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Autor Thema: Wichtige Tips können Leben retten! Herzinfarkt-Selbsthilfe/Schlaganfallerkennung  (Gelesen 5000 mal)

Medizinmann99

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Hallo,

zur Erkennung eines Schlaganfalles, hier:
http://www.creadoo.com/forum/gesundheitsforum/bitte-lesen-wichtige-tipps-koennen-leben-retten-t122007.0.html
Hier im Volltext:
--------------


Hallo!

Das habe ich die Tage per Email bekommen und ich finde das total wichtig, darum setze ich es auch mal hier rein:

Ein wahres Ereignis:

Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert war. Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen.
Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich. Ingrid's Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten.
Hätten ihre Freunde gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben.

Manche Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf Hilfe angewiesenen, hoffnungslosen Situation.
Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen...

Ein Neurologe sagte, dass, wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zum erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln.

Erkenne einen Schlaganfall:

Es gibt 4 Schritte, um einen Schlaganfall zu erkennen. Nun sagen Ärzte, dass Umstehende einen Schlaganfall erkennen können, wenn sie 4 einfache Fragen stellen:

* Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).

* Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: "Es ist heute sehr schön.").

* Bitte die Person, beide Arme zu heben (sie wird es nicht oder nur teilweise können).

* Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.)

Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon. Ein Kardiologe hat gesagt, wenn man diese Mail an mindestens 10 Leute schickt, kann man sicher sein, dass irgendein Leben / event. auch unseres / dadurch gerettet werden kann.

Hier eine Zusatzinformation von http://www.strophantus.de/schlaganfall.html:
====================================================================
Das Wichtigste ist:
-einen Schlaganfall zu erkennen (meistens sind es Laien)
-sofort 10g. Natron  in einem halben Glas lauwarmen Wasser lösen und zur Notfallentsäuerung geben. Pulver:  1 gehäufter Teelöffel oder Tabletten: 10 Stk. a 1g.  Und fortan täglich  3 X 5 g. für 3 Wochen. Legen Sie sich dafür einen Vorrat an, Pulver  oder Tablette.
Anstatt Natron wäre noch besser die Verwendung von Basensalz nach Dr. Kern. Es ist erhältlich über die Apotheke Abtsgmünd, Hauptstrasse 33, D-73453 Abtsgmünd, Tel.: 07366-6359, Fax: 07366- 26 85,  Herr Frey, www.apotheke-abtsgmuend.de . Oder über die Apotheke am Markt, 73479 Ellwangen, Tel. 07961-2582, Fax -2052, www.schwabengesundheit.de.  Oder auch über die Schlossapotheke Koblenz, www.schloss-apotheke-koblenz.de,  Herr Dr. Eichele, Schloßstr. 17, 56068 Koblenz, Tel. 0261-18439 .
Wahrscheinlich wissen Sie, dass Sie Ihren Säure-Basenhaushalt prüfen können durch Teststreifen zur Messung des pH Wertes Ihres Urins. Nach langem suchen habe ich eine wunderbare Anleitung/Messblatt (hier klicken um Messblatt auszudrucken) gefunden. Denn es geht nicht um eine einmalige Messung, sondern um ein pH Tagesprofil.
Die Apotheke am Markt in Ellwangen und die Schlossapotheke in Koblenz stellen auch Strophanthintropfen her (Tinctura Strophanthi), die man auf Rezept bestellen kann falls mal wieder das Strophanthin-Fertigmedikament nicht lieferbar ist.  Denn es ist sowohl für den Herzinfarkt als auch für den Schlaganfall stark entsäuernd und damit extrem hilfreich.
- zu diagnostizieren (Arzt)
-und den Patienten dann schnellstmöglich in einem Krankenhaus zu versorgen!
Ausführlich können Interessierte im Internet nachlesen unter:
Hier erfahren Sie die Gemeinsamkeiten von Schlaganfall und Herzinfarkt unter  besonderer Berücksichtigung der Vorbeugung durch Strophanthin (Entsäuerung):
Schlaganfall und seine Verhütung durch Entsäuerung
Der wissenschaftliche Fachkenner von Strophanthin Rolf-Jürgen Petry, der das Standardwerk über Strophanthin "die Lösung des Herzinfarktproblems durch Strophanthin - eine pflanzliche Substanz ohne Nebenwirkungen" schrieb am 30. Mai 2012 in der geschlossenen Facebookgruppe "Deutschland braucht Strophanthin - Notruf 112":
Nicht nur bei Herzerkrankungen ist Strophanthin DAS Mittel der Wahl.  Auch bei der Demenz gibt es sensationelle Verbesserungen. Hier die Originalstimmen dazu, die Uniklinik Düsseldorf war da führend:
Zitat von Albert (Uniklinik Düsseldorf) aus der Deutschen Medizinischen Wochenschrift: “Seit Jahren wird bei Bedarf eine 4-wöchige Standardkur durchgeführt mit täglich 0,125 mg Strophanthin i.v. ...Manchmal tritt die Besserung im Laufe der Strophanthinkur ganz plötzlich ein: Dann werden die Kranken aus der Umdämmerung verwundert wach und fragen, wie sie hergekommen seien.

"Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen ! Man könnte durch eine relativ einfache Maßnahme (und bei dieser geringen Dosis gefahrlos) den Demenzkranken einen würdigen Lebensabend ermöglichen.
In verschleppten Fällen wurde diese Behandlung so lange fortgesetzt, bis die störenden Symptome verschwunden waren und das Gewicht wieder anstieg. "Einzelnen Kranken wurde Strophanthin monatelang gegeben, was schließlich meist doch zum Erfolg führte, ohne daß sich nachteilige Veränderungen gezeigt hätten." ... “Digitalis erwies sich als zu wenig steuerbar bei den empfindlichen Alterskranken. Wir entschieden uns für das Strophanthin, Edens folgend, der diese Milch des Alters dem Digitalis deutlich überlegen fand.“
Bergener & Neller (Uniklinik Düsseldorf) äußern sich in der  Zeitschrift “Medizinische Klinik“: “Bei psychisch gestörten  Alterskranken hat Strophanthin den Vorrang vor allen anderen  Behandlungsmaßnahmen...  In der Mehrzahl der Fälle läßt sich durch eine  früh einsetzende Strophanthinbehandlung auch ein Ausgleich der zentralen  Störungen ohne zusätzliche andersartige therapeutische Maßnahmen  erzielen.“
Stoerger äußert sich wie folgt zur Demenz, in der  Medizinischen Monatsschrift 1968: “Mit anderen Autoren empfiehlt sich  die Anwendung von Strophanthin, das die Milch des Alters sei.  Erstaunlicherweise werden oft delirante Zustände, Apathie, Dösigkeit,  sogar Abfall der Gedächtnisleistung damit wirksam bekämpft.“
Prof. Hofman berichtet auf dem 20. Internationalen Fortbildungskurs für  Geriatrie, Zitat aus der Zeitschrift “Aktuelle Gerontologie“, nach dem  Hinweis, daß die Gabe von Antidepressiva oder Neuroleptika allein  ungenügend sei: “Schon bei leichten psychopathologischen Syndromen  wenden wir deshalb genauso wie bei den mittelschweren und schweren  Formen folgende Therapie an: ...Unabhängig von einer nachgewiesen  kardialen Insuffizienz verwenden wir in jedem Fall Strophanthin... Von  Strophanthin ist die direkte durchblutungsfördernde Wirkung auf den  Gehirnstoffwechsel nachgewiesen. ...“ Prof. Hofman hatte Erfahrungen mit  Tausenden von Patienten.
Diese Erfahrungen wurden allerdings  mit der intravenösen Anwendung gemacht, ob die Kapseln oder Tropfen, die  beim Herzinfarkt und der Angina pectoris höchst wirksam sind, dies auch  bei der Demenz in diesem Ausmaß erreichen können, ist leider unsicher.  Mehr oder weniger helfen würde es wahrscheinlich aber schon. Doch die  Ampullen kann man sich auch verschreiben lassen, WENN man denn einen  Arzt hierfür findet. Das Ergebnis rechtfertigt allemale den Aufwand.
Genaue Quellenangaben im Buch "Die Lösung des Herzinfarkt-Problems"

Herzinfarkt und ischämischer Schlaganfall (wo kein Gefäß geplatzt ist) haben eine Gemeinsamkeit.
Mail von Dr. Rainer Moser vom 4.10.2013:
Lieber Wieland,
zu deinem Eintrag unter der Rubrik "Schlaganfall" möchte ich bemerken, dass es im Akutfall neben der Gabe von Natron bzw. Dr. Kern's Entsäuerungssalz sinnvoll sein kann, dass zusätzlich Strophanthin 6 mg/oral verabreicht wird, vgl. Beispiel von Fr. Dr. Siepe.
 Ich hoffe, dass es dir persönlich einigermaßen gut geht !
 Viele Grüße aus Idstein sendet
Rainer
 
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Nothilfe Schlaganfall und zwei Gästebuch-Einträge Melhorn wg. Schlaganfall
10 g Natron ( 1 gehäufter Teelöffel Kaiser Natron bzw. 10 Kaiser Natron Tabl.) in 0,5 Glas lauwarmem Wasser (100 ml) lösen und trinken, nötigenfalls Patienten löffelchenweise einflößen (Schluckreflex geht auch noch bei Lähmung).
 Nach 30 – 45 min nochmals 5 g Natron (0,5 gehäufter Teelöffel) in 100 ml Wasser.
 Oder noch besser 12-15 g Dr.Kern’s Entsäuerungspulver (Bezug 1 kg = 20 EUR über www.apotheke-abtsgmuend.de – oder www.schwabengesundheit.de/ ).
Dazu sofort mit erster Natron-Portion (Wirkungsverstärker!!): ca. 3 Tabl. Strodival mr (je 3 mg g-Strophanthin – verschreibungspflichtig).
Ca. 30 – 45 min später portionsweise viel Wasser trinken (0,5 - 1 Liter) und die nächsten Tage tgl. > 2,5 l (besser sogar noch steigern auf 3 Liter und mehr).
Folgende 3 Wochen tgl. 3 x 5 g Natron einnehmen zur dauerhaften Entsäuerung oder besser 12-15 g tgl. Dr. Kern’s Entsäuerungssalz.
 
608
Datum: 2005-11-13 17:39:09
   Dr. Christine Siepe ( [email protected]   / keine Homepage) schrieb:
   
   Sehr geehrter Herr Melhorn,
 bezüglich Strodival und dem von Ihnen empfohlenen Entsäuerungspulver nach Dr.   Kern haben Sie meinen Mann und mich sehr überzeugt, weshalb ich das hier   weitergeben möchte.
   Mein Mann hatte vor einigen Wochen nachts einen Schlaganfall. Er wachte   morgens mit einem ganz verschobenen Gesicht auf. Der Mundwinkel war schief   gezogen und er hatte ein hängendes Auge auf der linken Seite. Sein Sprechen   war nuschelig und schwer verständlich.
   Sofort gab ich ihm eine große Dosis des von Ihnen für solche Fälle empfohlenen   Entsäuerungspulvers und mehrere Strodival. Schon nach kurzer Zeit ging es ihm   besser.
 Durch die intensive Behandlung, bestehend aus Strodival plus Entsäuerungspulver plus 5 l Wasser/Tag plus eine Aspirin zur Blutverdünnung   war er innehalb 3 Tagen wieder vollständig hergestellt und ist heute fit und   munter. Mit seinen 68 Jahren ist mein Mann weiterhin stark in unserem   Unternehmen eingespannt.
   Als promovierte Nahrungsmittelchemiker wissen wir es beide zu schätzen, was das weiterhin eingenommene Strophanthin und das Entsäuerungsmittel bei ihm   und mir therapeutisch leisten.
   Mit freundlichen Grüßen
   Dr. C. Siepe

 
 
678
Datum: 2006-07-09 05:15:41
   Paul ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
   
   Ich möchte mich für Ihre Seite ganz herzlich bedanken.
   Meine Mutter hatte einen schweren Schlaganfall erlitten und ich betreue sie   seitdem zu Hause.
 Vor etwa einem 3/4 Jahr las ich zufällig Ihre Seite bzgl. Kaiser-Natron. Eine   halbe Stunde später verlangte meine Mutter nach einem Arzt, weil es ihr   plötzlich sehr schlecht ging. Dies war außergewöhnlich (in der Zwischenzeit   kommt der Hausarzt etwa alle 3 Monate zur Blutabnahme, sonst nichts).
   Zufällig fand ich in der Küche Kaisernatron und gab ihr eine Ladung. Die   Beschwerden gingen noch während des Trinkens weg!
 In der Zwischenzeit waren noch weitere Schlaganfallvorboten. Ich habe alles   mit K.N. vollständig erledigt bekommen, etwa 20 Mal. Jedes mal dieselbe   absolut zuverlässige Sekundensofortwirkung. Meine Mutter braucht nur   "Backpulver" zu sagen und dann renne ich schon los. Erst danach   frage ich sie aus, was eigentlich gewesen ist und wann der Zustand vorbei   war. Jedesmal noch während des Trinkens!
   eim vorletzten Mal war der Hausarzt zufällig mit dabei. Er konnte nicht   glauben, was er sah!
 Strodival habe ich auch, allerdings muß ich hierbei etwas vorsichtig sein.   Das ist bei uns die "Renntablette". Leider isses mit Rennen nicht   mehr, da meine Mutter praktisch bewegungsunfähig ist. Allerdings bemerkte ich   erheblich schnellere Reaktionen bei ihr, wenn sie die Renntablette bekam.
   Ich denke, Ihr Tip hat meine Mutter vor weiteren Schlaganfällen oder   Schlimmerem bewahrt.
   Und jetzt, mitten in der Nacht, schreibe ich, weil gerade wieder so eine   Situation da war. Erfolgreich umschifft.
   Allerherzlichsten Dank !
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Hallo, DANKE für deinen Beitrag.
Meiner Mutter ist nämlich genau das passiert, Gott sei Dank waren auf ihrer Arbeit welche die die Zeichen richtig erkannt haben und sofort den Notarzt gerufen haben, so war sie innerhalb von ca 30 Minuten im Krankenhaus und wurde behandelt. Sie hatte nochmal Glück im Unglück, hat keine Folgeschäden behalten, heute kann man gar nicht genug über Notfälle wissen, besonders da nicht mehr nur alte Menschen betroffen sind.
Liebe Grüße Bibi
   
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huhu

vielen Dank. Ja, es ist immer gut zu wissen, was man in diesen Situationen macht. Mir ging es mit meiner Mutter auch so.
Wir waren am nachmittag auf einem Fest. Abend klagte sie über Übelkeit und schob es auf die Bratwürste, die sie gegessen hatte. Da aber alle von uns diese Bratwürste gegessen hatten, konnte es ja eigentlich nicht sein. Außer dem schaute sie so komisch, sie schielte irgendwie und deshalb hakte ich immer wieder nach, ich bat sie auch mal einfache Sätze zu sagen, was nur halbwegs gelang. Irgendwie kam es mir so komisch vor, das ich die Notrufzentrale anrief. Meine Mutter hatte immer wieder gesagt, das es schon wieder wird, ihr nur etwas schwindelig ist. Ich ließ aber nicht locker und es war gut so, als der Notarzt kam, wurde sie sofort ins Krankenhaus gebracht. Es war ein Schlaganfall und Gott sei Dank schnell erkannt. Wäre nur mein Vater da gewesen, er hätte sich von meiner Mutter einreden lassen, das es schon wieder besser wird und nicht angerufen. Ich danke Gott, das ich zu dieser Zeit gerade zu Besuch dort war, denn ich wohne ja 55o km entfernt.
Auch sind Menschen mit hohem Blutdruck sehr gefährdet.
Bei meiner Mutter sind dank der schnellen Hilfe keine Folgeschäden geblieben.

Liebe GRüße

Tina

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Hui....das ist ja nochmal gut gegangen....wie gut, dass du dort warst. Leider ist es so und wahrscheinlich würd es mir genauso gehen, dass man es erstmal als harmlos abstempelt, bevor man alle Pferde scheu macht. Daher ist es gut, wenn in solchen Situationen Leute da sind, die einen klaren Kopf haben und die richtigen Schritte unternehmen.

LG
Miss Paris

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Die Email hatte ich auch schon ein paar Mal bekommen!

Ich werde den Beitrag mal "festpinnen", denn es erscheint mir auch wichtig, das alle wissen, wie sie sich in der Situation verhalten sollten/müssen/können!

Ein paar einfache Schritte können so das Leben retten!!!

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Sehr gute Idee, das hier zu veröffentlichen.

Leider ist es realität, das die Anzeichen für einen Schlaganfall nur schlecht, wenn sogar garnicht erkannt werden.

Gruss
Suze

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Noch ein Anzeichen, ist auch der hängende Mundwinkel. Auch wenn man den Betroffenen bittet, die Hände des anderen feste zu drücken, wird ihm das nicht gelingen!

(Ähnelt auch ein bischen den Symptomen eines Unterzuckerung/Hypoglykämie.)

LG, Pupe

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Den Originalthread habe ich unten auch noch mal als HTML File angehängt (gezippt).

Liebe Grüße

Medizinmann99
« Letzte Änderung: 27. Mai 2017, 12:36:47 von Medizinmann99 »
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"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton

Petra

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Hallo, ;)

Wirklich super deine Tips!  :-applaud
Ich versorge Patienten nach Halsschlagaderoperationen, dabei wird auch die Funktion der Hirnnerven regelmäßig kontrolliert. Auf evtl Schlaganfall nach OP. Ich kann alles bestätigen was Du geschrieben hast! Sehr wichtige Tips!!
Beim Händedrücken ist es gut, daß man selbst die Arme überkreuzt und mit den Händen, soquasi diagonal, die Hände vom "Patienten" nimmt und sich die Hände drücken läßt. So kann man es besser beuteilen, ob an einer Seite eine Schwäche ist oder nicht.
Beim Zunge rausstrecken läßt man den "Patienten" dann die Zunge nach beiden Seiten rüberziehen. Dabei kann man auch sehr gut eine Schwäche erkennen.
Wenn man evtl. eine Taschenlampe zur Hand hat, kann man die Pupillen kontrollieren. Normalerweise reagieren die Pupillen auf Lichtreiz und verkleinern sich schnell (seitengleich). Beim Schlaganfall kann eine Seite verlangsamt sein, bzw. gar nicht reagieren.

Viele Grüße Petra
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Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
Albert Einstein

loulou

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mein Mann hatte letzten Feb einen Schlaganfall aber er hat auch wie Ingrid reagiert.Er hat es aber gottseidank geschafft. Danke für den Beitrag,so ein Schlaganfall ist wirklich sehr schlimm. ilka :-thanks
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loulou

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eine Diagnose soll auch das Zäpfchen im Rachen sein, hängt es schief, so ist es ein Schlaganfall. Natürlich mit vorherigem Schwindel usw. ilka 8)
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Medizinmann99

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Medizinmann99

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Extrem wichtig für die Schlaganfallvorbeugung und Herzinfarktvorbeugung ist Vitamin C, siehe
http://meulengrachtforum.altervista.org/forum/index.php?topic=26.0
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Zum Thema Betablocker u.a.:
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Betablocker/Kalzium-Antagonisten/ACE-Hemmer – allesamt unnötige Präparate
Betablocker hemmen ihre Herzmuskulatur und verursachen eine künstliche Herzschwäche. Das ist ein verheerender medizinischer Kunstfehler. Der Körper ist ein Regelwerk. Es gab einen Grund, warum der Blutdruck so hoch angestiegen war. Ohne diesen hohen Blutdruck könnten viele Zellen nicht mehr genügend mit Blut, insbesondere mit Sauerstoff, versorgt werden.
Betablocker hemmen die Herzmuskulatur und verursachen so eine verhängnisvolle künstliche Herzschwäche !
Dr.med.Arnulf Fahl schreibt, dass die Einnahme von Blutdrucksenkern eine mangelnde Versorgung des Gewebes und insbesondere des Gehirns nach sich ziehe. Das heißt, dass sie dadurch auch für viele Ausfallerscheinungen mitverantwortlich sind, bis hin zu Problematiken wie „unruhige Beine“ und Parkinson.
Wenn man darüber hinaus weiß, dass Sauerstoffmangel in der Zelle die Hauptursache für die Krebsentstehung ist, erkennt man die mögliche Tragweite der Einnahme solcher Medikamente wie Betablocker. Auch verstehen sie jetzt, warum der Blutdruck trotz Verabreichung solcher Präparate oft hoch bleibt. Der Körper sträubt sich mit allen Möglichkeiten und aller Macht dagegen, weil er so viel besser als wir um die verheerenden Spätfolgen dieser Druckminderung weiß !
Noch dazu zielen diese Mittel zwar auf die Herzmuskulatur ab, beeinflussen aber leider nicht nur die Herzmuskelzellen, sondern alle Zellen, die ähnlich arbeiten. Also solche, die wir in der Medizin als Muskelzellen der glatten Muskulatur bezeichnen. Dazu gehören unter anderem die Muskelzellen der Gefäßwände (Arterien und Venen) und die Muskelzellen des Darmes. Jetzt können sie sich erklären, warum der Darm mit solchen Präparaten oft nicht mehr wie früher funktioniert und eventuell, warum heutzutage so viele Ausbuchtungen der Gefäße (Aneurysmen) zu verzeichnen sind.
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