.V.", "Libertas & Sanitas e.V." und der Zeitschrift "impf-report".

V.i.S.d.P. und Ansprechpartner für Rückfragen: Hans U. P. Tolzin, Flachsstr. 5, 86719 Augsburg,
Fon 0821/810862-6, Fax –7, [email protected]

PDF-Datei (2 Seiten):
http://www.pressetext.de/show_attach.mc?pte=061130019

--------------

Siehe auch die folgenden Bücher:
Autor: Gerhard Buchwald, Titel: IMPFEN, das Geschäft mit der Angst.
Autor: Harris L. Coulter, Titel: IMPFUNGEN, der Großangriff auf Gehirn und Seele.
« Letzte Änderung: 27. Februar 2007, 00:15:28 von Medizinmann99 »
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Re: Impfungen - Risiko, Impfschaden, Impfbegleitstoffe etc.
« Antwort #3 am: 01. Oktober 2007, 19:18:59 »

Siehe z. Bsp. zum Thema Masern und Impfungen auch
http://www.aegis.ch/neu/masern.html

Hier ein weiterer kurzer Text zum Thema:
Dr. Hirte: Eine objektive Information ist nicht möglich, da es keine industrieunabhängige Impfforschung gibt. Sogar die Ständige Impfkommission (STIKO) steht in enger Verbindung zur Impfindustrie.
http://www.br-online.de/umweltgesundheit/thema/impfen/interview.xml

Die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am RKI wird von vier Grip-
peimpfstoffherstellern finanziert und liefert dem RKI jährlich die
Datengrundlage für die abenteuerlichen Hochrechnungen von Influen-
za-Todesfällen, die jeweils etwa um das Tausendfache über den vom
Statistischen Bundesamt erfassten Todesfällen mit laborbestätigter
Influenza liegen...

Goethe beschrieb den Zustand der Schulmedizin sehr treffend in Faust I und lässt den Arzt Dr. Faustus eingestehen:

Hier war die Arznei, die Patienten starben und niemand fragte, wer genas, so haben wir mit höllischen Latwergen, in diesen Tälern, diesen Bergen weit schlimmer als die Pest getobt, ich selbst habe das Gift an Tausende gegeben, sie welkten hin, ich muss erleben, dass man die frechen Mörder lobt.

Goethe nennt Schulmediziner, die Latwerge, das heißt: „die giftige Substanzen geben“, freche Mörder, die auch heute noch gelobt werden!!!

Was da auf dem Beipackzettel von Impfstoffen steht, kann man oft gar nicht glauben, dass es dort abgedruckt wird. In Deutschland wird dem Patienten der Beipackzettel gar nicht ausgehändigt, er ist nur für Arzt oder Apotheker bestimmt. Zum Beispiel steht bei dem 6-fach Impfstoff "HEXAVAC" unter vielen anderen Nebenwirkungen: "...lang anhaltendes unstillbares Schreien."
Am selben Zettel steht, man lese und staune "Hexavac darf nicht verabreicht werden, an Neugeborene, Heranwachsende und Erwachsene." und" darf nicht verabreicht werden, wenn Ihr Kind als Folge einer früheren Impfung eine Hirnschädigung erlitten hat."  Anm.: Der Hersteller gibt selbst zu, dass man durch Imfpungen Hirnschäden erleidet!!!!

Behörden geben zu:
Das Friedrich Löffler Institut, Greifswald / Insel Riems, gesteht ein, dass das Vogelgrippe-Virus (H5N1) nicht direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen worden ist.

Am 22.11.1996 gestand die Leiterin des Gesundheitsamtes Dortmund, Frau Dr. Düsterhaus, ein, dass das behauptete AIDS-Virus >HIV< niemals direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen worden ist.

Der beste Schutz vor Krankheiten sind gute Lebensbedingungen       = stabiles soziales Umfeld, normale Hygiene, gesicherte Grundbedürfnisse, Angstverlust durch das Vertrauen in ein sinnvolles Leben und eine sinnvolle Natur und Schöpfung!!
« Letzte Änderung: 24. Januar 2008, 11:49:45 von Medizinmann99 »
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Petra

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Re: Impfungen - Risiko, Impfschaden, Impfbegleitstoffe etc.
« Antwort #4 am: 09. Oktober 2007, 10:56:01 »

Hallo, ;)

Unglaublich aber wahr: Es wird geworben für die Impfung gegen Gebärmutterkrebs ohne Sicherheit, daß der Impfstoff überhaupt davor schützt!!

http://www.impf-report.de/infoblatt/20070102-krebsimpfstoff.pdf

Wie wahrscheinlich bei vielen empfohlenen Impfungen geht es  darum, daß die Pharmafirmen daran verdienen!!


Viele Grüße Petra
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Re: Impfungen - Risiko, Impfschaden, Impfbegleitstoffe etc.
« Antwort #5 am: 09. Oktober 2007, 11:05:16 »

Hallo, ;)

Falls sich jemand doch zu einer Impfung entschließt, kann man sich hierfür diese Impferklärung als Absicherung ausdrucken und von dem durchführenen Arzt ausfüllen und v. a. unterschreiben lassen.

http://www.impf-report.de/infoblatt/impferklaerung.pdf

Damit ist man für die möglichen schweren Nebenwirkungen weitgehend abgesichert.

Viele Grüße Petra

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Re: Impfungen - Risiko, Impfschaden, Impfbegleitstoffe etc.
« Antwort #6 am: 24. Oktober 2007, 12:21:32 »

Hallo, ;)

Hier zur hochinteressanten Geschichte und Hintergründe der Impfung:

http://www.aegis.ch/neu/geschichte_der_impfungen.html

Viele Grüße Petra
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Re: Impfungen - Risiko, Impfschaden, Impfbegleitstoffe etc.
« Antwort #7 am: 18. Januar 2008, 13:59:13 »

Hallo,

da ja in den letzten Monaten soviel Werbung für die Gebärmutterhalskrebsimpfung HPV gemacht wurde, hier mal wieder ein Fall, bei dem es zum Tod gekommen ist:

---------------------------------------------------------------
http://helmutgobsch.wahl.de/2008/01/14/tod_unserer_tochter_nach_der_vom_gesundh~3577174
---------------------------------------------------------------
 Tod unserer Tochter nach der vom Gesundheitsministerium viel beworbenen Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung)
von helmutgobsch @ 14.01.2008 - 21:05:43

Mag. Stefan und Barbara Soriat
xxxxxxxxxxxx
4866 Unterach am Attersee
Tel. xxxxxxxxxxxxxxx
E-Mail: xxxxxxxxxxxx

Tod unserer Tochter nach der vom Gesundheitsministerium viel beworbenen Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung)

Wir sind trauernde Eltern, deren Verlust und Schmerz durch nichts mehr gelindert werden kann. Wir spüren aber auch Verantwortung gegenüber den Mädchen, die sich noch impfen lassen wollen. Eine Verantwortung, die wir nicht tragen können, weshalb wir bereit sind, in der Öffentlichkeit zur Aufklärung der Risiken der HPV-Impfung beizutragen.

Unsere Tochter Jasmin Soriat, geb. am 14. April 1988, ist am 12. Oktober dieses Jahres plötzlich und als völlig gesunder Mensch an einer Atemlähmung im Schlaf verstorben. Nachdem sie gerade 14 Tage zuvor ihre Studentenwohnung in Wien bezogen hatte, wurde sie fatalerweise von uns tot im Bett aufgefunden, da wir uns extra diesen Freitag, 12. Oktober frei genommen hatten, um Jasmin noch weitere Utensilien – von der Nagelschere bis zum Mountainbike – nach Wien nachzuliefern und gemeinsam mit ihr ein verlängertes Wochenende in Wien zu verbringen. Es ist jedenfalls das Schlimmste, was Eltern passieren kann und für uns – gerade jetzt zur Weihnachtszeit – noch immer unfassbar.

Nachdem ich massiv den Eindruck habe, dass – bis auf uns Angehörige – sehr viele Personen, Institutio-nen und Firmen in unserem Land erleichtert wären, wenn die am Gerichtsmedizinischen Institut in Wien noch ausstehenden Analysen keinen Zusammenhang zwischen dem Tod unserer Tochter und der kurz zuvor durchgeführten HPV-Impfung ergeben, möchten wir auf eine Gesamtbetrachtung des Falles hin-weisen, an der bisher noch niemand Interesse gezeigt hat. Aus meiner Sicht wird nur noch zugewartet, ob die ausstehenden Analysen einen Zusammenhang nachweisen können oder nicht. Falls dies nicht der Fall ist, wird Jasmin zu den ungeklärten Todesfällen eingereiht werden, auch wenn eine Gesamtbetrachtung eindeutig zu dem Schluss führt, dass die HPV-Impfung der Auslöser für ihren Tod gewesen sein muss!

Wer war Jasmin und was war in der zeitlichen Abfolge geschehen?

Faktum ist, dass Jasmin …

… ein gesundheitlich topfites, stets fröhliches und lebenslustiges 19-jähriges Mädchen war. Sie hatte nie irgendwelche schweren Krankheiten, schon gar nicht eine Lungenkrankheit und sie hat auch nie geraucht. Es gab auch nie Probleme mit Impfungen (inkl. der FSME-Impfung von klein auf).
Nach der Sporthauptschule in Mondsee und der Matura am Sport-BORG in Salzburg hat Jasmin bis Juni 2007 zehn Monate EU-Freiwilligendienst in einer Mittelschule in Norwegen absolviert, wo sie auch mit Menschen mit Behinderung zusammengearbeitet hat und ihr Talent und Freude dafür entdeckt hat. Daraufhin hat sie im September noch drei Wochen freiwillig und unentgeltlich in der Tagesheimstätte der Lebenshilfe in Mondsee engagiert mitgeholfen und sich für eine Ausbildung in Ergotherapie interessiert.
Am 16. September 2007 haben wir unsere letzte gemeinsame Wanderung auf den Hochlecken (1.691m) zu Hause am Attersee unternommen. Jasmin war im Sommer sehr viel sportlich unterwegs, sie hat regelmäßig gejoggt oder war mit dem Mountainbike oder zu Fuß bei uns zu Hause auf den Bergen unterwegs.
Am 19. September 2007 hat sie – aufgrund der massiven Werbung in Österreich darauf aufmerksam geworden – auf eigenen Wunsch die erste Teilimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs bei ihrer Frauenärztin in Mondsee vornehmen lassen.
Kurz danach haben verschiedene Beschwerden begonnen, die für sich genommen harmlos sind und von Jasmin wahrscheinlich auch nicht auf die vorher stattgefundene Impfung zurückgeführt wurden. Angefangen von Kopfweh und Lichtempfindlichkeit beim Lesen unter künstlichem Licht bis zu einem hartnäckigen Magenziehen und Durchfall, was sie die letzten 7 bis 10 Tage plagte.
Jasmin ist in den Morgenstunden des 12. Oktober 2007 an einer Atemlähmung im Schlaf verstorben.
Zuerst bei der sanitätspolizeilichen Obduktion und danach bei der gerichtlichen Obduktion konnte kein Grund für ihren Tod gefunden werden. Wie erwartet war sie organisch völlig gesund und auch toxikologisch waren alle Analysen auf jedwede Vergiftungen negativ. Sie hatte keinen Herzinfarkt, keine Embolie, keine Entzündungen, keine viralen Infekte. Ein gewaltsamer Tod wurde von vornherein ausgeschlossen und dies wurde auch vom Gerichtsmediziner bestätigt, dass sie keinerlei Verletzungen oder Einstiche hatte. Der Alkoholgehalt lag bei 0,004 Promille, sie hatte am Abend zuvor lediglich ein kleines Bier und sonst nur Tee getrunken.
Der Gerichtsmediziner konnte aber eindeutig als Todesursache eine Atemlähmung feststellen, wobei dafür aber die organische Ursache fehlt, keine Embolie, kein Infarkt, keine Entzündung. Eine festgestellte leichte Bronchitis führt bekanntermaßen auch nicht zum Tod und auch ihrer Freundin war am Vorabend nicht einmal ein Husten aufgefallen,
Jasmin wäre damit zu den 1-3 % der ungeklärten Todesfällen eingereiht worden, wenn wir beim Durchgehen aller möglicher Ursachen mit dem Gerichtsmediziner nicht auf die einzig noch mögliche Ursache der HPV-Impfung drei Wochen vor ihrem Tod gestoßen wären.
Der Gerichtsmediziner hat danach Ende November die vermutete Nebenwirkung der HPV-Impfung nach dem Arzneimittelgesetz beim Gesundheitsministerium gemeldet, und es wurde vom Generaldirektor für Öffentliche Gesundheit eine Information an die Landessanitätsbehörden hinaus gegeben, was auch der Auslöser für die ersten medialen Berichterstattungen war.
Weiters wurden noch eine immunologische Untersuchung der Blutprobe und ergänzende histologische Untersuchungen vom Gerichtsmediziner beauftragt, die aber voraussichtlich erst im Laufe des Jänner vorliegen werden.
Ein impfkritischer Frauenarzt, der sich bei mir gemeldet hat, nannte mir gegenüber den Verdacht, dass bekanntermaßen die Aluminiumverbindungen in diesem Impfstoff teilweise zu Nervenentzündungen führen und einen neurologischen Prozess ausgelöst haben könnten, der zu dieser fatalen Komplikation geführt hat. Ich habe keine Information, ob auch in diese Richtung noch untersucht wird bzw. dies überhaupt nachweisbar ist.

Was deutet auf den Zusammenhang mit der HPV-Impfung hin?

Faktum ist, dass …

… die beschriebenen Beschwerden unserer Tochter die Tage vor ihrem Tod auch bekannte Nebenwirkungen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung) sind. In Impfschaden-Foren im Internet sind genau diese Beschwerden von Betroffenen zu lesen, dass die Mädchen nach der HPV-Impfung vereinzelt wochenlang Magen-, Darmbeschwerden haben, ohne dass eine Ursache dafür gefunden werden kann. Jasmin hatte diese Beschwerden, obwohl bei der Obduktion kein Virus gefunden werden konnte und die Darmflora völlig in Ordnung war. Am letzten Tag vor ihrem Tod hat sie sich in der Apotheke Carbo-Tabletten (von denen sie einmal 4 Stk. zu sich genommen hat) und Hylak forte-Tropfen geholt, die sie wahrscheinlich kurz vor dem Schlafengehen eingenommen hat. Beide Arzneimittel befinden sich noch in meiner Verwahrung, sind für sich unbedenklich, es hat sich aber auch noch niemand dafür interessiert.
Im Beipackzettel zur HPV-Impfung ist als seltene Nebenwirkung (1 von 10.000 Geimpften) angeführt, dass über Atembeschwerden (Bronchospasmus) berichtet wird.
Wenn man im Internet nach Nebenwirkungen der HPV-Impfung sucht und im speziellen bzgl. einer Kombination mit einer Atemlähmung, dann liest sich das schon etwas drastischer, dass sofort eine Akutmedizin erforderlich ist und dass es in Amerika auch schon 11 Todesfälle und in Deutschland drei Todesfälle im Zusammenhang mit der HPV-Impfung gegeben hat.
Eine Recherche-Anfrage bei der Privatmedizinischen Universität von einem befreundeten Arzt hat neben den Todesfällen unter anderem ergeben, dass es im Zusammenhang mit den Impfstudien auch zu 68 lebensbedrohlichen Ereignissen gekommen ist, deren Ursachen und Auswirkungen aber nicht zugängig sind.

Ich will nicht noch weiter auflisten, was alles an kritischen und warnenden Berichten über die HPV-Impfung bereits in Umlauf ist, sei es von der impfkritischen Vereinigung AEGIS aus der Schweiz, dem Frauengesundheitszentrum in Graz oder einzelnen impfkritischen Frauenfachärzten in Österreich. Ich möchte nur rechtzeitig darauf hinweisen, dass für uns der Zusammenhang zwischen der HPV-Impfung und dem Tod unserer geliebten Jasmin hundertprozentig gegeben ist und wir vor dieser Impfung die Öffentlichkeit warnen wollen.

An was soll unsere Tochter sonst gestorben sein? Es wurde keine Ursache für die tödliche Atemlähmung gefunden, die Impfung darf es aber laut den österreichischen Impfexperten auch nicht gewesen sein. Jeder der Jasmin kannte oder sich mit dem Fall näher beschäftigt und den normalen Hausverstand einschaltet, kommt zu dem Schluss, dass nichts anderes als die HPV-Impfung der Auslöser für ihren Tod gewesen sein kann. Nicht umsonst hat auch der Gerichtsmediziner den Verdacht der Arzneimittelnebenwirkung beim Gesundheitsministerium gemeldet. Ich habe aber wenig Hoffnung, dass der Zusammenhang mit der HPV-Impfung bei den letzten noch ausstehenden Analysen eindeutig bestätigt werden kann, auch wenn der Gerichtsmediziner seine Mittel bestmöglich ausschöpft.

Andererseits besteht ein großes Interesse der Pharmaindustrie und der Politik daran, dass dies nicht der Fall ist. Die viel beworbene Impfung, mit der es jetzt viel Geld zu verdienen gilt (eine Serie von drei Impfungen kostet knapp 500 Euro), darf einfach keinen Schaden nehmen. Kritische und kompetente Mediziner unseres Landes werden ja jetzt schon mundtot gemacht. Ein Mail eines impfkritischen Primars einer gynäkologischen Abteilung in Österreich hat mich vergangene Woche erreicht, das ausschnittsweise folgenden Inhalt hat:

„…..Ich bin seit Anfang an sehr kritisch, impfe nicht in meiner Ordination, habe
auch schon Vorträge kritischer Art dagegen gehalten, bin aber - da es sich
um eine politische Aktion handelt - extrem unter Druck von meinem Arbeitgeber.
…… Ich würde Sie auch gerne unterstützen, habe aber einen "Maulkorb" für
öffentliche Auftritte. Ich finde die Situation diesbezüglich grotesk und
schlimm, dass man wirklich als "kritischer Mensch" sofort kriminalisiert
wird! Abschließend möchte ich Ihnen nur sagen, dass ich Ihre Situation sehr bedauere
und mich für den Zustand der in Österreich herrscht schäme!!!“

Ich dachte wir leben im Sozial- und Gesundheitsstaat Österreich, dem ist wohl nicht mehr so. Die Dominanz der Pharmalobbyisten und der Politik ist im Gesundheitswesen anscheinend schon so eklatant, dass die ärztliche Elite unseres Landes nicht mehr dagegen auftreten darf. Ich bin zutiefst erschüttert, welche E-Mail-Schreiben mich von mir bisher unbekannten Ärzten und Personen erreichen, die schon länger gegen diesen Impfwahnsinn ankämpfen. Und unsere Tochter Jasmin ist leider bei ihrer ersten selbst gewählten Impfung ein Opfer dieser Kampagne geworden – morgen ist es ein anderes junges Mädchen.

Die Impfbefürworter werden froh sein, wenn kein Zusammenhang mit der Impfung bewiesen werden kann. Dann kann die nächste Werbekampagne mit noch mehr Mitteln gestartet werden und es kann wieder munter weiter drauflos geimpft werden, am liebsten vom Baby bis zur 90-jährigen Oma! Denn im Informationsblatt der Österr. Fachgruppe Gynäkologie und Geburtshilfe, das unsere Tochter von ihrer Frauenärztin erhalten hat, stehen weder eine Zielgruppe noch irgendwelche möglichen Nebenwirkungen drinnen. In Wirklichkeit gehörte unsere Tochter eigentlich schon gar nicht mehr zur Hauptzielgruppe der jungen Mädchen bis 15 Jahre vor dem ersten Sexualkontakt, nachdem die gleiche Frauenärztin ihr vier Jahre zuvor die Pille verschrieben hatte und aus den Studien bekanntermaßen die Wirkung der Impfung im Bereich der Vermeidung von HPV-Viren von 70 % auf 10-12 % mit zunehmenden Alter zurückgeht. Warum soll die Impfung dann derzeit überhaupt auf die Altersschicht bis 45 Jahre ausgedehnt werden, wie es die Pharmaindustrie wünscht und wie mir Impfexperte Elmar Joura und Katharina Stemberger, die Schirmherrin der Impfaktion, auch schon berichtet haben.

Was wurde von den Impfbefürwortern (z.B. von Dr. Elmar Joura) zu unserem Fall bisher öffentlich argumentiert:

„Beim Tod drei Wochen nach der Impfung kann nicht einmal mehr von einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gesprochen werden.“ Die Nebenwirkungen haben allerdings bereits kurz nach der Impfung begonnen und sind eindeutig auf die Impfung zurückzuführen und auch die Todesursache Atemlähmung ist sogar im Beipackzettel als seltene Nebenwirkung angeführt.
Zur Ablenkung wird der völlig unsachliche, unnötige und in dieser Form unkorrekte Hinweis eingestreut, dass unsere Tochter „bis drei in der Früh unterwegs gewesen sei und erst abgeklärt werden muss, was die Todesursache war“. Erstens ist die Todesursache bereits abgeklärt. Es ist auch abgeklärt, dass sie keine Vergiftung und keine Verletzung hatte und ihr Tod nichts damit zu tun hat, wie sie den Abend verbracht hat. Sie war am Abend bei einem Konzert einer spanischen Band im Klub Ost, war nach Mitternacht noch bei Mc Donalds am Schwarzenbergplatz etwas essen und ist gemeinsam mit ihrer Freundin und Wohnungskollegin mit dem Bus noch bis zur Nußdorferstraße gekommen und wartete dort auf die Nightline. Nachdem diese am Donnerstag nicht fuhr, haben sie nach ca. einer dreiviertel Stunde ein Taxi nach Hause in die Sollingergasse im 19. Bezirk genommen und haben nach zwei Uhr in der Wohnung noch einen Tee getrunken sowie einen Toast gegessen und sind fröhlich und unbeschwert gegen drei Uhr schlafen gegangen. Ihre Freundin ist am nächsten Tag wohlbehalten aufgestanden und Jasmin muss nach wenigen Stunden im Schlaf verstorben sein. Warum starb Jasmin aus heiterem Himmel, wenn ihrer Freundin keinerlei Anzeichen von Beschwerden aufgefallen sind und Jasmin nichts dergleichen geäußert hat?
Weiters wird argumentiert, dass „nun einmal abzuwarten ist, was bei der Analyse der Todesursache herauskommt“. Es wird wohl – wie ich befürchte - nichts herauskommen, aber auch keine andere Todesursache wird herausgefunden werden. Es kann uns niemand das Gegenteil beweisen, aber die Pharmaindustrie ist dann aus dem Schneider, auch wenn alle Indizien dafür sprechen und es auch keine andere Todesursache gibt.

Abschließend nochmals meine Frage, warum soll ein 19-jähriges topfites Mädchen an einer Atemlähmung versterben, wenn es nicht eine fatale Komplikation aufgrund dieser Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs war? Jasmin war ein junges Mädchen mit so viel Energie und so viel Liebe für die schönen Augenblicke des Lebens. Sie hätte gerade im Bereich der Betreuung von schwererziehbaren und behinderten jungen Menschen (Ergotherapie war ihr Ausbildungsziel zuletzt) noch viel Positives für das Gemeinwohl beitragen können oder nach ihrem Studium „Internationale Entwicklung“ gleich wie unsere zweite, zwei Jahre ältere Tochter, im Bereich der NGOs einen Beruf im Bereich des sozialen Ausgleichs angenommen.

Wir sind noch immer zutiefst betroffen vom Schicksal unserer Tochter Jasmin und die vielfach unfaire mediale Berichterstattung in der Woche vor Weihnachten belastete uns zusätzlich schwer. Schlimmeres können wir uns gerade heuer am Weihnachtsfest einfach nicht vorstellen.

Mit traurigen Grüßen
Stefan Soriat mit Gattin Barbara und Tochter Julia

Weihnachten 2007
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hier als PDF:
http://www.initiative.cc/Artikel/2008_01_13%20hpv_jasmin.PDF

Siehe zu dem Ganzen auch:
http://www.initiative.cc/Artikel/2008_01_13%20hpv.htm


"Normalerweise" richten Impfungen einfach nur still Schäden an, die man natürlich nicht bemerken kann, da man ja nicht sehen kann, wie sich eine Person gesundheitlich entwickelt hätte, wenn sie die Impfung nicht erhalten hätte. Was das Tückische daran ist.

Liebe Grüße

Medizinmann99
« Letzte Änderung: 20. Januar 2008, 12:20:43 von Medizinmann99 »
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Re: Impfungen - Risiko, Impfschaden, Impfbegleitstoffe etc.
« Antwort #8 am: 13. August 2008, 11:51:29 »

entnommen von
http://www.initiative.cc/Artikel/2008_08_11%20Impf%20Friedhof%201912.htm

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Impfungen
und die Impf-Schäden im Jahr 1912
Impfungen 1912

Zwar gibt es bei keinem Impfstoff einen wissenschaftlich fundierten Wirkungsnachweis in Form eines Vergleichs der Gesundheitsdaten von Geimpften und Ungeimpften, die "veröffentlichte Meinung" ist sich jedoch sicher, dass die Pocken ganz und die Kinderlähmung beinahe durch Massenimpfungen ausgerottet wurden. Das sei ja, hört man oft von Impfbefürwortern, schon Beweis genug.

Merkwürdig nur, dass die Massenimpfungen gegen Pocken weltweit ca. 160 Jahre lang ohne jeden Wirkungsnachweis durchgeführt wurden und ihr Ziel nicht erreichten: Erst als die Weltgesundheitsbehörde WHO in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die Massenimpfungen schrittweise zurückfuhren, verschwanden die Pocken innerhalb weniger Jahre.

Dass die Impfung selbst eine Hauptursache von Epidemien war, haben nicht wenige beobachtet. Doch hatte man dies in der Regel einfach abgetan – und diese Tradition wird auch heute noch munter gepflegt. Doch nun tauchen im Internet nach und nach alte impfkritische Werke des letzten und vorletzten Jahrhunderts auf und geben jedem Interessierten die Möglichkeit, diese Zeitzeugen selbst zu sichten und auf sich wirken zu lassen.

Dank Herrn Karl Wöffen, einem Mitglied des Schutzverbandes für Impfgeschädigte e.V., ist der nur noch in ganz wenigen Exemplaren vorhandene und 360 Seiten starke "IMPF-FRIEDHOF" von 1912 jetzt als PDF-Datei verfügbar.

Dieses Buch dokumentiert unter anderem mehr als 36.000 tragische Impfschäden rund um das Jahr 1912 und beschreibt teilweise auch die sehr tragischen Leidensgeschichten.
Unglaublich dass es auch schon zu dieser Zeit so lautstarke Impfgegner gab. Auch von Impfgegnervereinen und Impfgegner-Zeitschriften und Büchern kann man darin auch lesen.

Wer sich hier ein Bild machen möchte, der werfe einen Blick in dieses Dokument:

(ACHTUNG DIE DATEIGROESSE IST 50 MEGABYTES d.h. je nach Deinem / Ihrem Internetanschluß entsprechend lange Ladezeiten)

http://www.initiative.cc/Artikel/2008_08_11%20Impf-Friedhof.pdf
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Re: Impfungen - Risiko, Impfschaden, Impfbegleitstoffe etc.
« Antwort #10 am: 23. November 2008, 19:48:35 »

Offenbar haben die Pharmas vor einen neuen Goldesel auf die Weide zu treiben, diesmal gehts (abgesehen von den Menschen) mal wieder den Tieren an den Kragen:
http://www.initiative.cc/Artikel/2008_11_23_blauzungenkrankheit.htm

Update 15.1.2008:
- Bzgl. Blauzungenimpfung ist in der Bauernschaft momentan Feuer am Dach. Es hat sich nun der Verein "Schöpfungsverantwortung Tier und Mensch" gebildet, in dem Bauern (aber auch Konsumenten) sich zusammenfinden, welche ihre Tiere nicht impfen lassen wollen, und den Weg eines schöpfungsverantwortlichen Umgangs mit Natur und Tieren gehen bzw. weitergehen wollen. Viele gehen diesen Weg ja schon seit langer Zeit und werden nun mit der momentan durchgeführten Pflichtimpfung gezwungen, ihre gesunden Tiere hierdurch einem enormen Eingriff und einer Schädigung auszusetzen. Auch alle Konsumenten sind betroffen, denn die Rückstände werden flächendeckend in allen Fleisch und Milchprodukten zu finden sein. Mehr dazu unter der Homepage des Vereines www.tier-mensch.at
« Letzte Änderung: 15. Januar 2009, 12:33:40 von Medizinmann99 »
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Re: Impfungen - Risiko, Impfschaden, Impfbegleitstoffe etc.
« Antwort #11 am: 25. November 2008, 17:51:03 »

Hallo Medizinmann,
hier noch ein Link zum Impfen:

http://www.klein-klein-aktion.de/

indirekt hast du Dr. Lanka und die klein-klein-aktion ja schon in deinen Infos drin.

Viele Grüße
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Re: Impfungen - Risiko, Impfschaden, Impfbegleitstoffe etc.
« Antwort #12 am: 25. November 2008, 17:58:11 »

Ok danke, zu dem Thema kann man nie genug Links haben :)
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Re: Impfungen - Risiko, Impfschaden, Impfbegleitstoffe etc.
« Antwort #13 am: 09. August 2009, 12:09:10 »

Aus einer Email die ich heute erhalten habe:

--------------------------
Der Impf-Wahnsinn!

Das Spitalpersonal und Ärzte lassen sich kaum mehr impfen, da sie vermutlich die Chorographie der Angst, zum Zwecke des Profites, durchschauen? (Siehe Anhang 1)

Bis heute gibt es nicht EINE öffentlich kontrollierbare Studie über die Wirksamkeit von Impfungen.

Private Statistik über den Impfschwindel zu veröffentlichen, ist gemäss Swissmedic-Vorschriften verboten! Warum wohl?

Im Mittelalter wurden Hexen und Drachen gejagt, um das Volk zu unterdrücken!

Heute ist es die Virus-Religion, um Gewinne einzufahren und Alzheimer der einfachen Bevölkerung zu fördern. (Siehe auch Anhang 2)

Dummes Volk lässt sich gut führen!

Siehe auch Vortrag von Anita Petek-Dimmer anlässlich des Anti-Zensur-Tagung:

http://e.blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf?file=http%3A%2F%2Fblip.tv/rss/flash/1605288&showplayerpath=http%3A%2F%2Fblip.tv/scripts/flash/showplayer.swf&feedurl=http://azk.blip.tv/rss/flash&brandname=blip.tv&brandlink=http://blip.tv/%3Futm_source%3Dbrandlink&enablejs=true

Grüsse und Gesundheit

Christoph Falkenstein
------------------

Weiters hier ein Video zur Grippeimpfung und Tamiflu:
http://www.klein-klein-media.de/medienarchiv/index.php?option=com_content&view=article&id=64&Itemid=80
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Re: Impfungen - Risiko, Impfschaden, Impfbegleitstoffe etc.
« Antwort #14 am: 22. August 2009, 15:45:48 »

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